Depot Vergleich

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Um Wertpapiere gewinnbringend anlegen zu können, ist ein Depot notwendig. Darin verwaltest du deine Aktien, ETFS und Anleihen auf einen Blick. Doch um von einer möglichst großen Rendite zu profitieren, lohnt sich ein Depot Vergleich. Denn Wertpapierdepot ist nicht gleich Wertpapierdepot. Die Anbieter unterscheiden sich dabei nicht nur im Hinblick auf die angebotenen Dienstleistungen, sondern vor allem auch bei den anfallenden Kosten und Gebühren. Ein guter Grund, Aktiendepots genau zu vergleichen!

Autor: | Letzte Aktualisierung: 22.12.2020
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Das kleine 1×1 der Depot-Auswahl

Ein Mann sitzt am Computer und macht Trading.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • ein Wertpapierdepot lässt sich entweder bei einer Filialbank, einer Direktbank oder bei einem Online Broker eröffnen
  • die Aktiendepot Kosten unterscheidet sich je nach Anbieter
  • beim Wertpapierdepot Vergleich kommt es unter anderem darauf an, wie viele Orders pro Jahr getätigt werden

Häufig gestellte Fragen zum Depot Vergleich

Welches Depot passt zu mir?

Für jeden Anlagetyp gibt es ein passendes Bank-Depot. Um ein ansprechendes Angebot zu finden, ist es zunächst sinnvoll, zu reflektieren, wie viel Erfahrungen du bereits im Aktienhandel gesammelt hast. Kennst du dich schon gut aus, passt ein Online Broker besser zu dir als ein Depot einer Filialbank. Außerdem solltest du auch dein eigenes Tradingverhalten mit einbeziehen. Je nachdem, ob du viele Orders pro Monat tätigen möchtest oder dein Geld lieber länger liegen lässt, kommen unterschiedliche Depot-Angebote infrage. Zudem spielt auch das eigene Risiko-Profil eine entscheidende Rolle, welches Aktiendepot am besten zu dir passt.

Woran erkenne ich ein gutes Depot?

Zum einen kannst du dich beim Vergleichen von Depots auf den Ruf der jeweiligen Institute stützen. Sind sie schon lange im Wertpapiergeschäft tätig, kannst du dich auf ihr Angebot verlassen. Vorsicht ist bei neuen Anbietern geboten, zu denen du keine Erfahrungsberichte findest. Ein gutes Depot zeichnet sich außerdem durch Transparenz aus. Alle Gebühren und Kosten sollten von Beginn an klar genannt sein. Denn so erwarten dich auch nach längerer Zeit keine Kostenfallen.

Sind alle Wertpapierdepots kostenlos und ohne Gebühren?

Nein, die Aktiendepot Kosten fallen je nach Institut unterschiedlich hoch aus. Zwar bieten vor allem Online Broker ein kostenloses Wertpapierdepot, doch auch hier können dich regelmäßige Gebühren erwarten. So ist in den meisten Fällen für jede Order ein bestimmter Betrag fällig. Hin und wieder lauern auch versteckte Kosten: Einzelne Anbieter „bestrafen“ Sparer mit einer sogenannten Inaktivitätsgebühr. Diese zusätzlichen Aktiendepot Kosten kommen dann zum Tragen, wenn die Depotinhaber längere Zeit nicht mit Aktien handeln.

Wie verdiene ich mit meinem Depot Geld?

Bei einem Depot investierst du in unterschiedliche Wertpapiere. Beliebt sind hierbei vor allem Aktien. Durch diese wirst du bei der jährlichen Dividendenauszahlung am Gewinn eines Unternehmens beteiligt. Verkaufst du nun nach dem Anstieg des Aktienkurses dein Wertpapier, hast du mit deinen Aktien über das Depot Geld verdient.

Entstehen bei einem Depotwechsel Kosten für mich?

Nein, ein Depotwechsel in Deutschland ist jederzeit kostenfrei möglich. Das hat sogar der Bundesgerichtshof entschieden. Die Banken und Online Broker stellen lediglich das Wertpapierlager dar und sind deshalb jederzeit verpflichtet, die Anlagepapiere wieder kostenfrei herauszugeben. Ausnahmen gelten nur bei einem Depotumzug ins Ausland.

Gehe ich ein Risiko ein, wenn ich ein Depotkonto eröffne?

Nein, zumindest nicht im Hinblick auf eine mögliche Insolvenz deines Bankinstituts. Der Wertpapierbestand der Sparer ist von einer Bankpleite nicht betroffen – dein Geld liegt hier also sicher. Vor den normalen Risiken des Aktienhandels schützt dich ein Depotkonto allerdings nicht. Auch hier musst du also clever überlegen, in welche Wertpapiere du dein Geld investieren möchtest.

Wie funktioniert die Depotauflösung?

Ganz ähnlich wie bei anderen Verträgen benötigst du auch für die Depotauflösung ein Kündigungsschreiben. Wenn du dein Geld also nicht mehr auf einem Depotkonto verwalten möchtest, musst du dies dem Institut schriftlich mitteilen. Wichtig ist dabei auch die Angabe, was mit dem verbliebenen Guthaben geschehen soll. Vergiss außerdem nicht, deine Kunden- sowie die Depotnummer auf dem Kündigungsschreiben anzugeben.

Vorwissen für einen Depot Vergleich: Was ist ein Wertpapierdepot eigentlich?

Eine Hand, die sich auf dem Smartphone Trading-Grafen anguckt.

Die Wortbedeutung von Depot lässt sich besonders gut aus dem Französischen ableiten. Denn übersetzt bedeutet Depot Lager. Es handelt sich hierbei also um einen sicheren Aufbewahrungsort für sämtliche Wertpapiere. Während diese noch vor einigen Jahren in ausgedruckter Form in einem Schließfach aufbewahrt wurden, sind Depots heutzutage überwiegend digital. Wenn du deine Anlagegeschäfte verwalten möchtest, musst du dich also nur auf der Webseite deiner Depotbank einloggen.

Diese Funktionsweise kennst du vermutlich von deinem Online-Girokonto. Ähnlich wie auf einem normalen Bankkonto siehst du auch bei einem digitalen Depot alle Ein- und Auszahlungen und eine Übersicht über deine Wertpapiere auf einen Blick. So behältst du immer den Überblick über all deine Transaktionen und die aktuelle Wertstellung.

Filiale oder Online Broker: Beim Aktiendepot Vergleich die richtige Entscheidung treffen

Nahezu jede Bank bietet dir die Möglichkeit, ein Wertpapierdepot einzurichten. Dabei kannst du dich zum Beispiel für eine klassische Filialbank entscheiden, bei der du möglicherweise schon ein Girokonto laufen hast. Aber auch Online-Banken halten beim Depot Vergleich mit. Vor allem sogenannte Online Broker haben sich auf das Verwalten von Wertpapieren spezialisiert. Welcher Anbieter und welches Online-Depot der richtige für dich ist, hängt zum einen von deinem Trading-Verhalten aber auch von deinem Wunsch nach persönlicher Beratung ab.

Wertpapierdepot Vergleich: Lohnt sich der Gang zur Filialbank?

Filialbanken sammeln vor allem durch die räumliche Nähe und persönliche Verfügbarkeit Pluspunkte. Eine Kundenberatung von Angesicht zu Angesicht erhältst du nur hier. Für alle, die frisch in den Aktienhandel einsteigen wollen, kann eine Filialbank einen sicheren Startpunkt bieten. Allerdings erfolgt die Wertpapieranlage hier in der Regel über den Bankberater. Eigenverantwortliches Verwalten eines Depots ist im Normalfall nicht möglich.

Ein Depot bei einer Filialbank lohnt sich also vor allem, wenn du all deine Bankgeschäfte unter demselben Dach laufen lassen möchtest.

Doch Achtung: Die persönliche Verfügbarkeit hat oft ihren Preis. So sind die Aktiendepot Kosten bei Filialbanken meistens höher als bei anderen Anbietern. Als Kompromiss bieten einige Bankinstitute auch Depot Mischformen an. Dabei handelt es sich dann um Online-Tarife von Filialbanken.

Depots bei Direktbanken – kostengünstigere Alternative?

Direktbanken verzichten im Gegensatz zu Filialbanken auf die Präsenz vor Ort. Sie ermöglichen es, alle Bankgeschäfte online abzuwickeln. Dadurch sparen sich die Geldinstitute Kosten – ein Vorteil, den sie oft an ihre Kunden weiterreichen. Jedoch musst du bei Direktbanken im Hinblick auf die persönliche Beratung Abstriche machen. Dennoch bieten viele Direktbanken zumindest eine digitale oder telefonische Anlageberatung an.

Wenn du dich beim Aktiendepot Vergleich für eine Direktbank entscheidest, profitierst du von der großen Auswahl an Online-Banken. Diese bieten dir oft günstigere Konditionen an als eine Filialbank vor Ort.

Spezialisten beim Depot Vergleich: Online Broker im Fokus

Die meisten Möglichkeiten beim Wertpapierhandel bieten dir Online Broker. Dabei handelt es sich um Plattformen, die sich auf die Geschäfte mit Aktien, Fonds und Co. spezialisiert haben. Der größte Unterschied im Vergleich zu Filialbanken: In einem Online-Depot tätigst du alle Aktionen in Eigenverantwortung. Du profitierst außerdem von einem vielseitigen Angebot an Wertpapieren und kaum eingeschränkten Handelszeiten.

Da die Konkurrenz unter den Online Brokern groß ist, bemühen sie sich um jeden Kunden. Niedrige Gebühren und innovative Handelssoftware locken viele Sparer an – denn ein kostenloses Wertpapierdepot hat seine Vorteile. Doch eine Anlageberatung im klassischen Sinne gibt es hier nicht. Für Einsteiger sind Online Broker daher oftmals nicht die richtige Wahl. Für alle, die sich im Aktienhandel bereits auskennen, bieten sie allerdings eine gute Möglichkeit, das Beste aus dem eigenen Kapital herauszuholen.

Vor- und Nachteile von Online Brokern

Vorteile
  • bieten oft ein kostenloses Wertpapierdepot
  • große Auswahl
  • Konkurrenz unter den Anbietern sorgt für kundenfreundliche Orientierung
Nachteile
  • keine Betreuung vor Ort
  • schwer, bei der Vielzahl der Dienstleister den Überblick zu behalten
  • Kosten unterscheiden sich je nach Anbieter

Ein Mann steht hinter einem Graf auf dem ein Pfeil zu sehen ist.Auf diese Features solltest du beim Depot Vergleich achten

Damit du beim Vergleichen von Wertpapierdepots die richtige Entscheidung triffst, ist es sinnvoll, den Blick auf bestimmte Eigenschaften zu richten. Denn erst, wenn du alle Punkte berücksichtigst und in deinen Vergleich miteinbeziehst, findest du das für dich am besten passende Depot.

Gebühren für die Depotführung

Je nach Institut fallen für die Verwahrung und Verwaltung der Wertpapiere unterschiedlich hohe Kosten an. Dabei ist es vor allem wichtig, zwischen Einrichtungs- und Transaktionskosten zu unterscheiden. Anbieter, die ein kostenloses Wertpapierdepot anbieten, überraschen dich möglicherweise mit hohen laufenden Kosten.

Dabei sind vor allem die sogenannten Orders relevant. Sie bezeichnen die Anfragen zur Ausführung von Handelsaufträgen. Je nachdem, wie viele Orders du durchschnittlich im Monat durchführen möchtest, können unterschiedliche Angebote interessant werden. Tendierst du eher dazu, einmalig mit einer größeren Summe zu handeln, ist für dich ein anderes Depot empfehlenswert als für diejenigen, die mehrmals im Monat kleinere Transaktionen durchführen. Denn die Angebote unterscheiden sich auch dahingehend, ob eine prozentuelle Ordergebühr anfällt oder ein feststehender Betrag zu zahlen ist.

Musterdepot: Den Überblick über den Aktienmarkt behalten

Im Depot Vergleich zeigt sich, dass nicht alle Wertpapierdepots die gleichen Funktionen anbieten. Ein Tool, das allerdings durchaus sinnvoll ist, ist das des Musterdepots. Hier hast du die Möglichkeit, Wertpapiere hinzuzufügen und zu beobachten – und das, ohne dass du sie kaufen musst. So behältst du den Markt im Blick und erleichterst dir zukünftige Kaufentscheidungen.

Auswahl an Wertpapieren: Je mehr, desto besser?

Die Depots unterscheiden sich außerdem darin, auf wie viele Börsenplätze und Fonds sie zugreifen können. Während ausgewählte Anbieter nur auf deutsche Handelsplätze zugreifen können, bieten andere wiederum Zugang zu internationalen Börsen. Doch häufig geht ein größeres Angebot auch mit mehr Kosten einher. Wiege also ab, welche Wertpapierauswahl die richtige für dich ist.

Unternehmenssitz in der Europäischen Union

Damit dein Geld nicht verloren geht, solltest du außerdem Wert auf den Anlegerschutz legen. Sobald ein Institut seinen Sitz in der Europäischen Union hat, ist ein grundlegendes Maß an Sicherheit gewährleistet. Besonders strenge Regeln gelten für in Deutschland oder Großbritannien ansässige Unternehmen. Entscheidest du dich für einen Anbieter aus einem Drittland, solltest du dich vorab gut über die rechtlichen Gegebenheiten informieren.

Depot-Benutzeroberfläche: Den Überblick behalten

Wenn du jederzeit auf deine Wertpapiere zugreifen möchtest, solltest du dich für einen Anbieter entscheiden, der den Zugriff über eine App ermöglicht. Auch wenn dir ein reguläres Online-Portal genügt, ist ein übersichtliches Design Gold wert. Denn: Nur, wenn du auch weißt, wo du welche Funktion in deinem Depot findest, kannst du von allen Vorteilen profitieren. Eine professionelle Handelssoftware sollte beim Depot Vergleich eine wichtige Rolle spielen.

Kundenservice: Erreichbarkeit ist wichtig

Achte beim Wertpapierdepot Vergleich darauf, inwieweit du das von dir gewählte Institut kontaktieren kannst. Filialbanken bieten hier den klaren Vorteil, dass du dich bei Unklarheiten direkt vor Ort beraten lassen kannst. Aber auch Direktbanken und Online Broker sollten einen erreichbaren Kundenservice bieten. Prüfe vorab, ob eine E-Mail-Adresse oder eine Kundenhotline angegeben ist. So kann dir im Ernstfall schnell geholfen werden.

Wertpapierdepot eröffnen: In nur wenigen Schritten zum eigenen Depot

Wie genau du an dein eigenes Aktiendepot kommst, hängt davon ab, für welchen Anbieter du dich entscheidest. Besonders einfach geht es, wenn deine Wahl auf eine Bankfiliale fällt, bei der du bereits Kunde bist. Der Bankberater übernimmt dann einfach deine Daten und richtet alles für dich ein.

Bei einem Online-Depot musst du zunächst erst einmal deine Identität nachweisen, bevor du mit Wertpapieren handeln kannst. Das geht entweder per Video-Chat und Ausweis oder mit dem Postident-Verfahren. Bei diesem musst du mit deinem Antrag zur Depoteröffnung zu einem Postschalter gehen und dich dort ausweisen. Da der Depotanbieter diesen Vorgang erst noch bestätigen muss, kann es hier bis zu zwei Wochen dauern, bis du Zugriff auf dein Depotkonto erhältst.

Neben deinen personenbezogenen Daten fragen die Anbieter bei der Depoteröffnung auch nach deiner bisherigen Anlageerfahrung. Basierend darauf teilt dich die Bank einer bestimmten Risikoklasse zu. Diese bestimmt am Ende darüber, auf welche Wertpapiere du Zugriff erhältst und auf welche nicht. Nachdem der Einrichtungsprozess abgeschlossen ist, kannst du direkt loslegen.

Aktiendepot Vergleich: Darauf solltest du unbedingt achten

Sparer, die sich dazu entscheiden ihr Geld in einem Depot anzulegen, möchten von einer möglichst hohen Rendite profitieren. Damit du am Ende das Beste aus deiner Anlage herausholst, solltest du zunächst die Preisstruktur der verschiedenen Depotanbieter vergleichen. Achte dabei vor allem darauf, dass die Gebühren für dein individuelles Tradingverhalten angemessen sind.

Außerdem ist es sinnvoll, sich vorab detailliert über die Zugriffsmöglichkeiten auf den Wertpapiermarkt zu informieren. So kannst du am Ende auch wirklich die Aktien kaufen, für die du dich interessierst. Doch vergiss nicht, zu prüfen, ob das Angebot einzelner Online Broker für dich nicht vielleicht zu groß ist. Wenn du bei den Wertpapieren den Überblick verlierst, sind gute Renditen schwer zu erzielen.

Entscheidend ist letztendlich auch deine eigene Risikobereitschaft sowie die Erfahrungen, die du bereits im Wertpapierhandel gesammelt hast. Während Einsteiger bei Filialbanken gut aufgehoben sind, profitieren Fortgeschrittene mehr von den flexiblen Angeboten der Online Broker.

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