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Fußballtickets über Online-Ticketbörsen kaufen

Tipps zum Kauf und Verkauf von Fußballtickets über Online-Händler
Tipps zum Kauf und Verkauf von Fußballtickets über Online-Händler

So erkennt ihr seriöse Drittanbieter und schwarze Schafe – Was ist erlaubt?

Ihr sucht Restkarten für das kommende Spitzenspiel oder habt welche ergattert, doch seid plötzlich verhindert und wollt euer Fußballticket nicht verfallen lassen? Bei Drittanbietern im Internet könnt ihr Karten für die Bundesliga oder Champions League finden oder im Internet wieder zu Geld machen – sofern ihr einige Punkte beachtet. Gerade bei Fußballtickets gibt es unter seriösen Drittanbietern auch schwarze Schafe. Wir geben Tipps rund um Ebay, Viagogo und Ticketbörsen der Vereine.

Ticketkontingent ausverkauft? Fündig werden bei Drittanbietern im Netz

Besitzt ihr nicht gerade eine Dauerkarte, kennt ihr den Ärger: Die Topspiele der Saison sind oft schon kurz nach Verkaufsstart vergriffen. Sind über den offiziellen Ticketshop des Vereins keine Karten mehr für das Topspiel zu bekommen, lohnt sich der Blick auf die Seiten seriöser Drittanbieter. Dort stellen zum einen Privatleute ihre Tickets zum Weiterverkauf ein, die den Spieltermin nicht wahrnehmen können. Zu den Anbietern dort gehören aber auch gewerbliche Händler, die sich aufgrund der hohen Nachfrage bei Topspielen satte Gewinne erhoffen.

Zu den wohl bekanntesten Anbietern auf dem sogenannten Zweitmarkt gehören Ebay und die umstrittene Plattform Viagogo. Hier zahlt ihr für Spitzenpartien mitunter deutlich mehr als den Originalpreis. Dafür habt ihr die Chance, noch kurzfristig ein Ticket zu ergattern. Fußballfans können ihr Glück inzwischen bei einer ganzen Reihe von Drittanbietern versuchen. Hier unsere Übersicht:

Tauschbörsen der Bundesligisten

Im Internet tummeln sich zahlreiche Ticketanbieter - darunter auch schwarze Schafe.Um fremden Drittanbietern nicht das Feld zu überlassen, betreiben einige deutsche Profiklubs vereinseigene Ticketbörsen, die sie in Kooperation mit erfahrenen Drittanbietern aufbauen. Dazu gehören etwa neben Schalke 04 und der Hamburger SV. Hier registriert ihr euch kostenlos und könnt überzählige Karten anderer Fans erwerben. Da der Verein selbst für die Abwicklung sorgt, ist dieser Weg recht sicher.

Auf der Ticketbörse des Hamburger SV dürfen etwa Dauerkarteninhaber ihren Platz für ungenutzte Spiele anbieten, indem sie ihre Barcodenummer eingeben. Interessierte können darüber zum Normalpreis einer Tageskarte an die stark nachgefragten Plätze in der Fankurve gelangen. Die Dauerkarte bleibt beim Besitzer, wird aber für die Partie gesperrt. Der Verein schickt dem Käufer eine normale Einzelkarte.

Um Tickethändlern den Kampf anzusagen, will die Deutsche Fußball Liga (DFL) ab Herbst 2015 eine offizielle Plattform für die Ticketweitergabe aller Klubs einrichten.

Ebay und Ebay Kleinanzeigen

Unter den Zweitmarkt-Anbietern bei Fußballtickets gehört Ebay zu den wohl bekanntesten. Schließlich besitzen Millionen bereits ein Ebay-Nutzerkonto und kennen die Spielregeln. Verkauft werden die Stadionkarten nicht nur von Privatleuten, sondern auch von gewerblichen Anbietern, die Tickets in größeren Mengen unters Fan-Volk bringen. Wie von anderen Waren gewohnt, kauft ihr Fußballtickets hier entweder zum Festpreis plus Versandkosten oder bietet bei einer Auktion mit. Seriöse gewerbliche Händler verlangen meist einen Festpreis ohne horrende Aufschläge auf den Originalpreis. Der Ebay-Käuferschutz sichert euren Ticketkauf ab, wenn ihr per Lastschrift, PayPal oder Kreditkarte zahlt. Schaut euch vor dem Gebot unbedingt die Bewertungen und Kommentare zum Verkäufer an und kontaktiert ihn bei Unklarheiten per E-Mail.

Ebay Kleinanzeigen günstig für Abholung vor Ort

Ebay Kleinanzeigen ist dagegen wie ein schwarzes Brett angelegt. Hier findet ihr auf Wunsch Verkäufer aus eurer Region. Die Chance ist größer, dass ihr ein Ticket in eurer Nähe persönlich abholen und bar bezahlen könnt, was vor Betrügern schützt. Zudem ist der Aufwand für Nutzer geringer und man muss nicht erst einen Account anlegen. Allerdings stellt Ebay Kleinanzeigen weder ein Käuferschutzprogramm noch einen Treuhandservice zur Verfügung. Denn weder Käufer noch Verkäufer müssen sich registrieren. Die meisten Betrugsfälle passieren laut Ebay, wenn Käufer leichtgläubig einer Zahlung per Western Union, PaySafe, MoneyGram oder Scheck zustimmen und dann keine Karte erhalten.

Tauschbörsen der Bundesligisten

Um fremden Drittanbietern nicht das Feld zu überlassen, betreiben einige deutsche Profiklubs vereinseigene Ticketbörsen in Kooperation mit erfahrenen Drittanbietern. Dazu gehören etwa neben Schalke 04 und der Hamburger SV. Hier registriert ihr euch kostenlos und könnt überzählige Karten anderer Fans erwerben. Da der Verein selbst für die Abwicklung sorgt, ist dieser Weg recht sicher.

Auf der Ticketbörse des Hamburger SV dürfen etwa Dauerkarteninhaber ihren Platz für ungenutzte Spiele anbieten, indem sie ihre Barcodenummer eingeben. Interessierte können darüber zum Normalpreis einer Tageskarte an die stark nachgefragten Plätze in der Fankurve gelangen. Die Dauerkarte bleibt beim Besitzer, wird aber für die Partie gesperrt. Der Verein schickt dem Käufer eine normale Einzelkarte.

Um Tickethändlern den Kampf anzusagen, will die Deutsche Fußball Liga (DFL) ab Herbst 2015 eine offizielle Plattform für die Ticketweitergabe aller Klubs einrichten.

Ebay und Ebay Kleinanzeigen

Unter den Zweitmarkt-Anbietern bei Fußballtickets gehört Ebay zu den wohl bekanntesten. Schließlich besitzen viele bereits ein Nutzerkonto und kennen die Spielregeln. Verkauft werden die Stadionkarten einerseits von Privatleuten, zum anderen von gewerblichen Anbietern, die auch Tickets in größeren Mengen unters Fanvolk bringen. Wie von anderen Waren gewohnt, kauft ihr Fußballtickets hier entweder zum Festpreis plus Versandkosten oder bietet bei einer Auktion mit. Seriöse gewerbliche Händler verlangen meist einen Festpreis, der nicht ein Vielfaches des Originalpreises beträgt. Neben dem Ebay-Käuferschutz seid ihr zusätzlich mit einem Käuferschutz bis zu 500 Euro abgesichert, wenn ihr per PayPal zahlt. Schaut euch vor dem Gebot unbedingt die Bewertungen und Kommentare zum Verkäufer an und kontaktiert ihn bei Unklarheiten per E-Mail.    

Ebay Kleinanzeigen günstig für Abholung vor Ort

Ebay Kleinanzeigen ist dagegen wie ein schwarzes Brett angelegt. Hier findet ihr eher Verkäufer aus eurer Region. Vorteil: Die Chance ist größer, dass ihr ein Ticket in eurer Nähe persönlich abholen und bar bezahlen könnt - ein gutes Mittel gegen Betrug. Zudem ist der Aufwand für Nutzer geringer und man muss nicht erst einen Account anlegen. Die Nachteile sind dafür: Ebay Kleinanzeigen stellt weder ein Käuferschutzprogramm noch einen Treuhandservice zur Verfügung. Denn weder Käufer noch Verkäufer müssen sich registrieren oder Daten zur Person angeben. Die meisten Betrugsfälle passieren laut Ebay, wenn Käufer leichtgläubig einer Zahlung per Western Union, PaySafe, MoneyGram oder Scheck zustimmen und dann keine Karte erhalten.

Mit gutem Timimg lassen sich bei Online-Drittanbietern Restkarten für Topspiele ergattern.

Ticketbörse Viagogo

Neben Ebay dürfte Viagogo vielen aus den Medien ein Begriff sein. Der Anbieter geriet bereits vonseiten einiger Fangruppen in die Kritik. Tickets für Topspiele kosten hier nicht selten ein Vielfaches des Originalpreises. Dennoch ist die Weiterverkaufsbörse für Fußballtickets, Konzerttickets und mehr für viele eine Anlaufstelle, die nach Karten für ausverkaufte Spiele fahnden. Denn die Auswahl an Vereinen ist sehr groß.

Viagogo verspricht Garantie für den Käufer

Kauft ihr hier Fußballtickets, berechnet Viagogo als Zwischenhändler eine Provision: Im Normalfall 15 Prozent von euch als Käufer und zusätzlich 10 Prozent vom Verkäufer. Im Gegenzug verspricht Viagogo beiden Seiten volle Sicherheit: Dem Verkäufer die Zahlung und dem Käufer die Echtheit der Tickets. Liefert der Verkäufer das Ticket nicht, bekommt dieser auch kein Geld und ihr erhaltet ein Ersatzticket oder das Geld erstattet.

Viagogo wurde 2006 in London gegründet und sitzt in Genf (Schweiz). Nach eigener Aussage ist man in fast 50 Ländern tätig. Nicht nur Profiklubs in England und Spanien kooperieren schon mit der Plattform. Auch in Deutschland pflegte zeitweise die Hälfte aller Bundesligisten eine Partnerschaft mit Viagogo und vertrieb darüber Kartenkontingente mit Gewinn. Vor der Saison 2014/15 sollen sich aber laut Medienberichten alle deutschen Klubs von dem Anbieter getrennt haben. Bayern München betrieb noch bis Sommer 2014 seine offizielle Ticketbörse mit Viagogo. Zur Saison 2014/15 wollen die Münchner nun aber als erster deutscher Profiklub ihre komplett eigene Ticketbörse aufbauen.

Auswahl weiterer Drittanbieter und Ticketbörsen im Internet

Ticketbörsen für Fußballspiele gibt es zahlreiche im Internet.(Auswahl der Redaktion im August 2014) 

 

 

Wollt ihr privat Karten wieder loswerden, solltet ihr euch bei der Wahl eurer Ticketbörse folgende drei Fragen stellen:

  1. Wie bekannt ist mein Anbieter? Über einschlägige Suchmaschinen findet ihr die meistgenutzten Plattformen. Lest euch ergänzend in Online-Foren und Kommentaren durch, welche Erfahrungen andere User mit der Ticketbörse gemacht haben.
  2. Welche Gebühren verlangt der Anbieter? Könnt ihr euer Angebot kostenlos einstellen oder verlangt der Betreiber eine hohe Gebühr oder Provision am Verkaufspreis?
  3. Welche Bezahlmethoden sind akzeptiert? Bevor die Zahlung nicht bei euch eingetroffen ist, solltet ihr euer Ticket nicht auf den Weg schicken.

 

Auf welcher Plattform ihr eure Tickets einstellt, entscheidet ihr selbst. Beherzigt aber einige Tipps:

  • Wollt ihr euch nicht verdächtig machen, euch am Kartenverkauf zu bereichern (siehe Abschnitt rechtliche Tipps), stellt ihr die Tickets am besten zum Festpreis ein, der nicht höher liegt als der Originalpreis plus Versandkosten und Angebotsgebühren des Portals.

  • Besteht bei den Bezahlmöglichkeiten am besten auf Vorkasse, PayPal oder Abholung, denn alles andere begünstigt Betrüger.

  • Nennt ihr in eurer Angebotsbeschreibung die offiziellen Klubnamen (wie "FC Schalke 04") und verwendet vielleicht sogar zusätzlich das offizielle Vereinslogo im Bild, verletzt ihr damit streng genommen die Markenrechte des Klubs und könntet dafür unter Umständen belangt werden. Zeigt ihr beim Verkauf ein Foto der kompletten Eintrittskarte, ist das Logo dort zwar weniger ein Problem, da ihr die eure Ware komplett darstellen dürft. Dafür könnte der Verein die Karte elektronisch sperren, wenn Strichcode und die exakten Platznummern zu erkennen sind. Beides lässt sich im Angebotsbild verdecken oder verfremden.

  • Verwendet beim Versand am besten das "normale" Einschreiben. Es ist sicher und nur wenig teurer als das Einwurf-Einschreiben, dafür muss der Empfänger den Erhalt an der Haustür quittieren. Noch günstiger und sicherer ist die Abholung an einem vereinbarten Treffpunkt, sofern Käufer und Verkäufer in der Nähe wohnen.

 

Schwammige Rechtslage beim Tickethandel – Was habe ich zu beachten?

Tipps für den Kauf von Fußballtickets

Der Live-Besuch im Stadion ist für viele Fußballfans das Nonplusultra.

Bundesligaklubs kennen längst die Konkurrenz auf dem Zweitmarkt. Doch bisher sind praktisch keine Fälle bekannt, bei denen Käufer vom Verein belangt wurden, die bei einem Drittanbieter Original-Tickets gekauft haben. Ohne Risiko ist dieser Weg dennoch nicht. Klubs ergreifen mitunter Maßnahmen, um den Weiterverkauf auf Plattformen zu unterbinden oder zumindest einzudämmen.

Es dürfte sich um Einzelfälle handeln, doch der Verein kann weiterverkaufte Tickets elektronisch sperren. Wollt ihr mit einem solchen Ticket durch die elektronische Einlasskontrolle am Stadion, bleibt euch schlimmstenfalls der Eintritt am Drehkreuz verwehrt. In einem solchen Fall habt ihr jedoch im Nachhinein die Möglichkeit, eure Ansprüche gegen die Ticketplattform geltend zu machen, die dann den Verkäufer zur Verantwortung ziehen wird. Erfahrt ihr rechtzeitig von der Sperre, stellen euch manche Ticketplattformen ein gültiges Ersatzticket zur Verfügung. Erfahrene Tickethändler empfehlen daher, nur Eintrittskarten von Drittanbietern bzw. Privatleuten zu kaufen, bei denen der Strichcode und die genaue Sitznummer nicht zu sehen sind oder unkenntlich gemacht wurden.

Bei Ticketportalen auf das Kleingedruckte achten

Lest die Artikelbeschreibung komplett und aufmerksam, schwarze Schafe lauern überall. Es kommt mitunter vor, dass dubiose Verkäufer hochpreisige Tickets für ein Spitzenspiel anbieten und ganz klein anmerken, die Karte werde erst "nach dem Spiel als Andenken" verschickt. Schnellentschlossene fallen darauf rein. Steht der Zusatz tatsächlich dabei, habt ihr nach dem Kauf rechtlich wenig Handhabe. Achtet zudem auf die Währung und die Versandbedingungen. Tickets sind in der Regel von der Rückgabe und dem Umtausch ausgeschlossen.

Fans, die im Internet keinen Erfolg hatten, suchen immer wieder die Chance auf dem Schwarzmarkt. Tickets am Spieltag vor dem Stadion zu kaufen, ist verboten – getan wird es dennoch. Geratet ihr dabei an die Polizei oder Vereinsmitarbeiter, droht euch sogar eine Anzeige oder Stadionverbot.

 

Tipps für den Verkauf von Fußballtickets

Ihr seid erkrankt oder zeitlich verhindert und wollt euer Fußballticket nicht verfallen lassen? Dann könnt ihr die Karte im Internet wieder zu Geld machen, wenn ihr einige Dinge beachtet.
Der Tickethandel im Netz ist nach wie vor eine Grauzone mit vielen Standpunkten und widersprüchlichen Gerichtsurteilen. Da dies kein Rechtsratgeber sein will, geben wir vielmehr Tipps aus der Praxis, wie ihr Ärger vermeidet. Festhalten lässt sich: Ein Weiterverkauf von Tickets ist gesetzlich nicht "strafbar" oder "illegal", wie oft zur Abschreckung zu lesen ist. Nur solltet ihr besser nicht grob gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Vereine verstoßen, denn Klubs könnten gegen allzu gierige Übeltäter vorgehen.

Nicht die AGB des Klubs verletzen

Prüft schon beim Kauf eurer Tickets die AGB des Vereins. Gewöhnlich findet ihr diese im Ticketshop und auf der Rückseite des Tickets. In den meisten Fällen ist der Weiterverkauf stark eingeschränkt oder gar ausdrücklich verboten. Bietet ihr eure Originaltickets dennoch über Drittanbieter zum Kauf an, verstoßt ihr theoretisch schon gegen die Vertragsbedingungen des Ticketshops, die ihr beim Kauf akzeptiert habt.

Verlangt ihr beim Weiterverkauf aber nur den Originalpreis, ist das Risiko erfahrungsgemäß gering. Denn in der Regel verbieten die AGB besonders den "gewerblichen oder kommerziellen Weiterverkauf der erworbenen Tickets insbesondere zu erhöhten Preisen". Strafen vom Verein drohen euch vor allem dann, wenn ihr die Karten zu einem Preis weiterverkauft, der deutlich über dem Originalpreis liegt. Hier kann euch vorgeworfen werden, ihr handelt in gewerblicher Absicht, denn ihr setzt euch dem Verdacht aus, ihr wollt euch bereichern. Kauft und verkauft ihr Tickets sogar regelmäßig, dann handelt ihr tatsächlich gewerblich und könnt ohne entsprechende Gewerbeanmeldung dafür belangt werden.

Welche Konsequenzen könnten euch als Verkäufer erwarten?

Hier gehen die Erfahrungen auseinander: Zum einen ist bekannt, dass Vereine auffällig gewordenen Verkäufern eine kostenpflichtige Abmahnung schicken und sie auffordern, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Das kann durchaus mehrere hundert Euro kosten, im Wiederholungsfall noch mehr. Darüber hinaus kann euch der Verein aus dem Ticketing des Klubs ausschließen. Damit dürft ihr auf euren Namen keine Eintrittskarten mehr ordern. Bei härteren Vergehen gegen die AGB droht sogar ein generelles Stadionverbot. Eine gängige Maßnahme ist, dass Klubs die von euch verkauften Tickets elektronisch sperren, sodass der Käufer keinen Zutritt zum Stadion erhält. Macht der Käufer dann seine Ansprüche geltend, müsst ihr euch dafür verantworten und unter Umständen die Kosten tragen.

 

Bilder: shutterstock©Menna (Teaser), Fotolia©jd-photodesign, Fotolia©Stefan Balk, Fotolia©sumnersgraphicsinc, Fotolia©Andrey Iurlov

 

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Über Maik

Als Diplom-Journalist und ausgebildeter Redakteur strebt Maik danach, mit unabhängigen Ratgebern die boomende Online-Shopping-Welt für SPARWELT-Leser ein wenig verständlicher zu machen. Sein Motto: Nur der aufgeklärte User kauft günstig im Netz und erkennt die kleinen Fallstricke. Zuhause fühlt sich der Fußballliebhaber und Hobbyläufer in den Bereichen Technik, Smartphone-Tarife, Sport und Verbraucherschutz im Netz.

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