Fritzbox Vergleich

Der Zugang zum Internet ist in der heutigen Zeit so selbstverständlich wie Strom und fließendes Wasser. Wer zu Hause oder im Büro im Internet surfen will, braucht unter anderem einen Router, der das Internet via WLAN oder Kabel zu den Endgeräten bringt. Zu den beliebtesten Routern gehören die Fritzboxen, die immer mehr Haushalte erobern. Es gibt im Handel die verschiedensten Fritzbox-Modelle, sodass es ganz schön schwer ist, den Überblick zu behalten. Gut, dass du uns hast! Wir haben einen umfangreichen Fritzbox-Vergleich durchgeführt und verschaffen dir damit einen Überblick über die Funktionen und Möglichkeiten der verschiedenen Router-Modelle. Außerdem erklären wir dir viel Wissenswertes rund um den Alltag mit deiner Fritzbox.

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Router-TypDual-Band/ Fritzbox-Modelle für DSLDual-Band/Fritzbox-Modelle für DSLFritzboxen für LTE (Multiband); LTE (4G) und UMTS (3G)DSL-Router, Dualband-Router, Gigabit-WLAN-Router, WLAN-RouterDSL-Router, Gigabit-WLAN-Router
Internet-Geschwindigkeitbis zu 300 MBit/s mit VDSL-Supervectoring 35bvon bis zu 300 MBit/s durch VDSL-Supervectoring 35b450 MBit/s und hohe Reichweite durch WLAN N (2 4 GHz MIMO 3x3)100 Mbit/sN/A
WLAN1.733 (5 GHz) + 800 MBit/s (2,4 GHz)866 (5 GHz) + 400 MBit/s (2,4 GHz)bis zu 450 Mbit/s (2,4 GHz )1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz)866 Mbit/s (5 GHz) + 400 Mbit/s (2,4 GHz)
WLAN Meshjajajajaja
TelefonanlageInternet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-MailIP-Telefonanlage mit Voice-to-Mail und Fax-to-MailneinIP-Telefonanlage für Internet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mailnein
DECT-Basisja ( für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschlüsse für Analog- und ISDN-Telefoneja (für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschluss für Analog-Telefoneneinja ( für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschlüsse für Analog- und ISDN-Telefonenein
Media Serverjajaneinjaja
Ethernet-Anschlüsse4x Gigabit-LAN4x Gigabit-LAN / kein Fast Ethernet LAN1 Gigabit-LAN4x Gigabit-LAN / kein Fast Ethernet LAN4x Gigabit-Ethernet
DSL ModemVDSL / ADSL / ADSL2+DSL / VDSLneinVDSL / VDSL2 / ADSL / ADSL2 / ADSL2+VDSL / ADSL
USB-Ports2 USB 3.0/2.0-Anschlüsse1 USB 3.0nein2 USB 3.0-Anschlüsse2 USB 3.0/2.0-Anschlüsse
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Internet-Geschwindigkeitbis zu 300 MBit/s mit VDSL-Supervectoring 35b
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Router-TypFritzboxen für LTE (Multiband); LTE (4G) und UMTS (3G)
Internet-Geschwindigkeit450 MBit/s und hohe Reichweite durch WLAN N (2 4 GHz MIMO 3x3)
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Router-TypDSL-Router, Dualband-Router, Gigabit-WLAN-Router, WLAN-Router
Internet-Geschwindigkeit100 Mbit/s
WLAN1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz)
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TelefonanlageIP-Telefonanlage für Internet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail
DECT-Basisja ( für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschlüsse für Analog- und ISDN-Telefone
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DSL ModemVDSL / VDSL2 / ADSL / ADSL2 / ADSL2+
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Router-TypDSL-Router, Gigabit-WLAN-Router
Internet-GeschwindigkeitN/A
WLAN866 Mbit/s (5 GHz) + 400 Mbit/s (2,4 GHz)
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Autor: Valeria Wagner | Letzte Aktualisierung: 07.08.2020
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Das kleine 1×1 des Fritzbox-Kaufs

Eine Fritzbox in Großaufnahme.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Die Fritzbox ist besonders benutzerfreundlich und auch für nicht-technikaffine Menschen bestens geeignet.
  • Fritzboxen haben je nach Modell verschiedene Internetzugangstechnologien und sind mit einem individuellen Funktionsumfang ausgestattet.
  • Außerdem unterstützen die Router verschiedene Technologien rund um die Telefonie.
  • Obwohl vor allem für den privaten Einsatz entwickelt, sind Fritzboxen auch im professionellen Umfeld sehr beliebt.

Häufig gestellte Fragen zur Fritzbox

Was genau ist eine Fritzbox?

Die Fritzbox, oder auch FR!TZBox, ist eine Bezeichnung für verschiedene Router für Internetanschlüsse wie DSL, Kabel oder Glasfaser. Die WLAN-Router stammen vom deutschen Hersteller AVM und gehören zu den beliebtesten Routern im privaten sowie (semi-)professionellen Einsatz. Die ersten Fritzboxen wurden im Jahr 1986 entwickelt – und zwar von vier Studenten. Je nach Fritzbox-Modell eignen sich die Fritzboxen für verschiedenste Anschlüsse und Anwendungen. Mithilfe einer Fritzbox kommst du via Kabel oder WLAN ins Internet – und das ohne viel Aufwand. Deutschlandweit haben die Router von AVM eine hohe Verbreitung und sind in vielen Bereichen sogar bundesweiter Marktführer.

Warum heißt die Fritzbox eigentlich so?

Dass sich die Hersteller für die Bezeichnung „FR!TZBox“ entschieden haben, hat einen einfachen Grund: Der Router sollte sich nicht allzu technisch anhören und auch diejenigen ansprechen, die nicht unbedingt technikaffin sind. Zudem soll der Name „Fritz“ für deutsche Wertarbeit und damit hohe Qualität stehen – Assoziationen, die von den Herstellern der Fritzbox verständlicherweise gewünscht sind.

Wie kann ich auf meine Fritzbox zugreifen?

Wenn du Einstellungen vornehmen möchtest oder einfach nur die Möglichkeiten deiner Fritzbox kennenlernen willst, kannst du auf verschiedene Weisen auf den Router zugreifen. Für einen Zugriff am PC oder Laptop trägst du in deinem Internetbrowser die folgende Adresse ein: http://fritz.box. Daraufhin siehst du direkt die Benutzeroberfläche. Wenn du keine Internetverbindung hast, weil du deinen Router zunächst noch einrichten musst, dann stellst du die Verbindung mithilfe eines LAN-Kabels her.

Möchtest du über dein Handy Zugriff auf die Fritzbox bekommen, dann musst du dafür zunächst die MyFRITZ!App herunterladen. Über die App kannst du unter anderem Festnetzanrufe abfragen, dein smartes Zuhause steuern und bekommst Zugriff auf alle Dokumente und Mediendateien, die sich im internen Speicher des Routers befinden.

Was sagen die LEDs auf meiner Fritzbox aus?

An jeder Fritzbox wirst du diverse blinkende LED-Lämpchen entdecken. Sie zeigen dir etwas über den Status bestimmter Funktionen des Routers. Die meisten Fritzboxen sind mit fünf verschiedenen LEDs ausgestattet:

  • Power-LED: Dieses Lämpchen wird einige Minuten lang blinken, wenn der Router das erste Mal ans Stromnetz angeschlossen ist oder wenn du einen Neustart durchführst. Sollte die Lampe länger als 10 Minuten lang blinken, dann liegt eine Störung vor. In diesem Fall kann der Router keine DSL-Verbindung aufbauen. So etwas kann an der Fritzbox liegen, wenn zum Beispiel ein Wackelkontakt besteht. Aber auch der Internetanbieter könnte die Ursache sein.
  • LEDs für Internet und Festnetz: Diese beiden LEDs sind meist aus. Sie blinken in der Regel dann, wenn eine E-Mail oder eine Mailbox-Nachricht ankommt. Bei einem Gespräch leuchten die Lämpchen dauerhaft.
  • WLAN-LED: Solange diese LED dauerhaft leuchtet, ist das WLAN eingeschaltet und die Datenübertragung funktioniert reibungslos. Sollte die Lampe blinken, dann bedeutet es, dass die WLAN-Funktion deaktiviert ist.
  • Info-LED: Diese Leuchte kann rot oder grün sein. Rotes Lämpchen bedeutet, dass ein automatisches Update nicht geklappt hat. Grünes Licht bedeutet zum Beispiel, dass gerade eine Systemaktualisierung durchgeführt wird, dass eine Telefonverbindung zum Router besteht oder dass eine Smarthome-Komponente mit der Fritzbox verbunden ist.

Diese Features sollte eine Fritzbox haben

Eine Fritzbox liegt auf einem Holztisch. Es sind mehrere Kabel angeschlossen.

Anschlüsse der Fritzbox

Für einen umfassenden Fritzbox-Vergleich ist es wichtig zu wissen, welche Internetanschlusstechniken die Router unterstützen. Je nach Modell arbeiten die Router mithilfe der folgenden Technologien:

  • DSL-Anschluss: Mittels DSL surfen die Menschen schon lange im Internet. Bei einer DSL-Verbindung erfolgt die Datenübertragung über das Festnetz mithilfe eines Kupferkabels. Das Problem bei DSL-Internet ist die Tatsache, dass je länger das Kabel ist, desto langsamer ist auch das Internet. Dies ist zum Beispiel auf dem Land der Fall. Wer in der Stadt lebt, wird dagegen meist im täglichen Gebrauch keine Schwierigkeiten haben. Die Fritzbox 7490 ist zum Beispiel ein Modell, das auf diese Weise arbeitet.
  • Kabelanschluss: Bei Routern mit Kabelanschluss erfolgt die Datenübertragung via Telefonkabel. Der Übertragungsstandard für den Kabelanschluss ist DOCSIS 3.0 und die Surfgeschwindigkeit ist meist ausgezeichnet. Als Beispiel für einen Router mit Kabelanschluss dient zum Beispiel die Fritzbox 6490, aber auch andere Router-Modelle können diese Technologie unterstützen.
  • Glasfaseranschluss: Hierbei handelt es sich um die aktuell schnellste Möglichkeit, Daten zu übertragen. Immer mehr Gebiete in Deutschland werden mit Glasfaserleitungen ausgestattet. Alles in allem ist die Arbeitsweise bei der Datenübertragung dem DSL ähnlich. Für den Glasfaseranschluss eignet sich zum Beispiel die Fritzbox 5490.
  • LTE-Anschluss: LTE ist eigentlich ein Standard für die mobile Übertragung von Daten. Mithilfe einer SIM-Karte und einem passenden Tarif kannst du LTE aber auch über die Fritzbox nutzen. Zu den Vorteilen solcher Router gehört unter anderem die Tatsache, dass du sie überallhin mitnehmen kannst und selbst im Ausland ins Internet kommst.

Funktionen des Routers

Je nach Modell sind die Fritzboxen mit zahlreichen Funktionen und Features ausgestattet. Diese Eigenschaften sagen etwas darüber aus, welche Geräte du mit der Box verbinden kannst und welche Möglichkeiten dir damit zur Verfügung stehen. Daher sind auch diese Merkmale für einen Fritzbox-Test von Bedeutung. Zu den wichtigsten Funktionen der Fritzboxen gehören zum Beispiel die folgenden:

  • Unterstützung der HD-Telefonie
  • Integrierte Anrufbeantworter- und Fax-Funktion
  • Unterstützung des Funkstandards DECT
  • WLAN-Zugriffspunkt
  • Unterstützung der analogen, digitalen und VoIP-basierten Telefonie
  • USB-Datei- und Druckserver
  • Integrierter Multimediaserver
  • VPN
  • Interner Speicher für Dokumente und Mediendateien
  • Unterstützung externer USB-Speichermedien
  • Die Möglichkeit der Vernetzung und Steuerung von Smarthome-Komponenten
  • Firewall-Schutz bei der Internetnutzung
  • Umfassende Möglichkeiten für die Systemdiagnose

Die Liste lässt sich noch fortführen, wobei gesagt werden muss, dass nicht jede Fritzbox auch den vollen Funktionsumfang bietet. Finde also am besten im Vorfeld heraus, welche Features dir wichtig sind und führe daraufhin einen entsprechenden Fritzbox-Vergleich durch.

Router-Schnittstellen

Jeder WLAN-Router ist mit bestimmten Schnittstellen ausgestattet, wobei zu den wichtigsten unter ihnen die LAN-Schnittstellen gehören. Über diese Local Area Network Ports können sich Nutzer mithilfe eines Ethernetkabels mit dem Router verbinden und eine Internetverbindung herstellen. An vielen Fritzboxen wirst du außerdem USB-Ports entdecken, an die du zum Beispiel externe Festplatten anschließen kannst.

Antennen

Einige Fritzbox-Modelle sind mit Antennen ausgestattet. Diese sollen die Reichweite des WLAN-Routers vergrößern. Dies ist zum Beispiel dann praktisch, wenn der Router nicht zentral in der Wohnung, sondern in einer Ecke steht. In diesem Fall könnte es die Signalqualität verbessern, die Antennen entsprechend auszurichten. Es gibt sowohl integrierte Antennen als auch externe Antennen, die du hinzukaufen kannst. Im letztgenannten Fall solltest du zunächst herausfinden, ob deine Fritzbox die externen Antennen unterstützt.

Vor- und Nachteile einer Fritzbox

Vorteile
  • Großer Funktionsumfang
  • Unkomplizierte Geräteeinrichtung
  • Für jeden Anspruch die passende Fritzbox
  • Unkompliziertes Gerätemanagement
  • Vielseitige und einfache Diagnosemöglichkeiten
  • Benutzerfreundliche Administrationsoberfläche
Nachteile
  • Nicht jede Fritzbox unterstützt alle möglichen Funktionen und Anschlüsse
  • Einige Router-Modelle sind mit recht hohen Anschaffungskosten verbunden
Router und Modem – was ist das? Obwohl wir tagtäglich mit diesen Geräten zu tun haben, wissen viele Menschen nicht, was es damit auf sich hat und verwenden beide Begriffe sogar synonym. Beim Modem handelt es sich um ein Kommunikationsgerät, das unter anderem als eine Art Übersetzer dient. Daten, die via Glasfaser, Kabel oder Telefonleitungen ankommen, werden vom Modem in elektrische Signale umgewandelt. Diese Signale empfängt wiederum der Router, der sie anschließend via WLAN oder Ethernetkabel an die mit dem Router verbundenen Endgeräte weitergibt. Das Zusammenspiel aus Moden und Router sorgt somit dafür, dass du zu Hause oder im Büro eine stabile Internetverbindung hast.

Immer auf dem neuesten Stand: So aktualisierst du deine Fritzbox

Das Betriebssystem deiner Fritzbox, Fritz-OS, muss genauso wie zum Beispiel Windows regelmäßig aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu schließen, Fehler zu beseitigen und den Umfang der Funktionen zu erweitern. Es ist daher zu empfehlen, alle Aktualisierungen zeitnah durchzuführen. Dies klappt normalerweise ganz leicht und in wenigen Schritten.

  1. Bereits auf der Übersichtsseite der Benutzeroberfläche siehst du, ob ein Update erforderlich ist. Oben rechts wirst du die aktuell installierte Version sehen sowie ggf. den Hinweis, dass eine Aktualisierung verfügbar ist. Mit Klick auf „Update starten“ aktivierst du den Aktualisierungsprozess.
  2. Das Herunterladen der Update-Datei von den Servern des Herstellers ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Achte darauf, den WLAN-Router in dieser Zeit nicht vom Stromnetz zu nehmen.
  3. Im Anschluss an die Aktualisierung öffnet sich die Anmeldung für das neue Übersichtsfenster mit der Konfigurationsmaske. Nun kannst du die neuen Funktionen kennenlernen und ggf. zusätzliche Einstellungen vornehmen.

Weitere Hilfestellungen rund um die Einrichtung und Aktualisierung deiner Fritzbox findest du unter anderem auf der offiziellen AVM-Seite, wo dich weitere Tutorials, FAQs und Ratgeber rund um die verschiedenen Fritzbox-Modelle warten.

Das Meiste aus deiner Fritzbox herausholen: Diese Tipps und Tricks kennst du noch nicht

Neben den wichtigsten Standard-Funktionen, die wir dir bereits vorgestellt haben, gibt es im Zusammenhang mit der Fritzbox noch zahlreiche weniger bekannte Features, die dir den Alltag mit Internet und Telefonie ungemein erleichtern können.

WLAN-Gastzugang erstellen
Wenn du nicht möchtest, dass dein Besuch dein WLAN-Passwort kennt, kannst du in wenigen Schritten einen Gastzugang einrichten und ein anderes Passwort vergeben. Dies führst du unter „WLAN –› Gastzugang –› Gastzugang aktiv“ durch. Der Zugang ist dabei vom übrigen Netzwerk getrennt. Auf Wunsch kannst du den Umfang der Internetanwendungen für den Gastzugang beschränken. Neben dem Gast-WLAN gibt es noch einen Gast-LAN-Port, der auf die gleiche Weise funktioniert.

Kindersicherung für das Internet einrichten

Du willst nicht, dass deine Kinder uneingeschränkten Zugang zum Internet bekommen? Mit einer Fritzbox lässt sich das Vorhaben ganz einfach realisieren. Unter „Internet –› Filter –› Kindersicherung“ legst du gewisse Regeln fest und kannst zum Beispiel die Nutzungszeit begrenzen oder eine Sperrliste für Internetseiten anlegen.

Netzwerknamen unterdrücken

Wenn du nicht möchtest, dass jeder den WLAN-Netzwerknamen sehen kann, dann gibt es auch dafür eine Lösung. Unter „WLAN –› Name des WLAN-Funknetzes sichtbar“ kannst du die Anzeige ausschalten. Auf das Netzwerk lässt sich daraufhin nur durch genaue Angabe der Netzwerkbezeichnung zugreifen.

Geräte aus dem Netzwerk priorisieren

Diese Funktion ist praktisch, wenn du bei der gleichzeitigen Benutzung mehrerer Geräte bestimmten von ihnen eine größere Bandbreite zuweisen möchtest. So kannst du unter „Internet –› Filter –› Priorisierung“ zum Beispiel dem Arbeits-PC eine größere Priorität zuweisen als dem Tablet, auf dem der Nachwuchs gerade YouTube-Videos schaut.

Die Funktionen der Fritzbox als Telefonanlage ausschöpfen

Wenn du deine Fritzbox nicht nur zum Surfen im Internet, sondern auch zum Telefonieren nutzt, eröffnet sich dir ein riesengroßer Funktionsumfang. So kannst du zum Beispiel verschiedene Telefonbücher anlegen und Anrufsperren einrichten. Zudem legen Nutzer auf Wunsch für jeden Anrufer einen anderen Klingelton fest und führen bis zu fünf Gespräche gleichzeitig.

Darauf solltest du unbedingt achten

Eine rot-weiße Fritzbox liegt auf einem Holztisch.

Was die unterschiedlichen Fritzboxen alles können, weißt du nun. Wenn du aber einen effektiven Fritzbox-Vergleich durchführen möchtest, solltest du auch die persönlichen Aspekte nicht außer Acht lassen. Diese Fragen solltest du beantworten, um einen umfassenden Fritzbox-Test zu realisieren und dich für ein Modell zu entscheiden, das deinen individuellen Anforderungen genügt.

  1. Welche Anschlüsse brauchst du? Schaue dir bei deiner Produktsuche immer die Rückseite der Fritzbox genauer an. Dort kannst du herausfinden, wie viele LAN-Anschlüsse die Box hat, ob es USB-Anschlüsse gibt und welche Telefonie-Anschlüsse verfügbar sind. Nicht jede Fritzbox ist in dieser Hinsicht gleich, sodass sich ein entsprechender Fritzbox-Vergleich lohnen wird.
  2. Wie viele Menschen greifen auf den Router zu? Vielleicht kennst auch du das Problem: In einem Mehrpersonenhaushalt lädt ein Nutzer Daten herunter, während alle anderen Nutzer langsames Internet haben. Dies liegt daran, dass viele Router-Modelle die Datenpakete nacheinander empfangen und übertragen. Wenn es dir wichtig ist, dass die Internetgeschwindigkeit gleich gut bleibt, solltest du dir eine Fritzbox kaufen, die über das Multi-User-MIMO-Feature verfügen. Die Datenpakete werden dabei parallel zu den verschiedenen Nutzern übertragen.
  3. Welche Funktionen sind dir wichtig? Brauchst du VPN und Multi-User-WLAN? Sind dir ein Multimediaserver oder die Faxfuktion wichtig? Schaue bei deinem Fritzbox-Vergleich unbedingt auf die Funktionen deiner Fritzbox. Sonst kann es nämlich passieren, dass du dich für ein Modell entscheidest, bei dem dir wichtige Features fehlen.
  4. Welche Geräte möchtest du mit deiner Fritzbox verbinden? Nicht jede Fritzbox unterstützt zum Beispiel die DECT-Telefonie oder bietet die Möglichkeit, Smarthome-Komponenten zu steuern. Mache dir Gedanken darüber, welche Geräte du über deinen WLAN-Router verbinden willst und suche dir daraufhin das Modell aus, das deinen Anforderungen genügt. Es wäre nämlich ziemlich ärgerlich, wenn du deine Fritzbox gekauft und eingerichtet hast, nur um hinterher zu bemerken, dass sie nicht den Leistungsumfang besitzt, den du unbedingt brauchst.
Hast du gewusst, dass du deine Fritzbox sogar als Wecker verwenden kannst? Dies funktioniert mithilfe eines Festnetztelefons, den du per DECT mit dem Router verbindest. Öffne zunächst die Benutzeroberfläche der Fritzbox und logge dich ein. Auf der Startseite siehst du links den Menüpunkt „Telefonie“. Dort findest du den Unterpunkt „Weckruf“ und stellst die Weckzeit ein. Außerdem kannst du ggf. wählen, welches deiner Geräte klingeln soll sowie einen wiederkehrenden Weckruf einstellen.

Die wichtigsten Begriffe rund ums Thema Fritzbox

Begriff Erklärung
DSL Die Abkürzung DSL bedeutet „Digital Subscriber Line“ und es handelt sich um einen Standard für die Datenübertragung. Eine DSL-Leitung besteht aus einem kupfernen Kabel, das für die Übertragung hoher und niedriger Frequenzen zuständig ist. Über einen DSL-Anschluss werden Telefon und Internet betrieben. Zu den Vorteilen von DSL gehört die im Vergleich zu einer ISDN-Leitung oder einem Modem weitaus schnellere Datenübertragung. Ein DSL-Anschluss ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu 16 Mbit/s.
WLAN Diese Abkürzung steht für „Wireless Local Area Network“. Mithilfe der WLAN-Technologie können sich Nutzer via Funkverbdingung ins Internet einwählen. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt dabei vom zugrundeliegenden WLAN-Standard ab. So hat zum Beispiel der WLAN-Standard 802.11a eine Übertragungsrate von bis zu 1.300 Mbit/s.
Glasfaserkabel Mit einem Glasfaserkabel sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Glasfaserkabel-Übertragung geht oftmals mit dem VDSL-Standard einher. VDSL steht für „Very High Speed Digital Subscriber Line“.
FttC , FttB und FttH Glasfaserleitungen können unterschiedliche Reichweiten haben bzw. unterschiedliche Ausbaureichweiten der Glasfaserleitung. FttC steht dabei für „Fiber to the Curb“ und dabei wird das Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten an der Straße gezogen und von dort aus gehen Kupferkabel bis in die Wohnungen der Verbraucher. FttB bedeutet „Fiber to the Building“ und dabei reicht das Glasfaserkabel bis zum Gebäude. Bei FttH „Fiber to the Home“ endet die Glasfaserleitung nicht am Verteilerkasten oder Hauskeller, sondern bis in die Wohnung der Internet-Nutzer.
DOCSIS Hierbei handelt es sich um einen Standard, mit dem das Surfen im Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit möglich ist. Die Abkürzung des Übertagungsstandards steht für „Data Over Cable Service Interface Specification“ und den Standard für die Datenübertragung im Breitbandkabelnetz gibt es bereits seit den 1990er Jahren. DOCSIS ist ein international einheitlicher Standard.
LTE LTE steht für „Long Term Evolution“ und es handelt sich um einen Übertragungsstandard für Mobilfunkgeräte wie Smartphones. Zu den Vorteilen der Mobilfunktechnik gehören hohe Internet-Surf-Geschwindigkeit, eine hohe Netzabdeckung und stabile Internetverbindungen.
DECT Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein Übertragungsstandard mit der Bezeichnung „Digital Enhanced Cordless Telecommunications“. Dieser Standard kommt häufig bei Festnetztelefonen zum Einsatz. Ganz einfach ausgedrückt ist DECT für Festnetztelefone das, was WLAN für das Internet ist. Zu den Vorteilen von DECT gehören unter anderem die hohe Reichweite, eine gute Tonqualität, die Möglichkeit gleichzeitiger Nutzung mehrerer Festnetztelefone sowie die energiesparende Arbeitsweise.
VoIP Dieser Begriff steht für „Voice over IP“ und dabei ist von der Übermittlung von Sprachdaten übers Internet anstelle von herkömmlichen Telefonnetzen die Rede. Mithilfe dieser Technologie können Nutzer zum Beispiel mehrere Gespräche gleichzeitig führen, Dienste wie Videokonferenzen und Live Chats integrieren und Telefonanlagen an unterschiedlichen Standorten miteinander verknüpfen.
VPN Mit dem „Virtual Private Network“ können Nutzer unter anderem anonym im Internet surfen. Weder Hacker noch der Internet Provider können auf die verschlüsselten Daten zugreifen.

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