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Camping-Grundausstattung zulegen und ab ins Freie!

Camping-Grundausstattung zulegen und ab ins Freie!
Camping-Grundausstattung zulegen und ab ins Freie!

Mit diesen drei Basics seid ihr gut gewappnet

Mit Zelt, Schlafunterlage und Kocher habt ihr die essentiellen Utensilien einer Camping-Grundausstattung zusammen. Da diese zum Gelingen eures Campingabenteuers beitragen, solltet ihr bei der Anschaffung in Sachen Qualität keine Abstriche machen. Markenprodukte findet ihr zum Beispiel bei ConradGlobetrotter und Unlimited-Outdoor. Löst bei der Bestellung einfach einen unserer aktuellen Gutscheine ein und profitiert von Markenqualität zu Schnäppchenpreisen. Wir zeigen euch, wo es die besten Produkte gibt, die ihr für's Camping braucht.

Nr. 1.: Das Zelt – ein sicheres Plätzchen

Das Zelt, wichtigstes Utensil einer Camping-Grundausstattung und während eures Camping-Urlaubs der einzige geschützte Ort: Hier schlaft ihr und könnt euch bei schlechtem Wetter zurückziehen. Wählt es daher sorgsam mit Blick auf folgende Kriterien aus:

  • Größe je nach Personenanzahl
  • Gewicht je nach Art des Urlaubs
  • Schutz vor Witterung und Insekten je nach Urlaubsziel

Zur Orientierung helfen euch diese Angaben:

Ein Zweipersonenzelt sollte für Touren in überwiegend flacher Landschaft nicht mehr als vier Kilogramm wiegen. Anders auf bergigen Routen: Mutet euch maximal 2,5 Kilogramm zu. Unter mehr Gewicht leidet sonst euer Wandergenuss. Um euch ausreichend vor Regen und Wind zu schützen, sollte euer Zelt Windstärken bis 100 km/h abkönnen und eine Wasserdichte von mindestens 3000 mm bieten.

Das Zelt: Must-have einer Camping-Grundausstattung

Als ein funktionales sowie günstiges Zweipersonenzelt erweist sich das Robens Goshawk. Die Redaktion des Outdoor-Magazins bewertet dieses Modell in ihrem aktuellen Zelte-Test mit dem Testurteil sehr gut . Mit 2,5 Quadratmetern und einer Höhe von 92 Zentimetern ist es geräumig, strotzt Windstärken bis zu 100 km/h und hält euch mit einem Wassersäulenwert von 3000 mm bei Bodennässe sowie Regen trocken. Für Bergwanderungen ist es mit einem Gewicht von 3340 Gramm eher ungeeignet. Dafür schneidet es mit ca. 450 Euro sehr gut im Preis-Leistungs-Verhältnis ab.

Das Zelt Robens Goshawk findet ihr online zum Beispiel bei Amazon und Mysportworld. Hier lässt sich der Preis in Verbindung mit unseren Gutscheinen sogar noch weiter drücken.

Tipp: Bevor es losgeht, solltet ihr ein neues Zelt einmal zu Hause aufbauen, um mit der Aufbauanleitung vertraut zu sein.

Nr. 2: Die richtige Schlafunterlage – Isomatte & Schlafsack

Bei der richtigen Wahl bieten euch Isomatte und Schlafsack Schlafkomfort wie das heimische Bett, solange ihr nicht den Fehler macht und an der Isomatte spart um einen teuren Schlafsack zu kaufen. Da die Füllung des Schlafsacks beim Liegen zusammengedrückt wird, geht die Isolation am Boden verloren. Hier muss eine gute Isomatte Ausgleich schaffen, da sonst Rückenbeschwerden durch Unterkühlung folgen.

Der Wärmeverlust über die Isomatte kann bis zu viermal größer sein als beim Schlafsack. Mit Synthetik- oder Daunenmatten passiert euch das nicht. Auch auf aufblasbaren Modellen habt ihr es warm und bequem, außerdem sind sie leicht im Transport. Von Modellen mit durchstanzten Schäumen solltet ihr Abstand nehmen. Die Isolationsfunktion ist dadurch verringert.

Isomatte & Schlafsack

Seid ihr euch nicht sicher wie warm ihr es nachts im Schlafsack braucht oder campt ihr in Regionen mit starken Temperaturschwankungen, haben sich Schlafsäcke mit Fleece-Inlets bewährt. Diese könnt ihr je nach Bedarf einsetzen oder herausnehmen. Nach jeder Nacht gilt: Schlafsack an der frischen Luft lüften und trocknen, damit sich die Füllung am Abend wieder aufplustert und euch wärmt.

Nr. 3: Benzin-, Multifuel- oder Gaskocher – wer heizt eurer Verpflegung ein?

Achtung, abends lauert der Bärenhunger! Dank der vielen frischen Luft werdet ihr einige Dosen Ravioli, Bockwurst und Tütensuppen verzehren. Da diese Köstlichkeiten warm am besten schmecken, gehört auch der richtige Camping-Kocher zu eurer Campingausrüstung.

Benzin- und Multifuelkocher gehören in die Kategorie Profi-Equipment. Sie sind wartungsfreundlich, sparsam, robust und leistungsstark, sollten aber nur mit der nötigen Übung und Sachkenntnis in Betrieb genommen werden.

Der Gaskocher hingegen ist unkompliziert in der Handhabung und leicht zu transportieren. Allerdings schwächelt er in Sachen Hitzeleistung, was nur in kalten Regionen, nicht aber bei sommerlichem Wetter ein Problem darstellt. Einziger Nachteil: Ihr habt mehr Gepäck wegen voller Kartuschen sowie mehr Abfall durch bereits entleerte.

Bilder: iStock©kovalvs (Teaserbild), unlimited outdoor

Über Susann

Susann hat Germanistische Linguistik und Psycholinguistik studiert. Schon während ihres Studiums unterstützte sie das SPARWELT-Team als Redakteurin. Neben informativen Texten produziert sie jetzt auch Bewegtbilder. In ihren Videos stellt sie sich regelmäßig Schnäppchen-Challenges, nimmt euch mit auf ihre Sparmissionen und zeigt, wie ihr aus eurem Budget das Beste macht. Schaut doch auch mal hier vorbei: www.youtube.de/sparwelt

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