Rasenmäher Vergleich

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Sommerzeit ist Gartenzeit. Und der Garten als „Naherholungsgebiet“ soll freilich möglichst schön gestaltet sein, was mit einigen Anstrengungen verbunden ist. Dazu braucht  es das passende Gerät, mit dem du mit möglichst wenig Aufwand bestmögliche Ergebnisse erzielst. Dass es ein Elektro Rasenmäher sein soll, liegt auf der Hand. Denn wer möchte heute schon noch mühsam „von Hand“ mähen? Ein hochwertiges Gartengerät ist nicht nur mit Blick auf den Zeitaufwand unverzichtbar. Deshalb ist ein Rasenmäher Test unverzichtbar. Je größer die Wiese, desto mehr ist bekanntlich zu tun. Deshalb zeigen wir dir, worauf du beim Kauf achten musst.

Vergleichssieger
Bosch Rasenmäher Rotak 32
Einhell Elektro-Rasenmäher Gc-Em 1030
Grizzly Elektro Rasenmäher EM 1744 HW
Bosch Rasenmäher ARM 34
Gardena PowerMax 1600/37
WOLF-Garten - Rasenmäher A 5300 A WM
Einhell Benzin-Rasenmäher GC-PM 40 S
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HerstellerBosch Home and Garden Einhell Grizzly Bosch Home and Garden Gardena WOLF Garten Einhell
VerfügbarkeitAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerAuf LagerDerzeit nicht auf Lager.
Artikelgewicht6,3 Kg10,1 Kg19 Kg11 Kg13,7 Kg34 Kg21,5 kg
Produktabmessungen60 x 39,5 x 28 cm38 x 59 x 28,5 cm-60 x 40 x 35 cm79 x 54 x 43 cm162 x 59 x 110 cm71 x 53.3 x 41.5 cm
FarbeGrünRotRotGrünBlauRotRot
AntriebsartElektrischElektrischElektrischElektrischElektrisch (kabelgebunden)BenzinBenzin
Volt230 Volt240 Volt-230 Volt-k.A.k.A.
Watt1200 Watt1000 Watt1700 Watt1300 Watt1600 Watt2500 Watt1200 Watt
Schnittbreite32 cm30 cm44 cm34 cm37 cm53 cm40 cm
Schnitthöhe20 - 60 mm30 - 70 mm20 - 70 mm20 - 70 mm20 - 60 mm6- fache Schnitthöhenverstellung25 bis 60 mm
Batterien notwendigneinneinneinneinnein--
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Bosch Rasenmäher Rotak 32
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HerstellerBosch Home and Garden
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Artikelgewicht6,3 Kg
Produktabmessungen60 x 39,5 x 28 cm
FarbeGrün
AntriebsartElektrisch
Volt230 Volt
Watt1200 Watt
Schnittbreite32 cm
Schnitthöhe20 - 60 mm
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Einhell Elektro-Rasenmäher Gc-Em 1030
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HerstellerEinhell
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Artikelgewicht10,1 Kg
Produktabmessungen38 x 59 x 28,5 cm
FarbeRot
AntriebsartElektrisch
Volt240 Volt
Watt1000 Watt
Schnittbreite30 cm
Schnitthöhe30 - 70 mm
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Grizzly Elektro Rasenmäher EM 1744 HW
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HerstellerGrizzly
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Artikelgewicht19 Kg
Produktabmessungen-
FarbeRot
AntriebsartElektrisch
Volt-
Watt1700 Watt
Schnittbreite44 cm
Schnitthöhe20 - 70 mm
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Bosch Rasenmäher ARM 34
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HerstellerBosch Home and Garden
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Artikelgewicht11 Kg
Produktabmessungen60 x 40 x 35 cm
FarbeGrün
AntriebsartElektrisch
Volt230 Volt
Watt1300 Watt
Schnittbreite34 cm
Schnitthöhe20 - 70 mm
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Gardena PowerMax 1600/37
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HerstellerGardena
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Artikelgewicht13,7 Kg
Produktabmessungen79 x 54 x 43 cm
FarbeBlau
AntriebsartElektrisch (kabelgebunden)
Volt-
Watt1600 Watt
Schnittbreite37 cm
Schnitthöhe20 - 60 mm
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WOLF-Garten - Rasenmäher A 5300 A WM
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HerstellerWOLF Garten
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Artikelgewicht34 Kg
Produktabmessungen162 x 59 x 110 cm
FarbeRot
AntriebsartBenzin
Voltk.A.
Watt2500 Watt
Schnittbreite53 cm
Schnitthöhe6- fache Schnitthöhenverstellung
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Einhell Benzin-Rasenmäher GC-PM 40 S
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HerstellerEinhell
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Artikelgewicht21,5 kg
Produktabmessungen71 x 53.3 x 41.5 cm
FarbeRot
AntriebsartBenzin
Voltk.A.
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Zuletzt aktualisiert am November 26, 2020 um 13:23 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 18.09.2020
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Preisverlauf - Bosch Rasenmäher Rotak 32

Das Wichtigste in Kürze:

Der Bosch Rasenmäher Rotak 32, Sieger in unserem Rasenmäher Vergleich, bringt eine Leistung von 1200 Watt mit und verfügt über eine Grasfangbox. Diese hat ein Fassungsvermögen von 31 Liter. Dadurch kannst du auch größere Rasenflächen mähen und musst die Box nicht in kurzen Abständen entleeren. Die Schnittbreite liegt bei 32 cm. In Bezug auf die Schnitthöhe bietet der Rasenmäher eine Bandbreite von 20-60 mm. Hierbei kannst du aus drei Einstellungen wählen. Sehr gut geeignet ist das Modell für kleinere und für mittelgroße Gärten. Wenn du den Bosch Rasenmäher Rotak 32 an Rasenkanten oder Mauern langführst, brauchst du dir keine Gedanken machen. Das Gerät verfügt über einen Rasenkamm, der für eine saubere Leistung sorgt. Durch das geringe Gewicht von 6,8 kg kannst du den Rasenmäher sehr gut führen und mit ihm auch Hindernisse umfahren. Die Stahlmesser sind gehärtet. Dadurch kannst du den Bosch Rasenmäher Rotak 32 für hohes Gras ebenfalls sehr gut einsetzen.

Die Eigenschaften im Überblick:

  • Bosch Rasenmäher Rotak 32 mit Grasauffangbehälter von 31 l
  • Geringes Gewicht von 6,8 kg
  • Dreifach verstellbare Schnitthöhe
  • Randnahes Mähen dank Rasenkamm
  • Gehärtete Stahlmesser auch für hohes Gras

Das kleine 1×1 des Rasenmäher-Kaufs

Mann schiebt roten Rasenmäher und macht so gleichzeitig seinen Rasenmäher TestDie wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Benzin- & Elektromotor: oft eine Geschmacksfrage
  • Mähroboter liegen im Trend
  • nicht nur Top-Marken bieten dir hochwertige Rasenmäher
  • dein neuer Mäher sollten möglichst leicht und leise sein

Was zählt ist, dass dein neues Werkzeug aus dem Rasenmäher Test gute Resultate erzielt. Oder anders formuliert: Das Mähergebnis zählt. Design, Marke oder Preis sind dann nebensächlich, wenn du mit der Leistung zufrieden bist. Die Frage, welcher Rasen- oder Grasmäher zu dir – genauer gesagt deinem Garten – passt, sollte vor dem Kauf gestellt und beantwortet werden.

Häufig gestellte Fragen zum Rasenmäher

Wie laut sind Rasenmäher der neuen Generationen?

Wer einen Rasenmäher als Werkzeug erwerben möchte, achtet heute auch auf die Lautstärke des Geräts. Das Thema Lärmbelästigung ist omnipräsent. Und in der Tat sind die Gartengeräte dieser Kategorie in diesem Punkt nicht zu unterschätzen. So erreichen Benzinrasenmäher im Rasenmäher Vergleich mitunter ähnliche Messwerte wie ein LKW im Bereich von 90 Dezibel oder teils sogar mehr. Elektrorasenmäher sind mit vielfach 75 bis 80 Dezibel – vergleichbar mit dem alltäglichen sind aber auch diese Geräte. So erklärt sich, weshalb das Mähen des Rasens immer wieder zu Streit in der Nachbarschaft führt. Handmäher sind zwar deutlich leiser. Dafür aber ist die körperliche Belastung laut Rasenmäher Test ungleich größer. Alles hat also wie immer Vor- und Nachteile. Du möchtest flexibler sein und auch den Sonntag für die Gartenarbeit nutzen? Dann kannst du durch die Anschaffung eines „klassischen“ Handrasenmähers ohne Motor das Gesetz sozusagen aushebeln.

Das  Bundesimmissionsschutzgesetz sieht aber auch einige Einschränkungen des maximalen Aktionsradius an Werktagen zwischen 7.00 und 20.00 Uhr vor. Deshalb legen wir dir einen Blick in die für dich gültige Gemeindesatzung nahe, die sicher auf der Internetpräsenz des Wohnortes oder zuständiger Behörden zur Verfügung gestellt wird. Und noch etwas solltest du beachten. Auch der Vermieter kann in der Hausordnung weitere Regelungen eigenständig festlegen – um des lieben Friedens in der Hausgemeinschaft Willen. Der Markt bietet viele Geräte für deinen Garten, die erfreulich geräuscharm sind, was dir selbst bei langwierigen Arbeiten entgegenkommt. Geltende Lärmschutzbestimmungen am Wohnort solltest du trotzdem im eigenen Interesse einhalten! Möglich ist zum Beispiel, dass du in deinem Wohngebiet Pausen während des Tages einlegen musst, weil Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ähnliche Einrichtungen in direkter Nähe angesiedelt sind. Vielleicht befindet sich dein Garten auch in einem Gebiet, das von der Verordnung ausgenommen ist!

Gibt es gesetzliche Vorgaben, die ich beim Rasenmähern beachten muss?

Was die genannten möglichen Streitigkeiten angeht, lohnt es sich, vorab alle geltenden Richtlinien in Erfahrung zu bringen. Genauer: Du solltest nicht gleich loslegen, wenn dir nach dem abendlichen Mäherkauf die inakzeptable Rasenhöhe auffällt und du schnell noch nach 22.00 Uhr die Arbeit erledigen möchtest. Zwar kommen dir mögliche rechtliche Aspekte vermutlich nicht gleich in den Sinn, wenn du erstmals mit dem Gedanken an die Lektüre eines Rasenmäher Tests spielst. Relevant sind die Bestimmungen des Gesetzgebers bzw. der Städte, Kommunen und Gemeinden aber dennoch. Und gerade in Deutschland, dem weltweit für sein kompliziertes Behörden- und Bürokratiesystem bekannten Land, gibt es selbstverständlich klare Regeln. Ein wichtiges Stichwort war lange Zeit der Begriff des „Bundes-Immissionsschutzgesetzes“. Selbiges existierte über viele Jahre und wurde im Jahr 1992 nochmals überarbeitet, woraus die sogenannte „Rasenmäherlärm-Verordnung“ hervorging. Ursprünglich durften Motorrasenmäher laut der Verordnung von sieben Uhr morgens bis 19 Uhr abends in Betrieb sein.

Abgelöst wurde das Gesetz im Jahr 2002 durch die „Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung“. Diese befasst sich seitdem nicht mit Rasenmähern, sondern auch mit Freischneidern, elektrischen Heckenscheren, Laubsauger und -bläsern und anderen Geräten. Die Verordnung teilt unmissverständlich mit, zu welchen Zeiten (welche) Gartengeräte verwendet werden können. Und wichtiger noch, wann der Einsatz ausdrücklich untersagt ist. Wie heikel und verwirrend die Rechtslage ist, zeigt sich alljährlich pünktlich zur neuen Gartensaison. Das Gesetz gibt im ersten Schritt eigentlich nur vor, dass an Sonn- und Feiertagen auf lautstarke Gartenarbeiten zu verzichten ist. Der Samstag zählt bekanntlich zu den Werktagen, wenngleich es für diesen Tag der Woche Einschränkungen innerhalb der gesetzlichen Regelungen gibt. Deutlich wird jedenfalls, dass der Feierabend hierzulande heilig ist – auch mit Blick auf laute Geräte für die Gartenpflege. Wer Rasenmäher, aber auch Trimmer, Vertikutierer und ähnliche Geräte nutzen möchte, sollte sich genau informieren. Im eigenen Interesse, denn im Ernstfall ist es sogar denkbar, dass örtliche Behörden Bußgelder einfordern.

Ab welcher Gartengröße lohnt sich ein Rasenmäher?

An dieser Stelle gehen die Meinungen mitunter etwas auseinander. Wer gerne viel Zeit im Garten verbringt, kann auch bei einem etwas größeren Gärten und Wiesen ohne einen Mäher auskommen. Wenn du überzeugter Fan von Naturgärten bist, reicht es oft schon, gelegentlich an einigen Stellen der Natur Grenzen zu setzen und mit anderem Gerät Hand anzulegen. Ab einer gewissen Grundstücksgröße mit Grünflächen führt kein Weg an der Anschaffung vorbei. Dann wirst du der Lage ohne ein Angebot aus dem Rasenmäher Test schlicht nicht mehr Herr.

Die Überschrift ist in gewisser Weise auch etwas irreführend. Eigentlich müsste die Frage lauten: Für welche Gartengröße ist welcher Rasenmäher der richtige. In Bezug auf Mähroboter wird in Experten-Erklärungen oftmals eine Gartengröße von 50 Quadratmetern als „magische Grenze“ genannt, ab der sich der Kauf eines – zugegebenermaßen manchmal kostspieligen Mähroboters rechnet.

Selbstmähende Geräte sind Allergiker-freundlich

Es gibt inzwischen aber auch kleinere Modelle dieser Bauweise, sodass du auch beim kleinerem Garten die Arbeit an einen Roboter abgeben kannst. Führende Produkte dieser Sparte erhalten in Rasenmäher Tests regelmäßig Lob hinsichtlich der Schnitt- und Rasen-Qualität. Zudem sparst du durch die Investition sukzessive Zeit. Übrigens fallen auch die Betriebskosten für manchen Laien überraschend günstig aus.

Und eines darf ungeachtet der Rasenfläche nicht vergessen. Die Zahl der Allergiker steigt stetig. Viele Betroffene können den Rasen nur mit der Hilfe von Medikamenten bearbeiten. Übernimmt ein automatischer Grasmäher aus dem Rasenmäher Vergleich die Arbeit, ist die Allergie-Belastung erfreulich gering. Bei Gärten mit Hängen und Unebenheiten aber schneiden Roboter leider im Test oft nicht optimal ab. Ab 500 bis 700 Quadratmetern aufwärts findest du im Rasenmäher Vergleich Empfehlungen zum Kauf benzinbetriebener Handmäher. Zudem schafft der Verzicht auf Kabel und Akkus eine oftmals erheblich größere Reichweite beim Benzin-Betrieb.

Bequemes Sitzen als Komfortvorteil bei sehr großen Gärten

Bei besonders großen Flächen mit Hanglage und Hügel wirst du die Vorzüge eines Mähers mit einer gut gepolsterten Sitzfläche garantiert zu schätzen wissen. Spätestens bei unübersichtlichen Wiesen jenseits der 2000-m²-Marke sind Rasentraktoren und Sitzmäher sicher das Mittel der Wahl. Bei vergleichsweise kleinen Flächen raten Experten vielfach zu einem elektronischen Modell, einem Akkumäher oder sogar zu einem Handspindelmäher. Die Geräte sind hier einfach am bequemsten einsetzbar, ein Benzinrasenmäher hingegen wäre überdimensioniert. Der Benzinmotor ist aufgrund der Verwendung ohne Kabelbindung die bessere Wahl, wenn es im Garten viele Ecken, freistehende Büsche oder Beete gibt. Dies gilt dann sogar bei kleineren Wiesen, da du verhedderte Kabel oder sogar Schäden am Kabel verhinderst.

Du siehst, Bedarfsanalysen lohnen sich. Ob ein Rasenmäher akku-, benzin- oder strombetrieben arbeiten sollte, hängt gleichermaßen von deinen Wünschen an die Technik als auch den Einsatzbereich ab.

Was ist der Unterschied zwischen Spindelmähern und Sichelmähern?

Geht es um die unterschiedlichen Eigenschaften von Spindelmähern einerseits und Sichelmähern andererseits, verweisen Rasenmäher Tests oftmals auf die dritte Kategorie – die der Balkenmäher. Für den privaten Gebrauch sind inzwischen aber weitgehend die beiden ersten Varianten von Interesse. Denn Balkenmäher spielen vor allem in der Landwirtschaft eine Rolle oder wenn anderweitig sehr hoher Rasen oder länger nicht bearbeitete Wiesen gemäht werden sollen. Auch in einer sehr unwegsamen Umgebung kann der Balkenmäher durchaus zielführend sein. Dennoch haben sich Spindel- und Sichelmäher sowohl im gewerblichen als auch privaten Sektor mit der Zeit durchgesetzt. Aus diesem Grund soll es hier im Rasenmäher Vergleich nur um diese beiden Ausführungen gehen. Wie arbeiten die beiden Bauweisen also? Hier eine kurze Zusammenfassung.

Spindelmäher

Bei dieser Variante kommt das von normalen Scheren bekannte Prinzip zum Einsatz. Die Mäher funktionieren durch Verwendung einer rotierenden Spindel. Das Schnittgut wird gegen ein Untermesser bearbeitet, wobei das Messer feststehend ist. Der Vorteil dabei ist eine überzeugende Schnittqualität. Kein Wunder also, dass etwa bei der Pflege von Sportplätzen eben diese Geräte eingesetzt werden.  Bei einer eher kleinen Grünfläche kannst du mit einem handbetriebenen Spindelmäher Vorlieb nehmen. Elektrisch angetriebene Spindeln sind eine echte Arbeitserleichterung!

Sichelmäher

Hier arbeiten Mäher manchmal nur mit einem, oft aber mit mehreren angeschliffenen Messern. Diese rotieren auf horizontaler Ebene. Auf „Gegenmesser“ wird verzichtet. Daraus ergibt sich, dass beim Mähen mehr Rasen/Gras abgeschlagen wird – zulasten der Schnittqualität. Geräte dieser Art kommen auch und gerade in entsprechender Größe in der Landwirtschaft zum Einsatz. Dort hören sie mit beweglichen Messern auf den Namen Kreiselmäher.  Der Hinweis auf die Landwirtschaft zeigt schon, dass Sichelmäher ideal für größere Flächen sind. Im Heimbereich dominiert diese Variante mittlerweile den Markt. Dir liegt der Umweltschutz am Herzen? Dann fällt deine Wahl auf einen kabelgebunden Elektro Rasenmäher oder aus Gründen der Bequemlichkeit auf Produkte mit Rasenmäher Akku.

Was sind die Unterschiede zwischen Rasenmähern mit Akku, Stromkabel und Benzin

Wie an einigen Stellen schon erwähnt: Empfehlungen zum Antriebssystem richten sich in vielen Fällen schon danach, wie groß die zu mähende Fläche ist. Je größer die Rasenfläche, desto eher bietet sich der Kau benzinbetriebener Modelle an. Elektrorasenmäher mit Kabelbindung bzw. Netzbetrieb sind hingegen eher geeignet, wenn du im Rasenmäher Test ein Modell für kleine Areale suchst. Dabei geht es nicht allein darum, dass du ein gutes Angebot für deinen Hausgebrauch erwerben kannst. Unbedingt solltest du dir Vor- und Nachteile ansehen, bevor du dich für einen Benzin- oder Elektro-Rasenmäher oder einen Rasenmäher mit Akku entscheidest. Benzinmäher gelten aus gutem Grund als besonders leistungsstark, sind aber nicht gerade umweltfreundlich. Denn die Abgasemissionen fallen vergleichsweise hoch aus.

Akku-Rasenmäher werden immer ausdauernder

Dafür aber entfällt die Anbindung an einen Steckdose. Rasenmäher mit Kabelanschluss wiederum abhängig von einer Steckdose, arbeitest aber ebenso geräuscharm wie abgasfrei. Die begrenzte Mobilität durch die Abhängigkeit von einer Stromquelle umgehst du durch einen Akku-Rasenmäher. Dass diese Bauweise im Rasenmäher Vergleich immer bedeutsamer wird, hat noch einen weiteren Grund. Akku-Modelle sind emissionsfrei beim Mähen, auch wenn sie bei der Grundstücksgröße irgendwann an Grenzen stoßen. Bis zu 500 Quadratmeter Rasenfläche sind für neueste Gartengeräte aber heute kein Problem mehr. Zumal: Mit einen zweiten Akku lässt sich die Reichweite verdoppeln. Einige Hersteller liefern Geräte direkt mit einem zusätzlichen Akku aus. Im Rasenmäher Test solltest du hier den Ladezeiten die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Welche zusätzlichen Kosten bringt ein Rasenmäher (Wartung, Reparatur, Klingen nachschärfen)?

Hochwertige Geräte haben eine lange Lebensdauer. Trotzdem leistet regelmäßige, angemessene Pflege einen wichtigen Beitrag, damit dein neuer Rasenmäher über Jahre verlässlich arbeitet. Interessant ist die Frage, welche Folgekosten die Nutzung eines Mähers verursacht. Denn selbstredend gibt es auch bei jedem Einsatz laufende Kosten. Auch dann, wenn kein Experte beauftragt wird. Paradox für Laien: Die Ausgaben beim Mähen kleinerer und vor allem ebener Flächen fallen geringer aus als bei Großflächen, die sehr mühsam zu bearbeiten sind. Bis zu einer Grundstücksgröße bis etwa 150 m² werden die Ausgaben im Vergleich auf 15 bis 30 Cent beziffert. Günstiger wird es bei steigender Größe. Dann sinken Kosten bei jenseits der Grenze von 1.500 m² auf rund 0,10 EUR pro m². Darüber hinaus fallen die Kosten nochmals auf teilweise nur noch 0,05 EUR pro m² bei sehr sparsamen Rasen- und Grasmähern. Der sachgemäße Umgang hat natürlich ebenso Einfluss. Bei höherer Geschwindigkeit steigt der Verbrauch samt der damit verbundenen Kosten für Benzin oder Strom.

Wichtige Themen Energieverbrauch, Inspektionen und Einlagerung

Mäher-Stromkosten bewegen jährlich etwa zwischen 20 und 50 Euro. Der anfängliche Anschaffungspreis darf im Mäher Test natürlich nicht ins Hintertreffen geraten. Deutlich unter 200 Euro fangen die Preise eher nicht an, dafür ist die Skala wie so oft nach oben offen. Besonders gut ausgestattete Mäher mit vielen Extras können durchaus einen vierstelligen Preis aufweisen. Über den Kaufpreis hinaus geht es vorrangig um Inspektionskosten. 50 bis 100 Euro solltest du einplanen, wenn du lange Freude an deinem Gerät haben möchtest. Sollen Rasenmäher beim Gartencenter oder Spezialgeschäften über den Winter eingelagert werden, kannst du abhängig von der Größe des Mähers und einem möglichen Pflegebedarf mit weiteren Ausgaben in Höhe von 100 bis ca. 200 Euro rechnen. Muss dein teurer Grasmäher zwischendurch besonders aufwendigen Reinigungen unterzogen werden, kann dies zusätzlich mit mehr als 100 Euro zu Buche schlagen.

Ersatzmesser und Schnitt-Entsorgung als Kostenfaktor

Sinnvoll ist unter Berücksichtigung der Nutzungsdauer und -intervall der Austausch der verwendeten Messer. Mancher Gartenexperte rät zum Tausch in Abständen von maximal sechs Wochen. Der Preis für einen neuen Messersatz lässt sich im Rasenmäher Vergleich je nach Hersteller auf bis zu 30 Euro beziffern. Achtung: Wenn du nicht gerade über einen Komposthaufen oder größere „grüne Tonnen“ verfügst, kann auch die Entsorgung des Grünschnitts weitere Kosten in Verbindung mit dem Gartengerät verursachen. Die örtlichen Versorger rechnen zu einmal mehr mitunter recht abweichenden Kubikmeterpreisen ab. Bei einem Wertstoffhof oder ähnlich titulierten Dienstleistern vor Ort zahlst du oft eine Pauschale. Ebenso aber existieren Abrechnungsmodelle mit zehn bis 20 Euro je angefangenen m³. Je geringer die Menge, desto wahrscheinlicher ist eine Pauschalzahlung.

Fachlich korrekte Wartung erhöht die Lebensdauer deutlich

Grundvoraussetzung für für optimale Funktion des Gerätes, dass im Rasenmäher Test in deinem Vergleich das Rennen gemacht hat: die turnusmäßige Wartung. Wie du im Anschluss noch erfahren wirst, gibt es etliche Vorkehrungen und Arbeiten, denen du dich sicher gewachsen siehst, wenn es um die Pflege und Wartung geht. Der erforderliche Tausch des eingebauten Luftfilters ist bei vielen Geräten ein Job für Fachhändler. Gerade wenn du dich selbst technisch nicht als allzu versiert bezeichnen würdest, gehst du besser kein Risiko ein. Die Arbeit der Profis ist natürlich ebenfalls nicht umsonst. Sie rechnet sich aber nicht zuletzt deshalb, weil du auf Austauschkomponenten im Schadensfall natürlich Garantieansprüche geltend machen kannst. Erledigst du Wartungen selbst und baust selbst wichtige Ersatzteile ein, ist dies nicht gegeben. Am besten legst du also nur dann Hand an, wenn du dir zu 100 % sicher bist, dein Handwerk zu verstehen. Sonst ist vielleicht früher als erwartet bereits der nächste Rasenmäher Vergleich notwendig.

Wie reinige ich selbst einen Rasenmäher am besten?

Der Themenbereich der Reinigung steht in diesem Zusammenhang mit der sachgemäßen Wartung. Was deinen Wartungsaufwand betrifft, sind elektrische Mäher zumeist anspruchsvoller. Beim normalen Benzinmäher ist die jährliche Inspektion meist vollkommen ausreichend, wie der Rasenmäher zeigt. Kurzum: Mit einem Öl- und Zündkerzenwechsel ist das Wichtigste erledigt. Der durchschnittliche Elektromäher kommt nahezu ohne Wartungsarbeiten aus. Dies bedeutet aber trotz der robusten Bauweise, dass im Schadensfalls ein kompletter Geräteaustausch nötig wird. Reparaturen und Bauteilaustausch sind oft so teuer, dass ein Neukauf die sinnvoller ist. Für alle Mähertypen gilt: Schneidewerkzeuge sollten von Zeit zu Zeit einem Schärfgang unterzogen werden. Im Sinne der reibungslosen Funktion kann zudem ein Tropfen Öl an der richtigen wahre Wunder wirken, um optimale Ergebnisse zu sichern und auch unnötige Lärmkulissen zu verhindern.

Konsequente Wartung belohnen Rasenmähers mit Zuverlässigkeit

Wenigstens einmal jährlich solltest du dein Gartengerät einer Grundreinigung unterziehen! Die Hersteller geben dir außerdem Pflegehinweise mit auf den Weg. Dabei geht es unter anderem um die Beseitigung von Mähresten aus dem verwendeten Messersystem. Bei Reinigung und Wartung sollte sich das Tragen von Handschuhen von selbst verstehen. Zum muss das Gerät aus Sicherheitsgründen selbstverständlich ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt werden. Zwei Bestandteile, die in Ratgebern gerne zu kurz kommen, sind der Rasenmäher Akku auf der einen und der Fangkorb auf der anderen Seite. Beim Fangkorb ist Schimmel ein wichtiges Stichwort. Feuchte Grasreste können unschöne Auswirkungen haben, Körbe können unter anderem frühzeitig Defekte aufweisen.

Nach Geräte-Einsatz ist sicheres Verstauen unverzichtbar

Mäher-Akkus solltest du aus den Geräten entfernen, wenn diese länger nicht in Gebrauch sein werden. Das erhöht die Lebensdauer der Akkus. Heute vertreten viele Spezialisten zudem die Auffassung, dass es sinnvoll ist, Akkus nicht bis zur letzten Energiereserve zu beanspruchen. „Regelmäßig Aufladen“ lautet die sinnvolle Devise. Zur fachgerechten Unterbringung deines neuen Rasenmähers solltest du einen ebenso trockenen wie frostfreien Ort aussuchen. Modelle, die ständig Wind und Wetter ausgesetzt sind, werden schnell Schäden aufweisen. Bei einem Modell mit Benzinbetrieb solltest du bei längeren Ruhephasen dafür Sorge tragen, dass der Luftfilter frei bleibt und kein Kraftstoff auslaufen kann. Wer sich an diese Tipps hält sowie den Rasenmäher Test und Vergleich mit den wesentlichen Daten füttert, findet schnell ein Gartengerät, auf das für viele Jahre Verlass ist!

Die Geräte-Lautstärke als Belastungsprobe für gute Nachbarschaft

Wenn du nicht in einem Wohngebiet oder gar einem Ballungzentrum loslegen möchten, hast du möglicherweise Glück. Die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung versteht sich als Mindeststandard, der durch die besagten Länder- und Kommunal-Besonderheiten ergänzt oder individuell interpretiert wird. Was die Fläche deines Rasens angeht, stellt sich die Frage „Benzin oder Strom“ besonders früh. Dort wirst du auch noch genauere Details zu den Unterschieden zwischen verschiedenen Mähervarianten erhalten. Warum die Lage deines zu mähenden Grundstücks für den Erwerb so wichtig ist, wirst du spätestens dann verstehen, wenn sich die Nachbarschaft im Falle sehr eng beieinander liegenden Gärten über den Lärm deines Gerätes aus dem Rasenmäher Test beschwert. Und dies passiert beim manchem Modell nicht nur, wenn du dich morgens früh am Wochenende an die Arbeit machst.

Gemessene Werte unterschiedlicher Grasmäher können in Testberichten weit voneinander abweichen. Wer ohnehin vielleicht ein eher angespanntes Verhältnis zu Nachbarn pflegt, sollte diese Messwerte also im eigenen Interesse im Vergleich einbeziehen. So vermeidest du schon im Vorfeld einen möglichen Streit am Gartenzaun. In einer guten Nachbarschaft sind gelegentliche Ausnahmeregelungen sicher kein Probleme. Zur Gewohnheit sollte es aber nicht werden, dass du außerhalb der regionalen Vorgaben Hand an deinen Rasen anlegst. Eine mögliche Sonderlösung: Du schaffst dir zusätzlich einen Handmäher für kleines Geld an. Mit diesem kannst du meist auch extra früh oder spät, an Wochenenden sowie an Sonn- und Feiertagen dem Hobby Gartenarbeit nachgehen. Ein solches Zweitgerät bieten dir viele Hersteller aus der folgenden Übersicht einiger der gängigsten und beliebtesten zu teils sehr fairen Preisen an.

Diese Features sollte dein Rasenmäher haben

Mann mit Rasenmäher.

Ausreichende Kabellänge oder Arbeits-Reichweite

Wer im Rasenmäher Test auf kabelgebundene Modell setzt, sollte an die richtige Länge des Kabels achten. Natürlich kannst du ein Verlängerungskabel nutzen, ab Werk aber haben die meisten Geräte mit Kabel für einen kleinen bis mittelgroßen Garten ausreichend Aktionsradius. Bei Benzin- und Akku-betriebenen Rasen- und Grasmähern oder Mährobotern solltest du auf die Angaben zur Reichweite mit einer Akku- oder Tankfüllung achten!

Abschaltautomatik für den Notfall

Auf die eine oder andere Weise umfassen die meisten Modelle aus dem Rasenmäher Vergleich eine solche Schutzfunktion. Diese dient im Übrigen nicht nur dir, falls du beispielsweise stromführende Kabel überfährst. Es kann sich ebenso um einen Überhitzungs- oder Überspannungsschutz und ähnliche Mechanismen an elektronischen Gartengeräten handeln, damit Schäden nicht zu einem vorzeitigen Totalschaden führen.

Höhenverstellung und optionales Zusammenklappen

Eine flexible Höhenverstellbarkeit der Mäher-Holme im manuellen Betrieb oder verstellbare Sitzflächen beim Rasentraktor sind insbesondere dann wichtig, wenn nicht immer derselbe Gärtner die Arbeit am Rasen erledigt. Wobei diese Möglichkeiten individueller Einstellungen auch abhängig von der Rasen- und Wiesenhöhe vorteilhaft sein kann – so kannst du optimale Einstellungen vornehmen, um die körperliche Belastung möglichst gering zu halten.

Einfache Installation und selbsterklärende Bedienung

Nicht allein bei einem Mähroboter ist es erfreulich, wenn du mit wenigen Handgriffen alles richtig einstellst und den neuen Rasenmäher minutenschnell einsatzbereit machst. Gerade bei manchem billigen Gerät fallen Bedienungsanleitungen nicht immer optimal aus. Anleitungen sollten alle Schritte vom Zusammenbau bis zur Reinigung und Wartung verständlich verklären.

Ausreichend großer Fangkorb

Bei einer Gartenfläche von zehn bis 20 Quadratmetern spielt die Größe des Fangkorbs eher keine große Rolle im Rasenmäher Test. Wenn hingegen dein Garten eine Größe im dreistelligen Quadratmeterbereich aufweist und der Mäher nur über einen überschaubar großen Fangkorb verfügt, artet das Rasenmähen schnell in echter körperlicher Arbeit durch ständiges Leeren aus. Hier kommt auch der oben genannte Faktor „Fitness“ zum Tragen. Wer gesundheitlich angeschlagen ist, macht sich die Arbeit sicher so leicht wie möglich.

Vor- und Nachteile von elektrischen Rasenmähern

Vorteile
  • geringe Lautstärke und gleichmäßige Schnittqualität
  • relativ niedriges Gewicht
  • überschaubarer Aufwand bei Pflege und Wartung
Nachteile
  • vielleicht lästige Kabelbindung
  • Probleme bei Feuchtigkeit & Regen sowie zu hohem Rasenstand
  • kein Aufladen/Mähen ohne Stromanschluss und/oder Verlängerungskabel

Vor- und Nachteile von Benzinrasenmähern

Vorteile
  • üblicherweise größere Fangkörbe
  • schnelle und einfache Arbeitserledigung
  • hohe Leistungsfähigkeit & unabhängige Mäharbeit
Nachteile
  • arbeiten nur mit Kraftstoff
  • deutlich lauter als anderen Rasenmäher-Modelle
  • oftmals großer Platzbedarf und zeitintensive Wartung/Pflege
Beide Bauweisen zeichnen sich im Rasenmäher Test durch Pro und Contra aus – diese solltest du für deine persönliche Auswahl kennen und entsprechend deinen Bedürfnissen bei der Kaufentscheidung zugrunde legen.

Viele Marken sind im Rasenmäher Test vertreten

Der Markt ist für Laien regelrecht unüberschaubar, weshalb wir an dieser Stelle ein wenig Licht ins Dunkel bringen möchten. Um die gesamte Auswahl zu präsentieren, fehlt der Platz. Der Rasenmäher Vergleich 2020 der besten und beliebtesten Modelle wird dir die Entscheidung in diesem Zusammenhang deutlich erleichtern. Das Sparpotenzial ist groß. Gerade wenn für dich auch No-Name-Produkte infrage kommen. Wichtiger als der Preis ist wie erwähnt ohnehin die Qualität. Günstig bedeutet nicht automatisch minderwertig. Diesbezüglich erfährst du im Test alles Wesentliche. Dennoch bevorzugen viele Verbraucher Angebote bekannter Marken.

Einige der bekanntesten Anbieter im Rasenmäher Test sind:

  • Bosch
  • Einhell
  • Gardena
  • Black+Decker
  • Stihl
  • Makita
  • John Deere
  • Husqvarna

Diese Liste ließe sich ohne Frage fast endlos fortsetzen. Gerade aus Fernost kommen immer neue Geräte zum Mähen auf den Markt, die mitunter ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Damit du dich beim Kauf richtig entscheidest, folgt hier eine Zusammenstellung unverzichtbarer Fragen und Antworten rund um den Rasenmäher Test.

Schnittbreite und -höhe im Rasenmäher Vergleich berücksichtigen

Wie bei allen Arbeitsgeräten entscheidet letzten Endes natürlich der Geschmack, welches Modell das Rennen macht – das gilt auch für einen Rasenmäher Test. Dennoch ist es sinnvoll, sich auf Empfehlungen von erfahrenen Experten zu verlassen. Gerade bei den Aspekten Schnitthöhe und Schnittbreite sind wertvolle Tipps eine gute Entscheidungsgrundlage. Ähnlich wie die Bauweise mit Blick auf die Gartengröße relevant ist, ist vor allem die Schnittbreite wichtig, damit du möglichst schnell mit der Arbeit fertig bist. Größere Geräte zeichnen sich im Normalfall ganz automatisch durch größere Schnittbreiten aus. Dies reduziert die Zahl der Bahnen beim Mähen. Ein Leitsatz in vielen Ratgebern lautet: Eine große Rasenfläche verlangt nach einer großen Schnittbreite. Dabei liegt die Erklärung auf der Hand. Mit einer breiteren Bahn bearbeitest du mehr Fläche. Die Theorie besagt, dass du damit zwangsläufig Zeit sparst – die Gartensituation ist hier aber nochmals wichtig.

Sehr breite Schnittflächen nicht ohne Wenn und Aber richtig

Mit mit einer großen Breite kannst du bei verwinkelten Wiesen oder Rasenflächen mit Hindernissen  eventuell nicht jede Ecke erreichen und musst am Ende doch noch mit anderem Gartengerät nachbessern. Ganz so einfach ist es also nicht. Bei einem überdurchschnittlich großen Garten ohne viele Beete und andere zu umfahrende Stelle lohnt sich der Kauf eines Modells mit besonders großer Schnittbreite immer. Dabei solltest du jedoch bedenken, dass hierbei auch die Größe des Fangkorbs für schnelles Arbeiten wichtig ist. Denn Mäher, die in einer großen Bahn viel Rasen entfernen, braucht es ein entsprechendes Fassungsvermögen. Sonst muss der Korb ständig gelehrt werden, was nicht nur bei Großflächen zeitaufwendig sein kann. Ansonsten kannst du schon mit ein paar Zentimetern mehr Breite deutlich schneller erste Ergebnisse sehen beim Rasenmähen. Mittlerweile bietet der Markt auch Mähroboter für alle Garten- und Wiesengrößen an.

Für manches im Fachhandel erhältliche Gerät lässt sich auch von 2.000 Quadratmeter oder mehr nicht abschrecken. Ein Grund sind die ständig steigenden Akkuleistungen. Die Beschaffenheit der zu mähenden Fläche wiederum kann Roboter vor zu große Herausforderungen stellen – Unebenheit, Hügel oder zu tiefe Senken können zur Falle für die Geräte werden.

Expertenempfehlungen Schnittbreite und Mäherauswahl nach Rasenfläche:

  • kompaktere Elektromäher, Spindelmäher oder Akkumäher eignen sich für Flächen bis etwa 150 qm. Eine Schnittbreite von etwa 30 bis 32 Zentimetern sind ratsam
  • Für Flächen bis maximal 250 Quadratmeter sind typische Elektromäher sowie Akkumäher mit Schnittbreiten zwischen 32 und 34 Zentimetern eine gute Grundausstattung
  • bei maximal 500 qm braucht es mehr Leistung: Elektro-, Benzin- oder Akkumäher sollten eine Schnittbreite im Bereich von mindestens 36 und bis zu 45 Zentimetern erlauben
  • noch mehr Power ist für Gärten mit Mähflächen bis 1.000 Quadratmeter obligatorisch: Benzinmäher sind eine gute Wahl, auch der Gedanke an den Kauf eines Aufsitzmäher ist nachvollziehbar. Empfohlene Schrittbreite: von 45 bis 60 Zentimeter
  • bringt es eine Gartenanlage auf bis zu 2.000 Quadratmeter, sind Aufsitzmäher (auch als „Rider“ bezeichnet) oder Rasentraktoren ideal. Unser Tipp zur Schnittbreite: mindestens 70, besser aber bis 100 Zentimeter.
  • bei 3.000 Quadratmetern oder mehr braucht es endgültig die sprichwörtlich großen Geschütze. Aufsitzmäher und Rasentraktoren sind in diesem Umfeld eine gute Wahl, wobei die Schnittbreite laut Gartenprofis bei mindestens 105 Zentimetern liegen sollte. Die Werte können durchaus auf bis zu 125 Zentimeter und teilweise mehr steigen.

Bei der Schnitthöhe halten sich die Einstellungsmöglichkeiten laut Rasenmäher Vergleich vielfach in Grenzen – insbesondere in puncto Präzision bist du oft nicht sonderlich flexibel beim neuen Grasmäher. Zumindest eigenständige Änderungen der Einstellungen sind bei vielen Modellen nicht mit ein paar Handgriffen erledigt, sodass es bei geänderten Rasentypen vielfach die Hilfe eines Spezialisten für Gartengeräte braucht. Denn häufig wird die Höhe einmal auf den jeweiligen Rasentyp eingestellt und bleibt dann bei diesem Wert. Im Falle eines Zierrasens beispielsweise liegt die nötige Höhe bei etwa maximal fünf Zentimetern. Viel „tiefer“ geht es bei zahlreichen Mähern auch gar nicht. Eine Ausnahme sind Spindelmäher, was bei der nächsten Fragestellung erkennbar wird.

Bei großer Hitze Rasen und Wiesen nicht zu stark trimmen

Ein Rasen, der für sportliche Aktivitäten und die Freizeitgestaltung genutzt wird, sollte Profis zufolge auf höchstens vier Zentimeter gestutzt werden. Was die angemessene Höhe angeht, solltest du nicht zuletzt das herrschende Klima im Blick behalten. Bei großer Hitze tust du dem Rasen etwas Gutes, wenn du ihn etwas höher stehen lässt, da so auf der einen Seite der Grad der Verdunstung und dadurch auf der anderen Seite der Verbrauch zurückgeht. Deutlicheres Kürzen wiederum empfehlen Experten zum Winter hin. Dadurch werden Rasen und Wiese weniger anfällig für typische Erkrankungen, wie sie etwa durch Pilzbefall ausgelöst werden können. Du bist stolzer Besitzer einer schönen Blumenwiese? Dann reicht es ohnehin, ein paar Mal im Jahresverlauf den Mäher zu nutzen. Dafür aber muss das Modell aus dem Rasenmäher Test dann umso leistungsfähiger sein. Hersteller bedienen diesen Bedarf mit speziellen Wiesenmähern.

Darauf musst du unbedingt achten

Mann mäht Rasen.

Die ordentliche Pflege deines Rasens gelingt nur mit dem richtigen Rasenmäher. Tests und ein Rasenmäher Vergleich sind das richtige Instrument, um die Auswahl einzugrenzen und die beste Wahl zu treffen. Schon wenn du das Gartencenter deines Vertrauens vor Ort besuchst, fällt die Entscheidung schwer. Ungleich schwieriger wird, wenn – was sich der preislichen Vorteile wegen immer lohnt – du in Online-Shops nach günstigen Gelegenheiten suchst. Angesichts der Vielfalt der Geräte-Arten und -Modelle wirst du beim Erstkauf garantiert überrascht sein. Aus diesem einfachen Grund empfiehlt es sich grundsätzlich, wichtigen Tipps des Rasenmäher Tests zu Auswahlkriterien und erforderlichen Funktionen die nötige Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen. Die Tipps zeigen dir nämlich auf, auf welche, dir vermeintlich nicht bekannten Details zu Wert legen und achten musst.

An erster Stelle steht natürlich im Vorfeld eines Rasenmäher Kaufs die Übersicht verschiedener Modelle. Neben deinem Budget und möglichen erfahrungsbedingten Vorlieben sind die Gegebenheiten vor Ort die wichtigste Basis. Einige der Modellnamen sind uns bereits begegnet.

Der Vollständigkeit halber folgt hier nun nochmals eine kurze Übersicht beliebter Mäher-Varianten:

  • Elektrorasenmäher
  • Benzin-Rasenmäher
  • Handrasenmäher
  • Rasentraktoren
  • Aufsitzmäher
  • Robotermäher
  • Spindelmäher
  • Sichelmäher

Neben diesen Geräten bietet der Markt noch einige Nischenmodelle. Die Übersicht bildet aber gut den Großteil der Vielfalt ab. Es gibt zwischen den Kategorien mitunter Überschneidungen. Denn Sitzmäher können durchaus sowohl mit Benzin oder Strom arbeiten. Auch finden sich die Sichel- und Spindel-Varianten in verschiedenen Rubriken wieder. Die beiden zuletzt genannten Varianten kommen im weiteren Verlauf der FAQ übrigens noch zur Sprache. Zudem sei erwähnt, dass es in der Sparte der Elektro Rasenmäher oder Benzin-betriebenen Geräte abermals recht deutliche Unterschiede hinsichtlich Bauweise, technischer Ausstattung und Leistungsfähigkeit sowie am Ende des Preises. Mit der sprichwörtlichen Qual der Wahl wirst du beim Kauf eines Rasenmäher erwartungsgemäß konfrontiert. Neben den genannten Aspekten gibt es noch einige andere nennenswerte Punkte für den erfolgreichen Rasen- und Grasmäher Vergleich. Dazu gehören Schnittbreite, optionale Höhenverstellung für das Fahrwerk (so können Schnitttiefen korrigiert werden), Fangkorb samt Fassungsvermögen sowie Größe und Qualität der Räder und Griffe.

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