{"id":1124,"date":"2023-11-15T17:20:35","date_gmt":"2023-11-15T16:20:35","guid":{"rendered":"https:\/\/production-magazin.sparwelt.click\/magazin\/?post_type=health&p=1124"},"modified":"2025-12-04T12:38:13","modified_gmt":"2025-12-04T11:38:13","slug":"stressbewaeltigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sparwelt.de\/magazin\/gesundheit\/stressbewaeltigung","title":{"rendered":"Stressbew\u00e4ltigung: Lass den allt\u00e4glichen Wahnsinn hinter dir"},"content":{"rendered":"

Endlich Feierabend. Noch schnell was kochen, gleichzeitig die Sporttasche packen und eigentlich müsstest du dich auch auf morgen vorbereiten – kommt dir bekannt vor? Kann gut sein. Mehr als die Hälfte der Deutschen gibt in Umfragen an, manchmal oder sogar häufig Stress zu haben. Doch wie definiert sich Stress eigentlich – und wie kann man ihn reduzieren? Das Schlüsselwort lautet „Stressbewältigung“. Wir haben uns für dich mit dem Thema näher auseinandergesetzt und präsentieren dir den Masterplan zur Stressbewältigung.<\/div><\/strong><\/p>\n

Was ist Stress überhaupt?<\/h2>\n\n\t
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Slow Living: Der Weg zu innerer Ruhe und Gesundheit<\/h3>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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Die gute Nachricht zuerst: Stress ist eigentlich nichts Schlechtes. Ursprünglich – also als der Mensch noch mehr Säugetier denn Mensch war – hat sich die Natur etwas Kniffliges ausgedacht. Um auf Gefahren schnellstmöglich reagieren zu können, schüttet der Körper Hormone aus. Das sind unter anderem Neuroadrenalin, Adrenalin und Cortisol. Sie setzen Körper und Geist in Bereitschaft: Achtung, gleich musst du Höchstleistung erbringen.<\/p>\n

Das merkt man nicht nur dran, dass man sich plötzlich leistungsfähig und fit fühlt, sondern auch an körperlichen Reaktionen: Herzklopfen, Schweiß und zittrige Hände sind zunächst einmal nicht bedenklich. Denn: Wirkt Stress richtig dosiert, hat er sogar einen positiven Effekt. Er bringt dich dazu, an deine Grenzen zu gehen und alles zu geben. Gerade in Prüfungssituationen oder beispielsweise auf der Bühne ist das für deine Performance sogar förderlich.<\/p>\n

Achtung vor allem vor den Langzeitfolgen!<\/h3>\n

Aber es gibt eben auch den schlechten Stress, der schnell zur Belastung wird. Ist die körperliche und geistige Anspannung nämlich ein Dauerzustand, treten Stress Symptome in den Vordergrund. Das kann sich bei den einen durch Kopfschmerzen äußern, bei den anderen durch Schlafstörungen oder Magenprobleme. Wer nicht genügend schläft, ist schnell reizbar. So setzt eine Negativspirale ein. Und auch die körperlichen Langzeitfolgen solltest du nicht unterschätzen. Langfristiger Stress hat negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Chronischer Stress kann aber auch mentale Komplikationen nach sich ziehen. So zum Beispiel Depressionen oder Burnout.<\/p>\n

Stressbewältigung: So funktioniert Stressmanagement<\/h2>\n

Wie so oft gilt auch beim Stress: Vorsorge ist besser als Nachsorge. Was heißt das nun konkret? Bemerkst du, dass du häufig angespannt oder „im Stress“ bist, solltest du der Sache auf den Grund gehen – und vielleicht sogar direkt gegensteuern. Denn Stress kann sich verselbstständigen und zum Teufelskreis werden, der in totaler Überlastung endet. Doch wie lässt sich Stress bewältigen? Stressmanagement beginnt mit einer Analyse: Finde heraus, was dich stresst.<\/p>\n

Kenne deinen Feind: Stress Symptome und Auslöser identifizieren<\/h3>\n\n\t
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6 Zeitmanagement Apps für einen enspannteren Alltag<\/h3>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tMobil<\/span>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/a>\n

Beobachte dich selbst: Welche Stress Symptome treten bei dir zutage – und vor allem wann? Gibt es bestimmte Situationen, in denen du dich massiv gestresst fühlst? Gibt es vielleicht sogar einen direkten Zusammenhang mit Personen oder einem speziellen Umfeld? Stress ist hochindividuell. Das bedeutet auch, dass die sogenannten Stressoren – also die Stressauslöser – ebenfalls individuell sind.<\/p>\n

Bestes Beispiel:<\/strong> Während dein Partner vielleicht liebend gerne nach Feierabend noch Lebensmittel einkaufen geht, um abzuschalten, ist es für dich der pure Horror. Laute Geräusche, Rushhour, grelles Licht… Jeder hat also andere Dinge, die Stress auslösen. Wer weiß, welche Dinge das sind, hat den ersten Schritt in Richtung Stressbewältigung getan.<\/p>\n

Betrachtet man Statistiken, lässt sich aber dennoch eine Tendenz ablesen: Oft sind es doch immer dieselben Stressoren:<\/p>\n