Onvista-FreeBuy-Depot als Neukunde eröffnen und den Tablet-PC iPad 2 Wifi 16 GB ab 249,90 Euro erhalten

Onvista-FreeBuy-Depot als Neukunde eröffnen und den Tablet-PC iPad 2 Wifi 16 GB ab 249,90 Euro erhalten
Chrisvon Chris

Kürzlich gab es Gold bei Onvista (Wir berichteten), jetzt gibt es Tablet-PCs: Wenn ihr als Neukunden ein FreeBuy-Depot zum Handel von Wertpapieren eröffnet und darüber 40 kostenpflichtige Trades (Stichtag: 31. Oktober 2011) abwickelt, dann erhaltet ihr ein Apple iPad 2 Wifi 16 GB ab 249,90 Euro. Mit 20 Trades gibt es ein Dell Streak 7. Das Depot muss bis zum 31. August 2011 eröffnet werden.

Onvista-FreeBuy-DepotWenn ihr euch mit Wertpapier-Trading auskennt, dann ist der Neukunden-Bonus für euch interessant. Damit könntet ihr das iPad 2 Wifi 16 GB ab nur 249,90 Euro und das Dell Streak 7 ab 107,10 Euro bekommen.

Achtung: Das Onvista-Angebot ist kein Mitnahme-Artikel. Ihr solltet euch das Neukunden-Angebot ausführlich anschauen - und erst dann zuschlagen, wenn euch die Konditionen passen.

Euer Bonus:

Das iPad 2 Wifi 16 GB kostet im Handel aktuell mindestens 468,99 Euro inklusive Versand. Eine Ersparnis von bis zu 47 Prozent ist möglich. Für das Dell Streak 7 müsst ihr 279 Euro frei Haus auf den Tisch legen. Die Ersparnis: bis zu 62 Prozent.

Konditionen:

  • Aktionszeitraum: 14. Juli 2011 bis 31. August 2011
  • Für das iPad 2: 40 Wertpapier-Transaktionen (Käufe oder Verkäufe) bis zum 31. Oktober 2011 durchführen
  • Für das Dell Streak 7: 20 Wertpapier-Transaktionen (Käufe oder Verkäufe) bis zum 31. Oktober 2011 durchführen
  • Mindestvolumen der Transaktionen: 500 Euro (Teilausführungen werden als eine Transaktion zusammengerechnet)
  • Fondsorder über Fondsgesellschaften, US-Orders sowie Orders, die im Rahmen von Sonderpreisaktionen mit Emittenten getätigt werden, zählen nicht für die Wertung der Transaktionen dazu
  • Alle Depoteröffnungsunterlagen (inklusive PostIdent) müssen bis zum Ende des Aktionszeitraums bei Onvista eingetroffen sein
  • Neukunden sind alle Nutzer, die in den letzten 12 Monaten vor Aktionsstart kein Kunde der Onvista-Bank waren
  • Aktion ist nicht mit anderen Neukunden-Vorteilen kombinierbar (ausgenommen: Freundschaftswerbung)
  • Es ist nur eine Teilnahme pro Haushalt möglich
  • Die Tablets werden ungefähr 2 bis 3 Wochen nach Ablauf des 31. Oktober 2011 an die Kunden verschickt
  • Sind die Modelle nicht mehr verfügbar, sorgt Onvista für einen gleichwertigen Ersatz
  • In der Onvista-Online-Postbox kann die Zahl der aktuell gewerteten Transaktionen eingesehen werden

FreeBuys (nur für Käufe):

Um an den Vorteil zu kommen, müsst ihr 40 bzw. 20 Wertpapier-Transaktionen bis zum 31. Oktober 2011 durchführen. Da ihr als weiteres Willkommensgeschenk 5 FreeBuys bekommt, müsst ihr nur noch 35 Transaktionen für das iPad 2 bzw. 15 Transaktionen für das Dell Streak 7 bezahlen (FreeBuys gelten nur für Käufe, nicht für Verkäufe).

Kosten:

  • Die Depotführung ist kostenlos.
  • Für den iPad-2-Bonus müsst ihr 40 Trades und für den Dell Streak-Bonus 20 mit einem Ordervolumen von mindestens 500 Euro ausführen. Für einen Trade (Kauf oder Verkauf) mit einem Volumen von 500 Euro fallen 5,99 Euro plus 0,23 Prozent des Ordervolumens an. Wenn ihr das Mindestordervolumen (500 Euro) genau ausschöpft, kostet euch ein Kauf bzw. Verkauf also exakt 7,14 Euro. Man sollte dabei aber beachten, dass man Wertpapiere wählt, die keinen Ausgabeaufschlag haben.
  • Da ihr bei Neuanmeldung 5 FreeBuys erhaltet, müsstet ihr nur 35 der 40 Trades für das iPad 2 und 15 der 20 Trades für das Dell Streak aus eigener Tasche zahlen, also: 
  • iPad 2: 7,14 Euro x 35 = 249,90 Euro
  • Dell Streak 7: 7,14 Euro x 15 = 107,10 Euro

Weiterhin zu beachten:

  • Natürlich sind die 7,14 Euro pro Order eine fiktive Zahl. Nicht immer könnt ihr für genau 500 Euro kaufen oder verkaufen, um das Transaktionsvolumen zu erreichen.
  • Jede Order an der Börse ist eine Spekulation auf einen Wert in der Zukunft. Es können also auch Kursschwankungen auftreten. Das eingezahlte Geld kann morgen sowohl mehr oder auch weniger wert sein. Vom wahllosen Kauf von Wertpapieren ist abzuraten. Ihr solltet euch im Vorfeld sehr gut informieren.

Einschätzung:

Hier noch einmal ganz deutlich: Es handelt sich hier nicht um ein Mitnahme-Produkt. Wenn ihr auf dem Börsen-Parkett keine ganz Unbekannten seid und Lust auf Trading habt, dann könnt ihr hier aber ein Technik-Schnäppchen machen.

Schaut euch die letzten Aktionen an, die von der Onvista-Bank für Neukunden aufgesetzt wurden. Die Kommentare der anderen Nutzer können hilfreich sein. Die Artikel findet ihr hier (mit Smartphone-Bonus), hier (zum Beispiel mit WeTab-Bonus) und hier (mit Gold-Bonus).

Viel Erfolg bei der Tradingjagd wünscht

Chris

Kommentare

Kommentar schreiben

Informiere mich über neue Kommentare zu diesem Beitrag

  1. von Bitte beachtenAm 17. August 2011 um 14:57 Uhr

    Ich wollte anmerken, dass die Rechnung oben nicht stimmt. Die kleine 1 unter Preise und Konditionen macht den Unterschied: 1zzgl. Börsengebühren/Fremdspesen. Diese betragen zusätzlich (zu den Ordergebühren von 7,14 Euro bei einem 500 Euro Trade) ca. 1,51 Euro bis ca.7 Euro bei einer 500 Euro Order, abhängig vom Börsenplatz (Die elektronische Börse Xetra ist am günstigsten) . Außerdem im Preisverzeichnis steht: "Teilausführungen gelten als eigene Transaktion". Sollte eine Order also nicht vollständig ausgeführt werden (aufgrund einer Limit Angabe/geringer Verfügbarkeit der Aktie), fallen die Ordergebühren mehrfach an, werden aber nur als eine Order für das iPad gewertet (Unter Teilnahmebedingungen: Einzelne Teilausführungen einer Order werden nicht separat gewertet).

  2. von hallloooooAm 18. Juli 2011 um 17:16 Uhr

    Wenn die Bank die Papiere selbst herausgegeben hat, haftet sie auch voll für ihre Verluste. Die Provisionen bleiben der Bank sowieso erhalten, denn irgendwann müssen die Papier ja wieder verkauft werden. Die Bank lehnt den Verkauf nur ab, wenn es für sie ungünstig ist, weil der aktuelle Kurs gerade nicht passt. Ansonsten hat sie selbstverständlich nix gegen einen Verkauf einzuwenden. Das bringt Gewinn + Provisionen. Kann mir gut vorstellen, dass es heutzutage in Krisenzeiten noch ärger wird, als bei steigenden Börsenkursen.

  3. von hallloooooAm 18. Juli 2011 um 17:08 Uhr

    Wir haben damals so ein Wetab bekommen, das war der letzte Schrott und unser Kundenberater war heilfroh, dass sie die Teile überhaupt losgeworden sind. Der meinte wir hätten doch eine schöne Werbeprämie bekommen und wenn etwas nicht funktionierte, wäre das ja wohl nicht sein Problem. Schließlich sei OnVista eine Bank und nicht für die Reparatur von EDV zuständig. Dass hier hauptsächlich positiv über OnVista geschrieben wird, kann ich gut verstehen, wenn ich mir die Werbeprämien für den Werber anschaue. Da würde ich Quengler auch nicht richtig zu Wort kommen lassen.

  4. von DRINGENDE NICHT WARNUNGAm 15. Juli 2011 um 11:30 Uhr

    ... sicherlich. Eine Bank verweigert Dir absichtlich den Verkauf von Wertpapieren. Denn eine Bank muss natürlich den Preisunterschied selber bezahlen und verdient ihr Geld nicht mit den Provisionen, die höher ausfallen, je mehr Volumen der Trade hat. Was für ein Schwachsinn gibst Du eigentlich von Dir? Ich habe eine Werbeprämie bekommen, Top Ware. Und meine Trades gehen auch jederzeit ohne irgendwelche Probleme durch. Vielleicht hast Du Angst Deine "Kunden" wie du Sie nennst, an die Onvista Bank zu verlieren - da Du das offensichtlich beruflich machst.

  5. von TradeProAm 15. Juli 2011 um 11:02 Uhr

    Leider stimmen die Angaben unter Kosten nicht (!), da nicht nur die Gebühren der Bank anfallen sondern auch Börsengebühren/Fremdspesen. Bin selber seit 1,5 Jahren Kunde der OVB zusammen mit einigen Mitgliedern unseres Börsenvereins. Das was als Dringende Warnung gepostet wurde ist totaler Blödsinn. Hab noch nie sowas beim Traden mitbekommen. Würde mal tippen, dass diese "Dringende Warnung" von der Konkurrenz stammt :-)

  6. von Dringende WarnungAm 14. Juli 2011 um 22:04 Uhr

    Vor dem Handeln mit der Onvista-Bank muß man an dieser Stelle aber auch ganz deutlich warnen. In anderen seriösen Foren wird häufiger darauf hingewiesen, dass es zwar leicht sein soll, Wertpapiere über die Onvista-Bank zu kaufen, wenn die Papiere aber einen schönen Gewinn gemacht haben ( = Verlust für den Herausgeber), kann man die Papiere nicht mehr so leicht wieder verkaufen. Dann wird zwar ein Handelspreis angezeigt, aber der Handel zu diesem Kurs einfach nicht durchgeführt. Sobald das Papier dann ins Minus gerutscht ist, klappt der Handel wieder ganz problemlos (und das Geld/der Gewinn ist futsch). Mehrfache Nachfragen bei Onvista und den Handelspartnern ergaben, dass der eine dem anderen den schwarzen Peter zuschiebt und beide der Auffassung sind, sie müßten zwar marktgerechte Kurse stellen, könnten aber nach eigenem Gutdünken die Ausführung der Aufträge ablehnen - ganz ohne irgendwelche Gründe. Es liegt auf der Hand, dass dann Geschäfte, die für die Bank nachteilig (und für den Kunden gewinnbringend) sind, einfach nicht abgewickelt werden. Und was die Werbeprämie anbelangt, kenne ich mehrere Kunden persönlich, die Gebrauchtwaren oder mangelhafte Rückläufer erhalten haben.

Bekannt aus den Medien