SPARWELT: Freizeit- und Filmparks im im Vergleich

Veröffentlicht am 07.04.2017

„Wer hat noch nicht, wer will noch mal?“ – Freizeitparks in Deutschland erwachen aus der Winterpause

SPARWELT vergleicht die Eintrittspreise und die besten Sparmöglichkeiten

7. April 2017. Wenn die Tage wieder länger werden und es bei dem Wetter zu schade ist, im Haus zu bleiben, treibt es viele Menschen in einen der zahlreichen Freizeitparks. Ob für Jung oder Alt: Achterbahnen, Wildtiere, Stuntshows und Wasserrutschen erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber vor allem für Familien kann das schnell ein teures Vergnügen werden. Das Verbraucherportal Sparwelt.de hat aus diesem Grund 20 Freizeit- und Filmparks miteinander verglichen und herausgefunden wie und wo am besten gespart werden kann.

Im Westen und Süden gibt es die größte Auswahl

In Deutschland gibt es für jeden Geschmack den richtigen Freizeitpark und nicht immer sind Achterbahnen die Hauptattraktionen. Auch Film- oder Abenteuerparks mit Wildtieren sind beliebte Attraktionen. Mit 13 von 20 Anlagen überwiegt jedoch der Anteil der Parks mit Karussell, Wasserbahn und Co.

In der Deutschlandansicht ist der nördlichste Freizeitpark der Hansa-Park in der Nähe von Lübeck. Weiter südlich Richtung Hannover und im Ruhrgebiet finden sich sehr viele verschiedene Abenteueranlagen. In der südlichen Hälfte Deutschlands ist die höchste Dichte vorzufinden. Im Osten gibt es immerhin vier solcher Parks, im Nordosten sind hingegen keine zu finden.

Es gewinnt, wer im Voraus plant

Die Eintrittspreise der zahlreichen Anlagen reichen vor Ort von 12,50 Euro im Panorama Park in Kirchhundem (Nordrhein-Westfalen) bis hin zu 47 Euro im Europapark Rust an der deutsch-französischen Grenze. Die meisten Preise bewegen sich jedoch im Rahmen von 20 Euro bis 39 Euro. Insgesamt bieten elf der zwanzig Parks Onlinetickets an, was lange Wartezeiten an den Kassen vermeidet. Sieben Parks geben zudem Ermäßigungen auf vorher gebuchte und bezahlte Tickets. Im Heidepark zum Beispiel kann so 6 Euro pro Person gespart werden. Zu beachten ist, dass die Onlinetickets oft an bestimmte Tage gebunden sind, was aber ̶ schlau recherchiert ̶ einen großen Preisvorteil garantiert.

Hinzu kommen noch die Parkplatzgebühren: Auf sieben Plätzen kann kostenlos geparkt werden, wie beispielsweise in der Bavaria Filmstadt oder dem Erlebnispark Schloss Thurn. Die Höchstgebühr pro Tag beträgt 6 Euro.

Wer in unmittelbarer Nähe zu einem der Parks wohnt und keinen kompletten Tag dort verbringen möchte, kann in fünf Anlagen richtig sparen. Ab zwei bis drei Stunden vor Schließung werden 2,50 Euro bis 9 Euro Nachlass gewährt.

Familien und Geburtstagskinder können richtig sparen

Geburtstage sind beliebte Anlässe, um einen Freizeitpark zu besuchen. Damit diese doppelt so schön werden, schenken 16 Parks den Geburtstagskindern den Eintritt. Als Nachweis reicht ein Ausweis. Hierbei muss auf die Altersbegrenzungen geachtet werden – nicht alle Parks gewähren auch Erwachsenen über 17 Jahren freien Eintritt am Ehrentag.

Die Hälfte aller Parks bietet Familientickets an, die sich meistens ab zwei eigenen Kindern richtig lohnen. Im Legoland (Günzburg, Bayern) sparen Erwachsene so 12 Euro und Kinder 7,50 Euro. Bei einer vierköpfigen Familie entspricht das 39 Euro: so viel wie ein Tagesticket für Erwachsene normalerweise kostet. Die Bavaria Filmstadt hat an Sonntagen ein ganz besonderes Angebot: Zwei Erwachsene mit unbegrenzt vielen eigenen Kindern bis 17 Jahren bezahlen einen Festpreis von 84 Euro. Für Großfamilien ist das ein echtes Schnäppchen. Im Belantis in Leipzig rentiert sich ein Familienticket vor allem, wenn Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren dabei sind. Zwei Erwachsene und ein bis zwei Jugendliche können ansonsten sogar bis zu 10 Euro draufzahlen.

Wie auch in Supermärkten gilt: Wenn Preise mit einem „ab“ versehen sind, sollte immer gegengerechnet werden, um nicht in eine Preisfalle zu tappen. Und nicht nur der Eintritt schlägt zu Buche: Adrenalinschübe, das Warten in Schlangen und viel Laufen sorgen für Hunger und Durst. Auch hier bieten einige Anlagen Sparpakete an, in denen oft schon die Verpflegung inkludiert ist. Feierlichkeiten, wie Geburtstage mit einem besonderen Animationsprogramm, stellen auch eine Sparmöglichkeit dar.

Jahreskarten für Adrenalinjunkies

Eine Jahreskarte ist eine lohnenswerte Investition, die sich oft schon nach dem zweiten Besuch rentiert. Belantis und der Heidepark Soltau sind hierbei die klaren Gewinner im Preisvergleich. Im Heidepark kostet eine Jahreskarte 73 Euro, das Tagesticket hingegen 46 Euro. Das sind nur 27 Euro mehr für unbegrenzten Fahrspaß. Im Belantis kostet die Jahreskarte 20 Euro mehr (54,90 Euro) im Vergleich zur Tageskarte. Aber auch im Legoland und Holidaypark gibt es günstige Konditionen: Jahreskarten im Holidaypark kosten 27 Euro mehr (57,99 Euro) und im Legoland 34,50 Euro mehr (79 Euro).

Ab dem dritten Besuch rechnet sich eine Jahreskarte im Filmpark Babelsberg, Freizeit-Land Geiselwind, Hansa-Park, Movie Park, Ravensburger Spieleland, Safaripark und Tripsdill. Mit neun Besuchen ist die Jahreskarte im Tropical Island (Brandenburg) nur für Stammgäste zu empfehlen.

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Anne Marschner

Anne Marschner

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