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| Festgeldkonten nach Zinsen* | ||||||
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| Anbieter / Festgeldkonto | Zinssatz | Zinsertrag | Einlagen- sicherung |
Mehr Infos / Antrag |
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| 1. |
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VTB Direktbank
Festgeldkonto |
2,80% | 560,00 € | 100% ![]() |
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| 2. |
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Bank of Scotland
Festgeldkonto |
2,60% | 520,00 € | 100% ![]() |
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| 3. |
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IKB direkt
IKB direkt-Festgeld |
2,30% | 460,00 € | 100% ![]() |
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| 4. |
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Credit Europe Bank
Credit Europe Top Festgeld |
2,25% | 450,00 € | 100% ![]() |
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| 5. |
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C&A Money
C&A Sparbrief |
2,10% | 420,00 € | 100% ![]() |
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| 6. |
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Mercedes-Benz Bank
Festzinskonto |
2,10% | 420,00 € | 100% ![]() |
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| 7. |
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NordFinanz Bank
Festgeld |
2,00% | 400,00 € | 100% ![]() |
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| 8. |
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SWK Bank
Festgeldkonto |
1,90% | 380,00 € | 100% ![]() |
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| 9. |
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netbank
Anlagekonto |
1,80% | 360,00 € | 100% ![]() |
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| 10. |
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ING-DiBa
Festgeld |
1,75% | 350,00 € | 100% ![]() |
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| * Werte für gewählten Zeitraum. Alle Angaben ohne Gewähr, © financeAds.net | ||||||
Ein Festgeldkonto bietet sich an, wenn ihr euer gespartes Geld für eine vorher festgelegte Zeitspanne anlegen wollt. Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto wird beim Festgeldkonto also der flexible Zugriff auf das Guthaben für eine vorher vereinbarte Zeit ausgeschlossen. Als Anlagezeiträume sind zum Beispiel 6 Monate oder auch 1 Jahr, 2 Jahre und sogar 10 Jahre anzutreffen. Bevor ihr zum Vergleich der Festgeldkonten kommt, solltet ihr euch also im Vorfeld überlegen, welchen Anlagezeitraum ihr nutzen wollt. Die geringere Flexibilität im Vergleich zum Tagesgeld geht allerdings in der Regel mit einem höheren Festgeldzins einher. Wenn ihr euch für eine Laufzeit entschieden habt, ist euch der Zinssatz für das Festgeld garantiert. Eine nachträgliche Anpassung der Bank ist damit nicht möglich. Kürzere Laufzeiten beim Festgeld sollten dann gewählt werden, wenn die Marktlage eine positive Entwicklung in Aussicht stellt. Durch die Wahl der Laufzeit könnt ihr euch also auf die vermutete wirtschaftliche Lage einstellen.
Vorteile:
Nachteile:
Beim Vergleich von Festgeldkonten stehen einige Aspekte im Vordergrund, die besonders beachtet werden sollten. An erster Stelle kommen hier natürlich die Festgeldzinsen, die sich je nach gewählter Laufzeit und Kreditinstitut unterscheiden können. In der Regel gilt: Je länger ihr euer Geld festlegt, desto höhere Festgeldzinsen sind zu erwarten.
Auch der Mindestanlagebetrag kann sich von Bank zu Bank unterscheiden. Gerade dann, wenn ihr nur einen kleineren Anlagebetrag festlegen wollt, solltet ihr diese Konditionen zum besseren Vergleich der Festgeldkonten beachten. Bei manchen Banken liegt der Mindestanlagebetrag zum Beispiel zwischen 5.000 und 10.000 Euro.
Unterschiedlich können ebenfalls die Zeitpunkte sein, an denen die Zinsen für das Festgeldguthaben ausgezahlt werden. Während viele Banken zum Beispiel nur einmal jährliche oder quartalsweile die Zinszahlungen vornehmen, erfolgt bei anderen Banken die Auszahlung monatlich. Wenn ihr möglichst schnell die Früchte eures Sparguthabens ernten wollt, dann solltet ihr also auf eine monatliche Auszahlung achten. Natürlich könnte ihr eure Zinsen auch gleich wieder für euch arbeiten lassen und damit den Zinseszins-Effekt zu euren Gunsten nutzen.
Neben den rohen Eckdaten im Festgeldvergleich berichten wir auf SPARWELT auch gesondert über besondere Aktionen von Kreditinstituten, die sich zumeist an Neukunden richten. So können zum Beispiel besondere Zinsaktionen ausgeschrieben werden, die nur für kurze Zeit gelten. Häufiger kommen auch Prämienaktionen vor, bei denen ein Startguthaben für die Eröffnung eines Festgeldkontos vorgesehen ist. Auch hier gilt es, genauer hinzuschauen. Oft sind diese Aktionen zeitlich befristet. Die Eröffnung des Festgeldkontos muss also bis zu einem bestimmten Stichtag erfolgen. Und manche Prämien werden nur bei der Einzahlung eines vorher festgelegten Mindestsparbetrages vergeben.
Zu guter Letzt spielt auch das Thema der Einlagensicherung eine wichtige Rolle, obwohl hier per Gesetz schon vorgesorgt wurde. Im Insolvenz-Fall werden die Guthaben von Bankkunden in Deutschland zu 100 Prozent bis 100.000 Euro gegen einen solchen Ausfall geschützt. Über ihre jeweiligen Bankenverbände sind die meisten Kreditinstitute aber auch oberhalb der gesetzlichen Bestimmungen abgesichert. Ähnliche Verpflichtungen gibt es ebenso im Ausland.