Gesundheit<\/span>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/a>\nWer mit sich selbst im Reinen ist, jedem Tag etwas Gutes abgewinnen kann und auf sich Acht gibt – Stichwort: Me-Time – legt sich ein dickeres Fell zu. Stimmen die Grundkonstanten und ist man gelassener und entspannter, sind die Folgen von Stress weniger verheerend.<\/p>\n
Entspannung lässt sich mit einigen Techniken und Übungen, wie beispielsweise progressiver Muskelentspannung, Atemübungen, Yoga oder Meditation, fördern. Wer es gerne actionreicher mag, schaltet einfach beim Lieblingssport ab. Hauptsache, du entspannst.<\/p>\n
Sport muss auch nicht immer teuer sein, denn es gibt mehr als das High Class Yogastudio im hippen Szenekiez oder das Luxus-Sportstudio. Probiere es doch mal mit kostenlosen Sportgruppen im Park um die Ecke oder Kurse an Volkshochschulen. Oder verwandle dein Zuhause in eine Ruheoase und entspanne in deinem individuellem Wellnesstempel, ähm Badzimmer, mit einem kostenlosen Schmöker.<\/p>\n
Eigene Strategien finden<\/h4>\n
Stressbewältigung setzt aber auch bei Selbstakzeptanz ein: In der Fachliteratur wird das „stresserzeugende Denkmuster erkennen“ genannt. Das bezieht sich vor allem auf den Punkt „Stress verstehen“. Wenn du weißt, was dich aus welchem Grund stresst und wie deine eigene Persönlichkeit damit zusammenhängt, kannst du besser auf Stress reagieren.<\/p>\n
Bist du zum Beispiel eine perfektionistische Persönlichkeit, kannst du daran arbeiten, den Perfektionismus hin und wieder bewusst zu unterdrücken. Gleiches gilt für all diejenigen, die nicht „Nein“ sagen können. Auch das lässt sich einüben – und es ist gar nicht so schlimm. Deine Schwäche ist dein Zeitmanagement? Dann gehe es an – es gibt viele Apps und zahlreiche kostenlose Zeitmanagement-Tools, mit denen du dich besser organisieren kannst. Nur wer aktiv an sich selbst arbeitet, seine Schwächen kennt und diese aber auch akzeptiert, kann Stress langfristig begegnen.<\/p>\n
Nichts geht mehr: Die Reißleine ziehen<\/h2>\n
Stressbewältigung gelingt aber nicht immer. Wer zu tief in der Stressspirale gefangen ist, kann den alltäglichen Wahnsinn eben nicht mehr hinter sich lassen und schon gar nicht abschalten. Dann heißt es: Reißleine ziehen, bevor es zum Burnout kommt!<\/p>\n
Vertraue dich jemandem an, wenn du dich überfordert oder vom Stress übermannt fühlst. Wen du ins Vertrauen ziehst, ist zunächst einmal unerheblich: Das kann der Partner sein, das können Freunde sein, das kann auch der Hausarzt oder ein Therapeut sein. Wichtig ist, sich zu öffnen. Damit ist der erste Schritt getan, um dem Stress-Problem zu begegnen und<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Was ist Stress überhaupt? Die gute Nachricht zuerst: Stress ist eigentlich nichts Schlechtes. Ursprünglich – also als der Mensch noch mehr Säugetier denn Mensch war – hat sich die Natur etwas Kniffliges ausgedacht. Um auf Gefahren schnellstmöglich reagieren zu können, schüttet der Körper Hormone aus. Das sind unter anderem Neuroadrenalin, Adrenalin und Cortisol. Sie setzen […]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":1125,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[92],"class_list":["post-1124","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesundheit","topic-berufsleben","topic-gluecklich-sein"],"yoast_head":"\n
Stressbew\u00e4ltigung: Lass den Alltag hinter | G\u00f6nn dir!<\/title>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n