Olivenöl Vergleich

Ein mediterraner Geschmack, eine kräftige Farbe und nebenbei ein gesunder Effekt – Olivenöl fehlt heute in keiner Küche. Es passt zum Dressing oder auf die Pasta, es kann als kleines Highlight oder auch für die Zubereitung eingesetzt werden. Sogar im kosmetischen Bereich ist es häufiger zu finden.
Dennoch gibt es einige Unterschiede bei den einzelnen Olivenölen im Handel. Mit einem Olivenöl Test wirst du selbst diese Unterschiede vermutlich schnell merken. Über diesen Ratgeber und Olivenöl Vergleich bekommst du aber ebenfalls erste Einblicke und Informationen.

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BesonderheitenOhne KonservierungsstoffeBioVegan, vegetarisch, ohne Konservierungsstoffe, ohne FarbstoffzusatzOhne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffzusatz, ohne Gentechnik, ohne Zusatz von Aromen, veganVegetarisch, fairtrade
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Agia Triada Extra Natives Olivenöl
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Lyrakis Family Olivenöl
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Coppini Terni natives Olivenöl
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HerstellerCoppini
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UrsprungslandItalien
HerkunftsortUmbrien
LandeskücheItalienisch, spanisch, französisch, türkisch, griechisch
BesonderheitenOhne Konservierungsstoffe, ohne Farbstoffzusatz, ohne Gentechnik, ohne Zusatz von Aromen, vegan
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Terra Creta Extra Natives Olivenöl
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HerstellerTerra Creta
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ArtExtra Natives Olivenöl
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Zuletzt aktualisiert am Juli 9, 2020 um 10:23 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.
Autor: Jana Kühnler | Letzte Aktualisierung: 02.07.2020
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Preisverlauf - Jordan Olivenöl

Das kleine 1×1 des Olivenöl-Kaufs

Wir sagen dir in unserem Test, worauf du beim Olivenöl-Kauf unbedingt achten solltest.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Olivenöl wird in verschiedene Güteklassen eingeteilt, die sich in Farbe, Geschmack und Qualität unterscheiden.
  • Eine hohe Haltbarkeit wird vor allem durch eine dunkle Verpackung gewährleistet.
  • Du kannst Olivenöl nicht für die Zubereitung aller Gerichte verwenden, da es nicht zu stark erhitzt werden darf.

Häufig gestellte Fragen zu Olivenöl

Warum ist Olivenöl so gesund?

Gerade in der mediterranen Küche ist Olivenöl ein fester Bestandteil und auch hier in Deutschland ist es immer häufiger in der Küche zu finden. Das Pflanzenöl bringt viele gesunde Eigenschaften mit sich. Gewonnen aus dem Fruchtfleisch von Oliven, ist es reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Zudem enthält es die Vitamine K und E. Nicht zu unterschätzen ist der Anteil an Polyphenolen, die das Speiseöl mit sich bringt. Diese sind notwendig, um den Körper vor freien Radikalen zu schützen und Entzündungen zu reduzieren.

Doch inwieweit bringt Olivenöl nun in dem Zusammenhang gesunde Eigenschaften mit sich?

  1. Entzündungshemmende Wirkung

In deinen Körper werden Entzündungen unter anderem durch Cyclooxygenase unterstützt. Durch die Einnahme von Olivenöl wird die Bildung des Enzyms gehemmt und die Entzündungen können sich reduzieren.

  1. Schutz vor Herzerkrankungen

Es gibt eine Studie der Food and Drug Administration. Diese besagt, dass die tägliche Einnahme von wenigstens zwei Esslöffeln Olivenöl einen positiven Einfluss auf die Vorbeugung von Herzerkrankungen haben kann. Dies hängt mit den einfachen ungesättigten Fettsäuren zusammen, die dem Stoffwechsel mehr Schwung verleihen und den Cholesterinspiegel senken.

  1. Verminderung der Entstehung von Brustkrebs

Auch zu dieser Thematik gibt es eine Studie. Diese weist daraufhin, dass das Risiko für eine Erkrankung mit Brustkrebs sinkt, wenn häufiger Olivenöl gegessen wird. Auch dies hängt mit den ungesättigten Fettsäuren zusammen.

  1. Eine bessere Verdauung mit Olivenöl

Der nächste Punkt ist die Verdauung. Diese soll durch Olivenöl verbessert werden. Leidest du häufiger unter Verstopfungen? Durch Olivenöl kann der Nahrungsbrei besser den Verdauungstrakt passieren. Dies funktioniert vor allem dann, wenn du das Öl pur vor dem ersten Essen zu dir nimmst.

  1. Unterstützung beim Abnehmen

Falls du noch immer auf der Suche nach einem Wundermittel für eine gesunde Gewichtsabnahme bist, kann Olivenöl zumindest ein wenig helfen. Ungesättigte Fettsäuren und Phenole sorgen dafür, dass dein Stoffwechsel und deine Fettverbrennung in Schwung kommen. Zusätzlich dazu kann das Speiseöl auch dabei helfen, immer wieder auftretende Heißhungerattacken in den Griff zu bekommen.

  1. Glänzende Haare und jugendliche Haut

Nicht nur in der Ernährung kann das Pflanzenöl hilfreich sein. Du kannst es auch im Beauty-Bereich einsetzen. Das Öl verleiht stumpfen und kaputten Haaren wieder mehr Energie und Glanz. Verteile es nach dem Waschen einfach in geringen Mengen in deinem Haar. Falls du unter trockener Haut leidest, kannst du einige Tropfen Olivenöl mit deinem Duschbad mischen oder auch in dein Badewasser geben. Die enthaltenen Vitamine E und A reichern deine Haut mit Feuchtigkeit an.

Interessant: Kennst du schon das Gesundheits-Geheimnis der Italiener? Es heißt, Italiener nehmen jeden Tag ein gekühltes Gläschen kaltgepresstes Olivenöl zu sich und stärken damit ihren Körper.

Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei Olivenöl um ein Lebensmittel und nicht um ein medizinisches Produkt handelt. Die genannten gesundheitlichen Aspekte sind medizinische kaum oder gar nicht belegt. Sie unterstreichen aber, dass ein Verfeinern von Speisen mit Olivenöl für deinen Körper viele Vorteile haben kann.

Wie lange ist Olivenöl haltbar und wie lagert man es am besten?

Die Haltbarkeit kann abhängig vom Hersteller sein. Im Olivenöl Test hat sich aber gezeigt, dass die Haltbarkeit bei rund 24 Monaten im Durchschnitt liegt. Wenn du das Öl aber richtig lagerst, kann sich die Haltbarkeit auch verlängern. Eine korrekte Lagerung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Lichtschutz und Trockenheit. Dein Öl sollte also lichtgeschützt und trocken stehen. Ist es noch ungeöffnet, erhöht sich die Haltbarkeit zusätzlich.

Wie erkennt man gutes Olivenöl und dessen Herkunft?

Der Olivenöl Vergleich zeigt bereits, dass es zahlreiche Anbieter gibt. Die Entscheidung, welches Produkt es werden soll, fällt nicht leicht. Kaum etwas verkehrt machst du, wenn du dich Olivenöl mit der Bezeichnung „nativ extra“ entscheidest und auch noch auf ein Bio-Siegel achtest. Aber auch die Farbe gibt einen Hinweis auf die Qualität. Ist das Öl fast farblos, handelt es sich meist um ein gemischtes Produkt. Ein schönes hellgrün deutet auf eine sehr gute Qualität hin.

Olivenöl wird in verschiedenen Ländern hergestellt. Aber was lässt sich als bestes Olivenöl bezeichnen? Das hängt nicht nur davon ab, wo der Olivenbaum steht, aus dessen Früchten das Pflanzenöl gewonnen wird. Aber das Ursprungsland hat natürlich auch einen Einfluss. Spanien gehört zu den größten Produzenten und aus dem Land gibt es sehr gute Öle. Aber auch Griechenland als Ursprungsland bietet immer wieder eine gute Qualität.

Wie heiß darf Olivenöl beim Braten maximal werden?

Gerade zum Braten wird meist noch zu Sonnenblumenöl oder auch zu Rapsöl gegriffen, da die Unsicherheit groß ist, wie heiß genau eigentlich das Öl werden darf. Ein hochwertiges natives Öl darf auf Temperaturen von bis zu 175 °C erhitzt werden. Entscheidest du dich für ein Öl der Güteklasse 5, sind sogar Temperaturen von bis zu 210 °C beim Braten und Schmoren oder Backen möglich. möglich.

Was bedeutet kaltgepresstes Olivenöl?

Du bist dir unsicher, ob du auf deine Salate direkt kaltgepresstes Olivenöl auftragen solltest oder auch eines ausreicht, auf dem diese Bezeichnung nicht steht? Bei einem kaltgepressten Speiseöl handelt es sich um eine Variante, die unter einer mechanischen Pressung entsteht. Das heißt, es kommt kaum zu thermischen Vorgehensweisen. Inzwischen werden die meisten Speiseöle auf diese Weise gepresst und daher ist es kein explizites Qualitätsmerkmal mehr.

Wofür steht die Bezeichnung „natives Olivenöl“?

Natives Olivenöl entspricht der Güteklasse 2 und wird auch gerne als „vergine Oil“ bezeichnet. Die Qualität liegt im mittleren Bereich. Das Olivenöl wird durch eine Kaltpressung schonend gewonnen. Das heißt, die Temperaturen liegen bei nicht mehr als 27 °C. Zudem wird auf eine Raffination verzichtet. Der Geschmack ist kräftig und das Öl bringt eine sehr kräftige Farbe mit. Die Farbe hängt damit zusammen, dass diese Öle nicht aus der ersten, sondern aus der zweiten Pressung stammen.

Wichtig: Es gibt noch das „native extra“ Olivenöl. Dieses wird ebenso gewonnen, hat aber keine Fehler und entspricht der höchsten Qualität. Zudem stammt es aus der ersten Pressung.

Wo sind die Unterschiede zwischen Olivenöl und Butter beim Braten?

Der Unterschied beim Braten zwischen Olivenöl und Butter liegt vor allem in den Temperaturen, die du einsetzen darfst. Aber auch die Inhaltsstoffe spielen eine Rolle. Gutes Olivenöl darf nur bei Temperaturen von bis zu 175 °C erhitzt werden. Bei höheren Temperaturen gehen die gesunden Inhaltsstoffe verloren. Butter kannst du auch für scharfes und heißes Anbraten verwenden.

Eignet sich gutes Olivenöl auch für die Körper- und Haarpflege?

Ja, du kannst Olivenöl sehr gut für die Körperpflege verwenden. Es schenkt deiner Haut viel Feuchtigkeit, zieht gut ein und fettet nach. Das ist gerade für trockene Haut ein großer Vorteil. Auch trockene Haare profitieren. Verteile das Pflanzenöl in geringen Mengen in den Haarspitzen und in den Haarlängen. Dadurch erhalten trockene Haare viel Feuchtigkeit.

Diese Features sollte dein Olivenöl haben

Wir sagen dir in unserem Test, worauf du beim Olivenöl-Kauf unbedingt achten solltest.

Dunkle Flasche

Ein Feature, das dir auf jeden Fall die Lagerung erleichtert, ist eine dunkle Flasche. Diese schützt das Öl bereits vor Lichteinstrahlung und verhindert so, dass es zu schnell ranzig wird. Nicht jedes Olivenöl wird in einer dunklen Flasche angeboten. Du kannst dir auch selbst leere Glasflaschen von dunkler Farbe kaufen und das Öl dann umfüllen. Achte vorher aber auf eine gute Reinigung der Glasflasche.

Praktischen Ausguss

Sehr hilfreich ist es, wenn das Olivenöl einen Ausguss hat. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Stöpsel aus Kunststoff oder Gummi, der dafür sorgt, dass das Öl nach dem Ausgießen nicht an der Flasche nach unten läuft. So verklebt die Flasche nicht und das gute Öl geht nicht verloren. Dazu kommt, dass du das Speiseöl besser dosieren kannst.

Dichten Verschluss

Eigentlich sollte ein dichter Verschluss selbstverständlich sein. Der Olivenöl Test zeigt aber, dass es durchaus verschiedene Modelle bei den einzelnen Herstellern gibt. Achte daher bei der Auswahl darauf, dass der Verschluss nicht zu locker sitzt und auch robust ist. Da das Öl häufig verwendet wird, muss der Verschluss auch regelmäßig geöffnet und geschlossen werden.

Vor- und Nachteile von Olivenöl

Vorteile
  • reich an ungesättigten Fettsäuren
  • kräftiger Geschmack
  • ideal zur Verfeinerung von Speisen
  • auch für die Körperpflege geeignet
Nachteile
  • darf nicht zu stark erhitzt werden
  • Haltbarkeit ist überschaubar
  • Lagerung spielt eine wichtige Rolle

Seit wann wird Olivenöl verwendet?

Wie lange genau Olivenöl schon verwendet wird, lässt sich nicht komplett zurückverfolgen. Seit mindestens 8000 Jahren wird das Speiseöl schon in den hiesigen Breitengraden verwendet. Aber es gibt das Öl schon viel länger. Die Geschichte geht zurück bis in die Antike, bereits im Jahr 6000 v. Christi wurde das Öl verwendet und gehörte sogar zu den wichtigsten Nahrungsmitteln der damaligen Zeit.

Es ist nicht ganz klar, woher die Olive stammt. Es heißt, Mesopotamien wäre der Ursprung. Aber auch Asien ist immer wieder im Gespräch. Bis heute sind viele Menschen der Meinung, dass die Olive ihren Ursprung im mediterranen Bereich hat. Dort sind auch heute noch um die 500 Millionen Olivenbäume zu finden.

Bio-Olivenöl – so erkennst du es

Du möchtest explizit ein Bio-Olivenöl verwenden? Dann kannst du auf das Bio-Siegel achten. Es gibt in Deutschland ein einheitliches Kennzeichnungssystem, an dem du dich orientieren kannst. Das Siegel hat eine sechseckige Form. Zusätzlich dazu gibt es ein Bio-Logo der EU-Kommission.

Im gleichen Sichtfeld befindet sich auch die Codenummer. Diese gibt dir einen Hinweis darauf, in welchem Land das Öl kontrolliert wurde. Ebenfalls enthalten ist der Ländername, in dem das Öl erzeugt wurde. Zudem kannst du entnehmen, welche Ökokontrollstelle zuständig ist. Dadurch fällt es leicht, Bio-Olivenöl zu erkennen.

Gibt es Unterschiede bei Aroma und Geschmack?

Ein deutlicher Hinweis darauf, ob du ein reines, ein fehlerhaftes oder auch ein gemischtes Olivenöl vor dir hast, sind Aroma und Geschmack. Olivenöl hat normalerweise einen sehr kräftigen Geschmack, der auch gerne als fruchtig bezeichnet wird. Das extra native Olivenöl bringt ein starkes Aroma mit, welches sogar in eine nussige Richtung gehen kann. Bei einem nativen Olivenöl ist der Geschmack ebenfalls kräftig, aber nicht mehr ganz so stark.

Ein Pflanzenöl der Güteklasse 5 enthält eine Mischung aus verschiedenen Olivenölen. Dies wirkt sich nicht nur auf die Farbe, sondern auch auf das Aroma aus. Dieses ist nur noch sehr mild und kaum zu schmecken. Daher ist es nicht optimal für die Verfeinerung von Speisen geeignet.

Test Olivenöl: Das solltest du zur Güteklasse und der Deklaration wissen

In Deutschland gibt es für Olivenöl drei verschiedene Güteklassen. Die Basis für die Einteilung stellt die EU-Verordnung 61/2011 dar. Unterschieden wird zwischen:

  1. Natives Olivenöl extra

Es handelt sich hierbei um die Güteklasse 1, der die höchste Qualität zugesprochen wird. Die Bezeichnung erfolgt für kaltgepresstes Olivenöl ohne Fehler. Die Pressung darf bei nicht mehr als 27 °C durchgeführt werden. Der Fettanteil liegt dabei unter 0,8 %. Auch der Rauchpunkt ist extrem niedrig gehalten. Dieser liegt bei 130 °C bis 175 °C. Das Olivenöl der Güteklasse 1 bringt einen sehr kräftigen Geschmack und eine eher hellgrüne Farbe mit.

  1. Natives Olivenöl

Dieses Olivenöl gehört zur Güteklasse 2. Auch hierbei handelt es sich um ein kaltgepresstes Öl, das allerdings leichte Fehler haben kann. Der Fettanteil bewegt sich unter 2 % und der Rauchpunkt entspricht den Angaben der Güteklasse 1. Du bekommst einen kräftigen Geschmack und eine schöne grüne Farbe bei dem Olivenöl.

  1. Olivenöl

Die Güteklasse 5 ist reines natives Olivenöl, sondern eine Mischung aus raffiniertem und nativem Olivenöl mit einem Fettanteil unter 1 %. Der Rauchpunkt ist mit über 210 °C sehr hoch gehalten. Der Geschmack ist eher mild und das Öl recht farblos.

Wichtig: Kaufst du ein Olivenöl der Güteklasse 5, solltest du wissen, dass es mit raffiniertem Öl versetzt ist. In welchem Anteil die jeweiligen Öle enthalten sind, wird durch den Gesetzgeber nicht vorgeschrieben. Eingesetzt wird diese Form vor allem dann, wenn Du gerne mit Olivenöl arbeiten, den kräftigen Geschmack aber nicht so stark in deinen Speisen schmecken möchtest. Zudem hat es einen hohen Rauchpunkt und du kannst es daher auch zum Schmoren und Braten verwenden.

Darauf musst du unbedingt achten

Welches Olivenöl ist das beste? Wir sagen es dir in unserem Test.

Ein gutes Olivenöl hat seinen Preis, aber es bringt auch sehr viele Nährstoffe und einen optimalen Geschmack mit sich. In einem soliden Olivenöl Vergleich erhältst du umfassende Einblicke in die Qualität, den Geschmack und auch Preis und Leistung. Achte dabei auf die folgenden Aspekte:

  1. Enthaltene Menge

Wie viel Olivenöl ist in der Flasche enthalten? Um einen Vergleich durchführen zu können, solltest du unbedingt auch einen Blick auf Menge und Preis werfen. Nur so kann ein wirklich optimales Verhältnis von Preis und Leistung erzielt werden.

  1. Dosierbarkeit

Damit du viel Freude an deinem Öl hast und es lange hält, sollte die Dosierbarkeit gut erfolgen können. Das ist nicht bei allen Flaschen möglich. Daher kannst du auch separat als Zubehör eine kleine Dosierhilfe kaufen und diese auf die Flasche setzen.

  1. Reinheit

Gerade dann, wenn du ein reines Olivenöl verwenden möchtest, ist es wichtig nachzulesen, ob das Speiseöl noch zusätzlich angereichert ist. Dies ist bei den Inhaltsstoffen zu erkennen. Schon kleine Mischverhältnisse sorgen für Änderungen beim Aroma und auch den enthaltenen Vitaminen und Nährstoffen.

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