Mikrofon Vergleich

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Du singst für dein Leben gerne und ab und zu genießt du es auch, am Computer mit Freunden zu spielen. Dabei kannst du komplett abschalten. Mit einem passenden Mikrofon kannst du dir diese Erlebnisse noch mehr verschönern. Deshalb findest du in dieser Übersicht die wichtigsten Kriterien vor dem Kauf sowie die Besonderheiten der verschiedenen Geräte. Je nachdem, ob du ein Modell für das Studio, dein persönliches Heimstudio, den Gaming-Bereich, den Gesang und Karaoke, Podcasts oder Instrumente suchst, ist es wichtig sich im Vorfeld zu informieren. Erst dann kannst du das für dich geeignete Mikrofon auswählen. In unserem Mikrofon Vergleich kannst du mehr über die aktuellen Varianten herausfinden und du erhältst im FAQ Antwmiorten zu weiteren Fragen sowie allgemeine Informationen zum Thema.

Vergleichssieger
auna MIC-900BL
Samson G-Track Pro
Shure MV88
Behringer Ultravoice XM8500
FIFINE PC USB Mikrofon
Rode NTUSB
auna MIC-920
Linkauna MIC-900BLSamson G-Track ProShure MV88Behringer Ultravoice XM8500FIFINE PC USB MikrofonRode NTUSBauna MIC-920
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Herstellerauna Samson Shure Behringer FIFINE Rode Microphones auna
VerfügbarkeitGewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagen.Auf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf Lager
BauformKondensatormikrofonKondensatormikrofonKondensatormikrofonNierencharakteristikKondensatormikrofonKondensatormikrofonKondensatormikrofon
Empfindlichkeit32 dB110 dB120 dB70 dBk.A.k.A.32 dB
ÜbertragungsartUSBUSBLightningKabelUSB; 3,5-mm-KopfhöreranschlussUSBUSB
Farbeblau-silberschwarzschwarz/silberschwarzschwarz/silberschwarzsilber
Gewicht980 g2,27 kg40,5 g322 g1 kg520 g1,06 kg
BesonderheitenMikrofonspinne mit 3/8" zu 5/8" Gewinde-Adapter; SchutztascheProfessionelles All-in-One-USB-Mikrofon mit AudioschnittstelleAnschluss für iPhone, iPad & iPodDynamisches Gesangsmikrofon; 2-stufiger Popschutz minimiert Atem- und Popgeräuscheoptimiert für Aufnahme und Streaming, Voice Overmit Tischstativ und Popschutzinklusive Kopfhörerausgang und Mikrofonspinne
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auna MIC-900BL
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Herstellerauna
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BauformKondensatormikrofon
Empfindlichkeit32 dB
ÜbertragungsartUSB
Farbeblau-silber
Gewicht980 g
BesonderheitenMikrofonspinne mit 3/8" zu 5/8" Gewinde-Adapter; Schutztasche
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Samson G-Track Pro
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HerstellerSamson
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BauformKondensatormikrofon
Empfindlichkeit110 dB
ÜbertragungsartUSB
Farbeschwarz
Gewicht2,27 kg
BesonderheitenProfessionelles All-in-One-USB-Mikrofon mit Audioschnittstelle
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Shure MV88
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HerstellerShure
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BauformKondensatormikrofon
Empfindlichkeit120 dB
ÜbertragungsartLightning
Farbeschwarz/silber
Gewicht40,5 g
BesonderheitenAnschluss für iPhone, iPad & iPod
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Behringer Ultravoice XM8500
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HerstellerBehringer
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BauformNierencharakteristik
Empfindlichkeit70 dB
ÜbertragungsartKabel
Farbeschwarz
Gewicht322 g
BesonderheitenDynamisches Gesangsmikrofon; 2-stufiger Popschutz minimiert Atem- und Popgeräusche
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FIFINE PC USB Mikrofon
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HerstellerFIFINE
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BauformKondensatormikrofon
Empfindlichkeitk.A.
ÜbertragungsartUSB; 3,5-mm-Kopfhöreranschluss
Farbeschwarz/silber
Gewicht1 kg
Besonderheitenoptimiert für Aufnahme und Streaming, Voice Over
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Rode NTUSB
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HerstellerRode Microphones
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BauformKondensatormikrofon
Empfindlichkeitk.A.
ÜbertragungsartUSB
Farbeschwarz
Gewicht520 g
Besonderheitenmit Tischstativ und Popschutz
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auna MIC-920
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Herstellerauna
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BauformKondensatormikrofon
Empfindlichkeit32 dB
ÜbertragungsartUSB
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Gewicht1,06 kg
Besonderheiteninklusive Kopfhörerausgang und Mikrofonspinne
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Zuletzt aktualisiert am September 23, 2020 um 14:16 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 17.09.2020
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Preisverlauf - auna MIC-900BL

Das Wichtigste in Kürze:

In unserem Mikrofon Test hat das auna MIC-900BL am besten abgeschnitten. Du kannst mit ihm als Hobby-Musiker wie ein Profi arbeiten. Mit einem Frequenzbereich von 30 Hz bis 18 kHz ist das Kondensatormikrofon für digitale Anwendungen konzeptioniert. Es ist spezialisiert auf Gesang und Sprache – Songproduktionen, Moderationen und Podcasts lassen sich damit also perfekt umsetzen. Im Lieferumfang ist außerdem eine Mikrofinspinne enthalten. Diese garantiert eine optimale Halterung und die Nylon-Bespannung reduziert zusätzlich resonante Schallschwingungen und Störgeräusche. Der Gestaltung deines heimischen Tonstudios steht also nach unserem Mikrofon Vergleich nichts mehr im Weg.

Die Eigenschaften im Überblick:

  • Kondensatormikrofon
  • Frequenzbereich von 30 Hz bis 18 kHz
  • Sample Rate von 16 bit/48 kHz
  • spezialisiert auf Gesang und Sprache
  • Mikrofonspinne im Lieferumfang enthalten

Das kleine 1×1 des Mikrofon-Kaufs

Kabelloses Mikrofon auf Ständer.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

Du möchtest dir ein Mikrofon kaufen, denn dein altes funktioniert nicht mehr richtig und passt auch nicht zu deinem Hobby? In unserem Mikrofon Test erfährst du nun die wichtigsten Infos auf einem Blick:

  • Wichtige Merkmale: Die Charakteristik (Kugel, Nieren, etc.), das Zubehör, der Frequenzbereich, das Gewicht und der Verwendungszweck.
  • Manche Mikrofone sind mit mehreren Geräten kompatibel, andere wiederum ausschließlich für PC.

Es gibt außerdem noch weitere Features, die du bedenken solltest, bevor du ein Mikrofon kaufst. Wichtige Grundlagen und zudem Wissenswertes findest du nun in den am häufigsten gestellten Fragen mit den passenden Antworten. Sie werden im folgenden Teil unseres Mikrofon Vergleichs.

Häufig gestellte Fragen zu Mikrofonen

Wie funktioniert ein Mikrofon?

Das Mikrofon hat drei Hauptbestandteile. Und zwar der Korb auf einer Seite und der Griff, der als Korpus bezeichnet wird. Diesen findest du in der Mitte und den Adapter für den Kabelanschluss oder die eigentliche Übertragung des Funks.

Dynamische Mikrofone sind im Innenbereich ähnlich wie Lautsprecher aufgebaut. Sie weisen eine Membran auf, auf deren Rückseite sich eine Drahtspule aus Kupfer befindet. Diese ist von einem Magneten umgeben, der die eingehenden Schallwellen schwingen lässt. Jeder Ton besteht aus solchen Schwingungen.

Und was die Stimme oder das Instrument bewegt, ist die Luft, die uns umgibt. Das erfolgt in verschiedener Lautstärke und Tonlage. Dieser erzeugte Ton wird dann auf der Membran des Mikrofons gespiegelt. Die Schwingungen gelangen dann in einen starren Magnetspalt und werden zu elektrischer Spannung umgewandelt. Zu guter Letzt ist diese Signalkette über das Mikrofon zu hören.

Was ist ein Mikrofon?

Es ist ein Schallumwandler und wird manchmal auch als solches bezeichnet. Die Basis ist das sogenannte Wandlerprinzip. Denn danach wird Schall in elektrische Signale umgewandelt. Luftschall wird dabei als Schallwechseldruckschwingung zu elektrischen Spannungsänderungen in Form eines Mikrofonsignals ausgegeben. Das ist beispielsweise auch der Unterschied zu Tonabnehmern, die lediglich Festkörperschwingungen verwenden.

Wie viel kosten Mikrofone im Schnitt?

Unser Mikrofon Vergleich hat ergeben: Im Durchschnitt kostet ein gutes Kondensatormikrofon ungefähr zwischen 400 und 500 Euro. Wer jedoch ein Mikrofon für das Studio sucht, der muss mit Kosten in Höhe von 1000 oder 2000 Euro rechnen.

Welche verschiedenen Arten gibt es?

Mikrofone werden in den unterschiedlichsten Ausführungen zu entsprechenden Preisen auf dem Markt angeboten. Das können Spielzeugmikrofone für Kinder sein, aber auch Karaoke-Mikrofone, Headsets für Gamer und Modelle für das Studio, sowie den professionellen Einsatz auf der Bühne. In unserem Mikrofon Test findest du später noch mehr zu den verschiedenen Arten heraus.

Für welche Bereiche gibt es Mikrofone?

Es gibt Geräte für die Aufnahme des Gesangs in einem Studio oder von zu Hause aus. Aber auch für den Bereich der Instrumente, damit ihr Klang über einen größeren Raum verteilt werden kann. Zudem findest du auch Mikrofone speziell für Gaming und Sprachaufnahmen.

Außerdem bestehen noch Unterschiede zwischen den Mikrofonarten und deren Einsatzgebiete:

Dynamische Mikrofone passen durch die robuste Bauart gut zum Einsatz bei Live-Auftritten. Sie sind bei Stürzen und Stößen relativ unempfindlich. Ihr Nachteil besteht jedoch darin, dass sie eine geringe Empfindlichkeit haben und daher nicht für leise oder zarte Signale gemacht sind. Sie werden bei Vocals, Gitarre und Blechbläsern verwendet.

Die Großmembranmikrofone sind deutlich sensibler und passen daher eher für den Auftritt im Studio. Sie haben einen feineren Klang und werden für den Gesang und den Einsatz von Instrumenten genutzt. Für die Verwendung benötigt dieses Mikrofon Strom, der auch als Phantomspeisung bezeichnet wird.

Darüber hinaus gibt es Kleinmembranmikrofone, die einen neutraleren Klang haben. Der Grund hierfür ist die kleinere Membran, wodurch diese Modelle einen höheren Schalldruck aushalten. Negativ fällt jedoch auf, dass sie ein hohes Eigenrauschen aufweisen. Zum Einsatz kommen sie bei Flöten oder Akustikgitarren.

Bändchenmikrofone sind teurer als die anderen Modelle und sehr empfindlich. Vorteilhaft ist jedoch, dass sie einen sehr feinen und warmen Klang haben. Besonders gut klingt das bei Streichern und Bläsern.

Was versteht man unter Richtcharakteristik, Nierencharakteristik, Supernierencharakteristik, Kugelcharakteristik und Achtcharakteristik?

Jedes Mikrofon hat eine eigene Richtcharakteristik. Sie zeigt, aus welcher Richtung der Schall aufgenommen wird. Das spielt vor allem für den Verwendungszweck eine Rolle. Die Charakteristik bestimmt darüber, für welchen Raum das Mikrofon geeignet ist und wie es ausgerichtet werden muss.

Technisch gesehen beschreibt sie wiederum die Empfindlichkeit des Mikrofons. Dabei kannst du zwischen den Verhältnissen im Direktfeld und Diffusfeld unterscheiden. Die Richtcharakteristik ist auch abhängig von der akustischen Form der Mikrofonkapsel sowie der äußeren Formelemente.

Es gibt die:

  • Kugelcharakteristik, die ungerichtet ist. Dabei wird Schall aus jeder Richtung aufgenommen. Diese Mikrofone sind nicht geeignet für einen Live-Auftritt, da es zu Rückkopplungen kommen kann. Ansteckmikros für Talk-Shows haben zum Beispiel eine Kugelcharakteristik. Der Vorteil: Für die Ausrichtung muss nichts weiter beachtet werden.
  • Achtercharakteristik, bei der Schall gleichermaßen von vorne und hinten aufgenommen wird. Von den Seiten rechts und links kann dieses Modell nur vergleichsweise geringe Schallmengen aufzeichnen. Bändchen- und Großmembranmikrofone weisen die Achtcharakteristik auf. Zum Einsatz kommen diese Mikrofone zum Beispiel, wenn zwei Sänger sich gegenüberstehen und gleichzeitig performen.
  • Nierencharakteristik: Hierbei wird der Schall von vorne am besten aufgenommen und von hinten nur sehr schlecht. Jedoch ist die Gefahr einer Rückkopplung gering und deswegen eignen sich solche Mikrofone für den Live-Bereich.
  • Breitnierencharakteristik: Das bezeichnet eine Mischung aus Kugel- und Nierencharakteristik. Es ist eine schwächer gerichtete Form der Niere. Diese Mikrofone kommen bei Akustikgitarren und kleineren Sängergruppen zum Einsatz.
  • Super- und Hypernierencharakteristik: Sie sind Richtcharakteristiken zwischen der Acht und der Niere. Hier wird der Schall von vorne noch gerichteter aufgenommen als bei der Nierencharakteristik. Gleichzeitig reagieren diese Varianten auch auf den von hinten kommenden Schall. Das bedeutet, du solltest diese Mikrofone so platzieren, dass kein störender oder ungewünschter Ton von der Rückseite aufgenommen wird.

Es gibt auch Mikrofone ohne Richtwirkung. Sie werden als Druckmikrofon bezeichnet. In der praktischen Verwendung weicht jedoch der Richtcharakter auch immer wieder von diesen theoretischen Vorlagen ab. Das liegt an der Komplexität des Schallfelds.

Die größten Abweichungen sind beispielsweise bei Druckgradientenmikrofonen zu erkennen. Denn deren Richtcharakter wurde durch eine Doppelmembranbauweise von der Acht zur Niere umgewandelt.

Haben alle Mikrofone Kabel oder gibt es auch Bluetooth-Varianten?

Nein, natürlich gibt es nicht nur Mikrofone mit Kabel. Ein Bluetooth Mikrofon ist eine angenehme, alternative Option für einen kabellosen Einsatz. Der Vorteil: Bluetooth ist nahezu jedem ein bekannter Begriff, es ist weit verbreitet und fast alle Geräte haben eine solche Schnittstelle.

Ein Bluetooth-Mikrofon ist ein Modell mit passender Bluetooth-Übertragung. Du benötigst kein Kabel und hast die Freiheit, dich mit deinem Mikrofon überall dorthin zu bewegen, wo du möchtest.

Die Kommunikation zwischen dem Aufnahmegerät, also dem Computer oder deinem Smartphone und dem Mikrofon erfolgt per Signal. Ein solches Gerät ist für Karaoke-Abende sinnvoll, aber auch im Auto als Freisprechanlage und am Computer während des Spielens.

Aber Bluetooth-Mikrofone haben leider auch einen Nachteil, denn die meisten sind nur für den einfachen Gebrauch gedacht und haben keine vergleichsweise gute Soundqualität, wie unser Mikrofon Vergleich ergeben hat.

Worauf muss man achten, wenn man sich ein Mikrofon zulegt?

Vorab solltest du auf den Frequenzbereich achten, der sich folgendermaßen einteilen lässt:

Unterhalb 40 Hz: Sub-Bassbereich. In diesem Abschnitt ist eine musikalische Information kaum vorhanden oder erkennbar. Hier findest du lediglich die tiefsten Anteile der Bass Drum.

40-200 Hz: Bassfrequenzen. In diesem Bereich (bei 40 Hz) liegt der tiefste Ton eines viersaitigen E-Basses. Zum Vergleich: Das tiefe E einer Gitarre befindet sich in etwa eine Oktave darüber (bei 80 Hz). Und die gesanglich tiefsten Töne (Bariton) bei 100 Hz.

200-500 Hz. Dort befindet sich der „Körper“ der Instrumente. Und die menschliche Stimme hat in dieser Skala auch das größte Potential.

500-3000 Hz. Das ist wichtig für den Klangcharakter, weil das menschliche Ohr bei diesen Tonlagen sensibler auf kleine Details reagiert.

3000-7000 Hz. Entscheidend für die Klangdefinition und ein optimales Verständnis der Sprache. Die Sprachkonsonanten befinden sich in diesem Frequenzbereich.

7000-14.000 Hz. Dieser Frequenzbereich besagt, wie gut du die Quelle eines Klangs wahrnimmst. Wenn zu viel Energie innerhalb dieses Bereichs erzeugt wird, kann der Ton schnell „scharf“ klingen.

Über 14.000 Hz.  Alles, was über diesen Bereich hinausgeht, betrifft „teure“ Aufnahmen. Sie verleihen Stimmen und Instrumenten etwas Luftiges, weswegen dann auch von einer Air-Band gesprochen wird.

Die Balance ist ein weiteres Kriterium bei der Auswahl des richtigen Mikrofons. Ein gutes Modell ist etwas ausbalancierter als ein Bühnenmikrofon. Dennoch verhält es sich nicht komplett linear. Studiomikrofone zeigen einen Anstieg, wenn die Frequenzen sich in den oberen Bereichen befinden.

Wie schließt man ein Mikrofon an einem Computer an?

Ein USB-Mikrofon ist dabei am einfachsten zu installieren. Alles, was du hierfür vornehmen musst, ist, es in die freie USB-Buchse einzustecken. Diese befindet sich direkt am Computer. Die Installation des jeweiligen Treibers ist in den meisten Fällen vollkommen selbsterklärend und wird automatisch von Windows oder Mac OS durchgeführt.

Es kann vorkommen, dass du im Nachhinein noch die Einstellungen des Aufnahmegeräts anpassen musst (die Intensität). Das ist dann der Fall, wenn der Sound bei normaler Lautstärke im Lautsprecher zu gering ist.

Ein einfaches Mikrofon. Damit sind Modelle gemeint, deren Kabel in einem Mini-Klinkenstecker (3,5 mm Durchmesser) enden. Das sind meistens günstige Varianten. Beim Anschließen musst du zuerst die Buchse am Computer finden und dann das Mikrofon einstecken.

Manchmal befindet sich diese an der Rückseite des Computers und ist in den meisten Fällen mit einem rosafarbenen Ring gekennzeichnet. Es kann sein, dass sich die Mikrofonanschlüsse auch oben oder vorne am PC befinden. Diese sind durch ein kleines Mikrofonsymbol markiert.

Und bei Laptops gibt es ab und zu keine direkte Mikrofonbuchse. Stattdessen kommt eine kombinierte Mini-Klinkenbuchse zum Einsatz. Darüber erfolgt dann das gemeinsame Signal des Kopfhörers/Lautsprechers und des Mikrofons.

Studio-Mikrofon anschließen. Solche Modelle werden mit einer XLR-Verbindung angeschlossen. Dafür benötigst du ein Audio Interface. Darunter kannst du eine externe Soundkarte mit einem Gehäuse verstehen, das ebenso eine XLR-Buchse aufweist. Diese kann mithilfe eines USB-Kabel mit dem Computer verbunden werden.

XLR-Stecker haben die Besonderheit, dass sie eine weibliche und eine männliche Seite haben. Am Mikro befindet sich die weibliche Seite. Meistens musst du dir das XLR-Kabel extra besorgen, es wird nur selten mitgeliefert.

Nachdem du das Mikrofon angeschlossen hast, solltest du den Pegel prüfen. Das bedeutet, du musst die Stärke des Signals testen, das vom Mikrofon kommt. Es sollte hoch genug sein, damit es lauter als das Grundrauschen ist aber dennoch niedrig genug, damit es nicht zu Verzerrungen kommt. Zudem ist auf diese Weise die Dynamik gleichbleibend.

Zuletzt solltest du noch eine Testaufnahme durchführen. Das kannst du zum Beispiel über das Programm Audacity vornehmen, es ist kostenlos und für Windows sowie Mac Os einfach und schnell installierbar.

Welches Zubehör gibt es und welches lohnt sich?

Es gibt Kabel, Halter, Taschen und weitere Ausstattung für das Mikrofon. Es gilt: Je mehr Zubehör du bereits beim Kauf erhältst oder der Anbieter mitliefert, desto weniger musst du im Nachhinein kaufen. Mitunter am wichtigsten ist das Anschlusskabel für die USB-Schnittstelle oder die XLR-Buchse.

Ebenso macht ein Popschutz Sinn, der auch als Mikrofon-Windschutz bezeichnet wird. Dieser ist essenziell, wenn die Aufnahmen optimal gelingen sollen. Ohne einen solchen sind Störungen durch den Wind, Explosivlaute oder auch Frequenzspitzen deutlich zu hören.

Er besteht aus einem Überzug aus offenporigem Schaumstoff und hält tieffrequente Schalle und Luftbewegungen aus der Aufnahme heraus. Weitere bekannte Synonyme sind: Ploppschutz (aus dem Englischen: pop filter) oder auch Popkiller.

Die Mikrofonspinne, auch bekannt als Shockmount, sollte ebenfalls im Kauf enthalten sein. Es handelt sich dabei um einen Mikrofonhalter, der vor Vibrationen schützt.

Wer viel mit dem Mikro unterwegs ist, sollte sich eine Tasche kaufen. Des Weiteren macht ein passender Mikrofonarm und ein -ständer Sinn. Das gilt natürlich insbesondere bei Auftritten.

Ein Mikrofonverstärker sollte ebenso vorhanden sein. Er ist ein internes Bauteil von Kondensator- und Elektretmikrofonen, der sich im Signalfluss hinter der Mikrofonkapsel befindet. Dabei wird keine Spannung verstärkt, sondern eine Impedanzwandlung (Stromverstärkung) durchgeführt.

Wie spricht oder singt man korrekt in ein Mikrofon?

Wichtig zu wissen, ist ebenfalls der richtige Umgang mit dem Mikrofon. Um zu erkennen, ob das Gerät bereits eingeschaltet ist, empfiehlt sich sanftes Klopfen. Denn wenn du in das Mikrofon reinpustest, gelangt Feuchtigkeit in das Gerät, das wiederum die Membran zerstören kann.

Einen zu großen Abstand vom Mikrofon solltest du nicht halten, denn das Modell muss dann wiederum lauter eingestellt werden. Ansonsten wird der Schall nur unzureichend aufgenommen. Die Folge: Der Ton wird übersteuert.

Tipp: Wenn du leise singst, tritt näher an das Mikrofon heran und beim Lauter werden, gehst du etwas in den Hintergrund.

Übrigens werden bei einem Live-Auftritt „dynamische Mikrofone“ genutzt, da sich diese hervorragend eignen, wenn du dem Mikrofon beim Singen sehr nahe kommen möchtest.

Auch die richtige Ausrichtung macht einen wesentlichen Unterschied. Denn wenn du direkt in das Mikrofon sprichst, kommt es meist zu einem Plopp-Laut. Das geschieht vor allem bei den Buchstaben „T“ und „P“. Es empfiehlt sich daher, etwas über das Mikrofon hinweg zu sprechen und nicht direkt hinein.

Zudem ist es wichtig, bei Instrumenten wie einer Gitarre, das Mikro nie in die Richtung eines Verstärkers zu halten. Denn dafür sind die Geräte zu empfindlich und es kommt zu einem unangenehmen Quietsch-Ton.

Hat Stiftung Warentest ein Mikrofon getestet?

Nein, Stiftung Warentest hat bisher keinen Mikrofon Test durchgeführt.

Welche Anbieter von Mikrofon sind empfehlenswert und/oder bekannt?

Hier siehst du eine Übersicht wichtiger Hersteller, die wir unter anderem in unserem Mikrofon Test berücksichtigt haben:

  • Shure
  • Beyerdynamic
  • Sennheiser
  • Audio Technica
  • Rode
  • Samson
  • Behringer
  • Sennheiser

Wann benötigt man einen Mikrofonvorverstärker?

Mikrofone selbst produzieren häufig eher niedrige Pegel. Mit einem Mikrofon-Vorverstärker kann dieses Signal verstärkt werden. Sie kommen in Studios zum Einsatz.

Welches Mikrofon braucht man für Youtube Videos?

Wenn du für YouTube eine Aufnahme vornehmen willst, kann ein hochwertiges Headset, also ein Kopfhörer mit Mikrofon ausreichend sein. Für Interviews kannst du ein Richtmikrofon nutzen.

Mikrofon Vergleich: Diese Features sollten Mikrofone haben

Mikrofon im Gegenlicht.

Kompatibilität: Nicht alle Mikrofone sind beispielsweise gleichzeitig mit dem Computer und dem Laptop oder einem Tablet funktionsfähig. Deshalb solltest du, bevor du dir ein neues Modell zulegst, auf die Kompatibilität achten.

Größe und Gewicht: Es gibt auch große Unterschiede bei der Größe und dem Gewicht. Leichtgewichtige Modelle eignen sich eher auf der Bühne beim Singen. Standmikrofone für den Bereich Gaming können auch mal etwas schwerer sein, sollten aber dennoch nicht deine Sicht hinsichtlich ihrer Größe versperren.

Verwendungszweck: Bei der Wahl des Mikros kommt es auf den Verwendungszweck an. Um ein geeignetes Mikrofon zu finden, solltest du dir deshalb zunächst überlegen, wofür du das Mikrofon überhaupt benutzen möchtest.

Ein Rode-Mikrofon oder Sennheiser-Mikrofon können schon einmal etwas mehr kosten. Mit dieser Investition erhältst du jedoch eine entsprechend hohe Klangqualität. Entscheide dich für ein dynamisches Mikrofon, wenn du es für einen Live-Auftritt benötigst. Zu Hause reicht dir ein Kondensatormikrofon vollkommen aus.

Wenn du zu Karaoke-Auftritten gehst, findest du vor Ort meist eher preiswerte Modelle. Diese gibt es als Standmikrofone.

Charakteristik: Die Richtcharakteristik und der Schalleinfallswinkel (hängt vom Raum und vom Sprecher und Sänger ab). So gibt es Räume, in denen es hallt oder aber reflexionsarme Räume. Die Richtcharakteristik bestimmt, wo das Mikro aufgestellt wird und wie du es einstellen musst.

Die Klangqualität lässt sich jedoch nicht allein aufgrund dieser Richtcharakteristik beschreiben. Am besten ist es, du führst in einem Geschäft oder Zuhause einen eigenen Mikrofon Vergleich durch.

Vor- und Nachteile von Mikrofonen

Vorteile
  • Klangschöne Aufnahmen sind möglich
  • Impulsverhalten ist optimal
  • Hohe Ausgangsspannung
Nachteile
  • Anfällig, was die Mechanik betrifft
  • Nicht für Live-Auftritte geeignet

Die Besonderheit des Wandlerprinzips bei Mikrofonen

Für die Entwicklung des Mikrofons war genauso wie für das Telefon auch ein Wandler notwendig. Das erste Patent für das Mikrofon erfolgte von Alexander Graham Bell.

Bei Wandlerprozess wird im Mikrofon Luftschall als Schallwechseldruckschwingungen in elektrische Spannungsveränderung umgewandelt. Hierfür haben die Mikrofone eine elastische Membran, die den Druckschwankungen folgen kann. Die Membran ist mit dem Wandler verbunden. Dieser kann elektrischer oder mechanischer Art sein, er erzeugt aus den Druckschwankungen eine Tonfrequenz-Wechselspannung.

Es gibt allerdings verschiedene Wandler-Prinzipien in unterschiedlichen Arten von Mikrofonen. Die Technik ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass du bereits für wenig Geld qualitativ hochwertige Mikrofone erhalten kannst.

Art Eigenschaften
Kondensatormikrofon Funktioniert über das Kondensator-Wandler-Prinzip. Schall wird hierbei in elektrische Signale verwandelt. Es entsteht eine klare Aufnahme, Nebengeräusche kommen somit nicht mehr zustande. Die Membran und die feste Metallfläche bilden den Kondensator. Geeignet für Sprachaufnahmen oder Studioaufnahmen von Gesang oder Musik. Ein Beispiel ist das USB-Mikrofon, das mit dem PC verbunden werden kann. Ein weiteres Beispiel ist das Ansteckmikrofon. Es kann an der Kleidung festgemacht werden.
Richtmikrofon Richtmikrofone zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur aus einer ganz bestimmten Richtung Töne aufnehmen, andere Geräusche werden ausgeblendet. Wird oft bei Interviews verwendet.
Dynamisches Mikrofon Erfolgt über das elektromagnetische Induktionsprinzip. Eine Spule wird in einem Magnetfeld bewegt, das Spannung erzeugt. Schalldruckimpulse werden zu elektrischen Signalen. Das Signal erfolgt durch die Geschwindigkeit, in der sich die Membran bewegt. Das wird auch als Geschwindigkeitsempfänger bezeichnet. Passend für Live-Auftritte.

Die Entwicklung der Mikrofone

In der Anfangszeit gab es Mikrofone nur für den professionellen Einsatzbereich, also für Musiker auf der Bühne oder Sprecher im Tonstudio. Mittlerweile sind jedoch viele neue Berufe und auch Freizeitbeschäftigungen entstanden.

Deshalb werden Mikrofone auch in diesen Lebensbereichen vermehrt eingesetzt. Beispiele hierfür sind die bekannten Gespräche via Skype oder beim Gaming in Form von Headsets. YouTuber oder Blogger kreieren Videos und Podcasts und nutzen hierfür zum Teil professionelle Mikrofone.

Aber wie genau ist das Mikrofon entstanden?

Die eigentliche Entstehung dieser praktischen Geräte hat mit der Entwicklung des Telefons begonnen. Die Basis der beiden ist das Wandlerprinzip. Erst in den späteren Jahren sind die unterschiedlichen akustischen Bauformen zustande gekommen.

Der italienische Ingenieur Antonio Meucci hat im Jahr 1860 das erste Telefon auf der Grundlage des von ihm konzipierten Wandlers hergestellt. Jedoch bekam er kein Patent. Weitaus bekannter war dann Alexander Graham Bell, der Meuccis Erfindung wiederentdeckt hat und daraufhin ein Patent anmelden konnte.

Philipp Reis war danach der erste, der ein Kontaktmikrofon entwickelte. Er ist von der Funktionsweise der Ohrmuschel auf die Idee gekommen, dass ein mit einer Membran versehener Schalltrichter zum Einsatz kommen könnte. Aus diesen Anfängen ist später das Kohlemikrofon entstanden. Dieses kam vor allem in der frühen Zeit des Rundfunks zum Einsatz. Man fand heraus, dass Kohle die Schwingungen einfach in elektrische Impulse umwandeln konnte. Daraufhin entwickelte Emil Berliner einen Schallwandler, der den Übergangswiderstand zwischen der Membran und der Kohle verwendete, um Signale zustande zu bringen.

Im Jahr 1878 baute der Engländer Henry Hunnings das Mikrofon weiter aus, indem er Kohlekörner benutzte. Das Kohlekörner-Mikrofon war dann als Studiomikrofon noch bis zu den 1940er Jahren im Einsatz. Erst durch das Kondensatormikrofon hat es an Beliebtheit verloren.

Georg Neumann gelang im Jahr 1923 der Durchbruch mit der Herstellung eines Niederfrequenz(NF)-Kondensatormikrofons. Membran und Gegenelektrode erzeugen dabei einen Kondensator, der auf eine Gleichspannung aufgeladen wird. Bewegt sich die Membran, so verändert sich die Kapazität. Daraufhin kommt dann das Signal zustande. Dieses Wandlerprinzip war fortschrittlich und ist auch bei heutigen Mikrofonen die Grundlage.

In den Jahren danach hat Georg Neumann eine Firma in Berlin gegründet und die Kondensatormikrofone vertrieben. Unvergessen bleibt auch das Mikrofon mit umschaltbarer Richtcharakteristik (Neumann U47). Dennoch waren viele Geräte zu dieser Zeit noch nicht ausgereift. Erst 1962 haben Gerhard M. Sessler und James Edward Maceo das Elektret-Mikrofon auf den Markt gebracht, das auch noch heute den größten Anteil hat und die verbreitetste Mikrofonart ist.

Mikrofon Test: Darauf solltest du unbedingt achten

Junges Mädchen singt in Mikrofon.

  • Am besten ist es vor dem Kauf, auf die Richtcharakteristik und die Mikrofonart zu achten und sich vor Ort beraten zu lassen. Oder informiere dich Online zu den einzelnen Varianten mit deren Vor- und Nachteilen.
  • Das Kondensatormikrofon ist die gängigste Variante.
  • Es empfiehlt sich, die Modelle vorher zu vergleichen und festzulegen, nach welchem Verwendungszweck das Mikrofon genutzt wird. Ein professionelles Mikrofon kostet durchaus etwas mehr, aber lohnt sich für den Auftritt auf der Bühne oder für eine klangvolle Aufzeichnung im Studio.

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