Rauchmelder Vergleich

Richtig installiert kann ein Feuermelder Leben retten. Er registriert Rauchentwicklung und warnt die Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung mit einem akustischen Signal. Im Ernstfall muss der Brandmelder funktionieren. Damit du ein sicheres und zuverlässiges Produkt findest, erfährst du in diesem Rauchmelder Test, worauf du beim Kauf achten solltest. Entscheidend sind dabei nicht nur die Batterielaufzeit und die Montage, sondern beispielsweise auch die Möglichkeit, mehrere Rauchwarnmelder miteinander zu vernetzen.

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Ei Electronics Ei650 Rauchmelder
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ZertifizierungVdS-geprüft nach DIN EN 14604, zur Verwendung gem. DIN 14676TÜV-zertifiziert-Zertifiziert nach EN 14604 und vfdb 14-01 durch das KRIWAN TestzentrumErfüllt die DIN EN 14604 / VdS G-Anerkennungsnummer: G 209178geprüft nach EN 14604TÜV und DIN EN 14604 geprüft
Batterien inbegriffenjajajajajajaja
BesonderheitenTestsieger Stiftung Warentest Ausgabe 1/2016 und 1/2018--Alarm lokal und per App aufs SmartphoneLED mehrfarbig & App-Unterstützung-fotoelektrischer Sensor
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X-Sense Rauchmelder SD11
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Zuletzt aktualisiert am September 20, 2020 um 14:21 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 16.09.2020
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Preisverlauf - Ei Electronics Ei650 Rauchmelder

Das Wichtigste in Kürze:

Unser Rauchmelder Vergleich hat ergeben: Mit dem Ei Electronics Ei650 Rauchmelder kaufst du zuverlässige Markenqualität, hergestellt in Europa. Dieses Modell untersucht den Raum alle zehn Sekunden auf Rauch und erkennt Brände damit bereits frühzeitig. Eine eingebaute 10-Jahres-Batterie macht den Batteriewechsel für lange Zeit überflüssig. Den Rauchmelder kannst du problemlos auch im Schlafzimmer anbringen, da er ohne ein störendes LED-Blinken auskommt. All das macht den Ei Electronics Ei650 Rauchmelder zu Sieger in unserem Rauchmelder Test.

Die Eigenschaften im Überblick:

  • Rauchüberprüfung alle zehn Sekunden
  • kein störendes LED-Blinken
  • eingebaute 10-Jahres-Batterie
  • hergestellt in Europa
  • mehrfacher Testsieger

Das kleine 1×1 des Rauchmelder-Kaufs

Qualm und Rauchmelder.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Ein Feuermelder nimmt Rauchentwicklung wahr und warnt vor einem Brand.
  • Vor allem in der Nacht rettet ein Rauchmelder Leben.
  • Die Installation eines Feuermelders ist in fast allen Bundesländern Pflicht.
  • Es gibt sogar Rauchwarnmelder-Modelle, die mit dem Smart Home kompatibel sind.

Häufig gestellte Fragen zu Rauchmeldern

Bin ich gesetzlich verpflichtet, einen Brandmelder zu installieren?

In Deutschland darf jedes Bundesland selbst über eine Rauchwarnmelderpflicht entscheiden. Seit 2017 ist es in fast allen Bundesländern verpflichtend, Feuermelder vorzuweisen. Lediglich in Sachsen gibt es keine Regelung für Bestandsbauten. Einen Rauchmelder zu kaufen ist aber in jedem Fall sinnvoll – unabhängig von den gesetzlichen Regelungen.

Ist der Vermieter für die Rauchmelder Beschaffung zuständig?

Auch hier entscheiden die Länder individuell über den jeweiligen Verantwortungsbereich. In den meisten Fällen übernimmt der Vermieter die Organisation der Brandmeldeanlage. Auch im Hinblick auf die Aufrechthaltung der Betriebsbereitschaft liegt die Zuständigkeit beim Immobilienbesitzer. Prinzipiell kann die Instandhaltungspflicht aber auch an den Mieter übertragen werden.

Wie teste ich den Batteriestatus meines Feuermelders?

Beim Rauchmelder Vergleich fällt auf, dass viele Modelle mit einer LED-Anzeige versehen sind. Leuchtet diese rot, ist in den meisten Fällen eine schwächelnde Batterie der Grund. Häufig gibt es auch einen Knopf, der den Funktionstest ermöglicht. Ertönt nach dem Drücken der Taste eine bestimmte Frequenz, bedeutet das Piepen, dass der Rauchmelder weiterhin einsatzbereit ist.

Gibt es eine Zertifizierung für Rauchmelder?

Die Produktnorm DIN EN 14604 regelt aktuell das Prüfverfahren für einen Rauchmelder Test. Wer in Europa Feuermelder verkaufen möchte, muss diese demnach mit einer Leistungsbeschreibung und einer CE-Kennzeichnung versehen. Aber auch zusätzliche Siegel, wie beispielsweise vom TÜV, bieten beim Rauchmelder Vergleich Orientierung.

Reagiert der Rauchmelder auch auf Kerzen oder Zigaretten?

In der Regel ist die Rauchentwicklung, die durch Kerzen oder Zigaretten entsteht, nicht ausreichend, um einen Fehlalarm auszulösen. Erst wenn die Rauchkammer mit ausreichend Qualm gefüllt ist, schlägt der Brandmelder Alarm. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du dennoch darauf achten, nicht direkt unter einem Rauchwarnmelder zu rauchen.

Kann ich beim Kochen einen Fehlalarm auslösen?

Das kann in der Tat passieren, vor allem bei einer kleinen Küche und Gerichten, die viel Dampf erzeugen. Es ist daher sinnvoll, beim Kochen gut zu lüften.

Diese Features sollte dein Rauchmelder haben

Rauchmelder an der Decke.

Ein Brandmelder ist im besten Fall eine langjährige Investition. Daher testet auch die Stiftung Warentest regelmäßig neue Feuermeldermodelle. Damit dir das Produkt treue Dienste leistet, kannst du beim Rauchmelder Test auf die folgenden Eigenschaften achten.

Batterie: Wieso die Batterie für den Rauchmelder Test so wichtig ist

Es gibt primär drei Rauchmelder-Batterie-Typen: Alkaline-Batterien, Lithium-Batterien sowie Akkus. Diese unterscheiden sich vor allem in Hinblick auf die Lebensdauer sowie den Einkaufspreis.

  1. Alkaline-Batterien: In Rauchwarnmelder mit Alkaline-Batterien ist entweder ein 9-Volt-Block oder mehrere AAA-Batterien integriert. Nach weniger als drei Jahren schwächelt diese Produktvariante meist bereits wegen der niedrigen Batterieladung – dann ist auch ein Fehlalarm nicht mehr auszuschließen. Feuermelder mit Alkalinen-Batterien sind oft schon für wenig Geld zu haben. Allerdings ist das häufige Batteriewechseln vor allem bei schwer erreichbaren Brandmeldern – zum Beispiel an hohen Decken – ein Nachteil.
  2. Lithium-Batterien: Rauchmelder mit Lithium-Ionen-Batterie sind im Durchschnitt etwas kostspieliger in der Anschaffung. Dafür überzeugen sie mit einer Lebensdauer von bis zu zehn Jahren. Einmal installiert, muss der Feuermelder also über Jahre nicht mehr demontiert werden. Im Hinblick auf die Wartungsintensität und die Häufigkeit von Fehlalarmen schneiden diese Modelle im Rauchmelder Test am besten ab.
Achtung: Achte beim Kauf auf das Herstellungs- und Austauschdatum. Nur wenn die Produktion noch nicht zu lange her ist, hält die Batterie wirklich zehn ganze Jahre.
  1. Akkus: Die wenigsten Brandmeldeprodukte sind akkubetrieben. Klassische Akkus bergen die Gefahr, bei einem plötzlichen Spannungsabfall nicht rechtzeitig ein Alarmsignal abzusenden. Im schlimmsten Fall ist ein Gerät dann nicht mehr einsatzfähig, ohne dass die Bewohner es wissen. Auf einen Rauchmelder mit Akku solltest du dich also besser nicht verlassen.

Möglichkeit zur Funktionsprüfung: Knopf, Schalter oder Leuchte?

Beim Rauchmelder Test ist es außerdem wichtig darauf zu achten, wie sich die Funktionalität des Produkts testen lässt. Zu diesem Zweck besitzen viele Feuermelder einen Knopf, der einen Probealarm auslöst. Ertönt das Piepen nicht, ist der Rauchmelder nicht mehr einsatzbereit. Oft gibt es einen Knopf, der den Ton auslöst. Je kleiner dieser ist, desto schwerer ist es, ihn vom Boden aus zu erreichen. Große Tasten kannst du beispielsweise mithilfe eines Besenstils aktivieren. So kannst du die Funktionalität auch prüfen, wenn du keine Leiter im Haus hast.

Modelle, die nicht mit einer solchen Drückmöglichkeit versehen sind, informieren häufig durch eine LED über die eigene Funktionalität. Blinkt diese regelmäßig grün oder gelb, ist der Rauchmelder bereit, im Notfall Alarm zu schlagen. Doch Achtung bei einem roten Licht! Dieses bedeutet häufig, dass die Batterien schwach sind oder der Brandmelder aus einem anderen Grund nicht funktionstüchtig ist. Hier solltest du schnell handeln.

Vor- und Nachteile eines Rauchmelders

Vorteile
  • Piept bei Rauchentwicklung in geschlossenen Räumen
  • Hilft, Gefahrenquellen durch Feuer frühzeitig zu erkennen
  • Batterielaufzeit von bis zu 10 Jahren
Nachteile
  • Regelmäßige Wartung nötig
  • Fehlalarm ist möglich
  • Häufiger Batteriewechsel bei Modellen, die nicht mit einer Lithium-Batterie versehen sind

Lautstärke des Alarmtons: Sicherheitskriterium Nummer 1 im Rauchmelder Vergleich

Damit Anwohner auch im Schlaf vor einem Feuer sicher sind, gibt es eine vorgeschriebene Mindestlautstärke für Rauchmelder. Diese ist gesetzlich geregelt und liegt bei 85 dB. Doch bei Brandmeldern, die in einer gewissen Distanz zum Schlafzimmer installiert sind, ist ein lauterer Signalton sinnvoll. Denn wenn der Rauchmelder im Keller piept, sollte dich selbst dieses weit entfernte Alarmsignal wecken. Für die Montage im Keller ist es beim Rauchmelder Kaufen demnach sinnvoll, auf eine Lautstärke von mehr als 85 dB Wert zu legen.

Alternativ helfen auch per Funk verbundene Feuermelder. Registriert ein Gerät Qualm, gibt es das Signal an andere Feuermelder im Haus weiter, sodass du auch im Schlaf geschützt bist. Moderne Brandmeldeanlagen lassen sich sogar mit dem Smart-Home verbinden und senden einen Alarm direkt aufs Smartphone.

Montage: Schrauben, kleben oder drehen?

Hast du einen Rauchmelder gekauft, geht es an die Montage: Ein Rauchmelder muss immer an der Decke angebracht werden. Nur hier kann er seine Funktionsfähigkeit entfalten und bei einem Brand zeitig Alarm schlagen. Denn Rauch steigt immer nach oben. Dabei unterscheiden sich die Produkte beim Rauchmelder Vergleich in der Montage-Art. Zum einen ist die Installation mit Schrauben und Dübeln möglich. Diese Art der Anbringung ist sehr stabil. Häufig sind alle benötigten Artikel bereits im Lieferumfang enthalten. Allerdings brauchst du zusätzlich eine Bohrmaschine und hinterlässt dauerhafte Löcher in der Decke.

Abhilfe schafft hier die Montage mit Klebepads oder Magnetplatten. Dabei wird die Montageplatte mithilfe der doppelseitig-haftenden Klebepads an der Decke angebracht – und das ganz ohne Bohren. Den Rauchmelder drehst du dann einfach auf die Montageplatte. Diese Anbringung hat zwar einige Vorteile – allerdings musst du die benötigten Teile in der Regel separat kaufen. Zusätzliche Kosten sind also nicht ausgeschlossen.

Rauchmelder anbringen: In diesen Räumen ist die Installation sinnvoll

Um umfassend geschützt zu sein ist es essenziell, Brandmelder in allen wichtigen Räumen anzubringen. Empfehlenswert sind dabei Aufenthaltsräume wie Schlafzimmer, Wohn- und Arbeitszimmer und die Kinderzimmer. Je nach Größe sollten auch Flur und Abstellraum mit einem Rauchdetektor ausgestattet sein. In einem Haus ist zudem die Installation im Keller sowie auf dem Dachboden ratsam. In Küche und Badezimmer ist die Montage keine Pflicht. Der hier entstehende Dampf bzw. Rauch kann zu vermehrten Fehlsignalen führen.

Montiere den Rauchmelder zentral an der Decke. Achte dabei darauf, dass ein Abstand von 50 Zentimeter zu den Wänden oder Einrichtungsgegenständen besteht. Die Deckenhöhe darf laut Vorschrift nicht höher als 6 Meter sein – dies ist in Privathäusern allerdings äußerst selten der Fall. Bei Räumen, die mehr als 60 Quadratmeter Wohnfläche aufweisen, ist ein einziger Rauchmelder nicht ausreichend. Hier würde es zu lange dauern, bis ein mittig angebrachtes Gerät Alarm schlägt.

Rauchmelder Vergleich: Diese unterschiedlichen Modelle gibt es

Feuermelder nutzen verschiedene Detektionstechniken um Gefahren durch Hitze, Feuer und Qualm zu erkennen. Dabei sind vor allem diese Technologien vertreten:

  • Foto-optische Rauchmelder
  • Ionisationsrauchmelder
  • Hitzemelder
  • Smarte Feuermelder
  • Rauchmelder für Hörgeschädigte

Die Verfahren unterscheiden sich vor allem im Auslösemechanismus des Alarms. Während die einen die Rauchentwicklung registrieren, reagieren andere nur auf Temperaturveränderungen.

Rauchmelder mit foto-optischer Erkennung

Diese Art von Feuermeldern ist weit verbreitet und im Rauchmelder Test gut vertreten. Das Funktionsprinzip beruht auf einer Rauchkammer und einer Infrarotdiode. Dabei ist vor allem der ausgesandte Infrarotstrahl relevant. Im Normalfall geht dieser gerade durch die Rauchkammer. Tritt jedoch Qualm in das Innere des Geräts ein, wird der Infrarotstrahl abgelenkt. Fotozellen registrieren diesen Ausnahmefall und lösen das Piepen aus.

In seltenen Fällen können auch Staubpartikel dazu führen, dass der Infrarotstrahl auf die Fotozelle trifft – ein Fehlalarm ist die Folge. Beim Rauchmelder Vergleich macht es bei foto-optischem Modellen daher Sinn, auf eine Verschmutzungskompensation zu achten. Diese vermerkt den aktuellen Verschmutzungsgrad und passt den Schwellwert der Alarmauslösung entsprechend an.

Ionisationsrauchmelder

Rauchmelder, die auf dem Ionisationsprinzip beruhen, sind in Deutschland nicht zugelassen. Der Grund: Zur Rauchdetektion benutzen sie kleine Mengen radioaktiven Materials. Dieses kann im Ernstfall gesundheitsschädlich sein. Beispielsweise in Großbritannien sind die Ionisationsrauchmelder aber dennoch erlaubt. Ihr Vorteil: Sie reagieren bereits auf eine sehr kleine Menge an Brandaerosolen. Damit schlagen sie schneller Alarm als die foto-optischen Rauchmelder. Im Falle eines Feuers müssen die Ionisationsrauchmelder fachgerecht entsorgt werden.

Hitze- und Wärmemelder

Im Gegensatz zu den ersten beiden Funktionsweisen erkennen die Hitzemelder nicht etwa die Rauchentwicklung, sondern lediglich eine Temperaturveränderung. Die integrierten Temperaturfühler messen ständig die Umgebungstemperatur. Ist diese wärmer als 58 Grad Celsius, löst der Hitzemelder den Signalton aus.

Vor allem in Räumen, in denen ein Rauchwarnmelder nicht zuverlässig funktioniert, stellt ein Wärmemelder eine sinnvolle Ergänzung dar. Dampf und Staub führen bei diesem Modell nicht zu einem Fehlalarm. Du kannst einen Hitzemelder daher für zusätzlichen Schutz in Küche oder Bad nutzen.

Smarte Feuermelder

Moderne Rauchmelder sind zusätzlich entweder per Funk oder sogar mit einer App verbunden. Das hat den Vorteil, dass die Detektoren raumübergreifende Alarmsignale aussenden. So bekommst du selbst den Brand im entfernten Keller schnell mit. Klassische funkvernetzte Rauchmelder funktionieren dabei sogar ohne eine Internetverbindung. Um herauszufinden, welcher Feuermelder zuerst gepiept hat, kannst du auf jedem beliebigen Gerät die Stummschaltung betätigen. Danach gibt nur noch der Original-Melder ein Geräusch von sich.

Doch moderne Rauchwarnmelder können sogar noch mehr. Sie lassen sich mit einer App koppeln und so in das Smart-Home-Konzept integrieren. Auf diese Weise siehst du von unterwegs, wenn ein Feueralarm in deinem Haus ausgelöst wird. Zusätzlich zeichnen viele Rauchmelder-Apps die Raumtemperatur auf. Die internetfähigen Modelle lassen sich sogar mit Sprachdienstgeräten wie beispielsweise Alexa verbinden. So informiert dich nicht nur das Piepen, sondern auch die künstliche Intelligenz über eine potenzielle Gefahrenquelle.

Ein weiterer Vorteil der smarten Rauchmelder: Mithilfe der App lässt sich der Batteriestand jederzeit überprüfen. So weißt du immer genau, wann der nächste Batteriewechsel bevorsteht. Außerdem zeigen viele Anwendungen an, wann der letzte Brandmelder Test stattgefunden hat. Ein besonderes Highlight sind moderne Feuermelder mit integrierter Kamera. Erhältst du eine Alarmmeldung auf deinem Smartphone, kannst du so direkt einen Blick in deine Wohnung werfen und nachsehen, ob alles in Ordnung ist.

Rauchmelder für Hörgeschädigte

Vor allem für Gehörlose und Hörgeschädigte stellt der Rauchmelder Kauf eine Herausforderung dar. Den lebensrettenden Piep-Ton nehmen sie kaum oder gar nicht wahr. Haptische und optische Signale helfen hier weiter. Per Funk lassen sich zusätzliche Tools mit dem Feuermelder verbinden. So informiert beispielsweise eine Blitzanlage über die drohende Gefahr. Damit auch in der Nacht die Sicherheit gewährleistet ist, gibt es sogenannte Rüttelkissen. Diese senden eine starke Vibration aus, um die hörgeschädigte Person im Schlaf vor Qualm und Feuer zu warnen.

Gut zu wissen: Seit 2014 besteht ein Anspruch für ein passendes Rauchmeldesystem – auch für hörgeschädigte Menschen. Daher übernehmen häufig die Krankenkassen die anfallenden Zusatzkosten.

Rauchmelder Test: Darauf solltest du unbedingt achten

Anbringen eines Rauchmelders.

Da Feuermelder im Ernstfall wahre Lebensretter sein können, ist es wichtig beim Kauf auf ein qualitatives Produkt zu achten. Diese gibt es allerdings auch schon im niedrigeren Preissegment zu finden. Dennoch punkten etwas teurere Modelle mit einer Lithium-Ionen-Batterie, die bis zu zehn Jahren Laufzeit verspricht. In Deutschland sind vor allem Geräte mit foto-optischer Erkennung weit verbreitet, da diese zuverlässig auf Rauchentwicklung reagieren.

Behalte bei der Anschaffung im Hinterkopf, wo du deinen Branddetektor installieren möchtest. Vor allem in einem großen Haus ergibt es Sinn, Wert auf funkvernetzte Rauchmelder zu legen. Sind die Detektoren nicht miteinander verknüpft, sollten Geräte im Keller und auf dem Dachboden über einen lauteren Signalton verfügen. Für zusätzlichen Schutz in Küche und Bad kannst du Hitzemelder nutzen – denn diese lassen sich auch von Dampf und Rauch nicht in die Irre leiten.

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