Bodenwischer Vergleich

Regelmäßiges Bodenwischen gehört zum Alltag vieler Menschen. Wer sich diese leidige Aufgabe so einfach wie möglich machen möchte, greift zu einem Bodenwischer. Im Handel gibt es die unterschiedlichsten Wischer-Modelle und es muss ein Bodenwischer-Vergleich her, wenn du dich für den individuell besten Wischer entscheiden willst. In unserem Bodenwischer-Test findest du einige der besten Modelle auf dem Markt und kannst auf einen Blick sehen, welche von ihnen für dich in Frage kommen. In unserem Ratgeber vermitteln wir dir außerdem reichlich Wissen rund um die Wahl des perfekten Bodenwischers sowie Tipps zum richtigen Umgang mit dem Wischer.

Vergleichssieger
Aiglam Sprühwischer,300ML Bodenwischer
Bodenwischer - MEXERRIS Bodenwischer mit Zerstäuber
MASTERTOP Bodenwischer
Bellababy Bodenwischer mit Sprühfunktion
Leifheit rückenschonender Bodenwischer Profi XL
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HerstellerAiglam MEXERRIS MASTERTOP Bellababy Leifheit
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Produktgewicht699 g662 g, inkl. Verpackung1,17 Kg989 g, inkl. Verpackung544 g
Größe42,6 x 11,6 x 11,6 cm (Verpackungsabmessungen)30 x 8 x 110 cm47,5 x 13,5 x 8 cmN/A150 x 100 x 150 cm
MaterialPlastikAluminiumstielPP, Edelstahl, Gusseisenrohr, AluminiumN/AStahlstiel
Sprühfunktionjajaneinjanein
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HerstellerAiglam
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Größe42,6 x 11,6 x 11,6 cm (Verpackungsabmessungen)
MaterialPlastik
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Bodenwischer - MEXERRIS Bodenwischer mit Zerstäuber
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HerstellerMEXERRIS
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HerstellerMASTERTOP
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Größe47,5 x 13,5 x 8 cm
MaterialPP, Edelstahl, Gusseisenrohr, Aluminium
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Bellababy Bodenwischer mit Sprühfunktion
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HerstellerBellababy
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Leifheit rückenschonender Bodenwischer Profi XL
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Zuletzt aktualisiert am August 9, 2020 um 03:59 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: Valeria Wagner | Letzte Aktualisierung: 07.08.2020
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Das kleine 1×1 des Bodenwischer-Kaufs

Bodenwischer, der nass ein Parkett wischt.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Mit einem Bodenwischer gelingt eine schnelle und effiziente Reinigung unterschiedlicher Bodenbeläge
  • Es gibt verschiedene Ausführungen der Bodenwischer, zu denen zum Beispiel Wischmopps, Flachwischer und elektrische Bodenwischer gehören
  • Nicht alle Wischer sind für alle Böden geeignet
  • Mit einem Bodenwischer Set bekommst du einen Eimer mit Auswringsystem, der die Arbeit noch zusätzlich erleichtert

Häufig gestellte Fragen zum Bodenwischer

Was genau ist ein Bodenwischer?

Ein Bodenwischer, oder auch der Wischmopp, ist eine Vorrichtung, mit der eine einfache Reinigung verschiedener Fußböden gelingen soll. Während die Menschen früher auf allen Vieren herumkriechen mussten, um den Fußboden zu reinigen, kann die Reinigung mithilfe eines Wischers in aufrechter Position und ohne viel Mühe erledigt werden. Zum Wischer gehören der eigentliche Wischbezug, der verschiedenste Formen annehmen kann, ein Wischerstiel, der im besten Fall in der Länge verstellbar ist und die Halterung, an der sich der Bezug befestigen lässt.

Es gibt verschiedenste Arten von Wischern im Handel, sodass du aus diversen Designs und Größen der Wischer wählen kannst. Aber auch bei den Materialien und der grundsätzlichen Funktionsweise gibt es Unterschiede, sodass du um einen umfangreichen Bodenwischer-Test nicht herumkommst.

Wie funktioniert ein Bodenwischer?

Bodenwischer sind aus speziellen Materialien gefertigt, die Schmutz vom Boden aufnehmen und eine saubere Fläche hinterlassen. Je nach Material des Wischaufsatzes brauchst du oftmals sogar kein oder nur ganz wenig Reinigungsmittel, um ausgezeichnete Reinigungsergebnisse zu erzielen. Wischer können aus Baumwolle, Vliesstoff oder Microfaser-Stoff bestehen. Je nach Bodenart und Verschmutzungsgrad sind bestimmte Wischmopp-Modelle besser geeignet als andere. Grundsätzlich lässt sich jedoch festhalten, dass ein Bodenwischer eine unkomplizierte, rückenschonende und effektive Reinigung von Fußböden gewährleistet.

Brauche ich zum Wischen immer Wasser?

Nein, in vielen Fällen kannst du mit einem hochwertigen Mopp den Boden ohne Wasser reinigen. Dies ist zum Beispiel bei besonders empfindlichen Böden angesagt. Aber auch, wenn du nur Staub beseitigen möchtest und keine starken Verschmutzungen vorhanden sind, reicht es, den Boden trocken zu wischen. Stärkere Verschmutzungen lassen sich allerdings am besten mit ein wenig Feuchtigkeit beseitigen.

Wie häufig sollte ich meinen Boden wischen?

Das kommt auf unterschiedliche Faktoren an. Da wäre das persönliche Reinlichkeitsempfinden, die Intensität der Benützung des Bodens sowie die Jahreszeit. Wenn es draußen nass und matschig ist, muss ein Boden häufiger gereinigt werden als im Sommer, wenn es draußen trocken ist. Grundsätzlich gilt, dass du den Boden 1-2 Mal in der Woche gründlich wischen solltest. Beachte aber, dass nicht alle Böden häufiges Säubern gut vertragen.

Gibt es Unterschiede zwischen Gewerbewischern und Modellen für den Privatgebrauch?

Was die Funktionsweise der Wischer angeht, so unterscheiden sich Modelle für den privaten und den gewerblichen Gebrauch nicht voneinander. Meist sind die Gewerbewischer allerdings größer, denn sie für die Reinigung großer Flächen entwickelt worden. Unterschiede gibt es vor allem beim Zubehör. Während zum Wischer für den Privateinsatz ein Eimer und ggf. ein Auswringsystem gehören, gibt es die Modelle für gewerbliche Reinigung oftmals mit einem Eimer, Ablagen für Reinigungsutensilien und manchmal sogar mit einem Müllbehälter. Es ist also der Zubehörumgang und nicht der eigentliche Wischer, der den größten Unterschied ausmacht.

Hat die Stiftung Warentest einen Bodenwischer-Test durchgeführt?

Einen eigenständigen Bodenwischer-Test hat die Stiftung Warentest bislang nicht durchgeführt. Allerdings ist auf dem Portal der Stiftung Warentest ein ähnlicher Testbericht zu finden. Darin wurden feuchte Bodentücher und Wischsysteme untersucht. Bei den Wischsystemen handelt es sich um Wischer samt Eimer und Auswringvorrichtung. Damit sollen die Reinigungsarbeiten besonders einfach gelingen. Sieben Wischsysteme hat die Stiftung Warentest untersucht und nicht jede Variante hat dabei den Bodenwischer-Test bestehen können.

Diese Features sollte dein Bodenwischer haben

Pärchen beim saubermachen.

Art des Wischaufsatzes

Den Bezug des Bodenwischers, den Feudel, gibt es in diversen Ausführungen. Da wäre zum Beispiel der klassische Wischmopp, der über einen runden Wischerkopf verfügt und aus zahlreichen Lamellen besteht. Im Gegensatz zur Wischmatte können die Lamellen nicht vom Wischeraufsatz abgenommen werden. Mit einem Mopp kannst du in kürzerer Zeit eine größere Fläche reinigen als mit dem rechteckigen Wischerbezug.

Flachwischer sind rechteckig und ermöglichen präziseres Wischen als der Wischmopp. Die Wischmatte lässt sich meist mit wenigen Handgriffen von der Halterung abnehmen und nach dem Ausspülen wieder anbringen. Es gibt aber auch Wischer, die mit Einweg-Wischaufsätzen ausgestattet sind. Diese kannst du nach Verwendung einfach wegwerfen und musst sie nicht reinigen.

Abmessungen des Wischerkopfes

Dieser Aspekt ist vor allem dann wichtig, wenn du eine besonders große oder eine besonders kleine Bodenfläche reinigen möchtest. Wenn du große Bodenflächen säubern willst, solltest du einen Bodenwischer mit besonders großen Abmessungen kaufen. In Frage käme dabei zum Beispiel ein Wischer für gewerbliche Einsätze. Solche Ausführungen sind größer und außerdem mit viel Zubehör ausgestattet. Wenn du vor allem kleine Räume reinigen möchtest, dann achte auf entsprechend kleine Abmessungen. Andernfalls wird die Bodenreinigung eine wiederkehrende Herausforderung darstellen.

Material des Wischaufsatzes

Die meisten Bodenwischer bestehen aus Baumwolle oder aus Microfaser. Baumwolle zeichnet sich durch eine gute Wasseraufnahme aus. Außerdem gibt es Baumwoll-Mopps, die sich speziell für die Reinigung empfindlicher Böden eignen. Dieses Material ist des Weiteren langlebig, robust und einfach zu reinigen.

Auch Microfaser-Materialien sind für verschiedene Anforderungen geeignet. Sowohl für empfindliche als auch für belastbare Böden sind Microfaser-Wischmopps einsetzbar. Microfaser-Material hat eine effektive Reinigungswirkung und braucht nicht viel Feuchtigkeit, um selbst hartnäckigen Schmutz zu beseitigen.

Wischerstiel

Nicht jeder Stiel der Wischer hat die gleiche Länge und passt somit nicht zu Menschen jeder Größe. Wenn du dir besonders komfortables Arbeiten wünschst, dann wähle einen Wischerstiel, der sich in der Länge verstellen lässt. Viele, aber eben nicht alle, Bodenschischer sind mit einem Teleskopstab ausgestattet, den du mit wenigen Handgriffen auf die gewünschte Länge einstellen kannst.

Wichtig in puncto Stiel des Wischers ist auch das Drehgelenk des Wischerkopfes. Dein Bodenwischer sollte sich bei der Verwendung in alle Richtungen drehen lassen und es sollte möglich sein, den Stiel in alle Richtungen zu drehen und zu beugen, sodass du zum Beispiel auch unter einer Couch oder um die Ecke saubermachen kannst.

Befestigungsvorrichtung

Dies ist vor allem bei Flachwischern von Bedeutung, die fürs Ausspülen in den Eimer getaucht werden. Es sollte ganz einfach sein, den Wischaufsatz abzunehmen und auch wieder anzubringen. Dabei kannst du nämlich entweder viel Zeit und Mühe sparen oder dir unnötigen Aufwand aufhalsen. Ein entsprechender Bodenwischer-Vergleich ist zu empfehlen, wenn du sichergehen willst, möglichst schnell und effizient zu wischen. Bei der Einschätzung ist dir zum Beispiel unser Produktvergleich behilflich sowie die Erfahrungsberichte anderer Nutzer.

Auswringvorrichtung

Wenn du deinen Wischmopp regelmäßig verwendest, lohnt es sich, über ein Bodenwischer Set nachzudenken. Dabei bekommst du nicht nur den Mopp, sondern auch einen Eimer, in den du den Wischer eintauchst und der zudem noch hilft, den Wischaufsatz auszuwringen. Dafür gibt es im Handel zwei verschiedene Auswringmechanismen:

  • Bodenwischer mit Schleudervorrichtung: Bei Wischer-Sets mit Schleuderfunktion ist der Eimer mit einer speziellen Vorrichtung ausgestattet, die den Mopp mithilfe von Drehbewegungen von überschüssiger Nässe befreit. Der Wischerkopf platzierst du dabei im Eimerkorb und startest die Schleuderbewegung. Dies gelingt entweder mithilfe eines Schalters, der an der Unterseite des Eimers angebracht ist oder dadurch, dass du den Wischer im Korb auf und ab bewegst. Die zugehörigen Bodenwischer sind mit einem Drehgelenk ausgestattet, sodass sich der Wischerkopf zusammen mit dem Korb beim Schleudern im Kreis bewegt. Das Ganze erinnert ein wenig an eine Salatschleuder, bei der die Nässe ebenfalls mit schnellen Drehbewegungen beseitigt wird.
  • Bodenwischer mit Pressvorrichtung: Anstelle einer Schleuder sind solche Eimer mit einer Art Presse ausgestattet. Das Wischertuch wird dabei in eine Pressvorrichtung eingeführt und daraufhin zusammengedrückt. Dies kann ebenfalls mithilfe eines Fußhebels gelingen oder per Hand. Je öfter die Presse betätigt wird, desto trockener wird das Wischtuch. Somit kannst du ebenso wie bei der Schleuder dem Nässegrad des Tuchs selbst bestimmen.
Im Grunde ist es eher eine Geschmackssache, welches Auswringvorrichtung du dir zulegst. Ein Set wird dir aber in jedem Fall die Reinigungsarbeit erleichtern. Anzumerken ist dabei, dass bereits die Bauweise des Wischers die Auswringvorrichtung bestimmt. Während sich die runden Wischmopps für die Schleudervorrichtung eignen, sind die Flachwischer eher für die Pressvorrichtung geeignet.

Vor- und Nachteile von Bodenwischern

Vorteile
  • Mit einem Bodenwischer gelingt schnelle und unkomplizierte Reinigung verschiedener Böden
  • Bodenwischer sind rückenschonender als die Reinigung mit einem Putztuch
  • Gute Bodenwischer kommen an schwer erreichbare Stellen heran
  • Selbst starke Verschmutzungen haben mit einem hochwertigen Wischmopp keine Chance
  • Es existieren sogar elektrische Bodenwischer, die ihre Arbeit fast selbständig verrichten
Nachteile
  • Nicht alle Bodenwischer eignen sich für jeden Boden – und die falsche Wahl kann empfindliche Bodenbeläge beschädigen
  • Wer noch unerfahren bei der Verwendung ist, wird keine so gründlichen Reinigungsergebnisse haben
  • Nicht alle Wischer eignen sich für sehr große Flächen und schwer erreichbare Bereiche
Achtung: Nicht alle Böden kommen mit Nasswischen zurecht. Besonders bei Parkett- und Laminatböden solltest du darauf achten, dass dein Bodenwischer nicht zu nass ist. Es reicht, wenn du den Wischaufsatz ein wenig anfeuchtest und ein mildes Reinigungsmittel verwendest, das sich für diese Bodenarten eignet. Nässe kann den Boden dauerhaft beschädigen, sodass im schlimmsten Fall nichts anderes übrig bleibt, als den Boden neu zu verlegen.

Diese Bodenwischer-Arten solltest du kennen

Bodenwischer ist nicht gleich Bodenwischer und bevor du einen Wischer kaufst, solltest du einen Bodenwischer-Vergleich verschiedener Modelle durchführen. Nur so kannst du ein Modell entdecken, mit dem du noch lange zufrieden sein kannst.

Wischmopp

Der Wischmopp ist an den Lamellen bzw. Fransen zu erkennen sowie an der runden Form des Wischaufsatzes. Mit dem Wischmopp kommst du auch an schwer erreichbare Stellen gut heran und kannst unter anderem gut in den Ecken wischen. Auf der anderen Seite eignet sich der runde Mopp nicht ganz so gut dafür, besonders große Flächen zu reinigen. Wischmopps gibt es in der Regel in einer Größe, wobei die Anzahl der Lamellen von Modell zu Modell variieren kann.

Flachwischer

Diese Wischer-Art zeichnet sich durch ein viereckiges Reinigungstuch aus, das auf einer ebenso großen Halterung angebracht ist. Der flach auf dem Boden anliegende Wischüberzug ist gut für die Reinigung großer Flächen geeignet. Dafür kommt ein solcher Wischer nicht ganz so gut an Ecken heran. Flachwischer gibt es in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Halterungssystemen.

Wischer mit Einwegtüchern

Diese Bodenwischer stellen eine Unterart der Flachwischer dar. Anstelle eines Reinigungsbezugs zum Auswaschen spannst du Einweglappen auf die Halterung. Solche Bodenwischer sind in der Anschaffung günstiger und du kannst dir das Auswaschen des Bezugs sparen. Auf der anderen Seite verursachen Einwegtücher Folgekosten und Müll.

Sprühwischer

Auch bei beim Bodenwischer mit Sprühfunktion handelt es sich in der Regel um einen Flachwischer. Die Besonderheit solcher Modelle stellt der Wassertank dar, der im Stiel untergebracht ist. Per Knopfdruck kannst du, wie bei einer Sprühflasche, die Sprühfunktion aktivieren und ganz ohne zusätzlichen Eimer den Boden nass wischen. Solche Bodenwischer sind nicht für alle Böden geeignet, denn nicht jeder Boden kommt mit Nässe zurecht.

Bodenwischer mit Dampffunktion

Solche Wischer sind für besonders hartnäckige Verschmutzungen und besonders gründliche Reinigung gedacht. Es ist ein elektrischer Bodenwischer, für den du einen Stromanschluss benötigst. Im Wassertank des Wischers wird Wasser erhitzt, das anschließend durch entsprechende Düsen austritt. Diese Funktionsweise wirst du zum Beispiel auch beim Dampfbügeleisen finden.

Zu den Vorteilen elektrischer Wischer gehört die einfachere Reinigung, da der Schmutz durch den heißen Dampf gelöst wird und der Dampf außerdem eine desinfizierende Wirkung hat. Auf der anderen Seite ist da der Stromverbrauch sowie der durch die Kabellänge beschränkte Aktionsradius. Auch hier solltest du aufpassen, denn manche Böden sind empfindlich und würden bei Kontakt mit heißem Dampf Schaden nehmen.

Welche Bodenwischer eignen sich für welche Böden?

Jeder Untergrund hat einen anderen Anspruch an die Reinigung und nicht alle Bodenbeläge sind gleichermaßen robust und belastbar. Hochwertiges Parkett kann zum Beispiel sehr empfindlich sein, während Fliesen besonders unempfindlich sind. Wir zeigen dir, welche Wischer für welche Böden geeignet sind.

  • Parkett: Parkett gehört zu den empfindlichsten Bodenbelägen und dementsprechend vorsichtig solltest du bei der Reinigung vorgehen. Am besten verwendest du einen Flachwischer aus Microfaser oder Baumwolle. Achte darauf, dass der Wischbezug nicht zu nass ist und verwende keine aggressiven Reinigungsmittel. Wische am besten zum Schluss noch einmal trocken nach und verwende in regelmäßigen Abständen spezielle Parkettpflege.
  • Laminat: Laminatböden sind in der Regel unkompliziert in der Reinigung und robuster als Parkett. Wischmopps und Flachwischer eigenen sich für den Laminatboden gleichermaßen gut. Achte aber auch hier darauf, dass der Wischer nicht zu nass ist. Nässe tut nämlich auch dem Laminat auf Dauer nicht besonders gut.
  • Fliesen: Bei der Fliesenreinigung ist ein Wischer aus Microfaser gut geeignet, denn dieser nimmt besonders effektiv selbst kleine Schmutzpartikel auf. Nässe macht Fliesen in der Regel nichts aus, sodass du hier nicht ganz so aufpassen musst. Allerdings können auf Fliesen nach der Reinigung Schlieren zu sehen sein, sodass in einigen Fällen Nachpolieren mit trockenem Tuch angebracht ist.
  • Steinboden: Hier musst du bei der Reinigung ebenfalls nicht sehr aufpassen. Steinböden sind vergleichsweise unempfindlich und kommen mit verschiedensten Reinigungsmitteln zurecht. Auch die Wahl der Bodenwischers bleibt bei Steinböden dir überlassen, denn alle Ausführungen kommen in Frage.

Bodenwischer-Test: Welche Marken sind gut?

Der Hersteller allein sagt noch nichts darüber aus, ob du einen ausgezeichneten Bodenwischer vor dir hast. Aber es gibt einige Marken, die ganz allgemein für eine hohe Produktqualität und ausgezeichnete Funktionalität stehen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Vileda
  • Cleanmaxx
  • Leifheit
  • Joywell
  • Newyang
  • Sichler
  • Kärcher
  • TrendLine
Da die meisten Hersteller mehrere Modelle im Sortiment haben, ist ein Bodenwischer-Vergleich in jedem Fall unumgänglich. Halte dabei nicht nur nach einem besonders günstigen Preis, sondern nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis Ausschau.

So reinigst du deinen Bodenwischer richtig

Während die Aufgabe des Bodenwischers die gründliche Reinigung ist, muss auch der Wischer regelmäßig gereinigt werden. Wenn du die Wischer-Reinigung vernachlässigst, kann es passieren, dass der Bodenwischer nicht mehr gründlich reinigt und sich sogar Schimmel bildet. Zum Glück ist es nicht schwer, den Wischer sauber zu bekommen. Die meisten Wischüberzüge sind nämlich waschmaschinengeeignet, sodass du sie bei bis zu 60 Grad waschen kannst. Lese dir trotzdem die Herstellerangaben aufmerksam durch, damit du nichts falsch machst.

Wischmopps, die fest mit dem Stiel verbunden sind, wäschst du am besten mit der Hand und verwendest dabei ein Waschmittel, das möglichst mild ist. Bei Bodenwischern mit auswechselbaren Einmal-Aufsätzen kannst du dir die Reinigung sogar ganz ersparen. Die Aufsätze wandern nach der Benutzung einfach in den Mülleimer. Wichtig ist, dass du die Bodenwischer nach dem Waschen gut trocknen lässt, denn andernfalls entstehen unangenehme Gerüche und sogar Schimmel.

Tipps zum Reinigen des Bodens: So klappt das Saubermachen fast von allein

Auch wenn das Bodenwischen an sich keine allzu schwierige Aufgabe darstellt, gibt es doch Tipps und Tricks, mit denen du besonders schnell und besonders effizient arbeitest. So klappt das Bodenwischen ganz schnell und einfach:

  • Vorbereitung ist alles: Bevor es mit der Reinigung losgeht, schaffe alles aus dem Weg, was beim Saubermachen stören könnte. Dazu gehören Stühle, Tische und Teppiche sowie Mülleimer und alles andere, das auf dem Boden herumsteht.
  • Sauge zunächst den Boden, damit dieser möglichst staubfrei ist, wenn zu mit dem Wischen beginnst.
  • Starte mit der Zimmerecke, die am weitesten von der Tür entfernt ist und arbeite dich bis zur Tür voran.
  • Lasse den Boden anschließend gut trocknen bzw. wische trocken nach.
  • Lüfte das Zimmer im Anschluss an die Reinigung für einige Minuten, sodass alles richtig gut trocknet und die Putzmittelreste verschwinden.

Darauf musst du unbedingt achten

Wischmop mit gelbem Eimer

Nun kennst du dich bereits richtig gut mit Bodenwischern aus und hast bestimmt schon einige Favoriten in unserem Bodenwischer-Test gefunden. Wenn du ein Wischermodell finden möchtest, das das Prädikat „bester Bodenwischer“ verdient, dann solltest du auch die individuellen Gegebenheiten nicht außer Acht lassen. Beantworte auf der Suche nach dem individuell besten Wischer-Modell die folgenden Fragen:

  1. Welche Böden möchtest du reinigen? Dass unterschiedliche Bodenbeläge mit individuellen Anforderungen einhergehen, weißt du bereits. Mache dir also Gedanken darüber, welche Böden du regelmäßig wischen willst und passe deine Wahl den äußeren Rahmenbedingungen an.
  2. Wie schwer ist es, an die zu reinigenden Flächen heranzukommen? Wenn du beim Saubermachen unter Tischen und Couches wischen musst, dann solltest du dir einen Wischmopp zulegen, der auch enge und schwer zugängliche Bereiche reinigen kann.
  3. Welche Fläche bedarf der regelmäßigen Reinigung? Wenn du stets viel wischen muss, kaufe dir einen Wischer, der sich für große Flächen eignet. Bei kleineren Räumen reicht auch ein entsprechend kleiner Wischer. Viele Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen an, für welche Flächen sich die Wischer-Modelle am besten eignen.
  4. Wie einfach soll sich die Reinigung gestalten? Wie bereits erwähnt, kannst du nicht einfach nur einen Bodenwischer, sondern auch ein ganzes Reinigungssystem kaufen. Dort ist bereits eine Auswringvorrichtung integriert, sodass du dir nicht einmal mit dem Auswringen aufhalten musst. Allerdings sind solche Systeme meist kostspieliger als ein einzelner Wischmopp, sodass sich in dieser Hinsicht ein Bodenwischer-Vergleich lohnen wird.
  5. Wie sieht es mit dem Material und der Verarbeitung aus? Es wäre sehr ärgerlich, wenn dein neuer Bodenwischer nach kurzer Zeit kaputt geht oder dir die Arbeit unnötig schwer macht, weil zum Beispiel der Überzug ständig abfällt. Daher ist es wichtig, sich für eine hohe Qualität des Wischers zu entscheiden. Eine Einschätzung zur Qualität können dir zum Beispiel Kundenbewertungen geben ebenso wie unabhängige Produktvergleiche.
Augen auf bei der Wahl des Reinigungsmittels: Es gibt Putzmittel, die die Bodenoberfläche bzw. die Schutzschicht des Bodens angreifen und mit der Zeit große Schäden anrichten können. Informiere dich daher gut über die Bestandteile und die Eignung des Mittels, das du für die Reinigung deiner Böden verwendest. In vielen Fällen kannst du übrigens ganz auf ein Reinigungsmittel verzichten und den Boden nur mit einem angefeuchteten Lappen reinigen.

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