Luftreiniger Vergleich

Luftreiniger helfen dabei, gesünder zu leben, besser mit Allergien umgehen zu können und sorgen für eine frische Luft, falls du Besuch erwartest. Pollen und Schadstoffe werden aus der Luft heraus gefiltert, die Feinstaub-Belastung wird reduziert und generell atmest du einfach sauberere und frischere Luft, was dem gesamten Körper gut tut. Es ist aber nicht so einfach, den passenden Luftreiniger zu finden. Daher ist es ratsam, sich vor einem Kauf anhand des Luftreiniger Tests zu informieren.

Vergleichssieger
Luftreiniger von Pro Breeze mit True HEPA-Kombifilter 5-in-1 System
Aiibot Luftreiniger, Wohnung Schlafzimmer
Philips AC0820/10 Luftreiniger Kompakt
Comedes Lavaero 280 – Starker 7-Stufen Luftreiniger
TROTEC Kombigerät 3 in1 AW 20 S: HEPA-Luftbefeuchter
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Preis € 129,99
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€ 199,00 € 119,97
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€ 159,99 € 129,74
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€ 189,00 € 149,00
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€ 499,95 € 449,95
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HerstellerPro Breeze Aiibot Philips Comedes TROTEC
VerfügbarkeitAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf Lager
Gewicht4,5 Kg3,5 Kg2,4 Kg7,6 Kg13,5 Kg
Watt45452250N/A
AntriebsartACACN/AN/ANetzstrom
Maße32,5 x 17 x 54 cm31 x 15,3 x 46,6 cm25 x 36,7 x 25 cm35 x 19 x 41 cm41 x 32,5 x 42 cm
Steckerformattype_cef_2pin_euN/AN/AN/AN/A
GeräuschpegelN/Aunter 29 dB35 dB55 dB47 dB
Batterien notwendigneinneinneinneinnein
Batterien inbegriffenneinneinneinneinnein
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Vergleichssieger
Luftreiniger von Pro Breeze mit True HEPA-Kombifilter 5-in-1 System
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HerstellerPro Breeze
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Gewicht4,5 Kg
Watt45
AntriebsartAC
Maße32,5 x 17 x 54 cm
Steckerformattype_cef_2pin_eu
GeräuschpegelN/A
Batterien notwendignein
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Aiibot Luftreiniger, Wohnung Schlafzimmer
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HerstellerAiibot
VerfügbarkeitAuf Lager
Gewicht3,5 Kg
Watt45
AntriebsartAC
Maße31 x 15,3 x 46,6 cm
SteckerformatN/A
Geräuschpegelunter 29 dB
Batterien notwendignein
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€ 199,00
€ 119,97
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Philips AC0820/10 Luftreiniger Kompakt
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HerstellerPhilips
VerfügbarkeitAuf Lager
Gewicht2,4 Kg
Watt22
AntriebsartN/A
Maße25 x 36,7 x 25 cm
SteckerformatN/A
Geräuschpegel35 dB
Batterien notwendignein
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€ 159,99
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Comedes Lavaero 280 – Starker 7-Stufen Luftreiniger
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HerstellerComedes
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Gewicht7,6 Kg
Watt50
AntriebsartN/A
Maße35 x 19 x 41 cm
SteckerformatN/A
Geräuschpegel55 dB
Batterien notwendignein
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€ 189,00
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TROTEC Kombigerät 3 in1 AW 20 S: HEPA-Luftbefeuchter
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HerstellerTROTEC
VerfügbarkeitAuf Lager
Gewicht13,5 Kg
WattN/A
AntriebsartNetzstrom
Maße41 x 32,5 x 42 cm
SteckerformatN/A
Geräuschpegel47 dB
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€ 499,95
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Zuletzt aktualisiert am Juli 9, 2020 um 10:30 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.
Autor: Andreas Bertits | Letzte Aktualisierung: 02.07.2020
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Preisverlauf - Pro Breeze Luftreiniger

Das kleine 1×1 des Luftreiniger-Kaufs

Welcher Luftreiniger ist der beste? Wir sagen es dir in unserem Test.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Luftreiniger entfernen nicht nur üble Gerüche, sondern zudem Schadstoffe und sogar Viren und Bakterien.
  • Allergiker sollten bei Heuschnupfen auf Luftreiniger mit HEPA-Filter achten.
  • Der Stromverbrauch hängt von der Betriebsdauer und der Effizienz des Geräts ab.
  • Kaufe einen Luftreiniger, der möglichst leise ist und bei dem die Kosten durch Ersatzfilter nicht zu hoch sind.

Häufig gestellte Fragen zum Luftreiniger

Auf welche Filter solltest du achten?

Als Allergiker ist es wichtig, dass ein HEPA-Filter verbaut ist, der Blütenpollen herausfiltern kann. Alternativ ist ein Ionengenerator möglich, der diese Funktion ebenfalls beherrscht.

Müssen Filter getauscht werden?

Der Vorfilter eines Luftreiniger muss nur regelmäßig gereinigt werden. HEPA- und Aktivkohlefilter dagegen sollten mindestens ein bis zwei Mal im Jahr getauscht werden, da sonst die Filterfunktion nicht mehr gegeben ist.

Gibt es Luftreiniger die leise arbeiten?

Luftreiniger arbeiten mit Ventilatoren, welche die Luft ansaugen, bevor sie durch Filter strömen und dort gereinigt werden. Je schneller sich diese Ventilatoren drehen müssen, desto lauter arbeitet das Gerät. Es gibt aber Ionisatoren, die durchaus leise arbeiten. Diese Geräte findest du im Luftreiniger Vergleich.

Wie lange sollte ein Luftreiniger arbeiten?

Je nach Größe des Raums sollte ein Luftreiniger schon etwa zwei Stunden arbeiten. Dabei ist es aber wichtig, dass das Gerät mitten im Zimmer steht, um die Luft auch richtig ansaugen zu können.

Diese Features sollte dein Luftreiniger haben

Erfahre alles, was du wissen musst, in unserem Rasierer Test.

Auf diese Kriterien solltest du beim Kauf eines Ionisators achten:

  • Filter
  • Stromverbrauch
  • Kosten durch Luftfilter
  • Lautstärke
  • Effizienz
Wichtig ist, dass der Ionisator gute Filter nutzt. Bei Allergikern sollten das HEPA-Filter sein, welche Blütenpollen, Pilzsporen und Milbenkot aus der Luft entfernen können. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Kosten für die Ersatzfilter nicht zu hoch sind, die etwa alle sechs bis neun Monate getauscht werden müssen.

Zusätzlich ist es für einen Luftreiniger sinnvoll, dass er möglichst große Ventilatoren nutzt, welche viel Luft ansaugen können. Je kleiner die Ventilatoren sind, desto schneller müssen sie sich drehen und desto lauter arbeitet das Gerät.

Ebenso solltest du darauf achten, wie viel Strom der Ionisator verbraucht. Die Watt-Zahl gibt an, wie effizient der Luftreiniger arbeitet aber auch, wie viel Strom er verbraucht.  Hier musst du einen guten Mittelwert finden.

Im Luftreiniger Test stellen wir dir Geräte vor, die du miteinander vergleichen kannst, um den Ionisator zu finden, der am besten zu dir passt.

Vor- und Nachteile von Luftreinigern

Vorteile
  • Entfernt Feinstaub aus der Luft
  • Reinigt die Luft von Bakterien und Viren
  • Luftwäscher erhöhen die Luftfeuchtigkeit
  • Hilfe für Allergiker, da Blütenpollen, Milbenkot und Pilzsporen in der Luft reduziert werden
Nachteile
  • Stromverbrauch kann je nach Größe der Wohnung relativ hoch sein
  • Das Design lässt oft zu Wünschen übrig
  • Luftreiniger können mitunter recht laut sein

Luftreiniger Test – Darum ist frische Luft so wichtig

Wir sind heutzutage umgeben von schädlichen Umwelteinflüssen, die wir gar nicht sehen. Feinstaub etwa. Wir atmen ihn täglich ein, vor allem in Städten und belasten so unsere Lunge und damit den ganzen Körper. Deswegen wollen Kommunen die Feinstaub-Belastung durch Autos reduzieren. Aber nicht nur Autos oder Motorräder erzeugen Feinstaub. Beispielsweise der Abrieb von Reifen bei Fahrrädern auf der Straße verursacht dies ebenfalls. Wir sind also auch ohne die Belastung durch Abgase von Feinstaub umgeben. Je höher aber die Konzentration ist, desto schädlicher wird dies für uns.

Darüber hinaus kennen Allergiker das Problem: Gerade im Frühjahr tränen die Augen, es fällt schwer, Luft zu bekommen – es ist wieder Pollenflug-Zeit. Je nach Art der Blütenpollen, welche gerade durch die Luft schwirren, belastet dies Allergiker mehr oder weniger. Und das auch zu Hause. Denn ein Mal kurz durchgelüftet, kommen mit der frischen Luft die Pollen ins Haus. Schon fällt das atmen schwerer, die Nase läuft und die Augen tränen.

Genauso sieht es beim Rauchen aus. Der Qualm bleibt noch lange in der Luft und irgendwann setzen sich Teilchen davon auf den Möbeln ab. Diese werden immer wieder aufgewirbelt, etwa beim Putzen oder, wenn du dich auf die Couch setzt. Wer als Nichtraucher in die Wohnung eines Rauchers kommt, der riecht sofort den Zigarettenrauch, selbst, wenn schon mehrere Tage nicht mehr geraucht und zwischendurch gelüftet worden ist.

Hinzu kommen Feinstaubbelastungen beispielsweise durch Handwerkerarbeiten. Ein paar Löcher in die Wände gebohrt und schon ist alles voller Staub, der immer wieder aufgewirbelt wird und den du dann einatmest. Darüber hinaus kann es etwa beim Kochen zu üblen Gerüchen kommen. Vor allem dann, wenn du eine offene Küche besitzt. Diese Gerüche bleiben eine lange Zeit in der Wohnung. Gäste werden dies sofort bemerken, während du dich aufgrund der sogenannten Geruchsblindheit schon daran gewöhnt hast und diese Düfte gar nicht mehr wahrnimmst.

Ein weiterer positiver Effekt von Luftreiniger macht sich im Herbst und Winter bemerkbar. Da einige Geräte auch Bakterien und Viren aus der Luft filtern, kannst du die Ansteckungsgefahr durch Besuch von kranken Personen reduzieren, wenn du einen Luftfilter benutzt. Es gibt zwar keine Garantie, dass du nicht krank wirst, die Ansteckungsgefahr wird durch Nutzung eines Luftreinigers aber reduziert.

Mit einem Luftreiniger werden durch Luftfilter Feinstaub, Blütenpollen, Zigarettenrauch und andere Schadstoffe aus der Luft herausgefiltert, darunter sogar Viren und Bakterien. So riecht es in der Wohnung nicht nur frisch, es ist viel gesünder, diese mit einem Ionisator gereinigte Luft einzuatmen.

Was ist ein Luftreiniger und wie funktioniert er?

Lufreiniger, auch Ionisatoren genannt, nutzen Filtersysteme, um Schadstoffe und Gerüche aus der Luft zu entfernen. Über einen Ventilator wird die Luft in einem Raum angesaugt. Je nach Größe dieses Ventilators werden unterschiedliche Mengen an Luft auf einmal in das Gerät transportiert. Im Inneren des Luftwäschers muss die Luft durch mehrere Luftfilter. Diese Filter erfüllen verschiedene Zwecke.

Der Vorfilter bietet eine grobe erste Reinigung und entfernt etwa größere Staubflocken, kleine Insekten und Haare aus der Luft. Auf ihn in der Regel folgt ein sogenannter HEPA-Filter. Die feinen Fasern ziehen je nach Filterklasse kleine Partikel, Bakterien und sogar manche Viren aus der Luft an. Als nächstes kommt der Aktivkohlefilter. Dieser besteht aus porösem Kohlenstoff, auch Aktivkohle genannt. Die poröse Oberflächenstruktur lässt die Luft hindurch, wobei weitere Partikel und Gase, darunter Schadstoffe aber auch Ozon aus der Luft herausgefilterter werden. Als letzter Filter kommt ein UV-Filter zum Einsatz. Dieser neutralisiert noch letzte Viren und Bakterien, welche vom HEPA-Filter nicht erwischt wurden. Dabei findet eine Bestrahlung mit UV-Licht und Titandioxid statt, wodurch freie Radikale entstehen, die Viren und Bakterien vernichten.

Ein Ionengenerator im Luftwäscher lädt die Luft beim Strömen durch das Gerät negativ auf. Es entstehen Ionen, welche sich auf Partikeln und Schadstoffen ablagern und diese verklumpen. Dadurch werden sie schwerer und können von positive geladenen Metallplatten angezogen werden. So sammeln sich die Schadstoffe in den Filtern. Durch diese Ionisation werden Luftfilter auch als Ionisatoren bezeichnet.

Einige Luftfilter verfügen außerdem über einen Ozongenerator. Dieser dient hauptsächlich dazu, üble Gerüche etwa von Müll, Tieren oder Zigarettenrauch zu entfernen. Ozon ist instabil und zerfällt schon – je nach Raumtemperatur – nach kurzer Zeit zu Sauerstoff. Ein Ozongenerator verursacht allerdings einen Ozongeruch, der reizend wirken kann. Deswegen sollten Luftreiniger mit Ozongeneratoren nur dann benutzt werden, wenn niemand im Zimmer ist. Einfach einschalten, eine Weile laufen lassen, abschalten und schon riecht es angenehmer im Raum.

Nicht jeder Luftreiniger verfügt über alle Filter. Beispielsweise kommen gerade günstigere Geräte ohne HEPA-Filter aus. Diese sind aber wichtig, um viele Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Daher ist es wichtig, dass du dir den Luftreiniger Vergleich durchliest, um zu erfahren, welche Filter bei den einzelnen Ionisatoren zum Einsatz kommen.

Wie lange und wie häufig solltest du einen Luftfilter benutzen?

Generell gilt, lasse den Luftwäscher nicht laufen, wenn du nicht in der Nähe bist. Schalte ihn also nicht ein und geh dann Einkaufen. Denn wie bei jedem dauerhaft aktiven elektrischen Gerät besteht einfach eine Brandgefahr.

Wie lange du einen Ionisator laufen lassen solltest, hängt davon ab, wie groß der Raum ist, in dem du die Luft reinigen möchtest. Hinzu kommt der sogenannte CADR-Wert. Die „Clean Air Delivery Rate“ eines Luftreinigers gibt an, wie effizient der Ionisator Blütenpollen, Zigarettenrauch und Schadstoffe aus der Luft filtert. Du musst beim Kauf also genau auf diesen CADR-Wert achten. Hinzu kommt die Option, mehrere Geschwindigkeitsstufen nutzen zu können. Je schneller das Gerät arbeitet, desto schneller reinigt es die Luft. Allerdings steigt damit auch die Lautstärke.

Die verbauten Filter im Luftwäscher spielen ebenfalls eine Rolle. Je effizienter die Filter arbeiten, desto schneller ist die Luft sauber. Und es ist wichtig, auf den Standort zu achten. Die Luft muss gut zirkulieren können. Ein Luftreiniger, denn du in die Ecke stellst, wird länger arbeiten müssen, als ein Gerät, das in der Mitte des Raumes steht. Bei besonders großen Räumen solltest du auch auf die Leistung des Ionisators achten. Je höher die Watt-Zahl, desto effektiver arbeitet das Gerät.

Es empfiehlt sich, einen Luftreiniger mit Timer-Funktion zu kaufen. Stelle das Gerät in die Mitte des Raumes, wo der Ionisator möglichst frei stehen kann. Je nach Größe des Zimmers, lässt du ihn etwa zwei bis drei Stunden laufen. Damit du nicht vergisst, ihn auszuschalten, nutzt du den Timer. Nach dieser Zeit sollte die Luft frisch und frei von Blütenpollen, üblen Gerüchten und Schadstoffen sein. Dies wiederholst du dann mit dem nächsten Raum.

Welche Zusatzkosten kommen durch den Stromverbrauch und Ersatzfilter eines Luftreinigers auf dich zu?

Je nachdem, wie viel Watt der Luftreiniger besitzt, verbraucht er mehr oder weniger Strom. Das Problem dabei ist, dass ein Gerät mit sehr geringer Leistung kaum einen Effekt haben wird, solltest du in einer größeren Wohnung mit relativ großen Zimmern wohnen. Je nach Stromtarif bei dir zu Hause und der Watt-Zahl des Geräts fallen unter Umständen schon einige Kosten an. Hier kommt wieder der Timer zum Einsatz, mit dem du den Stromverbrauch regeln kannst. Lasse den Ionisator nicht mehr als zwei bis drei Stunden am Stück und pro Zimmer laufen. Das reicht in der Regel völlig aus, um den gewünschten Reinigungseffekt zu erzielen und die Stromkosten halten sich in Grenzen.

Natürlich musst du die Filter eines Luftreinigers ab und zu tauschen. Der Vorfilter ist in der Regel fest verbaut. Diesen musst du nur hin und wieder von starken Verunreinigungen befreien. Schaue am besten ein Mal im Monat nach, wie stark verschmutzt der Filter ist und reinige ihn.

Der HEPA-Filter dagegen sollte mindestens alle neun Monate getauscht werden, besser noch alle sechs Monate. Dasselbe gilt für den Aktivkohlefilter. Diese Filter verlieren ihre Effizienz, je länger sie benutzt werden. Nach spätestens neun Monaten haben sie gut wie keinen Effekt mehr. Das bemerkst du daran, wenn sich üble Gerüche nicht mehr entfernen lassen oder du bei einer Allergie trotz laufendem Luftfilter tränende Augen bekommst und ständig niesen musst. Das sind Anzeichen dafür, dass die Filter ihre Lebensdauer überschritten haben. Ersatzfilter kosten zwischen 20 und 40 Euro. Diese Kosten musst du bei Nutzung eines Luftwäschers mit einberechnen. Es kommen also nicht nur die Anschaffungskosten des Geräts auf dich zu, sondern zudem die Stromkosten und die Kosten für Ersatzfilter.

Helfen Luftreiniger wirklich bei Pollen-Allergien und Feinstaub?

Nicht jeder Ionisator wird einem Allergiker bei seinem Problemen mit Blütenpollen helfen. Es ist dafür ein Gerät mit HEPA-Filter nötig. HEPA steht für „high efficienty partical air filter“, die in der Lage sind, neben Feinstaub auch Pollen, Milbenkot und Pilzsporen aus der Luft zu filtern. Du musst dabei aber bedenken, dass selbst ein Luftreiniger mit HEPA-Filter die Belastung durch Schadstoffe nur reduzieren und nicht komplett ausschalten kann.

Hinzu kommt natürlich die Effizienz der verwendeten Filter. Diese wird in Abscheidegraden gemessen. Je höher diese Grade sind, desto besser arbeiten die Filter und desto geringer ist die Belastung durch Feinstaub, Blütenpollen, Milbenkot und Pilzsporen. Darüber hinaus ist es natürlich so, dass nicht die gesamte Luft durch den Luftreiniger strömt. Es bleibt immer ein „Rest“ von Luft mit Schadstoffen übrig. Der Luftreiniger reduziert diese aber je nach Wirkungsgrad und Leistung. Das kann für Allergiker aber schon eine starke Entlastung sein.

Wer also an Heuschnupfen leidet, der kann diese Symptome der Allergie durch einen Luftreiniger mit HEPA-Filter reduzieren und freier atmen. Komplett los werden wird er seine Symptome aber nicht, da einfach immer Reste von Pollen und Feinstaub in der Luft verbleiben. Erwarte also keine Wunderwaffe gegen deinen Heuschnupfen, sondern etwas, das dir Linderung und Besserung verschafft.

Wie laut sind Luftreiniger?

Pauschal lässt sich nicht sagen, wie laut Ionisatoren sind. Denn dies ist von Gerät zu Gerät, Modell zu Modell und Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Je größer die Ventilatoren sind, die verbaut werden, desto leiser kann ein Luftreiniger arbeiten. Denn ein großer Ventilator kann eine größere Menge Luft verarbeiten, ohne sich schnell drehen zu müssen. Das wirkt sich dann aber in der Regel auf die Größe und das Design des Luftwäschers aus. Die Geräte sehen oft nicht besonders attraktiv aus, was störend wirken kann. Denn um effektiv arbeiten zu können, sollten sie in der Mitte des Raums stehen, wo sie natürlich zum Blickfänger werden.

Dennoch ist immer ein Geräusch zu hören. Die Ventilatoren müssen sich nun einmal drehen und das ist einfach zu hören. Mit einem Betriebsgeräusch zwischen 20 und 55 Dezibel ist einfach zu rechnen. Das entspricht in etwa dem Betriebsgeräusch eines regulären Kühlschranks. Das mag manchem nichts ausmachen, andere dagegen könnte es stören. Vor allem dann, wenn der Luftreiniger vielleicht einige Stunden in der Nacht laufen soll, können Geräusche stören wirken.

Bist du empfindlich, was Geräusche angeht, dann suche im Luftreiniger Vergleich nach Modellen, die möglichst leise arbeiten.

Was sind die Unterschiede zwischen Luftreiniger, Luftwäscher, Ionisator und Luftfilter?

Luftreiniger arbeiten mit Filtern, wie etwa Aktivkohlefilter und HEPA-Filter, um Schadstoffe aus der Luft zu ziehen. Luftreiniger wird auch als Überbegriff für alle Geräte verwendet, welche die Luft auf die eine oder andere Weise säubern.

Bei Ionisatoren funktioniert dies ähnlich, allerdings wird die Luft negativ aufgeladen, damit sich größere Partikel bilden, die besser in den Filtern haften bleiben.

Luftfilter sind zum einen die Filter, wie HEPA- und Aktivkohlefilter, die in Luftreinigern verbaut werden, zum andere werden Geräte auch so bezeichnet, welche die Luft reinigen. Es handelt sich also im Grunde um eine Unterkategorie der Luftreiniger, welche auf Filtern basiert.

Luftwäscher sind eine besondere Kategorie, welche nicht nur anhand von Filtern Schadstoffe aus der Luft entfernen, sondern zudem die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Das hat einen ganz besonderen Effekt, der besonders Allergikern zugute kommt. Luftwäscher haben im Grunde eine ähnliche Wirkung wie ein Regenschauer. Die Luft wird feuchter, wodurch Blütenpollen zu Boden sinken. Sie halten sich nicht mehr so lange in der Luft. Sie kleben aneinander und setzen sich auf Boden und Möbeln ab. Das bringt zwar eine Reinigung der besagten Stellen mit sich, hilft Allergikern aber dabei, besser atmen zu können. Wer an Heuschnupfen leidet wird wissen, dass die Allergie direkt nach Regen besser erträglich ist.

Luftwäscher haben aber einen Nachteil. Denn die Feuchtigkeit kann zu Schimmelbefall führen, wenn die Geräte lange und häufig benutzt werden. Hier sind Ionisatoren besser geeignet, da sie einen ähnlichen Effekt haben, ohne die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Dennoch ist es natürlich wichtig, dass die Luftfeuchtigkeit in einem Zimmer einen gewissen Wert besitzt. Die Luft darf nicht zu trocken sein, was zu Reizungen in den Atemwegen und trockenen Augen führen kann. Sie darf aber auch nicht feucht sein, da sich sonst Schimmel bilden kann. Ein Hygrometer kann hier helfen, den besten Wert zu ermitteln.

Darauf musst du unbedingt achten

Wir sagen dir in unserem Test, worauf du beim Luftreinigerkauf unbedingt achten solltest.

Vor dem Kauf von Luftreinigern solltest du im Luftreiniger Test auf diese Dinge achten:

  1. Falls du Allergiker bist, achte auf HEPA-Filter und Ionisatoren, die dir helfen können, mit der Allergie besser umzugehen.
  2. Schaue auf den Stromverbrauch des Geräts.
  3. Achte darauf, wie laut der Luftwäscher ist.
  4. Überzeuge dich vor dem Kauf davon, dass Ersatzfilter nicht zu teuer sind.
  5. Kaufe am besten ein Produkt, das über einen Timer verfügt.

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