Brettspiele – Spaß für die ganze Familie Neuheiten und zeitlose Klassiker Artikel vom 21.03.2013

Brettspiele – Spaß für die ganze Familie Brettspiele - Neuheiten und zeitlose Klassiker

Das Osterfest lässt nun nicht mehr lange auf sich warten. Das lange Oster-Wochenende ist eine gute Gelegenheit, um sich mit Freunden und Familie an einen Tisch zu setzen und mal wieder ein paar schöne Brettspiele zu spielen. Was es Neues auf dem Markt gibt und welche Klassiker nach wie vor einen unschlagbaren Spielspaß garantieren, erfahrt ihr hier.

Computerspiele können Brettspiele nicht ersetzen

Oft werden sie als altmodisch abgestempelt. Doch Brettspiele sind noch lange nicht überholt. Denn gerade die „Echtheit“ der Brettspiele ist das, was sie so reizvoll macht. Mit den Vorteilen der Brettspiele können Computerspiele noch lange nicht mithalten:

  • Brettspiele trainieren nicht nur das taktische und strategische Denken und Handeln, sondern fördern sowohl die Kommunikation als auch die Geselligkeit
  • Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und die Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen
  • Sie fördern eine aktive Freizeitgestaltung
  • Für Erwachsene sind Brettspiele eine Erholung und für Kinder ein Training des Gehirns

Allein die Vorbereitungen zu einem Brettspiel ähneln beinahe dem festlichen Eindecken einer Tafel: Die Spielmaterialien werden positioniert, die Figuren ausgewählt, die Spieler versammeln sich um den Tisch. Das Spiel wird zum Mittelpunkt des Raumes und des Geschehens. Bei Brettspielen spielt das Zwischenmenschliche die entscheidende Rolle. Bei keinem Computerspiel kann man als Spieler all die Emotionen wie Wut, Schadenfreude oder Triumph so hautnah durchleben, wie es beim Brettspiel möglich ist.

Einige der besten Brettspiele aus dem Jahr 2012Myrmes

Myrmes: Bei diesem Spiel streiten Ameisenkolonien um die Vorherrschaft im Garten. Dafür müssen die Kolonien größer und mächtiger gemacht, die Soldaten und Arbeiter herangezüchtet und die Nahrung für das Ameisen-Volk beschafft werden. Also sammelt man Baumaterial, jagt Spinnen und Käfer und kämpft mit den Gegnern um das Territorium. Nur wer gut plant und sein Ameisen-Volk zu Ruhm und Ehre führt, kann die Herrschaft über den Garten erobern.

Village

 

Village: Hier übernimmt der Spieler die Verantwortung für mehrere Generationen einer Familie. Der Spieler muss nicht nur die Familienangehörigen optimal auf die wichtigen Positionen des mittelalterlichen Dorfes verteilen, sondern auch das Schicksal jedes Einzelnen steuern und sogar versuchen, den Tod der jeweiligen Familienmitglieder zu seinem Vorteil zu nutzen. Nur die ruhmreichen Mitglieder bekommen einen Platz in der Dorfchronik. Dies ist aber wichtig, um am Ende so viele Punkte wie möglich zu bekommen. Das Spiel wurde bereits mehrmals ausgezeichnet.Fremde Federn

Fremde Federn: Passend zum Jahr 2013 mit seinen vielen Wahlkämpfen geht es bei "Fremde Federn" ums Schmieren und Schleimen auf dem Weg zur Wiederwahl. Das Spiel verbindet Spielmechanismen aus drei anderen Spielen: "Agricola", "Dominion" und "Im Wandel der Zeiten". Doch machen die Zusammensetzung der Mechanismen und die Idee, die dahinter steckt, das Spiel wiederum originell.

Das Ziel des Spiels ist es, der nächste Präsident zu werden. Und dafür ist euch als Spieler jedes Mittel recht. Ob bestechen, Geld eintreiben oder sogar Doktortitel erkaufen – als Politiker schreckt ihr vor nichts zurück. Die Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder realen Ereignissen sind dabei natürlich rein zufällig.

Die zeitlosen Klassiker

Die Siedler von CatanDie Siedler von Catan: Dieses Spiel ist eines der besten Spiele aller Zeiten. In 29 Sprachen übersetzt und mehrfach preisgekrönt hat das Spiel bereits Hunderttausende zum Spielen gebracht. Dem Brettspiel folgten sogar mehrere Computer-Umsetzungen.

Im Spiel erobern 3-4 Spieler die Insel Catan und bauen dort eine Siedlung auf. Dafür benötigen sie Rohstoffe. Um Siedlungen, Städte und Straßen aufzubauen und zu besiedeln, müssen die Spieler miteinander handeln. Gerade dieses Gemeinschaftserlebnis wird für den Erfolg des Spiels verantwortlich gemacht.

Monopoly

Monopoly: Monopoly basiert auf einem einfachen Prinzip – Eigentum ist alles. Nur wer alle Straßen einer Reihe erworben hat, kann mit dem Bau von Häusern und Hotels beginnen und von den anderen Mitspielern Miete verlangen. Je mächtiger das eigene Grundstücksimperium, desto schneller werden die anderen Spieler in die Insolvenz getrieben.

Risiko

 

Risiko: Risiko gehört zu den bekanntesten Strategiespielen. Das Ziel ist es, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen. Um das zu erreichen, muss man seine Soldaten auf eigenen und neu eroberten Gebieten taktisch platzieren. Über den Ausgang der jeweiligen Schlachten entscheidet jedoch der Würfel. Wer kein Glück hat, muss seine Länder den neuen Herrschern überlassen.

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Bilder: Amazon

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