Babyphone Vergleich

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Endlich schläft das Baby. Doch schon macht sich Anspannung breit, weil du die ganze Zeit mit einem Ohr beim Baby bist? Das muss nicht sein, denn es gibt ja Babyphones. Und das sogar in großer Auswahl: Viele unterschiedliche Versionen, von klassischen Audiogeräten und Videofunktion bis hin zu smarten Geräten mit Webcam und sogar Babyphone-Apps machen es Eltern heute einfach, den Schlaf ihres Kindes im Blick zu haben.

Dabei lohnt es sich, ganz genau hinzusehen und die Babyphones gut zu vergleichen. Denn die verschiedenen Produktklassen bringen nicht nur große Unterschiede mit sich. Auch innerhalb einer Produktklasse kann es große Qualitätsabweichungen geben. Alle Infos findest du im Babyphone Test.

Vergleichssieger
Philips Avent Audio-Babyphone SCD503/26
GHB Babyphone 3,2 Zoll Smart Baby Monitor
reer 50040 Babyphone Neo Digital
iBabyCare M7 Lite Baby Monitor
EYSAFT Babyphone 3.2 Zoll Babyphone
Victure 1080P Babyphone
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HerstellerPhilips Avent GHB Reer iBabyCare EYSAFT Victure
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ArtAudio-BabyphoneVideo-BabyphoneAudio-BabyphoneVideo-BabyphoneVideo-BabyphoneVideo-Babyphone
Monitor-3,2 Zoll-auf mobilem Endgerät (Smartphone/Tablet)3,2 Zollauf mobilem Endgerät (Smartphone/Tablet)
ÜbertragungsartFunkFunkFunkApp-ÜbertragungFunkApp-Übertragung
Reichweite300 m im Außen- und bis zu 50 m im Innenbereich260 m250 m-Innen-50 m, Draußen 260 m-
Eco-Funktionja-jak.A.jak.A.
BesonderheitenDECT-Technologie, 24 Std. Laufzeit, NachtlichtNachtsichtkamera und Temperaturüberwachung100% abhörsicher und strahlungsarmschwenkbare Kamera, Nachtsicht, Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit GegensprechfunktionSchlaflieder, Nachtsicht, GegensprechfunktionBewegungserkennung mit Nachtsicht; eingebautes 48dB Mikrofon & Lautsprecher und Anti-Lärm-Technologie
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Eco-Funktionja
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Monitor-
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Zuletzt aktualisiert am Oktober 22, 2020 um 14:24 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 09.10.2020
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Preisverlauf - Philips Avent Audio-Babyphone SCD503/26

Das Wichtigste in Kürze:

In unserem Babyphone Test hat das Philips Avent Audio-Babyphone SCD503/26 am besten abgeschnitten. Dank DECT-Technologie besteht bei der Übertragung zwischen dem Kinderzimmer und den Eltern eine sichere und private Verbindung. Mit dem Eco-Mode funktioniert das Gerät energiesparend und kann bis zu 24 Stunden ohne erneutes Aufladen betrieben werden. Das Babyphone hat eine Reichweite von bis zu 300 Meter im Außenbereich und bis zu 50 Meter im Innenbereich. Es verfügt darüber hinaus über ein Nachtlicht, um Ihr Baby sanft in den Schlaf zu wiegen, sowie über eine Geräuschpegel-, Batteriestands- und Verbindungsanzeige.

Die Eigenschaften im Überblick:

  • sichere und private Verbindung dank DECT-Technologie
  • Eco-Mode für energiesparenden Betrieb
  • Betriebszeit von bis zu 24 Stunden
  • bis zu 300m Reichweite im Außenbereich, bis zu 50m im Innenbereich
  • Nachtlicht
  • Geräuschpegel-, Batteriestands- und Verbindungsanzeige

Das kleine 1×1 des Babyphone-Kaufs

Mama hält Baby auf dem Arm.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Ein Babyphone besteht aus Sender- und Empfängerstation, wobei die Senderstation beim Baby und der Empfänger bei den Eltern steht.
  • Die Senderstation nimmt akustische Signale und mehr (Video, Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit) auf und sendet sie an den Empfänger.
  • Klassische Babyphones funktionieren meistens über Funk, während moderne Geräte die Signale in der Regel über WLAN oder Mobilfunk übertragen.
  • Mehr Unabhängigkeit: Dank Babyphone bekommen Eltern immer mit, wenn das Baby aufwacht – auch, wenn sie sich ein paar Räume weiter weg aufhalten.
  • Sinnvoll ist es, vor der ersten richtigen Benutzung einen Babyphone Test mit einem zweiten Erwachsenen durchzuführen. So gehst du sicher, dass das Gerät funktioniert und alle Geräusche richtig überträgt.

Häufig gestellte Fragen zum Babyphone

Wie funktioniert ein Babyphone bzw. welche Funktionen kann ich erwarten?

Ein Babyphone soll es den Eltern erleichtern, den Schlaf ihres Kindes zu überwachen. So können Mama und Papa etwas Zeit miteinander verbringen oder den Haushalt erledigen, ohne ständig auf Zehenspitzen unterwegs und mit einem Ohr beim Baby sein zu müssen. Klassische Babyphones übertragen Geräusche, die das Kind macht, über Funk. Viele Modelle zeigen zusätzlich durch farbige LEDs die Intensität des Geräuschs an. Meist sind die Babyphones mit einer Reichweitenkontrolle ausgestattet. Zusatzfunktionen sind zum Beispiel eine Kamera, Gegensprechfunktion, Einschlaflieder, ein Nachtlicht und Sensoren, die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit überwachen.

Worauf sollte man beim Kauf eines Babyphones achten?

Damit das Babyphone auch zuverlässig tut, was es soll, ist eine lange Akku-Leistung sinnvoll. Top sind hier die klassischen Audio-Geräte, die mit bis zu 64 Stunden Akkuleistung aufwarten. Zu beachten ist dabei: In der Regel ist die Rede von der Akkuleistung der Empfängerstation. Die Baby-Einheit wird meist per Kabel aus der Steckdose mit Strom versorgt, da sie nicht mobil sein muss. Wichtig ist auch die Reichweite: Die Funk-Standards DECT und FHSS haben keine allzu große Reichweite. Oft kommt es hier auf die Güte der verarbeiteten Sender und Empfänger an, sodass die Qualität je nach Modell schwanken kann. Höhere Reichweiten haben Babyphones, die beispielsweise über WLAN laufen.

Ab wann kann ich ein Babyphone nutzen?

Ein Babyphone ergibt schon ab den ersten Lebenstagen deines Neugeborenen Sinn. Spätestens, wenn dein Kind in einem eigenen Raum schläft, gibt dir ein Babyphone ein Plus an Sicherheit – du hörst oder siehst, ob dein Kind aufwacht. Wie lange du das Gerät benutzt, hängt von deinem Baby und von deinem persönlichen (Sicherheits-)Bedürfnis ab.

Wie funktionieren Babyphone Apps?

Wer sein Smartphone in ein Babyphone umwandeln möchte, braucht zwei Smartphones: eine Sender- und eine Empfängerstation. Sinnvoll ist es, die App unbedingt über ein verschlüsseltes WLAN laufen zu lassen. Andernfalls könnten unberechtigte Dritte sich ins Netz einwählen und unerlaubten Zugriff auf die App erhalten. Der Vorteil von Babyphone Apps ist, dass sie ortsungebunden verwendet werden können – perfekt im Urlaub.

Sind Babyphones gefährlich?

Nein, nicht nach der derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnis: Die Werte der Strahlenbelastung liegen weit unter den Grenzwerten, die das Bundes-Immissionsschutzgesetz aufstellt. Eltern brauchen sich also keine Sorgen zu machen, dass sie ihr Kind durch ein Babyphone einem Gesundheitsrisiko aussetzen. Beachte dabei, dass die Baby-Einheit mindestens einen Meter vom Baby entfernt aufgestellt wird. Bei einem größeren Abstand ist die Strahlenbelastung sogar noch geringer.

Kann ein Babyphone den plötzlichen Kindstod verhindern?

Das kommt darauf an. Klassische Babyphones ohne Video übertragen „nur“ Geräusche. Die Empfindlichkeit des Geräts auf Atemlautstärke einzustellen, macht dabei wenig Sinn, da das Babyphone in diesem Fall ununterbrochen anschlagen würde. Zudem ist ein so niedriger Pegel meist gar nicht einstellbar. Wer sich hinsichtlich des plötzlichen Kindstods Sorgen macht beziehungsweise ein erhöhtes Risiko hat, sollte tatsächlich zumindest auf ein Babyphone mit Video zurückgreifen. So siehst du, ob sich dein Kind beispielsweise in eine gefährliche Position gedreht hat. Noch mehr Sicherheit bieten Systeme mit Sensormatten oder Sensoren, die auf der Brust des Neugeborenen befestigt werden. Diese messen Bewegung und Atem und schlagen Alarm, wenn das Baby zu lange Atempausen macht.

Hat Stiftung Warentest Babyphones getestet?

Ja. Zuletzt in den Jahren 2018 und 2020 hat Stiftung Warentest relativ umfangreiche Babyphone-Tests durchgeführt. Im Test von 2020 wurden auch drei Babyphone-Apps getestet.

Babyphone Test: Diese Eigenschaften sollten Babyphones haben

Baby mit Decke über dem Kopf.

Was die Ausstattung angeht, setzen Hersteller von Babyphones mitunter ganz unterschiedliche Akzente. Folgende Features sind am häufigsten vertreten und fallen im Babyphone Vergleich ins Auge:

  • Reine Übertragung von Geräuschen (je nach Modell unterstützt durch optische Signale)
  • Übertragung von Geräuschen und Video
  • Zusätzliche Übertragung von Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur und gegebenenfalls Bewegungs-/Atmungsmuster
  • Einschlaflieder und/oder Gegensprechfunktion
  • Eco-Funktion: Übertragung springt nur bei tatsächlichem Geräusch an
Welche Art von Babyphone am besten geeignet ist, hängt ganz von deiner individuellen Situation und deinem persönlichen Sicherheitsempfinden ab.
Vorteile
  • Macht es möglich, den Schlaf des Kindes im Blick zu behalten
  • Eltern hören eher, wenn ihr Baby weint oder viel hustet und sehen gegebenenfalls seine Bewegungen
  • Gerade bei kranken oder unruhigen Kindern lassen sich ernste Situationen schnell ausmachen
Nachteile
  • Benötigt Strom, muss also regelmäßig aufgeladen oder mit neuen Batterien ausgestattet werden
  • Je nach Modell ist die Übertragung nicht immer verlässlich oder kann abgefangen werden
  • Ist, trotz geringen Werten bei modernen Geräten, eine Quelle elektromagnetischer Strahlung

Babyphone Test: Geräte mit reiner Audio-Übertragung

Der Klassiker unter den Babyphones überträgt lediglich Geräusche, die das Kind macht. Wie empfindlich der Sender dabei ist, hängt von mehreren Faktoren ab:

  1. Wie nahe befindet sich die Sendestation am Kind?
  2. Wie ist die Geräuschempfindlichkeit eingestellt? Bei vielen Modellen lässt sich diese individuell regeln – je nachdem, ob das eigene Kind im Schlaf gerne mal brabbelt oder ob schon minimale Geräusche darauf schließen lassen, dass das Baby wach ist. Auch, wenn das Schlafzimmer in Hörweite einer viel befahrenen Straße liegt, macht eine Anpassung dahingehend Sinn.
  3. Wie voll sind die Batterien? Manchmal wirkt sich auch die Akkuladung auf die Geräuschempfindlichkeit aus.

Im Babyphone Test zeigt sich: Bei manchen Modellen unterstützen optische Signale an der Empfängerstation die Funktion. So zeigen beispielsweise LEDs in unterschiedlichen Farben zusätzlich die Intensität des Signals an. Dadurch lässt sich besser einschätzen, ob der Sender auf ein vorbeigefahrenes Auto angesprungen ist, das Baby kurz gehustet hat oder der Weg zum Schlafzimmer tatsächlich nötig ist – weil das Kind weint oder schreit.

Tipp: Gerade bei einem Filmabend im Wohnzimmer ist ein zusätzliches optisches Signal sinnvoll, da es die Aufmerksamkeit besser auf sich zieht.

Babyphone mit Kamera: So schneiden Sie im Babyphone Vergleich ab

Viele moderne Babyphones setzen auf die Zusatzfunktion einer Video-Übertragung. Diese kann zum Teil auch nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Besonders, wer ein unruhiges Baby hat, wird die Video-Funktion nicht missen wollen. Im Babyphone Vergleich zeigt sich: So lässt sich einfach besser überwachen, ob das Neugeborene viel strampelt oder sich sogar auf den Bauch dreht.

Das Bild ist bei einem Babyphone mit Kamera nicht immer optimal – doch lässt sich das Kind und seine Bewegungen meist erkennen. Schwierig wird es für viele Geräte allerdings, wenn es zu dunkel im Schlaf- oder Kinderzimmer ist, und das trotz Nachsicht-Funktion. Besonders Webcams und Babyphone-Apps können dann oft nichts mehr erkennen, weshalb in diesem Fall ein zusätzliches Nachtlicht nötig ist.

Achtung: Die Empfehlung, das Baby bei der App mit dem Display anzuleuchten, ist dabei eher abwegig. Bläuliches Licht signalisiert dem Körper, dass es helllichter Tag sei – womit dir die Babyphone-Funktion statt eines möglichst entspannten Abends wohl eher das Gegenteil bescheren dürfte, wenn dein Kind hellwach im Bettchen liegt.

Im Vergleich zu klassischen Audio-Geräten sind die Reichweite und Übertragung bei einem Babyphone mit Kamera eher schlechter. Anders ist es bei smarten Webcams: Durch die Internetverbindung lässt sich das Bild per Smartphone so gut wie überall abrufen.

Ein Vorteil, vor allem bei größeren Kindern: Video-Babyphones lassen sich teilweise mit mehreren Kameras kombinieren. Das Gleiche ist der Fall bei Webcams, die mit dem Smartphone verbunden sind. So kannst du kontrollieren, ob dein Kind überhaupt noch im Bettchen liegt, oder ob es einen kleinen Ausflug unternimmt.

Viele Features: Babyphones mit Übertragung von Raumtemperatur und Co.

Es ist nicht immer nötig, aber oft mit dabei: Viele Babyphone-Modelle melden nicht nur Geräusche des Babys, sondern besitzen Sensoren, um beispielsweise Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit zu messen. Das kann hilfreich sein – wenn das Babybettchen im Winter beispielsweise neben einer Heizung steht. Oder, um eine Auskühlung zu vermeiden, wenn das Fenster offensteht.

Meistens kennen Eltern aber die Bedingungen im Schlafzimmer. Solche Zusatzfunktionen sind daher in den überwiegenden Fällen vielleicht ein nettes Gimmick, aber nicht wirklich ein nützlicher Vorteil. Viel wichtiger sind Reichweite, Akkulaufzeit und Geräuschempfindlichkeit.

In Ausnahmefällen bieten Hersteller auch noch umfangreichere Funktionen an. Statt von einem Babyphone im klassischen Sinne lässt sich dabei eher von einem ganzen System zur Überwachung des Schlafs reden. So gibt es Sensoren, die du zum Beispiel mit einem Gurt um den Brustkorb des Neugeborenen befestigen kannst – oder Sensormatten, die unter die Babymatratze gelegt werden.

Zweck der Sache ist, die Atmung und sonstige Bewegungen des Kindes aufzuzeichnen, zu speichern und gegebenenfalls ein Warnsignal abzugeben. Beispielsweise, wenn das Neugeborene länger als fünf Sekunden keine Luft holt.

Im Babyphone Test zeigt sich: Für extrem unruhige, frühgeborene oder kranke Babys kann das hilfreich sein und den Eltern Sicherheit geben. Allerdings sind die Sensoren meist kabellos verbunden. Für gesunde Neugeborene lässt sich daher sagen: Auch, wenn die Strahlung gering ist und unter den Grenzwerten liegt, lässt sich die Belastung durch kabellose Signalübertragung in der Regel vermeiden.

Kommunikativ: Babyphones mit Einschlafliedern und Gegensprechfunktion

Auch bei vielen Modellen dabei: Einschlaflieder, die per Knopfdruck von der Eltern-Einheit aus auf der Station neben dem Baby abgespielt werden können. Wie hilfreich diese Funktion ist, kommt wiederum individuell auf das Kind an. Die einen lassen sich davon beruhigen, während es andere eher irritiert.

Um Schlaflieder vom Babyphone sinnvoll einsetzen zu können, hilft es, die Funktion von Anfang an schon beim Ins-Bett-Bringen zu nutzen. So gewöhnt sich möglicherweise schon das Neugeborene an das Ritual zum Einschlafen – und lässt sich später auch allein im Bettchen davon beruhigen.

Auch versehen einige Hersteller ihre Modelle mit einer Gegensprechfunktion. Hier solltest du beim Babyphone Test jedoch besonders auf die Qualität der Stimmübertragung achten. Denn: Wenn die Stimme nur kratzend und scheppernd an Babys Ohr ankommt, wird sich kaum ein beruhigender Effekt einstellen.

Das spart Energie: Eco-Funktion beim Babyphone im Test

Beim schnurlosen Telefon gibt es die Funktion schon lange: Das Hand-Teil verbindet sich nur mit der Station, wenn tatsächlich ein Anruf eingeht. Die Funktionsweise wurde auch fürs Babyphone entdeckt: Die Sender-Einheit beim Babybettchen springt bei vielen Modellen nur an, wenn das Baby Geräusche von sich gibt. Das passiert schnell genug, sodass sich Eltern keine Sorgen machen müssen, die ersten Schreie ihres Kindes zu verpassen.

Die Vorteile, die sich im Babyphone Test ergeben: Die Geräte sparen Strom und geben nicht permanent Strahlung ab. Der Nachteil: Dadurch, dass sich Sender und Empfänger kurz „suchen“ müssen, kann bei einem Ansprung die Strahlung kurzzeitig höher sein als bei einem permanent verbundenen Modell. Dabei handelt es sich allerdings nur um den Bruchteil einer Sekunde. Wer Babyphones vergleicht, muss hier individuell abwägen, was für die eigene Situation sinnvoller ist.

WLAN und Co.: Die Übertragung beim Babyphone im Test

Es gibt verschiedene Technologien, über die Babyphones die wahrgenommenen Audio- und Videosignale an die Eltern-Einheit übertragen. Am gängigsten sind folgende Funktionsweisen:

  • Signal wird per Funk übertragen (z. B. DECT)
  • Gerät überträgt Signale per WLAN
  • Gerät nutzt Mobilfunk zur Signalübertragung

Welche Technologie sich am besten eignet, kommt auch hier auf deine persönliche Situation an – und auf die technische Ausstattung zu Hause. Je nachdem, welche Voraussetzungen gegeben sind, ergibt es Sinn, verschiedene Babyphones zu vergleichen.

Der Klassiker im Babyphone Test: Übertragung per Funk

Die meisten klassischen Babyphones übertragen Ton und Bewegtbild per Funk. Am weitesten verbreitet sind die Standards DECT und FHSS. DECT findet auch bei schnurlosen Telefonen Einsatz, übersetzt werden kann es mit „digital verbesserte kabellose Telekommunikation“. Es handelt sich dabei um Frequenzen unterhalb derer von WLAN, Mobilfunk und anderen Funktechnologien, was gegenseitige Störungen verhindert.

Die Reichweite der Wellen ist recht kurz, weshalb klassische Babyphones oft nur über ein paar Räume hinweg funktionieren. Aber keine Sorge: Sobald die Empfänger-Einheit zu weit vom Sender entfernt wird, schlägt sie deutlich hörbar Alarm.

Während Babyphones früher noch umständlich auf einen Kanal abgestimmt werden mussten, ist das heute nicht mehr der Fall. Die DECT-Technologie sucht automatisch einen freien Kanal, auf dem Sender und Empfänger verschlüsselt miteinander kommunizieren. Vorteile von DECT ist daher die hohe Störungsfreiheit, Sicherheit und ein klarer Ton.

Eine andere Funktechnologie ist FHSS. Zu deutsch etwa als „Frequenzsprungverfahren“ übersetzbar, springt das Signal auf verschiedenen Frequenzen hin und her. Vor allem bei klassischen Babyphones mit Kamera wird die Technologie oft eingesetzt. FHSS gewährleistet nicht nur eine geringe Störanfälligkeit, sondern auch eine hohe Abhörsicherheit.

Netzwerk nutzen: Übertragung per WLAN

Wird das WLAN sowieso Tag und Nacht genutzt, dann macht ein Babyphone Sinn, das sich mit ins Netzwerk einwählen kann. Smarte Babyphones machen beispielsweise von der WLAN-Technologie Gebrauch. Das Gute hierbei ist, dass kein zusätzliches Funksignal versendet werden muss, sodass die Elektrosmog-Belastung nicht in die Höhe getrieben wird. Auch der Stromverbrauch ist hier besser als bei den Klassikern. Etwa, weil zum Empfang der Signale das eigene Handy oder Tablet ausreicht, und nicht immer eine zusätzliche Eltern-Einheit benötigt wird. Die Verbindung ist durch das gleichbleibend vorhandene WLAN-Signal außerdem sehr stabil.

Auch Babyphone-Apps übertragen Signale meist über WLAN. Für diese Variante benötigst du aber zwei Smartphones: Eines, das im Schlaf- oder Babyzimmer neben dem Bettchen steht, und eines, das die Signale empfängt. Während des Einsatzes als Babyphone ist das empfangende Gerät meist nur eingeschränkt nutzbar.

Achtung: Die Übertragung per WLAN ist nicht immer sicher. Besonders, wenn du dich zu Besuch außer Haus befindest oder beispielsweise im Hotel. Denn manche Babyphones – vor allem ältere Modelle – senden die Daten über WLAN komplett unverschlüsselt. In einem relativ offenen Hotel-WLAN kann so theoretisch jeder Nutzer auf Bild und Ton zugreifen. Im Babyphone Test fallen solche Geräte aufgrund der Sicherheitsmängel durch.

Extra Reichweite: Übertragung per Mobilfunk

Teils können Babyphone-Apps – statt per WLAN – Bild und Ton auch per Mobilfunk übertragen. Damit sind sie relativ flexibel, da sie auch im Urlaub einsetzbar sind, wenn kein WLAN – oder nur ein offen zugängliches Netzwerk – verfügbar ist. Die Videoübertragung braucht allerdings ein großes Datenvolumen, weshalb der Handyvertrag dementsprechend angepasst sein sollte. Andererseits ist die Reichweite durch die Nutzung des mobilen Netzwerks quasi unbegrenzt.

Babyphones im Vergleich: Das sagt Stiftung Warentest

Wer es ganz genau wissen möchte, kann sich bei Stiftung Warentest rückversichern. Die Verbraucherorganisation hat 2018 und 2020 Babyphone Tests durchgeführt, die smarte Modelle und auch Babyphone-Apps einschließen.

Am Puls der Zeit mit einer App: Babyphone im Test auf Herz und Nieren

Sie sind kostengünstig und unkompliziert in der Beschaffung: Babyphone-Apps erobern die Welt der Babyausstattung. Allerdings sind die Apps meist noch nicht besonders ausgereift – sagt zumindest die Stiftung Warentest. Gerade einmal eine von drei Apps bekam 2020 das Prädikat „befriedigend“. Das liegt an der noch geringen Nutzerfreundlichkeit – und auch an der Verlässlichkeit der Signalübertragung.

So muss die Babyphone-App auf zwei Smartphones installiert werden, wovon eines als Baby-Einheit neben dem Bettchen dient, während das Empfänger-Handy während des Gebrauchs auch nur eingeschränkt nutzbar ist. Den Kameras fehlt außerdem die Infrarot-Funktion. Bei zu wenig Licht ist daher nichts zu sehen.

Wenig Anklang wird wohl die Empfehlung von Entwicklern finden, das Baby für eine bessere Video-Qualität mit dem LED-Licht des Handybildschirms anzuleuchten. Durch das bläuliche Licht, das der Körper auf hormoneller Ebene mit Tageslicht verbindet, hast du schlimmstenfalls erst recht ein waches oder unruhiges Baby. Pluspunkt der Apps: Durch die teilweise Möglichkeit der Nutzung über Mobilfunk ist die Reichweite quasi unbegrenzt.

Babyphone Apps im Test: Smarter ist gleich besser?

Seit ein paar Jahren gibt es smarte Babyphones, deren Qualität sich mittlerweile sehen lassen kann. Es handelt sich meist um eine Webcam, die mit einer Empfängerstation oder mit dem Smartphone beziehungsweise Tablet verbunden wird.

Das funktioniert in der Regel über WLAN – besonders praktisch, denn: So kann sich das Babyphone einfach ins heimische Netzwerk einwählen. Das hat meist eine höhere Reichweite, als die Funkübertragung über DECT oder FHSS. Ist das WLAN gut abgesichert, so ist auch die Sicherheit der Videoübertragung hoch.

Hier versteckt sich aber auch eines der Mankos von smarten Babyphones: Ist die Übertragung nicht extra verschlüsselt, können die Daten leicht gehackt werden. Das ist besonders bei älteren Geräten der Fall – Ss konnte Stiftung Warentest 2020 eine deutliche Verbesserung dahingehend feststellen.

Dennoch gibt es laut Testurteil weiterhin Nachteile bei den smarten Varianten. Dazu gehören eine komplizierte Bedienung und eine nicht immer zuverlässige Übertragung. So kann es sein, dass diese stockt oder ausfällt, wenn es Probleme mit Strom oder Netzwerk gibt – und zwar ohne, dass der Empfänger ein auffälliges Warnsignal von sich gibt.

Zwischenfazit Babyphone Test: Klassisch ist am verlässlichsten

Ein klarer Sound und ein stabiles Bild: Die klassischen Funk-Babyphones schneiden bei Stiftung Warentest am besten ab, was die Qualität der Übertragung und deren Verlässlichkeit angeht. Wer keine besonderen Features braucht und sich auf den Ton verlassen kann, ist daher mit einem reinen Audio-Babyphone, das über DECT oder FHSS überträgt, am besten bedient.

Die Technik ist ausgereift und sehr sicher, und auch die Nachtsichtfunktion beim klassischen Babyphone mit Kamera ist durch Infrarot-Technik im Vergleich sehr gut. Besonders Video-Babyphones benötigen allerdings um einiges mehr Strom, weshalb smarte Geräte hier durch ihre Umweltfreundlichkeit punkten können.

Beachte: Klassisch heißt nicht gleich, dass das Babyphone keine Extras hat. Schon viele Audiogeräte sind mit Gegensprechfunktion, Schlafliedern und verschiedenen Sensoren sowie einem Nachtlicht ausgestattet. Allerdings ist auch die Bedienung komplizierter, je mehr Funktionen dein Babyphone mitbringt.

Babyphone Test: Darauf solltest du beim Babyphone-Kauf unbedingt achten

Eingewickeltes schlafendes Baby.

Da ein Babyphone dir vor allem verlässlich anzeigen sollte, wenn dein Baby sehr unruhig oder wach ist, ist Zuverlässigkeit hier wohl am wichtigsten. Im Babyphone Vergleich zeigt sich: Dazu gehören nicht nur eine stabile Übertragung, sondern auch Akkuleistung und Reichweite. Mit der besten Akkuleistung punkten nach wie vor reine Audio-Geräte. Auch die Reichweite ist bei reinen Audio-Babyphones, je nach Gerät, mit WLAN und schnurlosem Telefon vergleichbar – also ausreichend, wenn man sich normal weit vom Kind wegbewegt.

Mehr Kontrolle gewährleisten allerdings Geräte mit Video. Nutzt du ein Babyphone mit Kamera, kannst du nicht nur hören, sondern auch sehen, was dein Kind macht. Gerade für Eltern mit einem großen Sicherheitsbedürfnis ist das eine enorme Erleichterung im Alltag. Das führt schließlich zum persönlichen Bedürfnis der Eltern, das im Babyphone Test auch eine große Rolle spielt: Besonders Eltern von kranken oder beeinträchtigten Neugeborenen dürften sich mit zusätzlichen Sensoren zur Überwachung von Bewegung und Atem deutlich sicherer fühlen.

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