{"id":745,"date":"2024-03-23T08:00:43","date_gmt":"2024-03-23T07:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/production-magazin.sparwelt.click\/magazin\/?post_type=travel&p=745"},"modified":"2025-12-04T13:30:08","modified_gmt":"2025-12-04T12:30:08","slug":"reiseblogger-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sparwelt.de\/magazin\/weltweit\/reiseblogger-werden","title":{"rendered":"Hast Du das Zeug zum Reiseblogger?"},"content":{"rendered":"
Irgendwann ist er da, der Tag des Rückflugs. Es wird Zeit nach Hause zu fliegen, wenn auch schweren Herzens. Schon am Gate des Flughafens holt dich die Realität meistens wieder ein. Das dröhnende Wummern der Triebwerke gibt dir zu verstehen, dass der Urlaub nun vorbei ist und der Alltag ruft. Jetzt geht es wieder darum, Geld für die nächste Reise zu sparen.<\/p>\n
Dieser Lebensrhythmus ist sicher den meisten bekannt: Arbeiten für den Traumurlaub. Doch warum nicht mal den Spieß umdrehen und mit dem Reisen Geld verdienen? Das klingt für dich nach einem Traum-Job? Dann ist ein Reiseblog womöglich genau das Richtige für dich! Als Reiseblogger machst du deine Leidenschaft zum Beruf, erkundest exotische Orte rund um den Globus und lässt dich für deine Berichte bezahlen.<\/p>\n
Damit dein Travel-Blog voll durchstarten kann, gibt es jedoch einige Dinge, die du vorab wissen solltest. Deshalb möchten wir auf bekannte Fragen eingehen wie: „Was macht ein Reiseblogger überhaupt?“,<\/em> „Wie finanziere ich meinen Reiseblog?“<\/em> oder „Mit welchen Kosten muss ich rechnen?“<\/em>. Los geht’s!<\/p>\n Reise-Blogger entdecken und erleben viel, arbeiten dafür aber auch umso härter.<\/p><\/div>\n Als Travel-Blogger bist du ständig unterwegs, um ferne Länder zu bereisen und das Leben und die Kulturen an den unterschiedlichsten Orten dieser Welt kennenzulernen. Die dabei gesammelten Erfahrungen sollst du allerdings nicht für dich behalten, sondern auch anderen Menschen zugänglich machen. Deshalb landen deine Reise-Erlebnisse in deinem Blog.<\/p>\n Mit deinen Berichten informierst du andere Reiselustige zum einen über oberflächliche Themen wie Kosten, Sehenswürdigkeiten oder Nachtleben. Zum anderen suchst du dir auf deinen Reisen aber auch eigenständig Geschichten, stellst Schicksale, Menschen oder besondere Orte in den Mittelpunkt deiner Erzählungen und zeigst deine Destinationen dadurch aus einem individuellen Blickwinkel. Genau das ist es, was Menschen lesen möchten und wodurch der Wunsch wächst, ein Land zu bereisen.<\/p>\n Durch persönliche Artikel gibst du natürlich auch viel über dein eigenes Leben preis. Deine Leser wollen wissen, wer du bist und was für dich im Leben zählt – erst dann kann man sich mit dir identifizieren. Daher enthalten die meisten Reiseblogs auch eine Rubrik, in der es darum geht, wie man selbst zum Reiseblogger wurde.<\/p>\n Je mehr Leser und Follower dein Blog hat, desto mehr Geld lässt sich damit verdienen, da sich mit einem größeren Einflussbereich potenziell mehr Werbepartner ins Boot holen lassen. Sei auf unterschiedlichen Plattformen aktiv, um deine Leserschaft zu maximieren – besonders auf Instagram, Pinterest und Facebook. Jeder Reiseblog hat mal klein angefangen, und es braucht Zeit, eine eigene Community aufzubauen. Geduld ist angesagt, damit dein Travel-Blog ein Erfolg wird. Wichtig: Mach nicht alles für Geld! Selektiere, worüber Du berichten möchtest, welche Länder oder Themen dich interessieren und somit auch, welche Kooperationen du eingehst – nur dann ist die Authentizität gewahrt.<\/p>\n Im Grunde kann natürlich jeder einen Reiseblog starten. Reiselustig, offen und neugierig solltest du auf jeden Fall sein, aber das versteht sich wohl von selbst. Es gehört aber auch eine große Portion Mut dazu, sein geregeltes Leben aufzugeben und zukünftig mit dem Reisen sein Geld verdienen zu wollen. Schließlich verzichtet man als freiberuflicher Weltenbummler auf die finanzielle Sicherheit, die einem ein „normaler“<\/em> Job bietet. Kündige also nicht unbedingt von heute auf morgen, sondern begib dich besser schrittweise vom alten Leben ins neue.<\/p>\n Ganz wichtig ist auch das Durchhaltevermögen: Du musst Dich als Reiseblogger „auf dem Markt“<\/em> erst beweisen und zeigen, welche Leidenschaft in dir schlummert. Nur dann nehmen die Leser dich ernst und zeigen echtes Interesse. Von Kooperationspartnern ganz zu schweigen – diese findest du ohnehin erst ab einer gewissen Reichweite.<\/p>\n Tatsächlich ist ein Reiseblog ist mit sehr viel Arbeit verbunden und verlangt ein paar Fähigkeiten, die du dir womöglich noch aneignen musst. Wie sieht es beispielsweise mit deinen redaktionellen Fähigkeiten aus, kannst du mitreißende und ansprechende Texte verfassen? Hast du bereits einen Blog oder muss dieser vielleicht erst aufgesetzt werden? Kannst du fotografieren oder Videos bearbeiten? Das sind einige der Dinge, die über den Erfolg eines Reiseblogs entscheiden. Grundkenntnisse sind die Voraussetzung, alles Weitere ist in gewissem Maße sicher auch learning by doing.<\/p>\n Wer seinen eigenen Reise-Blog führen möchte, der braucht vor allem eines: Durchhaltevermögen.<\/p><\/div>\n Wie viel Geld du im Monat ausgibst, hängt zum einen von deinen Ansprüchen ab, zum anderen natürlich auch vom Land bzw. der Stadt, das oder die du bereist. Auf Bali kannst du bereits für ein paar Euro eine Unterkunft direkt am Traumstrand ergattern, wohingegen du für ein Bier in Schweden beinahe einen Kredit aufnehmen musst. Aber auch das Equipment für den Reiseblog muss natürlich bezahlt werden. Welche Kostenfaktoren (ungeachtet möglicher Kooperationen) auf dich zukommen, haben wir für dich zusammengesammelt:<\/p>\n In den meisten Fällen sind die Tickets für Flug deine Flüge<\/a> und den Transport vor Ort das teuerste auf der Reise. Websites wie Skyscanner<\/a> oder momondo<\/a> helfen dir jedoch dabei, stets das günstigste Angebot zu finden. Innerhalb eines Landes bieten sich die öffentlichen Verkehrsmittel an. Bus und Bahn bringen dich meist für wenig Geld auch in die abgeschiedensten Orte.<\/p>\n
Was macht ein Reiseblogger?<\/h2>\n
Wie werde ich Reiseblogger?<\/h2>\n

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?<\/h3>\n
Anreise und Mobilität vor Ort<\/h4>\n
Authentisch wohnen<\/h4>\n\n\t