Bis zum Jahr 2004 war die Verlagsgruppe Handelsblatt Herausgeber des Magazins, dann erfolgte die Übernahme durch den Springer Konzern. In der Folge stellte dieser die Produktion ein. Zugleich wurde der Name EURO auf die eigens herausgegebene Zeitschrift mit dem Namen FINANZEN übertragen. Die Wurzeln des einst vom Verlag Axel Springer Financial Media herausgegebenen Wirtschaftsmagazin EURO reichen Jahre zurück
Wenn ihr selbst Kapitalanleger seid oder zumindest ein größeres Interesse für Belange aus den Bereichen Wirtschaft und Finanzen hegt, ist EURO möglicherweise die passende Zeitschrift für euch. Ihr erhaltet sie nicht nur an jedem Kiosk, sondern auch in gut sortierten Supermärkten und ähnlich bekannten Verkaufsstellen. Sofern ihr nur gelegentlich hineinblättern wollt, ist der Erwerb einzelner Hefte anzuraten. Sobald ihr aber mit dem Gedanken einer regelmäßigen Lektüre spielt, stellt ein Abonnement eine interessante Alternative dar. Mit dem Abschluss eines solchen Abos nämlich lässt sich die Zeitschrift in der Regel deutlich günstiger beziehen, als beim Erwerb sämtlicher Einzelausgaben.
Sollte ein Abonnement für euch infrage kommen, ist der umfassende Vergleich entsprechender Angebote noch vor der Bestellung zu empfehlen. Die Preise für die jeweiligen Abos unterliegen nämlich keiner einheitlichen Regelung und können so von den Anbietern selbst gestaltet werden. Eine besonders große Ersparnis lässt sich immer dann erzielen, wenn ihr das EURO-Abonnement im Rahmen einer speziellen Aktion abschließt. Solche Aktionen gibt es immer wieder mal – es lohnt sich also, die Augen offen zu halten.
