{"id":586,"date":"2024-04-08T08:00:45","date_gmt":"2024-04-08T06:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/production-magazin.sparwelt.click\/magazin\/?post_type=health&p=586"},"modified":"2025-10-31T08:52:37","modified_gmt":"2025-10-31T07:52:37","slug":"gut-schlafen-3-dinge-ueber-schlaflosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sparwelt.de\/magazin\/gesundheit\/gut-schlafen-3-dinge-ueber-schlaflosigkeit","title":{"rendered":"Endlich gut schlafen – 3 Dinge \u00fcber Schlaflosigkeit"},"content":{"rendered":"
Nur, weil man mal eine Nacht nicht so gut geschlafen hat, spricht man nicht gleich von einer echten Schlafstörung. Schlaflosigkeit, die ab und zu auftritt, ist völlig normal und gehört nun mal zum Alltag dazu – ebenso wie das Träumen.<\/p>\n
Doch was gilt eigentlich als Schlafstörung und wo zieht man denn nun die Grenze? Fachleute sprechen von Ein- bzw. Durchschlafstörungen, wenn man einen Monat lang an mindestens drei Tagen in der Woche unruhig schläft bzw. nicht wirklich gut schlafen kann.<\/p>\n
Das sollte man aber nicht mit einem abweichenden Tag-Nacht-Rhythmus durcheinanderbringen. Hierfür könnte es ganz andere Ursachen geben, beispielsweise Schichtarbeit, die den kompletten Rhythmus durcheinanderwirbeln kann. Dagegen ist unruhiger bzw. schlechter Schlaf durch drei wesentliche Punkte definiert:<\/p>\n
Wenn nun von diesen Punkten eben einer, zwei oder alle drei auf deinen Schlaf zutreffen – und das regelmäßig – dann könnte es sein, dass du tatsächlich Schlafprobleme hast.<\/p>\n
Das Wichtigste doch: Fühlst du dich mental eingeschränkt? Soll heißen: Fühlst du dich tagsüber sehr müde und antriebslos? Dann kann das natürlich mit ruhelosen Nächten zusammenhängen und es ist auf jeden Fall ratsam, nach gewisser Zeit ein sogenanntes Schlaflabor aufzusuchen.<\/p>\n
Schlaf ist von Person zu Person logischerweise sehr unterschiedlich. Manch einer wacht vielleicht regelmäßig früher auf, weil er völlig ausgeschlafen ist und insgesamt einfach gut geschlafen hat. Dann ist er tagsüber vollkommen frisch und leistungsfähig. In diesem Fall sollte man sich über Schlafstörungen natürlich nicht allzu viele Gedanken machen. Doch ist man eben nicht „ausgeschlafen“<\/em>, kann es sinnvoll sein, sich damit näher auseinanderzusetzen.<\/p>\n Stress beeinflusst unser Schlafverhalten und damit unsere Gesundheit.<\/p><\/div>\n Grundsätzlich hast du es (meist) selbst in der Hand. Problematiken wie eine Schlafstörung haben primär keine körperlichen Hintergründe (natürlich kann dies je nach Fall auch infrage kommen), sondern sind eher psychisch begründet. So können beispielsweise Sport am Abend oder eine salzlastige Ernährung unruhigen Schlaf fördern. Auch das simple lange TV gucken oder mit dem Smartphone rumspielen<\/a> fördert Schlafstörungen nachhaltig. Die Vermutung liegt aber auch nahe, dass irgendetwas in deinem Alltag ein gewisses Ungleichgewicht produziert.<\/p>\n Jeder kennt Einschlafprobleme vor wichtigen Ereignissen wie, zum Beispiel Prüfungen. Allerdings sollte das nicht Überhand nehmen. Denn: Schläfst du wirklich vor jeder Prüfung schlecht bzw. vor jedem Tag, an dem ein wichtiger Termin stattfindet, besteht auch hier die Möglichkeit, dass diese Problematik nicht „ganz normal“ ist – hier kann dir unter Umständen ein Arzt weiterhelfen.<\/p>\n Je nach Ausprägung deiner Schlafschwierigkeiten, können einige einfach umzusetzende Tipps helfen, alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Wichtigste jedoch: Gib dir Zeit und setze dich nicht selbst unter Druck, denn dann wird das Ganze in aller Regel noch schwieriger.<\/p>\n Der erste Tipp ist der simpelste und gleichzeitig der, der am schwierigsten umzusetzen ist. Besonders dann, wenn man auf der Arbeit extrem eingespannt ist.<\/a> Versuch mal aktiv, dir einfach keinen Stress zu machen – und schon machst du dir Stress! Guter Schlaf fällt nicht vom Himmel und kommt doch ausschließlich von dir selbst. Auch ist Schlaf keine Tätigkeit wie das Duschen oder Sprechen, sondern ein Zustand, der dem Körper die Möglichkeit bieten soll, sich zu regenerieren. Das schafft er nicht gut unter Druck.<\/p>\n\n\t
Wie entstehen Schlafstörungen?<\/h2>\n
3 Tipps, um wieder gut schlafen zu können<\/h2>\n
1. Mach dir keinen Stress!<\/h3>\n