Router Vergleich

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Der Router ist dein Tor zum Internet. Damit verbindest du Computer, Mobilgeräte und Fernseher mit dem World Wide Web und sorgst dafür, dass sie geschützt sind. WLAN-Router gibt es allerdings wie Sand am Meer und verschiedenste Hersteller preisen die Vorzüge ihrer Router-Modelle an. Doch welche Router sind die besten und welches Modell ist für deine persönlichen Anforderungen ideal geeignet? Wir wollen dir mit unserem Router Test bei der Kaufentscheidung behilflich sein und dich in unserem spannenden Ratgeber außerdem mit viel Wissen rund um WLAN-Router versorgen.

Vergleichssieger
AVM FRITZ! Box 7590
Netgear Nighthawk R7000 WLAN Router
TP-Link TL-WR841N N300 WLAN Router
Netgear R6120 WLAN Router AC1200
AVM FRITZ!Box 7490
AVM FRITZ! Box 7530
LinkAVM FRITZ! Box 7590Netgear Nighthawk R7000 WLAN RouterTP-Link TL-WR841N N300 WLAN RouterNetgear R6120 WLAN Router AC1200AVM FRITZ!Box 7490AVM FRITZ! Box 7530
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HerstellerAVM Netgear TP-Link Netgear AVM AVM
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Router-TypDual-Band/ Fritzbox-Modelle für DSLDual-BandWLAN RouterDual-BandDSL-Router, Dualband-Router, Gigabit-WLAN-Router, WLAN-RouterDual-Band/Fritzbox-Modelle für DSL
Internet-Geschwindigkeitbis zu 300 MBit/s mit VDSL-Supervectoring 35bbis zu 1900 MBit/s300Mbit/sbis zu 1200 MBit/s100 Mbit/svon bis zu 300 MBit/s durch VDSL-Supervectoring 35b
WLAN1.733 (5 GHz) + 800 MBit/s (2,4 GHz)2,4 GHz Radiofrequenz2,4 GHz Radiofrequenz5 GHz Radiofrequenz, 2,4 GHz Radiofrequenz1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz)866 (5 GHz) + 400 MBit/s (2,4 GHz)
WLAN Meshjajaneinjajaja
TelefonanlageInternet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-MailneinneinneinIP-Telefonanlage für Internet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-MailIP-Telefonanlage mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail
DECT-Basisja ( für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschlüsse für Analog- und ISDN-Telefoneneinneinneinja ( für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschlüsse für Analog- und ISDN-Telefoneja (für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschluss für Analog-Telefone
Media Serverjajaneinjajaja
Ethernet-Anschlüsse4x Gigabit-LAN4x Gigabit-LAN4 x 10/100Mbit/s LAN4x Gigabit-LAN4x Gigabit-LAN / kein Fast Ethernet LAN4x Gigabit-LAN / kein Fast Ethernet LAN
DSL ModemVDSL / ADSL / ADSL2+DSLDSLDSLVDSL / VDSL2 / ADSL / ADSL2 / ADSL2+DSL / VDSL
USB-Ports2 USB 3.0/2.0-Anschlüsse2 USB 3.0/2.0-Anschlüssenein1 USB 2.02 USB 3.0-Anschlüsse1 USB 3.0
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AVM FRITZ! Box 7590
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HerstellerAVM
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Router-TypDual-Band/ Fritzbox-Modelle für DSL
Internet-Geschwindigkeitbis zu 300 MBit/s mit VDSL-Supervectoring 35b
WLAN1.733 (5 GHz) + 800 MBit/s (2,4 GHz)
WLAN Meshja
TelefonanlageInternet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail
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Media Serverja
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DSL ModemVDSL / ADSL / ADSL2+
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Netgear Nighthawk R7000 WLAN Router
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HerstellerNetgear
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Router-TypDual-Band
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WLAN2,4 GHz Radiofrequenz
WLAN Meshja
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Media Serverja
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DSL ModemDSL
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TP-Link TL-WR841N N300 WLAN Router
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HerstellerTP-Link
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Router-TypWLAN Router
Internet-Geschwindigkeit300Mbit/s
WLAN2,4 GHz Radiofrequenz
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Media Servernein
Ethernet-Anschlüsse4 x 10/100Mbit/s LAN
DSL ModemDSL
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Netgear R6120 WLAN Router AC1200
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HerstellerNetgear
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Internet-Geschwindigkeitbis zu 1200 MBit/s
WLAN5 GHz Radiofrequenz, 2,4 GHz Radiofrequenz
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HerstellerAVM
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Router-TypDSL-Router, Dualband-Router, Gigabit-WLAN-Router, WLAN-Router
Internet-Geschwindigkeit100 Mbit/s
WLAN1.300 (5 GHz) + 450 MBit/s (2,4 GHz)
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AVM FRITZ! Box 7530
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HerstellerAVM
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Router-TypDual-Band/Fritzbox-Modelle für DSL
Internet-Geschwindigkeitvon bis zu 300 MBit/s durch VDSL-Supervectoring 35b
WLAN866 (5 GHz) + 400 MBit/s (2,4 GHz)
WLAN Meshja
TelefonanlageIP-Telefonanlage mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail
DECT-Basisja (für bis zu 6 Schnurlostelefone) + Anschluss für Analog-Telefone
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Ethernet-Anschlüsse4x Gigabit-LAN / kein Fast Ethernet LAN
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Zuletzt aktualisiert am April 21, 2021 um 02:41 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 04.11.2020
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Preisverlauf - AVM FRITZ! Box 7590

Das Wichtigste in Kürze:

Die AVM FRITZ! Box 7590 hat am besten in unserem Router Test abgeschnitten. Das Modell ist ein High End WLAN Router, der dein Zuhause mit WLAN versorgt. Er ist ausgestattet mit 800 MBit/s und 5 GHz. Die Box dient als Telefonanlage für das Festnetz sowie für das Internet. Sie kann als eine Basisstation für bis zu sechs Telefone genutzt werden. Für eine optimale Flexibilität ist sie ausgestattet mit verschiedenen Anschlüssen für analoge Telefone oder auch Telefone mit ISDN. Die AVM FRITZ! Box 7590 hat einen 4x Gigabit-LAN Anschluss, den du für Spielekonsolen und Computer verwenden kannst. Ebenfalls vorhanden sind 2 x USB 3.0 Anschlüsse, mit denen du Speicher und auch Drucker in das Netzwerk integrieren kannst. Vom Design her ist sie sehr schlicht gehalten. Durch die Anzeige auf der Box siehst du direkt, wie gut der Empfang ist und ob es Probleme mit der Verbindung im Netzwerk gibt.

Die Eigenschaften im Überblick:

  • 800 MBit/s und 5 GHz
  • Internet und Festnetz mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail
  • Basisstation für bis zu sechs Telefone
  • 2x USV 3.0/2.0-Anschlüsse
  • 4x Gigabit-LAN für Anschluss von PCs und Spielekonsolen

Das kleine 1×1 des Router-Kaufs

Rückseite Router mit Kabeln.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Mithilfe eines Routers verbindest du die verschiedensten Geräte mit dem Internet. Auch Telefonie ist mit dem richtigen Router kein Problem.
  • Es existiert eine Vielzahl an Router-Ausführungen mit diversen Anschlüssen und Funktionen.
  • Moderne Router sind viel mehr als eine Schnittstelle mit dem Internet. Sie bieten noch eine ganze Reihe weiterer Anwendungsmöglichkeiten wie unser Router Test zeigt.

Häufig gestellte Fragen zu Routern

Was genau ist eigentlich ein Router?

Ein Router ist dafür zuständig, die Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten eines Netzwerks zu regulieren. Seine Aufgabe liegt darin, Datenpakete im Netzwerk zu verteilen. Der Router ist im Grunde die Zentrale für die Kommunikation verschiedener internetfähiger Multimedia-Geräte. Nicht nur Computer lassen sich mit einem Router verbinden, sondern auch Smartphones und Tablets, Telefone, Drucker und sogar TV-Geräte. Selbst Smart-Home-Komponenten schließt du am Router an. Damit alles seine Ordnung hat und die Daten immer dort ankommen, wo sie hin sollen, vergibt der Router IP-Adressen, um alle Geräte eindeutig zu identifizieren.

Neben Routern für den Privatgebrauch existieren Modelle für professionelle Verwendung zum Beispiel in Firmennetzwerken. Schließt du beispielsweise einen Internetvertrag mit Anbietern wie der Telekom oder O2, dann bekommst du meist einen Router mitgeschickt. Es ist aber in der Regel kein Muss, genau diesen Router zu verwenden. Oftmals sind die mitgelieferten Geräte nicht besonders umfangreich und gehören nicht zu den leistungsstärksten Modellen, sodass sich ein Router Vergleich in vielen Fällen auszahlen wird.

Wie verbinde ich mich mit einem WLAN-Router?

Bei der allerersten Konfiguration eines Routers brauchst du eine LAN-Verbindung mit dem Gerät. Da die kabellose Datenübertragung noch nicht eingerichtet ist, kannst du zunächst keine Verbindung übers WLAN herstellen. Bei den folgenden Zugriffen auf den Router kann dies nach der Ersteinrichtung auch kabellos erfolgen.

Wie greife ich auf meinen WLAN-Router zu?

Um über deinen neuen Router WLAN oder einen Internetzugang einzurichten, musst du zuerst auf diesen zugreifen. Dazu öffnest du zunächst deinen Internetbrowser. Trage in die Adressleiste http://“IP-Adresse-deines-Routers“ ein und bestätige deine Eingabe mit „Enter“. Daraufhin siehst du das Login-Fenster für die Router-Einstellungen. Oftmals benötigst du für die erste Konfiguration noch kein Passwort. Wenn doch, dann findest du dieses im Benutzerhandbuch des Router-Modells. Mehr ist nicht zu tun und du kannst daraufhin mit der Einrichtung deines Routers beginnen.

Wie ist die IP-Adresse meines Routers?

Um auf deinen Router zuzugreifen, benötigst du unter anderem die IP-Adresse des Geräts. Wenn du herausfinden möchtest, wie deine Router-IP lautet, so ist das ganz einfach. Zuerst musst du dazu die Eingabeaufforderung (CMD) deines Computers aufrufen. Dies klappt je nach Computer und Betriebssystem anders.

Bei Windows-Computern gibst du dazu entweder „Eingabeaufforderung“ in die Suche ein oder du drückst gleichzeitig „Windows“ und „R“ und gibst „CMD“ ein. In das schwarze Fenster, das daraufhin erscheint, tippst du den Befehl „ipconfig“ ein. Die IP-Adresse siehst du anschließend bei „Standardgateway“ und kannst sie dir notieren.

Wie teste ich die Geschwindigkeit des WLAN-Routers?

Nicht immer ist die Datenübertragung gleichermaßen schnell und es kann durchaus praktisch sein, immer mal wieder einen Router Test hinsichtlich der Geschwindigkeit durchzuführen. Die Prüfung nimmst du ohne viel Zeitaufwand und mit wenigen Klicks vor. Je nachdem, ob du einen Mac oder einen Windows-PC hast, gehst du dabei folgendermaßen vor:

  • WLAN-Übertragungsrate bei MacOS messen: Halte die „Alt“-Taste gedrückt und klicke auf das WLAN-Symbol, das du oben links findest. Damit rufst du alle wichtigen Infos zum Router auf und unter anderem auch die Übertragungsgeschwindigkeit in Mbit/s.
  • Übertragungsrate bei Windows-PCs ermitteln: Klicke das WLAN-Symbol an und wähle danach die Netzwerkeinstellungen aus. Klicke daraufhin den Punkt „Status“ an und wähle schließlich „Netzwerkeigenschaften“.

Wie kann ich die Stabilität des Routers testen?

Die Stabilität einer Internetverbindung kann entscheidend sein, wenn du zum Beispiel eine große Datenmenge herunterladen möchtest und dafür eine stabile Verbindung benötigst. Für einen solchen Router Test rufst du beim Windows-Computer wieder das CMD auf und tippst den Befehl „ping -t 8.8.8.8“ ein. Nach der Bestätigung des Befehls mit „Enter“ führt der Computer einen fortlaufenden Test der Internetverbindung durch. Die Messung stoppst du mit „Strg“ + „C“.

Diesen Test, der auch Ping-Test genannt wird, kannst du natürlich auch auf dem Mac durchführen. Dazu rufst du zunächst das Netzwerkdienstprogramm auf. Dies klappt am schnellsten, wenn du die Command-Taste und die Leertaste gleichzeitig drückst. Tippe daraufhin „Netzwerk“ ein. Die Ping-Anfragen entdeckst du anschließend im entsprechend benannten Reiter.

Wo steht das WLAN-Passwort für den Router?

Lange musst du nicht suchen, wenn du deinen neuen WLAN-Router einrichtest und das Gerätepasswort benötigst. Dieses ist zum Beispiel auf der Rückseite des Router-Gehäuses unter „WLAN-Schlüssel (WPA2)“aufgedruckt. Wenn du dein Passwort geändert und es vergessen hast, dann liest du es auch über den Router aus. Dazu musst du dich mit dem Router verbinden und rufst das aktuelle WLAN-Passwort je nach Modell unter „Sicherheit“ oder „Netzwerk“ aus.

Hat die Stiftung Warentest Router getestet?

Die Stiftung Warentest hat bereits einen Router Test durchgeführt. In diesem Rahmen hat die Stiftung Warentest sieben DSL-Router und einen Kabelrouter ganz genau untersucht. Dabei konnten nicht alle Modelle im Router Test überzeugen. So bestanden teils deutliche Unterschiede bei der WLAN- und USB-Datenübertragung ebenso wie beim Funktionsumfang. Einen der Router-Modelle konnte die Stiftung Warentest eindeutig zum Router Testsieger küren, wobei auf dem zweiten Platz ein Gerät gelandet ist, das ganze 70 Euro günstiger ist.

Router Test: Diese Features sollte ein Router haben

Router mit leuchtenden Empfangszeichen.

Router Test – Feature 1: Schnittstellen des Routers

Moderne Router sind mit zahlreichen Anschlüssen ausgestattet, die als Schnittstellen zu verschiedensten Geräten dienen. Je nach Hersteller und Router-Modell gibt es eine andere Zusammenstellung der Anschlüsse, sodass du genauer hinschauen solltest. Die wichtigsten Schnittstellen gibt es von uns auf einen Blick:

  • USB-Anschluss: Alle Geräte, die mit einem Router verbunden sind, stehen im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Mittels USB kannst du zum Beispiel eine externe Festplatte mit dem Router verbinden oder einen Drucker anschließen, auf den du daraufhin mit unterschiedlichen Computern aus dem Netzwerk zugreifst. USB-Ports können sehr nützlich und in einigen Fällen sogar unverzichtbar sein. Informiere dich daher vor dem Kauf, ob und wie viele USB-Anschlüsse verfügbar sind.
  • LAN-Schnittstelle: Um ein kabelgebundenes Netzwerk zu erschaffen, werden die LAN-Ports bzw. Ethernet-Ports benötigt. Eine LAN-Verbindung ist meist stabiler als WLAN, sodass sich diese Schnittstelle oftmals als nützlich erweisen wird. Je nach Router gibt es eine andere Anzahl an Ethernet-Anschlüssen sodass du im Vorfeld überlegen solltest, wie viele du davon brauchst.
  • WAN Port: Bei vielen Router-Modellen ist ein sogenannter Wide Area Network Port vorhanden. Im Grunde ist WAN so etwas wie eine Erweiterung von LAN. Ein Wide-Area-Netzwerk kann auch mehreren Local Area Netzwerken bestehen, die in sich ein geschlossenes System bilden, aber sogar auf unterschiedlichen Kontinenten verteilt sein können. Die wenigsten Anwender werden eine solche Schnittstelle benötigen, aber für einige Nutzer kann der Port unverzichtbar sein.

Router Test – Feature 2: Antennen der Router-Modelle

Viele WLAN-Router haben eine oder mehrere Antennen am Gehäuse. Diese sollen dabei helfen, die Reichweite des Router-Signals zu verstärken. Dies ist beispielsweise bei großen Räumen von Vorteil oder bei dickeren Wänden. In der Regel lassen sich die Antennen bewegen und in eine bestimmte Richtung drehen. Die Anzahl der Antennen an sich sagt noch nichts über die maximale Reichweite aus – es ist vielmehr die Qualität dieser Komponenten, die maßgeblich ist.

Vor- und Nachteile von Routern

Vorteile
  • Schnelle und einfache Verbindung mehrerer Geräte mit dem Internet
  • Lokales Netzwerk für die Kommunikation mehrerer Computer
  • Viele moderne Router mit diversen Funktionen ausgestattet
  • Vollständige Regelungen des Datenverkehrs und damit verbundener Schutz des Computers
  • Meist unkomplizierte Handhabung auch ohne Technikkenntnisse
Nachteile
  • Manche Router verbrauchen viel Strom
  • Nicht alle WLAN-Router haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Nicht immer sind viele Funktionen verfügbar
  • Einige Modelle sind mit wenigen Anschlüssen ausgestattet
Zu den beliebtesten Routern gehört die Fritzbox – bzw. die FR!TZBox wie unser Router Test zeigt. Ihre Beliebtheit verdanken die Router der einfachen Handhabung, den vielen Features und Funktionen sowie der Vielfalt der Modelle und Ausstattungen. Doch auch die Telekom-Router sowie Modelle der Hersteller NETGEAR und TP Link erfreuen sich großer Beliebtheit bei privaten und gewerblichen Nutzern. Nicht jeder Router ist gleichermaßen gut für jeden Anwender geeignet, sodass der Name allein nicht bedeutet, dass der Hersteller den perfekten Router im Angebot hat. Ein Router Vergleich wird sich daher immer lohnen.

Router Test: So funktioniert ein Router

Wie du bereits weißt, brauchst du einen Router, um Daten zwischen Geräten auszutauschen. In den meisten modernen Routern ist ein Modem integriert. Dieses ist dazu da, um die Daten zu übersetzen, die via Telefonleitung, Kabel oder Glasfaser ankommen. Ohne einen Modem gibt es keine Internetverbindung für die am Router angeschlossenen Geräte. Neben einem Moden benötigen Router außerdem Splitter. Dies sind Komponenten, die verschiedene Telefon- und DSL-Frequenzen aufteilen, damit der Router sie an die richtigen Geräte weiterleiten kann.

Der Router gibt die Daten mittels LAN-Kabel weiter, aber auch über Funk, wenn eine entsprechende Schnittstelle vorhanden ist. Wenn du zum Beispiel an deinem Computer eine Internetseite aufrufst, wird deine Browsereingabe an den Router übermittelt. Dieser schickt die Anfrage ans Internet weiter. Die Antwort leitet der Router wieder zurück an deinen PC.

Da der Router den gesamten Datenverkehr regelt, ist dein Computer für das Internet nicht besonders sichtbar. Dadurch besteht für den PC weitestgehend Schutz. Viele Router haben obendrein eine integrierte Firewall, die zusätzlichen Schutz bietet. Ein Router baut zudem ein lokales Netzwerk auf, über das zum Beispiel zwei verschiedene Computer miteinander kommunizieren können.

Für einen umfassenden Router Test: Diese Router-Arten gibt es

Trotz der großen Vielfalt der Router-Modelle können sie dennoch in Kategorien unterteilt werden wie unser Router Test zeigt. Die Unterteilung erfolgt dabei nach der Art der Datenübertragung und unterschieden werden die folgenden Varianten:

  • LAN-Router: Solche Router sind in heutiger Zeit nur noch selten zu finden. Die Verbindung zum Router und damit zum Internet ist nur via LAN-Kabel möglich. Eine Funkverbindung ist nicht integriert. Solche Router sind günstig und meist nur mit den nötigsten Funktionen ausgestattet.
  • Router mit WLAN-Verbindung: Diese Modelle ermöglichen unter anderem eine kabellose Datenübertragung mithilfe der Funktechnologie. Die Internet-Verbindung wird in der Regel via Modem hergestellt.
  • DSL-Router: WLAN-Router mit DSL-Verbindung bekommen die Daten via Kupferkabel bzw. Telefonleitung. Solche Router verfügen über eine integrierte Telefonanlage und sind mit der VoIP-Technologie ausgestattet, mit der Internet-Telefonie möglich ist.
  • Router mit Glasfaserkabel-Anschluss: Datenübertragung via Glasfaser ist die aktuell schnellste Technologie. Auch wenn der bundesweite Ausbau immer mehr voranschreitet, gibt es noch immer viele Regionen, die keine Glasfaserverbindungen haben.
  • LTE-Router: Mit einem LTE-Router gelangst du ins globale Datennetz via Mobilfunkverbindung. Während andere Router eine Internetverbindung via Kabel oder Glasfaserleitung benötigen, ist dies beim LTE-Router nicht notwendig. Die Verbindung zu einem solchen Router erfolgt nicht via WLAN-Signal, sondern mithilfe eines SIM-Karte und Satellitenübertragung. Zu den Vorteilen der LTE-Technologie zählen eine gute Netzabdeckung, stabile Internetverbindung und hohe Surf-Geschwindigkeiten.
Beachte, dass die allermeisten Router mit einem Modem ausgestattet sind, der sich nur für DSL-, LTE- oder Glasfaserverbindung eignet. Verschiedene Datenübertragungsarten werden in einem einzigen Gerät nicht unterstützt. Du solltest dich also vor dem Kauf in unserem Router Test darüber informieren, welches Modell für dich überhaupt in Frage kommt.

Diese zusätzlichen Funktionen können Router haben

Abseits der eigentlichen Aufgaben des Routers kommen viele Modelle mit einer Fülle an zusätzlichen Features und Funktionen daher. Dazu gehört beispielsweise ein Media-Server, mit dem Du Inhalte streamen kannst. Oder du bekommst einen Router mit NAS-Funktion, mit dem du eine externe Festplatte als zusätzliches Laufwerk nutzt. Manche Router sind mit Dual-Band-WLAN ausgestattet. Ein solcher WLAN-Router kann zwei verschiedene Frequenzen zugleich übertragen. Dies kommt vor allem der Datenübertragungsgeschwindigkeit zugute.

Wer mit bis zu 1.000 Mbit/s im Netz surfen will, entscheidet sich für einen Router mit Gigabit Ports. Mit dem sogenannten Super Fast Ethernet sind selbst die größten Datenpakete im Nu heruntergeladen. Für Technikbegeisterte bietet sich außerdem eine USB 3.0 Schnittstelle. Während USB 2.0 eine Übertragungsrate von 480 Mbit/s bietet, liegt die Rate beim Nachfolgestandard bei 5 Gbit/s – ist also mehr als zehn Mal so schnell.

Praktisches Feature: Viele moderne Router-Modelle sind mit einem Nachtmodus ausgestattet. Du kannst dabei einen Zeitraum einstellen, an dem sich der Router automatisch abschaltet. Laut Router Test sparst du damit nicht nur Strom, sondern reduzierst außerdem die Strahlenbelastung.

So erhöhst du die Sicherheit deines Routers

Als Herzstück der digitalen Vernetzung und Knotenpunkt für die Kommunikation verschiedenster Geräte muss ein Router die größtmögliche Sicherheit bieten. Einige Sicherheits-Tools, wie zum Beispiel eine Firewall, bringen viele WLAN-Router bereits von Haus aus mit. Aber auch du kannst etwas dafür tun, um deinen Router abzusichern:

  • Wähle ein starkes Passwort für den Zugriff auf die Benutzeroberfläche deines WLAN-Routers.
  • Wenn der Router-Hersteller eine Zwei-Faktor-Authentifizierung möglich macht, solltest du diese aktivieren.
  • Sorge dafür, dass dein WLAN mindestens mit dem Standard WPA2 verschlüsselt ist. Schaue am besten selbst nach, denn nicht alle Router haben standardmäßig diese Verschlüsselung.
  • Alle Dienste und Geräte, die mit dem Router verbunden sind, solltest du ebenfalls mit sicheren Passwörtern schützen.
  • Aktiviere die automatischen Updates für die Firmware des Routers. So stellst du unter anderem sicher, dass alle Sicherheitstools immer auf dem neuesten Stand sind.

Diese Einstellungen für WLAN-Router solltest du kennen

Auch wenn Router sich in vielen Aspekten unterscheiden, so haben die meisten von ihnen Gemeinsamkeiten in den wichtigsten Einstellungen und Funktionen wie unser Router Test zeigt. Einige praktische Einstellungsmöglichkeiten wollen wir dir zeigen:

  1. Gäste-WLAN einrichten

Wer regelmäßig längeren Besuch hat, kennt die Frage, die Gäste früher oder später stellen: „Kann ich dein WLAN benutzen?“. Wenn du dein persönliches Passwort nicht herausgeben möchtest oder dich nicht um lokale Netzwerkfreigaben kümmern willst, richte einfach einen Gästezugang fürs WLAN ein. Über diesen Zugang kommen Gäste ins Internet, bekommen aber keinen Zugriff auf andere Teilnehmer des Netzwerks.

Du kannst für den Gastzugang einen individuellen Namen bestimmen und außerdem entscheiden, ob dieser Zugang verschlüsselt sein soll. Bei einigen Routern kannst du zudem den Zugang nach einer bestimmten Nutzungszeit deaktivieren.

  1. Älteren WLAN-Router in einen Access Point verwandeln

Du besitzt einen alten WLAN-Router, der zwar nicht mehr zu den besten Modellen gehört, aber noch voll funktionsfähig ist? Du musst den Router nicht unbedingt entsorgen – verwende ihn doch einfach als einen Repeater oder setze ihn als Access Point ein. So verstärkst du das WLAN-Signal und sorgst überall für ausgezeichnete Signalqualität.

Um aus einem WLAN-Router einen Access Point zu machen, musst du ihn zunächst mithilfe eines entsprechenden Kabels an einen Computer anschließen, der nicht zum Netzwerk gehört. Daraufhin deaktivierst du den DHCP-Server und vergibst eine IP-Adresse für den Router, der als Access Point dienen soll. Nun kannst du den Access-Point-Router per Kabel an deinen neuen Standard-Router anschließen und schon hast du einen Access Point geschaffen.

  1. Den Router aus der Ferne überprüfen

Selbst, wenn du dich nicht in der Nähe deines Routers befindest, kannst du auf ihn zugreifen. Bzw. kannst du dir die Protokolldateien per E-Mail zuschicken lassen. Nicht alle, aber die meisten WLAN-Router-Modelle unterstützen diese Funktion.

  1. Anwendungen und Nutzer priorisieren

Die sogenannte QoS-Funktion ist vor allem bei neueren Router-Modellen zu finden. Mithilfe des „Quality of Service“-Features kannst du Prioritäten definieren. Du entscheidest, welchen Datenströmen, Anwendern und Programmen höhere Priorität zusteht und damit die höchste Signalqualität gehört. So könntest du zum Beispiel festlegen, dass Online-Gaming vor Video-Streaming Vorrang haben soll.

  1. Router-Konfigurationen sichern

Nachdem du alle notwendigen und zusätzlichen Einstellungen am Router vorgenommen hast, solltest du daran denken, deine Konfiguration zu sichern. Sollte der Router nämlich irgendwann hängen und du musst ihn wieder auf Werkseinstellungen zurücksetzen, musst du die ganzen Einstellungen nicht noch einmal durchführen.

Je nach Router findest du die Option für die Sicherung unter „Verwaltung“, „System“ oder „Administration“. Die Datei mit der Endung .cfg kannst du nach der Sicherung zum Beispiel auf einem USB-Stick speichern.

Darauf solltest du beim Kauf eines Routers unbedingt achten

Rückseite Router.

Da du dich nun bestens mit Routern aller Art auskennst, geht es um die Kaufentscheidung. Damit du einen umfassenden und zielgerichteten Router Vergleich durchführen kannst, solltest du auch persönliche Faktoren mit in die Entscheidung einbeziehen. Bevor du dich für einen WLAN-Router entscheidest, solltest du daher gemäß unserem Router Test die folgenden Fragen beantworten:

  1. Wie viele Menschen greifen auf den Router zu? Wenn mehrere Personen oder zahlreiche Geräte auf einen WLAN-Router zugreifen, solltest du dich für ein Modell entscheiden, das schnelle Geschwindigkeiten zulässt und selbst bei gleichzeitiger Nutzung aller Geräte keine Leistungseinbußen aufweist.
  2. Wie hoch ist dein Budget? Es gibt Router, die nur wenige Euro kosten, während du für andere Modelle mehrere Hundert Euro bezahlst. Auch wenn der Preis noch nichts darüber aussagt, wie gut ein Router seine Arbeit verrichtet, so ist trotzdem davon auszugehen, dass du bei einem 300-Euro-Modell mehr Möglichkeiten bekommst als beim 20-Euro-Router. Wichtig ist stets das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und dieses bekommst du mit einem Router Vergleich.
  3. Wie wichtig ist dir eine Fülle an zusätzlichen Funktionen? Befasse dich mit allen Features der verschiedenen Router-Modelle und denke darüber nach, welche du unbedingt benötigst und auf welche du getrost verzichten kannst. Meist steigt mit der Anzahl der Funktionen nämlich auch der Preis.
  4. Wie groß ist deine Wohnung bzw. dein Haus? Wenn das WLAN-Signal weitere Strecken überwinden muss, kann die Signalqualität nachlassen und darunter leidet die Stabilität der Internetverbindung. Informiere dich beim Router-Kauf über dessen maximale Reichweite und denke außerdem ggf. über einen WLAN-Repeater nach.
  5. Brauchst du Telefonie-Funktionen? An einige Router kannst du eine Telefonanlage anschließen. Damit wird zum Beispiel VoIP-Telefonie möglich. Beachte, dass je nach Modell die Telefonanlage einen anderen Umfang an Funktionen und Möglichkeiten bietet.
Schon gewusst? Über die Qualität deiner WLAN-Verbindung kann auch der Standort deines Routers entscheiden. Daher solltest du den Router-Platz, wenn möglich, mit Bedacht wählen. So solltest du bei der Standortsuche die sogenannten „WLAN-Bremsen“ meiden. Dazu gehören Fußbodenheizungen, Wasserleitungen sowie Wände und Ecken. Stelle den Router außerdem am besten erhöht auf. Wähle zudem einen möglichst zentralen Ort in der Wohnung bzw. im Haus, damit sich das Signal gleichmäßig in alle Richtungen ausbreiten kann.
Begriff Erklärung
WLAN Hinter dieser Abkürzung verbergen sich Funkstandards für die Datenübertragung. Mittels Wireless Local Area Network verbindest du dich kabellos mit dem Internet. Ist am Router die WLAN-Funktion aktiviert, sendet das Gerät unentwegt Funksignale aus. Je nachdem, welche Technik zugrunde liegt, sendet das WLAN auf einer Frequenz zwischen 2.400 MHz und 5.725 MHz. Es gibt Router, die auf zwei verschiedenen Frequenzen funken können.
LAN Diese Abkürzung steht für „Local Area Network“. Hierbei handelt es sich um ein Computernetzwerk, das auf einer räumlich begrenzten Fläche besteht und in sich geschlossen ist.
Ethernet Dies ist eine Übertragungstechnik, die kabelgebunden ist und innerhalb der Local Area Networks zum Einsatz kommt. Die maximale Bandbreite bei Ethernet beträgt 10 Mbit/s. Es existiert außerdem die Fast-Ethernet-Übertragungstechnik mit einer Bandbreite von 100 Mbit/s. Mit dem sogenannten Giga-Ethernet sind sogar Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s möglich.
DSL Dies ist ein weiterer Übertragungsstandard bzw. steht die Abkürzung für eine Reihe von Standards für die Datenübertragung. Die „Digital Subscriber Line“ ist die älteste der Technologien für die Verbindung zum Internet. Dabei sind je nach Technologie Datenübertragungsraten von bis zu 1.000 kbit/s möglich. Die meisten DSL-Verbindungen arbeiten asymmetrisch. Der Datendownload ist dabei schneller als der Upload.
ADSL Hierbei handelt es sich um eine Form der asymmetrischen DSL-Technologie. Hierbei gilt eine Download-Rate von 8 Mbit/s und eine Upload-Rate von 384 kbit/s. Bei ADSL werden neben der Datenübertragung außerdem Telefondienste unterstützt.
VDSL Die „Very High Bit Rate Digital Subscriber Line“ ist die aktuell schnellste DSL-Technologie. Über eine einzige Kupferleitung ermöglicht VDSL Download-Geschwindigkeiten von bis zu 52 Mbit/s. Im Upload sind Übertragungsraten von bis zu 2,3 Mbit/s möglich.
WPA Hinter dieser Abkürzung steht ein Sicherheitsstandard für Anwender, die mit einem Computer mit WiFi-Verbindung ausgestattet ist. WPA steht für „WiFi Protected Access“. Die meisten Router sind mit WPA2 gesichert, der Nachfolgeversion des WPA-Standards.
IP-Adresse Jeder Computer, der Zugang zum Internet hat, besitzt eine IP-Adresse. Sie ist eine Art digitaler Fingerabdruck für den Computer, mit dem er eindeutig identifiziert werden kann. Wenn du eine Internetseite aufrufst, wird der Browser unter anderem die IP-Adresse des Computers übertragen und an den jeweiligen Web-Server weiterleiten. So wird gewährleistet, dass die Datenpakete dort ankommen, wo sie hingehören.
VoIP Bei der „Voice over IP“-Technologie erfolgt die Übertragung der Sprachdaten beim Telefonieren nicht über herkömmliche Telefonnetze, sondern über das Internet.

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