Mähroboter Vergleich

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Du hast einfach keine Lust, deinen Rasen zu mähen und möchtest lieber vom Balkon aus beobachten, wie ein Roboter die ganze Arbeit für dich übernimmt? Kein Problem, denn mit einem geeigneten Mähroboter ist das gut möglich. Aber einen passenden Mähroboter kaufen? Das ist leichter gesagt als getan, denn du stehst vielen Fragen gegenüber und in mancher Hinsicht bist du dir unsicher, ob das gewünschte Modell wirklich das richtige für dich ist. In unserem Mähroboter Test geben wir dir alle notwendigen Informationen an die Hand, welche Besonderheiten, Eigenschaften und Funktionen die verschiedenen Rasenroboter haben. In unserem Mähroboter Vergleich kannst du dich über die aktuellen Roboter schlau machen und du erhältst im FAQ-Bereich Antworten zu weiteren Fragen sowie allgemeine Informationen zum Thema.

Vergleichssieger
Bosch Roboter Rasenmäher Indego 350
WOLF Garten 22ACBA-A650
Gardena Sileno life: Mähroboter
Gardena Sileno city: Mähroboter
McCulloch ROB Elektrischer Rasenmäher S600
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AkkutypLithium-Ionen AkkuLithium-Ionen AkkuLithium-Ionen AkkuLithium-Ionen AkkuLithium-Ionen Akku
SchneidtechnikKreiselmäherSichelmäherKreiselmäherKreiselmäherKreiselmäher
Empfohlene Rasenfläche350 m²1000 m²750 m²250 m²600 m²
Geräuschemission Betrieb61 dB70 dB58 dB58 dB60 dB
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Gewicht7.6 kg11.1 kg14,5 Kg7.3 kg7.8 kg
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Gewicht7.6 kg
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WOLF Garten 22ACBA-A650
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Gardena Sileno life: Mähroboter
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SchneidtechnikKreiselmäher
Empfohlene Rasenfläche250 m²
Geräuschemission Betrieb58 dB
Featuresautomatisches Laden, integrierter Tragegriff
Gewicht7.3 kg
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McCulloch ROB Elektrischer Rasenmäher S600
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HerstellerMcCulloch
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SchneidtechnikKreiselmäher
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Zuletzt aktualisiert am September 23, 2020 um 14:19 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 16.09.2020
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Preisverlauf - Bosch Indego 350 (06008B0000)

Das Wichtigste in Kürze:

Der Bosch Indego 350 kümmert sich um deinen Rasen. Unser Mähroboter Vergleich hat ergeben: Dieser Mähroboter ist ebenso effizient wie kompakt. Das heißt, er kann mit seiner Leistung eine Rasenfläche von bis zu 350 qm mähen. Interessant ist es, dass du einen Mähzeitplan mit dem Bosch Indego 350 umsetzen kannst. Die AUTO Calender Funktion macht dies möglich. Dadurch stellst du ein, wie häufig dein Rasen gemäht werden soll, um die gewünschte Länge zu erhalten. In jedem Garten können Hindernisse stehen. Vom Baum bis zum Tisch ist alles möglich. Daher ist der Mähroboter ausgestattet mit einer künstlichen Intelligenz, die jedes Hindernis erkennt und es umfährt. Diese künstliche Intelligenz sorgt ebenfalls dafür, dass schnell die gewünschte Rasengröße gemäht wird. Hier kommt LogiCut zum Einsatz. Du hast in deinem Garten nicht nur einen großen Rasenbereich, sondern auch kleinere Abschnitte, die du mit dem Mähroboter gerne mähen möchtest? Die SpotMow Funktion macht dies möglich. Durch diese Funktion kann auch unter dem Tisch oder entlang der Rasenkanten gut gemäht werden. Damit ist dieses Modell der Sieger in unserem Mähroboter Test.

Die Eigenschaften des Produktes im Überblick:

  • Bosch Indego 350 mäht bis zu 350 qm
  • AUTO Calender Funktion für einen intelligenten Mähzeitplan
  • Umgehung von Hindernissen
  • LogiCut für ein intelligentes Mähen
  • SpotMow zum Mähen kleiner Flächen

Das kleine 1×1 des Mähroboter-Kaufs

Mähroboter mäht Rasen.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Wichtige Merkmale: Die Mähleistung, Handhabung und die Sicherheit.
  • Manche Mähroboter sind etwas sicherer als andere, aber insgesamt sind viele bei Stiftung Warentest aufgrund des Faktors Sicherheit durchgefallen.
  • Es gibt Besonderheiten, wie beispielsweise einen Hindernissensor oder eine Ladestandsanzeige.

Es gibt außerdem noch weitere Merkmale, die du abwägen solltest, wenn du Mähroboter vergleichst. Wichtige Grundlagen und Wissenswertes findest du in den am häufigsten gestellten Fragen mit den passenden Antworten.

Häufig gestellte Fragen zu Mährobotern

Wie funktioniert ein Mähroboter?

Der Roboter wird vor dem ersten Einsatz vom Anwender programmiert. Dabei wird eingestellt, auf welcher Fläche der Mähroboter mähen darf. Wenn er dann durch die Ladestation, die auch als „Garage“ bezeichnet wird, aufgeladen ist, kann es losgehen und der Rasenroboter bearbeitet die abgesteckte Fläche selbstständig.

Seine Energie bezieht er aus einem Akku. An der Unterseite besitzt der Roboter scharfe Messer, mit der Hilfe eines Begrenzungskabels und der GPS-Navigation weiß der Mähroboter, wo er mähen soll. Letzten Endes helfen ihm die Sensoren bei der Erkennung von Hindernissen.

Die Rasenroboter fahren dabei völlig autonom und kürzen die Halme auf die gewünschte Länge. Deshalb sind sie auch dauerhaft im Einsatz.

Was hat es mit der Steigung auf sich?

Ein Rasenroboter kann auch in Hanglage mähen. Bereits ab einem zwei Prozent Gefälle spricht man von einem Hang. Vor dem Kauf ist es deshalb wichtig, darauf zu achten, wie die höchste Steigung im Garten ist und ob der Rasenmähroboter diese schafft. Die meisten Modelle können Steigungen bis 15 Prozent problemlos befahren. Es gibt auch Geräte, die eine Steigung von 50 Prozent schaffen.

Darf der Mähroboter im Frühling fahren und wann sollte ich ihn einwintern?

Ein Mähroboter lässt sich über einen längeren Zeitraum verwenden, wenn er richtig gewartet und über den Winter gelagert wird. Dabei sollte der Ort trocken und sicher vor Frost sein. Sobald es im Oktober immer kühler wird und nachts die Temperaturen auch einmal unter zehn Grad fallen können, sollte der Benutzer sich so langsam überlegen, sein Gerät beispielsweise in der Garage überwintern zu lassen.

Im Frühling (ungefähr ab Mitte März) kann das Gerät verwendet werden, wenn es nachts nicht mehr gefrieren kann. Denn das könnte dem Gehäuse und der Elektronik schaden. Auch wenn morgens noch viel Tau entsteht, ist es möglich, dass die Feuchtigkeit in den Innenraum eindringt. Daher ist es von Vorteil das Gerät an einem geschützten Ort aufzubewahren.

Wie viel kosten Mähroboter im Schnitt?

In unserem Mähroboter Vergleich haben wir herausgefunden: Im Durchschnitt kostet ein normaler Mähroboter ungefähr 1000 bis 1500 Euro. Natürlich gibt es je nach Ausstattung und Größe weitaus teurere Modelle. Aber auch günstige Varianten erzielen bereits ein gutes Mäh-Ergebnis.

Wie reinige ich einen Mähroboter und wie oft sollte ich dies tun?

Es gibt keine Vorgabe oder einen Plan, ab wann oder wie oft ein Mähroboter gereinigt werden sollte. Eine einfache Pflege ist dennoch wöchentlich zu empfehlen. Bei Trockenheit und wenig Verschmutzung reicht dies auch einmal im Monat.

Wenn das Gras feucht war, ist der Rasenroboter wahrscheinlich auch stärker verschmutzt. Bevor das nasse Gras antrocknet, nimmst du einen Lumpen oder ein Tuch zur Hand und entfernst die Überreste vom Gras. Erkennen kannst du eine starke Verschmutzung auch daran, wenn der Mähroboter immer lauter wird.

Vor allem die kleinen Klingen solltest du nach drei Monaten spätestens austauschen. Das ist eine der wichtigsten Wartungsarbeit. Zudem sollte dann auch direkt das Mähgehäuse gesäubert werden. Trage dabei am besten Handschuhe zum Schutz und verwende kein Wasser. Denn ansonsten könntest du die Elektronik beschädigen. Mit einer Bürste oder einem Tuch lässt sich der Schmutz meistens mühelos entfernen.

Auch die elektronischen Kontakte sollten gepflegt werden. Dabei prüfst du die Kontakte und reinigst diese auch mit einer Büste. Groben Schmutz kannst du mit einem feinkörnigen Schleifpapier entfernen.

Was ist ein Mähroboter?

Ein Rasenroboter ist ein Mulchmäher. Das bedeutet er besitzt keinen Auffangbehälter und stutzt nur die Spitzen der Grashalme. Der abfallende Mulch verbessert dadurch die Versorgung des Rasens mit Nährstoffen. Er erledigt das Mähen zu einprogrammierten Zeiten und agiert ohne den Einsatz eines Menschen.

Was ist die Kantenmähfunktion?

Wird auch als „Cut to Edge” bezeichnet. Dabei mäht der Roboter immer bis an die Kante von ungefähr zwei Zentimetern heran. Aufgrund dessen bleibt dem Anwender Nacharbeiten erspart.

Kann ein Mähroboter auch düngen?

Ja, dadurch, dass er die abgeschnittenen Grashalme in der Grasnarbe verrotten lässt, entsteht ein natürlicher Dünger, der den Boden mit Nährstoffen versorgt (Die Grasnarbe ist die oberste Schicht des Erdreichs, die mit Kräutern oder Gräsern bewachsen ist).

Für welche Gärten eignet er sich? Wo lohnt er sich nicht?

Der Mähroboter eignet sich für großflächige Garten, die nicht zu stark verwinkelt oder zu steil sind. Darauf solltest du beim Mähroboter Test unbedingt achten. Wenn eine Fläche zu kompliziert und eng sein sollte, um diese vom Mähroboter mähen zu lassen, sollte der Anwender selbst Hand anlegen.

Wie lange braucht der Mähroboter in der Regel und was bedeutet die Flächenleistung?

Je nachdem, wie groß dein Garten ist, dauert das Mähen etwas länger. Ein Rasenroboter muss den Rasen in den meisten Fällen jeden oder alle zwei Tage mähen, und das zwischen drei und sechs Stunden.

Natürlich kannst du einstellen, dass er am Wochenende nicht im Einsatz ist oder nur jeden zweiten Tag mähen soll. Ebenso kannst du die Flächenleistung anpassen. Denn dann hat dein Roboter eine höhere Mäh-Kraft und muss in der Woche weniger häufig im Einsatz sein.

Funktioniert er bei allen Rasenarten?

Nicht bei allen Rasenarten kann der Mähroboter verwendet werden. Wenn das Grundstück zu steil, verwinkelt oder voller Hindernisse ist, solltest du eher ein höherwertiges Gerät kaufen. Denn günstigere Modelle bleiben in einem solchen Fall hängen und hören auf weiter zu mähen. Diese Dinge solltest du im Hinterkopf behalten, wenn du einen Mähroboter kaufen möchtest.

Auch wenn das Unkraut und das Gras allgemein zu hoch oder verwuchert sind, könnte es sein, dass der Roboter nicht weitermähen kann.

Woher weiß der Mähroboter, wohin er fahren soll (zum Beispiel mit einem Begrenzungsdraht) und kann ich ihn auch von unterwegs steuern (zum Beispiel durch eine App)?

Ja, du kannst deinen Mähroboter mit einer Vielzahl von Apps von unterwegs steuern. Diese findest du ganz einfach im PlayStore von Google oder im Apple Store.

Grundsätzlich ist es so, dass die zu mähende Fläche durch ein eingegrabenes induktives Stromkabel begrenzt wird. Die Fläche, die absteckt wird, beginnt und endet bei der Ladestation und verläuft als Schleife um die zu mähende Fläche. Aber auch um Hindernisse wie Deko-Gegenstände, Büsche oder Sonstiges herum. Diese Stromkabel werden vom Mähroboter als Begrenzung genutzt, an denen sich das Gerät orientieren kann.

Es gibt auch die Variante ohne Begrenzungskabel und ohne Draht: Der Rasenroboter weiß, wohin er fahren soll mit der Hilfe von Grassensoren oder mit der Navigation per GPS.

Wie laut ist ein Mähroboter?

In der Regel sind die Modelle zwischen 60 und 75 Dezibel leise. Im Vergleich schafft es ein Rasenmäher auf 80 bis 100 Dezibel.

Hat Stiftung Warentest Mähroboter getestet?

Ja, Stiftung Warentest hat einige Mähroboter verglichen. Insgesamt sind die Bewertungen der getesteten Rasenroboter Befriedigend bis Mangelhaft. Im April 2020 sind zwei Mähroboter mit einem Ergebnis von 2,9 ausgewertet worden. Damit haben diese beiden Modelle am besten abgeschnitten: Im Mähroboter Test lagen der Bosch Indego S+ 400 und der Husqvrana Automower vorne.

Welche Anbieter von Mähroboter sind empfehlenswert und/oder bekannt?

Hier siehst du eine Übersicht wichtiger Hersteller, auf die wir bei der Durchführung des Mähroboter Tests gestoßen sind:

  • Husqvarna (brachte den ersten Mähroboter auf den Markt)
  • Gardena
  • Landroid
  • Robomow
  • Bosch
  • AL-KO
  • Honda
  • Viking

Wie lange halten Mähroboter?

Generell gilt, dass die meisten Mähroboter über einige Jahre halten können. Vielmehr müssen die kleinen Klingen des Öfteren ausgetauscht werden. Wenn der Akku einwandfrei benutzt wird, kann dieser zwischen zwei und vier Jahren eine gute Leistung erbringen.

Mähroboter Test: Diese Features sollte ein Mähroboter haben

Frau im Garten mit Mähroboter.

Wer den Mähroboter Test gewinnt, hängt von vielen Faktoren ab. Hier sind einige Features aufgezählt:

Größe und Gewicht

Das wird dann für den Anwender wichtig, wenn er seinen Roboter von einer Fläche zur anderen transportieren möchte. Ist der Mähroboter generell zu schwer, könnten Spuren im Rasen erkennbar werden. Daher solltest du darauf achten, einen leichteren Mähroboter zu kaufen. Normale Rasenroboter wiegen meist weniger als zehn Kilogramm.

Zubehör

Eine Ladestation ist sehr praktisch. Nach dem Mähen fährt der Rasenroboter zurück in seine Station oder auch Garage und lädt sich für den nächsten Einsatz auf. Auch eine Ladestandsanzeige ist hilfreich, denn somit weiß der Anwender, wie lange der Mähroboter noch einsatzfähig ist. Manche Modelle sind zusätzlich mit einem Regensensor ausgestattet. Sobald es zu regnen beginnt, fährt der Mähroboter in seine geschützt Ladestation zurück. Ein Hindernissensor schützt den Rasenroboter vor Kollisionen oder davor, an Ecken hängenzubleiben.

Ladezeit

Die Mähroboter erhalten ihre Energie über Lithium-Ionen-Akkus. Es gibt Modelle, die etwas schneller laden und manche hingegen etwas langsamer. Eine Ladezeit von 0,8 Stunden ist in Ordnung.

Lautstärke

Viele Modelle weisen weniger als 70 Dezibel auf und gehören damit zu den leisten Gartenhelfern. Informiere dich in den Produktbeschreibungen am besten vorab, auf wie viel Dezibel es dein Modell schafft.

Schnittbreite

Die Schnittbreite des Rasenroboters sollte möglichst breit sein. Denn dann mäht er mehr Rasen pro Fahrt und ist schneller. Zu beachten ist dann jedoch, dass auch der Roboter an sich breiter ist. Die Geräte haben eine ungefähre Breite zwischen 170 und 240 Millimetern.

Schnitthöhe

Die richtige Schnitthöhe ist ebenso wichtig bei einem Mähroboter Test. Manche Anwender mögen einen Rasen der nur drei Zentimeter hoch ist, andere wiederum wollen auf ihrem Rasen Spielen oder Entspannen und bevorzugen daher vier bis fünf Zentimeter. Die allermeisten Modelle haben eine Einstellmöglichkeit zwischen 20 und 60 Millimetern.

Display und Bedienpanel

Einstellungen wie die Uhrzeit, Einsatzzeiten, Schnittbreite und -höhe lassen sich über das Display anpassen. Daher solltest du vor dem Kauf auf eine übersichtliche Anzeige achten. Für den Notfall sollte auch der Stopp-Schalter leicht erkennbar sein.

Die Steuerung per App

Entweder gibt es für den Anwender einen Timer, wann der Rasenroboter mähen soll, oder es besteht die Möglichkeit via Bluetooth oder App den Roboter zu steuern. So kann der Benutzer auch unterwegs einstellen, dass der Mähroboter aktiv werden soll.

Vor- und Nachteile eines Mähroboters

Vorteile
  • Ein Mähroboter arbeitet von alleine und der Anwender muss nichts weiter tun, als die Fläche abzustecken, die der Gartenhelfer bearbeiten soll.
  • Ist der Akku leer, rollt der Rasenroboter in seine Ladestation und lädt sich von alleine auf.
  • Der Benutzer spart sich die Zeit für andere Dinge.
  • Einige Rasenroboter haben eine geringe Lautstärke und stören daher nicht vergleichsweise stark wie herkömmlich geführte Rasenmäher.
  • Insgesamt, was die Stromkosten im Vergleich zu den Treibstoffkosten eines Rasenmähers angeht, sind Rasenmähroboter günstiger und sparsamer.
Nachteile
  • Es gibt durchaus Rasenroboter, die bei der Anschaffung sehr teuer sind.
  • Einige Mähroboter bleiben hängen und mähen nicht effektiv.
  • Manche Rasenmähroboter sind laut und stören fast genauso sehr wie Rasenmäher.

Die Geschichte des Mähroboters

Der erste Mähroboter ist im Jahr 1994 entstanden, als der schwedische Hersteller Husqvarna den ersten vollautomatischen Roboter hergestellt hat. Von der Natur haben sie sich das Prinzip abgeschaut, und zwar von grasenden Tieren. Dabei soll der Roboter häufig aber jedes Mal nur ein wenig Rasen „abgrasen“.

Ein Jahr später gehen dann auch die ersten Produkte in Serie. Damals hat das Modell von Husqvarna 5.500 DM gekostet und wurde mit Solarenergie betrieben. Der große Nachteil: Wenn es geregnet hat, musst der Anwender den Roboter selbst aufladen.

Im Jahr 1997 hat es das erste Modell mit Ladestation geschafft: Der Automower G1 konnte sich autonom ansteuern und selbst aufladen. Drei Jahre danach präsentierte Robomow die erste Basisstation, mit der Anwender die Mähzeiten einstellen konnten. Und 2003 konnte die zweite Generation von Automower in Schweden mit einem schöneren Display, neuartigem Aufbau und verbesserter Software punkten.

Mit der Zeit haben die Hersteller leichtere und auch kleinere Modelle auf den Markt gebracht und zudem am Solarpanel geforscht. Das Modell Solar Hybrid nutzte beispielsweise ein Panel als alternative zweite Energiequelle. Seit 2011 steigt die Produktion in die Höhe und viele Hersteller kommen hinzu, um ihre innovativen Designs vorzustellen. Erst im Jahr 2014 haben es dann die Produzenten ermöglicht, den Mähroboter mit Apps zu verknüpfen.

Vier Jahre später ist dann auch Alexa zum Einsatz gekommen. Das erste Modell, das die Sprachassistentin unterstützen konnte, war der RC312 Pro S. Seit 2019 legen die Hersteller mehr Wert auf innovative Merkmale und den Ausbau der Sicherheit durch kamerabasierte Steuerungen. So kann der Rasenroboter auf Kinder und Tiere reagieren.

Neuheiten und besondere Funktionen bei Mähroboter

Die heutigen Modelle sind bereits mit vielen Neuerungen und interessanten Features ausgestattet. Aber was soll die Zukunft noch bringen? Die Produzenten von Mährobotern haben hierbei vor allem die verbesserte Sicherheit im Auge, aber auch die Leistung.

Die Funktion Edge Cutting (Randschnitt) beispielsweise benötigt zwei Frontsensoren, um funktionieren zu können. Auch die Leitungen müssen sehr genau agieren. Das Ergebnis: Es bleiben keine Restflächen vom Gras an Mauern oder anderen Hindernissen mehr stehen. Die Herausforderung besteht darin, dass auch die Software eigene Regelkreise benötigt, um genau folgen zu können.

Billard Ball Control (BBC): An der Frontseite des Mähroboters befinden sich zwei Spulsensoren, die es schaffen, den Roboter auch in schmalen Bereichen optimal zu bewegen. Weitere Funktionen, die künftig verbessert werden sind folgende:

Eine solide Messertechnologie anstatt Klingen, ein kapazitiver Regensensor, Wetterbericht und endlose Skalierbarkeit.

Hersteller versprechen Geräte, die völlig ohne Begrenzungsdraht agieren können. Heutige und künftige Modelle sollen anhand eines virtuellen Grundrisses den Garten scannen können. Diesbezüglich muss der Mähroboter im Vorfeld im Garten herumgeführt werden.

Auch die sichere Hindernis-Erkennung soll ausgebaut werden. Geräte sollen Tiere, Kinder oder Spielzeuge sicher erkennen und automatisch umfahren. Ebenso können Sperrzonen eingerichtet werden. Das ist dann von Vorteil, wenn im Garten Bienen und Schmetterlinge wachsen sollen.

Ein weiteres Ziel ist es, den Roboter mit einer Überwachungskamera auszustatten, der einen Einbrecher erkennt und den Anwender auf seinem Smartphone alarmiert.

Mähroboter Vergleich: Verschiedene Sensoren im Überblick

Hand auf Mähroboter.

Die integrierten Sensoren in einem Mähroboter können im Allgemeinen dabei helfen, Risiken aus dem Weg zu gehen und die Sicherheit erhöhen. So gibt es beispielsweise den Hebesensor, der den Mähprozess beendet, sobald der Roboter angehoben wird.

Der Neige- oder Kippsensor hingegen stoppt die Schneidemesser, wenn der Roboter zu stark umgekippt wird. Der Stoßsensor erkennt, wenn der Rasenroboter an ein Hindernis gelangt ist. Der Steigungssensor verändert die Richtung des Roboters, wenn das Gelände zu steil wird. Und der Hindernissensor erkennt im Vorfeld Hürden und ändert ebenso die Fahrtrichtung des Mähroboters.

Es gibt aber auch verschiedene Schutzsensoren bei Mährobotern. Beispielsweise hilft ein gut sichtbarer Notausschalter, wenn der Anwender den Rasenroboter spontan beenden möchte. Mit einem Druck auf den Knopf rotieren die Messer nicht mehr länger.

Eine Kindersicherung sorgt zudem dafür, dass Kinder das Gerät nicht bedienen können. So benötigt der Rasenmähroboter vorab einen Pin, bevor er startet. Ebenfalls kann ein Diebstahlschutz sinnvoll sein. Dabei ist auch ein Pin-Code sinnvoll. Wenn der Roboter angehoben und entwendet wird, schaltet er sich durch den Hebesensor von alleine ab. Er fordert vom Anwender einen Zahlencode. Wenn der Dieb das Passwort nicht kennt, ist das Gerät nutzlos.

Es gibt auch Modelle, die ein akustisches Signal ertönen lassen, wenn der Roboter angehoben und vom Grundstück (beziehungsweise vom Mähbereich) entfernt wird. Achte darauf im Mähroboter Vergleich, falls du Wert auf diese Funktion legst.

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