Dashcam Vergleich

Du denkst dir jedes Mal beim Autofahren, wie schön es jetzt gewesen wäre, diesen Moment aufzunehmen? Egal, worum es geht: Sei es ein schöner Sonnenaufgang, die Strecke an sich oder das Aufzeichnen eines Verkehrsverstoßes. Mit einer Dashcam kannst du im Nachhinein diese Situationen erneut anschauen und dich zurückerinnern. Eine passende Autokamera zu kaufen ist jedoch nicht so einfach. Denn wer noch nichts über die praktischen Kamerageräte weiß, sollte sich vorab informieren und sich alle Fragen beantworten lassen. Erst dunfalann kannst du das für dich geeignete Modell auswählen. In unserem Dashcam Test geben wir dir alle notwendigen Informationen an die Hand. Beispielsweise, welche Besonderheiten, Eigenschaften und Funktionen die verschiedenen Modelle haben. In unserem Dashcam Vergleich kannst du dich über die aktuellen Dashcams und Features schlau machen und du erhältst im FAQ-Bereich Antworten zu weiteren Fragen sowie allgemeine Informationen zum Thema.

Vergleichssieger
Garmin DashCam 56
Kenwood DRV-830 Wide Quad-HD-Dashcam
Nextbase 422GW - Auto Dashcam Kamera
Transcend DrivePro 230Q Dashcam
Vantrue N2 Pro Dual Dashcam
APEMAN Full HD 1080P Dashcam
TrueCam M5
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HerstellerGarmin Kenwood NEXT BASE Transcend VANTRUE APEMAN TrueCam
VerfügbarkeitAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf Lager
ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 5,62 x 4,05 x 2,14B x H x T (in cm): 8,7 x 5,5 x 3,5k.A.B x H x T (in cm): 7 x 6,3 x 3,4B x H x T (in cm): 14 x 11.6 x 10B x H x T (in cm): 13,5 x 10 x 0,65B x H x T (in cm): 6,9 × 4,5 × 3,4
Displaygröße2 Zoll3,0 Zoll2,5 Zoll4 Zoll2 Zoll3 Zoll2 Zoll
Videoauflösung1440 x 1080 Pixel2560 x 1440 Pixel2560 x 1440 Pixel1920 x 1080 Pixel,2560 x 1440 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel
Weitwinkelobjektivjajajaneinjajaja
Unfallerkennungjajaneinneinjajanein
zusätzliche FeaturesAutomatische Speicherung von Unfallvideos dank G-SensorFahrassistenzsystem, 2x microSDXC/ SDHC Kartensteckplätze140° Betrachtungswinkel; WLAN, Bluetooth, AlexaNotfall-Aufnahmemodus, angepasst an deutsche Datenschutzbestimmungen (keine Daueraufnahme)Parküberwachung, Nachtsicht-ModusLoop-Aufnahme, Nachtsicht, G-SensorNachtsicht, Wifi, Parkmodus
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Vergleichssieger
Garmin DashCam 56
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HerstellerGarmin
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ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 5,62 x 4,05 x 2,14
Displaygröße2 Zoll
Videoauflösung1440 x 1080 Pixel
Weitwinkelobjektivja
Unfallerkennungja
zusätzliche FeaturesAutomatische Speicherung von Unfallvideos dank G-Sensor
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€ 168,06
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Kenwood DRV-830 Wide Quad-HD-Dashcam
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HerstellerKenwood
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ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 8,7 x 5,5 x 3,5
Displaygröße3,0 Zoll
Videoauflösung2560 x 1440 Pixel
Weitwinkelobjektivja
Unfallerkennungja
zusätzliche FeaturesFahrassistenzsystem, 2x microSDXC/ SDHC Kartensteckplätze
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Nextbase 422GW - Auto Dashcam Kamera
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HerstellerNEXT BASE
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Produktabmessungenk.A.
Displaygröße2,5 Zoll
Videoauflösung2560 x 1440 Pixel
Weitwinkelobjektivja
Unfallerkennungnein
zusätzliche Features140° Betrachtungswinkel; WLAN, Bluetooth, Alexa
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Transcend DrivePro 230Q Dashcam
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HerstellerTranscend
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ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 7 x 6,3 x 3,4
Displaygröße4 Zoll
Videoauflösung1920 x 1080 Pixel,
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Unfallerkennungnein
zusätzliche FeaturesNotfall-Aufnahmemodus, angepasst an deutsche Datenschutzbestimmungen (keine Daueraufnahme)
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Vantrue N2 Pro Dual Dashcam
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HerstellerVANTRUE
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ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 14 x 11.6 x 10
Displaygröße2 Zoll
Videoauflösung2560 x 1440 Pixel
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APEMAN Full HD 1080P Dashcam
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HerstellerAPEMAN
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ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 13,5 x 10 x 0,65
Displaygröße3 Zoll
Videoauflösung1920 x 1080 Pixel
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zusätzliche FeaturesLoop-Aufnahme, Nachtsicht, G-Sensor
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TrueCam M5
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HerstellerTrueCam
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ProduktabmessungenB x H x T (in cm): 6,9 × 4,5 × 3,4
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Zuletzt aktualisiert am September 20, 2020 um 14:17 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 16.09.2020
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Preisverlauf - Garmin DashCam 56

Das Wichtigste in Kürze:

Die Garmin DashCam 56 hat bei unserem Dashcam Vergleich am besten abgeschnitten. Dank integriertem G-Sensor erkennt sie einen Unfall und speichert automatisch die entsprechende Videosequenz ab – mit einer zusätzlichen Minute vor und nach der Kollision. Die Aufnahmen über das 140°-Weitwinkelobjektiv liefert sie dir in hochwertigem HD. Dadurch, dass sie so klein ist, kannst du sie einfach und diskret im Fahrzeug platzieren, ohne dein Sichtfeld einzuschränken. Die Magnethalterung ermöglicht es dir außerdem, die Dashcam mühelos zu entfernen oder sie in andere Fahrzeuge mitzunehmen. Damit ist dieses Modell der Sieger in unserem Dashcam Test.

Die Eigenschaften im Überblick:

  • Unfallerkennung dank G-Sensor
  • automatische Speicherung von Unfallvideos
  • 140°-Weitwinkelobjektiv
  • HD-Aufnahmen in 1440p
  • einfache und flexible Montage durch Magnethalterung
  • kameragestützte Fahrassistenz
  • integriertes WLAN und Bluetooth

Das kleine 1×1 des Dashcam-Kaufs

Dashcam im Auto.

Eine Dashcam muss endlich her, denn zu oft wolltest du die vielen Momente während des Fahrens für die Nachwelt festhalten. Informiere dich also einfach in unserem Dashcam Vergleich und erkenne die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle, bevor du tatsächlich eine Dashcam kaufst.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Wichtige Merkmale: Die einfache Einrichtung der Kamera, die Auflösung und die Bedienung.
  • Manche Dashcam haben Zusatzfunktionen wie einen Parkmodus oder Sprachsteuerung.
  • Die Dashcams heben sich von anderen Videokameras beispielsweise durch die Loop-Funktion ab.
  • Auch das Smartphone kann mithilfe von Apps zur Dashcam umfunktioniert werden.

Häufig gestellte Fragen zu Dashcams

Was ist eine Dashcam?

Eine Dashcam ist eine Videokamera, die die Fahrt aufzeichnet. Sie wird meistens am Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe am Auto befestigt. Dazu dienen Klebepads oder Saugnapfhalterungen. Der Unterschied zur herkömmlichen Aufnahme über eine Videokamera besteht darin, dass die Unfallkamera die ganze Zeit über, also quasi in einer Schleife, Aufnahmen speichern kann.

Sind Dashcams in Deutschland erlaubt?

Wichtig für den Dashcam Vergleich: Gesetzlich ist es nicht verboten, einen Fahrzeugrekorder zu verwenden. Erst wenn der Fahrer den Streckenverlauf ohne Pause oder ohne einen Grund filmt, macht sich hinsichtlich des Datenschutzrechts strafbar. Ein Bußgeld kann die Konsequenz sein.

Wenn es zur Polizeikontrolle kommt und es keinen Grund für die Aufzeichnung gab, dann kann es vorkommen, dass der Fahrzeughalter eine Strafe bis zu 150 Euro entrichten muss.

Das Bundesgerichthof hat entschieden, dass im Einzelfall die Aufnahmen in einem Zivilprozess zum Einsatz kommen können. Im Falle des Datenschutzes dürfen die Bilder jedoch zu keiner Zeit veröffentlicht werden.

Kann man Dashcams auch fürs Motorrad oder Fahrrad benutzen?

Du liest dir diesen Dashcam Test durch, weil du bevorzugt auf zwei Rädern unterwegs bist? Dann haben wir gute Nachrichten: Ja, für das Fahrrad oder das Motorrad ist es ebenfalls möglich, eine Dashcam zu verwenden. Rechtlich gesehen macht es keinen Unterschied, ob diese am Auto oder Fahrrad befestigt wird. Die Kamera muss lediglich fest sitzen und darf die Sicht nicht einschränken. Daher empfiehlt es sich, die Unfallkamera am Helm festzumachen.

Wie werden die Daten gespeichert? Was für eine Speicherkarte braucht man?

Videos und Fotos werden auf den SD- oder Micro-SD-Karten gespeichert. Die Speicherkapazität ist jedoch im Vergleich mit einem Smartphone eher gering. Sie beträgt lediglich 32 Gigabyte. Das ist ein Fakt, den man unbedingt beachten sollte, wenn man eine Dashcam kaufen möchte.

Was macht man mit einer Dashcam?

Mit der Hilfe einer Frontscheibenkamera kann auch ein Unfall aufgezeichnet und später vor Gericht als Beweismittel vorgelegt werden. Wie später noch beschrieben werden diese Beweise nur in bestimmten Fällen zugelassen. Auch Geschwindigkeitskontrollen lassen sich damit auf Band speichern.

Wo bringt man die Autokamera an?

Die Kamera kann beispielsweise am Armaturenbrett angebracht werden. Spezielle Halterungen, beziehungsweise ein Stativ erbringen den notwendigen Stand. Ebenso ist es möglich sie an der Windschutzscheibe zu befestigen. Es kann jedoch den Nachteil haben, dass die Saugnäpfe nicht stark genug sind und die Dashcam nach einer gewissen Zeit abfällt. Die dritte Option ist, die Unfallkamera an der Heckscheibe festzumachen.

Wie sieht die Rechtslage aus, wenn man in den Urlaub fährt?

In manchen Ländern ist die Dashcam grundsätzlich verboten. Das gilt beispielsweise für Portugal, Belgien und Luxemburg.

Wie funktioniert eine Dashcam?

Die Dashcam funktioniert vergleichsweise wie ein Navi und erhält seine Stromversorgung über den Zigarettenanzünder. Ohne Kabel halten Dashcams maximal eine Stunde durch. Die Kamera weist meistens eine Full-HD-Auflösung auf. Das sind 1920 x 1080 Pixel, manche neueren Geräte haben sogar eine 4K-Qualität.

Die Aufzeichnung von Bildern erfolgt durch die G-Sensoren, Mithilfe der Loop-Funktion können Daten auch fortwährend aufgezeichnet und abgespeichert werden.

Wenn ein Unfall eintritt und die Aufnahmen vor Gericht landen sollten, verhindert der Beschleunigungssensor meistens, dass die letzten Fotos von der Loopfunktion überschrieben werden. Es kommt zum Schreibschutz, was durch den Gyrosensor ermöglicht wird. Ebenfalls haben Dashcams einen GPS Empfänger, der den exakten Standort ermittelt. Ein Dashcam Vergleich kann sich also sehr für dich lohnen!

Wie lange kann sie aufnehmen?

Das kommt ganz auf die Speicherkapazität der SD- oder Micro-SD-Karte an. Je nachdem, wie viele GB sie hat, können Dashcams mehrere Loops aufzeichnen.

Welche Funktionen sollte eine Dashcam haben?

Eine gute Autokamera sollte eine hohe Auflösung haben. Neue Modelle können bereits 4K-Aufzeichnungen erstellen. Zudem sollte die Speicherkapazität nicht zu gering sein und die Dashcam sollte mit GPS ausgerüstet sein, damit sie den genauen Standort des Autos ermitteln kann. Auch die Bewegungserkennung ist von Vorteil, wenn es zum Unfall kommt. Denn Dashcams mit integrierter Bewegungserkennung zeichnen selbstständig Ereignisse im Sichtfeld auf.

G-Sensoren sind sinnvoll, da die Beschleunigungssensoren Werte registrieren, die auf den Aufprallkräften basieren. Wird die voreingestellte Grenze erzielt, so schützt die Dashcam automatisch das aufgenommene Videomaterial in einem Extra-Ordner. Somit kann das Material nicht einfach gelöscht und gegebenenfalls vor Gericht verwendet werden.

WDR heißt ausgeschrieben Wide Dynamic Range und bietet den Vorteil, dass die Frontscheibenkamera Bilder verarbeitet, um klare Aufnahmen zu erzeugen. Die Autokamera verbindet mehrere Bilder mit verschiedenen Helligkeitsstufen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Insbesondere solltest du beim Dashcam Test darauf achten, dass die Dashcam eine ausreichende Auflösung hat, denn ansonsten werden manche Aufnahmen unscharf. Vorteilhaft ist der Aufnahmemodus WDR, der die Unterbelichtung sowie das Blenden vermeidet. Die Bildqualität sollte mit gesättigten Farben und einem hohen Aufnahmewinkel punkten können. Ebenso ist bei schnellen Bewegungen die Zahl der Frames per Second oder auch Bilder pro Sekunde wichtig. 60 fps sind hierbei ein guter Wert. Auch der Akku sollte sich nicht zu schnell entleeren. Das Display sollte einfach zu bedienen sein. Wenn umständliche Knöpfe durch ein leicht zu bedienendes Touchscreen-Feld ersetzt werden, erleichtert das die Einstellung der verschiedenen Funktionen. Zudem ist es wichtig, dass es schnelle Sprachbefehle gibt. Das Menü sollte auch simpel gehalten sein. Und bei Sonneneinstrahlung ist es praktisch, wenn das Display dennoch gut erkennbar bleibt.

Es gibt darüber hinaus auch Dashcams, die zeitgleich eine Rückfahrkamera und praktischer Spiegel sind. Diese Funktion hat beispielsweise die Lamax S9.

Wie installiert man eine Dashcam?

Zuerst solltest du die Stromversorgung sicherstellen. Dazu verwendest du das Stromkabel, das in den allermeisten Fällen mit der Dashcam geliefert wird. Das befestigst du nun am Rand der Windschutzscheibe entlang. Bitte beachte, dass das Stromkabel deine Sicht nicht behindert. Dann platzierst du drei Saugnäpfe und bringst das Gerät dort an.

Die Dashcam kann auch fest installiert werden, indem du das Kabel oben und an den Seiten der Windschutzscheibe festmachst. Das Kabel wird dann gut verstaut, beispielsweise in einem Spalt. Dann suchst du den Sicherungskasten, der sich meistens im Handschuhfach befindet und entfernst die bestehende Sicherung. Dann steckst du den Anschlussstecker in den Sicherungskasten, wodurch die alte Sicherung auf die neue Verbindung gesteckt wird. Verbinde nun noch das Erdungskabel mit der Metallschraube der Karosserie. Diese Installation dauert zwischen 20 und 30 Minuten.

Im Anschluss befolgst du die „Ersten Schritte“ sobald die Dashcam eingeschaltet ist und kannst mit dem Aufzeichnen loslegen.

Hat Stiftung Warentest eine Dashcam getestet?

Nein, bisher hat Stiftung Warentest noch keinen Dashcam Test durchgeführt

Wie viel kosten Dashcams im Schnitt?

Im Durchschnitt kostet eine gute Dashcam ungefähr zwischen 150 und 200 Euro.

Welche Anbieter von Dashcam sind empfehlenswert und/oder bekannt?

Hier siehst du eine Übersicht wichtiger Hersteller von Dashcams:

  • Blackvue
  • Datakam
  • Ednet
  • Garmin
  • Gembird
  • iTracker
  • Poicon
  • Praktica
  • Rollei

Was sind Dual Dashcams?

Das sind Dashcams mit zwei Kameras. Die zweite Kamera kann zum Beispiel den Innenraum sowie das Geschehen hinter dem Auto filmen. Ist dir diese Funktion wichtig, achte darauf beim Dashcam Test.

Dashcam Vergleich: Diese Features sollte eine Dashcam haben

Dashcam montiert an Frontscheibe.

Auflösung: Die Auflösung bestimmt, wie gestochen scharf die Details in den Fotos zu erkennen sind. Die meisten Modelle haben eine Full HD-Auflösung, manche überzeugen auch mit 4K.

Bildrate: In den meisten Fällen beträgt die Bildrate 30 Frames per Second oder auch Bilder pro Sekunde. Manchmal haben Dashcams auch einen Wert von 60 fps. Bei 30 fps ist die Aufnahme meistens eher ruckelig, weshalb sich die Wahl von 60 fps empfiehlt.

Bildwinkel: Die Weite des Aufnahmewinkels ist bei Dashcams auch entscheidend. Je breiter der Winkel ist, desto mehr kannst du auch von der Fahrbahn und dem Rand erkennen. Manche Geräte haben sogar einen Panorama-Blick mit extremen Weitwinkel-Linsen. Wem das zu viel ist, sollte ein Modell mit 140 Grad wählen.

Display: Die Bedienungsoberfläche sollte nicht zu hell leuchten, denn ansonsten lenkt dich das beim Fahren ab. Deshalb solltest du das Display dimmen oder sogar komplett abschalten können. Etwas teurere Geräte können sich automatisch den aktuellen Lichtverhältnissen anpassen.

Befestigung: Dashcams können mit einem Saugnapf angebracht werden oder du kannst sie auch an die gewünschte Stelle kleben. Saugnapf-Halterungen sind jedoch etwas flexibler einsetzbar, wenn du die Dashcam auch in einem anderen Auto einsetzen möchtest. Der Nachteil ist jedoch, dass sie nicht fest genug sitzt und das Bild verwackelt.

Notfall-AufnahmeFunktion: Mit der Hilfe der G-Sensoren kann die Dashcam eine Notfall-Aufnahme erzeugen. Sie wird dann schreibgeschützt abgespeichert. Zusätzlich gibt es einen speziellen Knopf, der beim Einsatz die vorangegangene Aufnahme sperrt.

Loop-Aufnahmen: Generell gilt: Dashcams filmen in Loops, wobei einzelne Sequenzen aufgezeichnet werden. Meistens im Zeitraum von einer Minute. Wenn die Speicherkapazität dann aufgebraucht ist, werden die vorangegangenen Aufnahmen überschrieben. Natürlich außer die gesperrten Dateien. Du kannst die Länge der Schleifen bei den meisten Unfallkameras vorab einstellen.

GPS: Die integrierte GPS-Funktion kann den Standort als Aufnahmestempel auf dem Video anzeigen lassen. Das wiederum führt dazu, dass das Video als Beweismittel vor Gericht aussagekräftiger wird.

Aufnahmestempel: Be manchen Dashcams ist es möglich, dass zusätzlich ein Fahrer und das KFZ-Kennzeichen im Video angezeigt werden.

Vor- und Nachteile von Dashcams

Vorteile
  • Sie können vor Gericht verwendet werden und bei der Aufklärung eines Streitfalls helfen.
  • Wenn sie für private Zwecke genutzt werden, lassen sich schöne Momente festhalten.
  • Mit der Hilfe der Dashcam kann die eigene Unschuld bewiesen werden.
  • Die Dashcam kann dein Auto schützen, wenn du mal nicht da bist. Im Fall des Vandalismus kann das Material der Polizei übergeben werden.
Nachteile
  • Es kann zu einem Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz kommen, wenn die Bilder öffentlich gemacht oder mit anderen Personen geteilt werden.
  • Die Privatsphäre anderer Personen wird zur Schau gestellt.

Dashcam Test: Neuheiten und besondere Funktionen

Die heutigen Modelle sind bereits mit vielen Neuerungen und interessanten Features ausgestattet. Aber was soll die Zukunft noch bringen? Die Produzenten von Dashcams haben hierbei vor allem die Sprachsteuerung sowie den Parkmodus im Blick.

Bei manchen Geräten findest du eine Steuerung per App oder Sprachfunktion. Damit lassen sich die Videos direkt auf deinem Smartphone anpassen. Wer etwas tippfaul ist, der kann sich die praktische Sprachsteuerung gönnen. Denn damit ist die Betätigung der Knöpfe nicht mehr notwendig. Aber dennoch ist es empfehlenswert einen zusätzlichen Notknopf zu haben, falls die Sprachsteuerung einmal nicht funktioniert und du ein Video unbedingt schreibgeschützt speichern möchtest.

Des Weiteren gibt es auch den Parkmodus. Hierbei bleibt die Dashcam auch bei ausgeschaltetem Fahrzeug aktiv. Das ist dann vorteilhaft, wenn das Auto auf der Straße abgestellt wird. Denn kommt es zu Vandalismus, so kann der Täter einfacher überführt werden.

Es gibt noch weitere Funktionen wie den Spurhalte-Assistenten, die Pausen-Erinnerung oder einen Auffahrwarner. Generell sollten sie den Fahrer nicht ablenken.

Die rechtliche Lage im Detail laut ADAC

Laut ADAC nutzen manche Autofahrer Dashcams um sich im Unfallfall selbst abzusichern. In der Vergangenheit haben bereits viele Gerichte die Aufnahmen jedoch nicht zugelassen. Es gab einen Fall, indem ein Fahrer über Rot gefahren ist und mit der Hilfe des Videos überführt werden konnte.

Dennoch bleibt die rechtliche Situation nicht eindeutig. Denn es muss jedes Mal im Einzelfall geklärt werden. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht spielt hierbei ebenso eine wichtige Rolle. Denn die Personen, die in der Videoaufnahme gezeigt werden, dürfen nach diesem Gesetz selbst entscheiden, welche Daten wie verwendet werden dürfen.

Solange die Dashcam im Video lediglich den Fall des Verkehrsprozesses zeigt, in dem eine Straftat begangen worden ist, und die Identifikation über das Kennzeichen erfolgt, ist der eigentliche Eingriff in das Persönlichkeitsrecht nur gering. Das Gericht muss dann abwägen, ob der Verstoß schwerer wiegt.

Im schlimmsten Fall kann die Aufnahme dem Fahrzeugführer jedoch auch einen gehörigen Ärger einbringen. Denn er verstößt gegen das Datenschutzrecht. Die zuständige Behörde kann in diesem Fall die Person, die gefilmt hat, dazu auffordern, die Daten zu entfernen.

In Kürze zusammengefasst: Das ist wichtig bei einer Dashcam

Dashcam-Set.

  • Wenn du eine Dashcam kaufen möchtest, ist es am besten, zumindest eine Full HD-Auflösung zu verwenden mit einer Bildrate in Höhe von ungefähr 60 fps.
  • Ein breiter Aufnahmewinkel von 140 Grad ist vorteilhaft, damit der Fahrzeughalter auch den Fahrbahnrand aufzeichnen kann.
  • Es empfiehlt sich, keine dauerhafte Aufnahme zu verwenden, da dies gegen den Datenschutz verstößt. Im Loop-Modus mit der Sperrung von Aufnahmen durch den G-Sensor ist dennoch eine Sicherung von Beweismitteln gewährleistet.
  • Eine GPS-Funktion sowie ein dimmbares Display ist nützlich und auch bei Nachtfahrten praktisch. Zusätzlich ist es für den Anwender bequem via App das Smartphone als Dashcam umzufunktionieren.
Die Dashcam darf unter keinen Umständen so angebracht werden, dass es die Sicht des Fahrers behindert.

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