Wie Blasenschwäche entsteht & was dagegen hilft

Blasenschwäche Ursachen 

Inkontinenz – ein Thema, welches euch in keiner Weise unangenehm sein sollte. Viele Menschen sind von Blasenschwäche betroffen und können trotz der Symptome eine hohe Lebensqualität bewahren. Während bei der Belastungsinkontinenz ein Beckenbodenmuskulatur-Training helfen kann, gibt es für starke Blasenschwäche Einwegunterwäsche. Bei einer leichten Blasenschwäche könnt ihr auf Inkontinenzeinlagen vertrauen. Bei SPARWELT findet ihr die Ursachen von Blasenschwäche und Tipps zur Selbsthilfe. Zudem verraten wir euch, wie ihr Inkontinenzeinlagen gratis bestellen könnt.


Rund um Inkontinenz: Arten & Ursachen von Blasenschwäche

Bei der sogenannten Belastungsinkontinenz verliert der Betroffene beim Lachen oder Husten Urin. Oftmals tritt diese Form auch nach einer Schwangerschaft auf. Bei Störungen des Nervensystems kommt es vor, dass Patienten an einer Drang- oder Reflexinkontinenz leiden. Ist Letzteres der Fall, kann die Blase nicht mehr kontrolliert entleert werden. Bei der Dranginkontinenz schafft es der Betroffene nicht mehr zur Toilette, da plötzlich starker Harndrang auftritt. Die Überlaufinkontinenz definiert sich durch den Verlust kleiner Mengen, sobald die Blase gefüllt ist. Dieser Form der Inkontinenz kann eine verengte Harnröhre oder eine vergrößerte Prostata zugrunde liegen.


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Leichte Blasenschwäche bei Frauen – was tun?

Blasenschwäche bei Frauen

Ein Husten oder Lachen – das genügt bei manchen Frauen schon als Auslöser. Inkontinenz kann im Alltag äußerst unangenehm sein, ist aber kein Grund für Schamgefühle. Im Gegenteil: Jeder Zehnte hierzulande ist laut Schätzungen von Blasenschwäche betroffen, bei Frauen ist es sogar jede Fünfte. Bei jüngeren Frauen tritt leichte Inkontinenz besonders während und nach der Schwangerschaft auf. Kein Grund also, das Problem als Tabuthema abzustempeln und die Beschwerden einfach so hinzunehmen. DIE EINE Inkontinenz gibt es nicht. Für den schwer kontrollierbaren Harndrang können laut Medizinern ganz unterschiedliche Ursachen verantwortlich sein. Bei Frauen zählen zu den häufigsten Ursachen für Inkontinenz:

  • Eine geschwächte Beckenboden-Muskulatur
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Übergewicht
  • Die Wechseljahre
  • Infektionen der Harnwege
  • Folgen einer OP

Als häufigste Form bei Frauen gilt die Belastungs-Inkontinenz. Der Schließmuskel der Harnröhre lässt sich nicht mehr richtig kontrollieren. Entsteht nun durch Niesen, Husten, Lachen oder Heben Druck im Bauchbereich, geht unkontrolliert Urin verloren. Ihr könnt viele Maßnahmen ergreifen, um eine leichte Blasenschwäche in den Griff zu bekommen. Folgende Tipps gegen akute Inkontinenz könnt ihr bereits vor einem Arztbesuch in die Tat umsetzen:

Beckenboden-Gymnastik: Das gezielte Training gilt als wirksamste Maßnahme gegen Inkontinenz bei Frauen, besonders bei leichten Beschwerden. Die Beckenboden-Muskulatur ist entscheidend dafür, den Harndrang zu kontrollieren. Der Trainingsaufwand hält sich in Grenzen und lässt sich flexibel gestalten: Spannt einfach auf einem Stuhl zu Hause oder im Büro die Beckenboden-Muskulatur an. Haltet die Spannung für zehn Sekunden. Fünf Wiederholungen genügen. Baut das Training mehrmals pro Woche in euren Alltag ein und die Blasenschwäche sollte sich in absehbarer Zeit bessern. Für Schwangere und frischgebackene Mütter werden spezielle Kurse dafür angeboten.

Gewicht verlieren: Weniger Körpergewicht entlastet den Beckenboden. Erfolge könnt ihr schon erzielen, indem ihr je nach Körpergewicht und -größe das ein oder andere Pfund loswerdet. Am besten erreicht ihr das durch regelmäßigen Sport und ausgewogene Ernährung. Das stärkt zugleich die gesamte Muskulatur, was Blasenschwäche ebenfalls vorbeugt.

Ausdauersport: Während Sportarten wie Tennis oder Gewichtheben eher problematisch sind, eignet sich Ausdauersport hervorragend als Maßnahme gegen Inkontinenz. Walken, Schwimmen, Radfahren oder Laufen stärken den Körper und sollten kombiniert werden mit Übungen zur Entspannung, wie Yoga oder Pilates.

Gesunde Ernährung: Trinken und Essen können Probleme mit Inkontinenz naturgemäß besonders beeinflussen. Es kommt nicht darauf an, weniger zu trinken, sondern das Richtige: Statt harntreibende Getränke wie Kaffee, Tee  oder Alkohol solltet ihr zu Wasser, Säften und Schorlen greifen. Zwei Liter am Tag solltet ihr mindestens zu euch nehmen. Schließlich ist ausreichend Flüssigkeit wichtig für die Arbeit der Nieren und beugt Harninfekten vor, die Blasenschwäche hervorrufen können.

Stress vermeiden: Sorgt dafür, dass sich euer Körper im Alltag immer wieder entspannen und auch der Geist mal abschalten kann. Gerade an stressigen Tagen ist ein Ausgleich wichtig – auch für die Blase. Kurze Pausen und Spaziergänge im Joballtag helfen euch ebenso wie Yoga oder gezielte Entspannungsübungen nach Feierabend dabei, Stressreaktionen zu mindern.

Auf die Körperhaltung achten: Manche Beschwerden entstehen auch durch falsches Sitzen und Heben. Versucht bewusst, auf dem Bürostuhl eine gerade Körperhaltung einzunehmen. Müsst ihr ab und an schwere Gegenstände anheben, solltet ihr dies tief unten aus der Hocke mit durchgedrücktem Rücken und der Beinkraft tun, während die Beckenbodenmuskulatur angespannt ist. Bestellt euch ein Gratis-Poster mit 24 Rückenübungen.

Kalte Sitzflächen meiden: Haltet ihr euch zu lange sitzend auf kühlen Untergründen auf, führt das bei Frauen häufig zu Blasenentzündungen oder einer schmerzhaften Harnwegsinfektion.


Leichte Blasenschwäche bei Männern – was tun?

Blasenschwäche bei Männern

Unter den bundesweit geschätzt fünf bis acht Millionen Betroffenen sind auch rund zwei Millionen Männer. Etwa vier von fünf Männern, die wegen Inkontinenz in Behandlung sind, leiden unter einer Dranginkontinenz, der häufigsten Form der Blasenschwäche beim Mann. Bei der Dranginkontinenz lässt sich der Harndrang nicht mehr kontrollieren, die Folge ist unfreiwilliger Urinverlust. Ihr müsst teils mehrmals pro Stunde wasserlassen, obwohl die Blase noch nicht voll ist. Betroffene schaffen es oft nicht rechtzeitig auf die Toilette. Das Wasserlassen an sich verläuft jedoch normal. Dranginkontinenz zeigt sich typischerweise tagsüber und wird mit zunehmendem Alter häufiger.

Eine weitere Form der Inkontinenz bei Männern tritt auf bei einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata). Typisch dafür ist, dass ihr häufigen Harndrang sowohl tagsüber als auch nachts verspürt. Zugleich verzögert sich der Beginn beim Wasserlassen und es tröpfelt am Ende nach. Meist ist die Blase anschließend nicht komplett leer. Es gibt auch Mischformen aus Dranginkontinenz und Prostatavergrößerung. Die Belastungsinkontinenz, die sich durch Harnverlust beim Lachen, Husten oder Heben äußert, entsteht vor allem nach Verletzungen und Operationen im Beckenraum. Doch wie entsteht Blasenschwäche bei Männern?

  • Schwache Beckenboden-Muskulatur
  • Schwacher Detrusor-Muskel
  • Gutartige Prostatavergrößerung
  • Folge einer Prostata-Operation
  • Übergewicht
  • Diabestes (Zuckerkrankheit)
  • Entzündungen in der Blase oder Harnröhre

Wisst ihr noch nicht, ob ihr einen Arzt zurate ziehen möchtet, könnt ihr unterdessen schon selbst aktiv werden. Dabei hilft euch folgende Checkliste mit Tipps rund um den Umgang mit Blasenschwäche bei Männern:

Ausreichend trinken: Wenig trinken aus Angst vor dauerndem „müssen müssen“ erwirkt genau das Gegenteil: Konzentrierter Harn verstärkt den Harndrang noch. Nehmt deshalb mindestens zwei Liter am Tag zu euch, damit sich das Volumen der Blase nicht verkleinert und ihr Erkrankungen an Blase und Nieren vorbeugt. Am besten sind Wasser, frische Säfte und Schorlen. Bei Dranginkontinenz können verschiedene Blasentees helfen.

Ernährung: Vermeidet beim Essen weitgehend alles, was die Blase reizt (z.B. scharfe Gewürze, Kaffee, Alkohol) oder aufbläht (z.B. Hülsenfrüchte).

Beckenboden-Training: Zwar betrifft das Problem Frauen häufiger, dennoch unterstützt auch beim Mann eine gut trainierte Beckenboden-Muskulatur die Kontrolle der Blasentätigkeit und damit des Harndrangs. Ihr solltet dabei an mehreren Tagen pro Woche die Beckenboden-Muskulatur mehrmals anspannen und halten. Damit ihr die Übungen auch korrekt und effektiv ausführt, empfiehlt sich ein Kurs beim Physiotherapeuten, im Fitnessstudio oder in der Volkshochschule.

Abnehmen: Wiegt ihr für eure Körpergröße deutlich zu viel, übt das Druck auf die Bauchhöhle aus und verstärkt eure Blasenschwäche. Nehmt ihr dagegen durch Bewegung und ausgewogene Ernährung ab, entlastet es diesen Bereich und bedeutet auch mehr Erfolg für euer Beckenboden-Training.

Ausdauersport: Hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern trainiert zugleich die entscheidenden Muskeln. Achtet darauf, dass eure Sportart keine ruckartigen Bewegungen oder häufiges Heben verlangt. Besser sind gleichmäßige Bewegungen über eine längere Zeit und Distanz, wie beim Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Viele Fitnessstudios bieten kostenlose Probetrainings zum Testen an. Entspannungsübungen sind die ideale Ergänzung. Beides sorgt zugleich für Stressabbau.

Körperpflege: Inkontinenz verursacht häufig Hautkrankheiten an den betreffenden Stellen. Umso wichtiger ist die regelmäßige, sorgfältige Körperpflege.

Körperhaltung im Blick haben: Wie beim Sport gilt auch in Beruf und Freizeit: Unangenehme Überraschungen lassen sich vermeiden, indem ihr auf eine gerade Körperhaltung achtet und beim Heben von schweren Sachen bewusst die Beinkraft und Beckenboden-Muskulatur einsetzt.

Angemessene Frequenz beim Toilettengang: Weder zu oft noch zu selten ist bei Inkontinenz gut. Die Blase soll sich nicht an zu kleine Urinmengen gewöhnen. Zugleich darf sich die Blasenmuskulatur nicht durch zu große Zeitabstände überdehnen.

Inkontinenz: Warum ist der Gang zum Arzt empfehlenswert?

Es gibt unterschiedliche Arten von Inkontinenz. Daher ist es bei länger anhaltenden Problemen ratsam, von einem Arzt die Ursachen der eigenen Blasenschwäche feststellen zu lassen. Der Mediziner kann daraufhin passende Gegenmaßnahmen empfehlen und im Zweifel Medikamente verschreiben. Sollte man schlussendlich auf Hygieneprodukte wie Einlagen oder Windelhöschen angewiesen sein, beteiligt sich die Krankenkasse nur dann an den monatlichen Kosten, wenn ein Arzt die Notwendigkeit bescheinigt hat. Beim Arztbesuch müsst ihr neben Befragungen und Untersuchungen einen Trink- und Toiletten-Tagebuch führen. Eine andere Therapie ist das sogenannte Biofeedback-Verfahren. Dabei misst eine kleine Sonde, wie der Schließmuskel arbeitet. Erst wenn herkömmliche Methoden ausgeschöpft sind, kommt eine OP infrage. Etwa 90 Prozent aller Inkontinenz-Probleme können Experten zufolge geheilt werden.