Sommerreifen Vergleich

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Damit du mit deinem Auto von A nach B fahren kannst, dürfen logischerweise die Reifen an deinem Fahrzeug nicht fehlen. Bist du auf der Suche nach neuen Sommerreifen, wirst du feststellen, dass die Auswahl riesig ist. Da Autoreifen das Lenk- und Bremsverhalten deines Fahrzeuges beeinflussen und unter anderem auch Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch haben, solltest du nicht einfach die nächstbesten Sommerpneus kaufen und aufziehen. Zumal auch nicht jeder Sommerreifen zu jedem Auto passt und die Wahl der Reifen auch ein wesentlicher Faktor für deine Sicherheit im Straßenverkehr ist.
Damit du die für dich bzw. für dein Auto besten Sommerreifen findest, unterstützen wir dich mit unserem Sommerreifen Vergleich. Du erhältst wertvolle Infos zu den wichtigsten Kaufkriterien. Zudem verraten wir dir, von wann bis wann du mit Sommerreifen unterwegs sein darfst, wie du feststellst, ob deine Reifen genug Profil haben und vieles mehr rund um das Thema Sommerreifen.

Vergleichssieger
Michelin Energy Saver + - 215/60R16 95H
Uniroyal RainExpert 3 - 185/65R15 88T
Continental PremiumContact 5 SUV - 225/60R17 99V
Sommerreifen DUNLOP 205/55 R16 91V
Sommerreifen GOODYEAR 205/55 R16 91V
Hankook Ventus V12 evo2 K120 XL FR
Bridgestone TURANZA T005
LinkMichelin Energy Saver + - 215/60R16 95HUniroyal RainExpert 3 - 185/65R15 88TContinental PremiumContact 5 SUV - 225/60R17 99VSommerreifen DUNLOP 205/55 R16 91VSommerreifen GOODYEAR 205/55 R16 91VHankook Ventus V12 evo2 K120 XL FRBridgestone TURANZA T005
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HerstellerMICHELIN Uniroyal CONTINENTAL Dunlop Goodyear HANKOOK Bridgestone
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ModellEnergy Saver +RainExpert 3PremiumContact 5 SUVSP Sport Blu Response205/55 R16 91V EfficientGrip PerformanceHankook Ventus V12 evo2 K120 XL FRTURANZA T005
Typ215/60R16 95H185/65R15 88T225/60R17 99V205/55 R16 91V205/55 R16 91V255/35R19 96Y225/50 R17 98Y XL - B/A/72
Felgengröße16151716161617
Reifenbreite215185225205205205225
KraftstoffeffizienzklasseBCCBBCB
NasshaftungsklasseAAAAAAA
Geräuschemission70 db70 db71 db68 db68 db72 db72 db
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Vergleichssieger
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HerstellerMICHELIN
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ModellEnergy Saver +
Typ215/60R16 95H
Felgengröße16
Reifenbreite215
KraftstoffeffizienzklasseB
NasshaftungsklasseA
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HerstellerUniroyal
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ModellRainExpert 3
Typ185/65R15 88T
Felgengröße15
Reifenbreite185
KraftstoffeffizienzklasseC
NasshaftungsklasseA
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Continental PremiumContact 5 SUV - 225/60R17 99V
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HerstellerCONTINENTAL
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ModellPremiumContact 5 SUV
Typ225/60R17 99V
Felgengröße17
Reifenbreite225
KraftstoffeffizienzklasseC
NasshaftungsklasseA
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Sommerreifen DUNLOP 205/55 R16 91V
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HerstellerDunlop
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ModellSP Sport Blu Response
Typ205/55 R16 91V
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Reifenbreite205
KraftstoffeffizienzklasseB
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Sommerreifen GOODYEAR 205/55 R16 91V
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HerstellerGoodyear
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Modell205/55 R16 91V EfficientGrip Performance
Typ205/55 R16 91V
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HerstellerHANKOOK
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ModellHankook Ventus V12 evo2 K120 XL FR
Typ255/35R19 96Y
Felgengröße16
Reifenbreite205
KraftstoffeffizienzklasseC
NasshaftungsklasseA
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Bridgestone TURANZA T005
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ModellTURANZA T005
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Felgengröße17
Reifenbreite225
KraftstoffeffizienzklasseB
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Zuletzt aktualisiert am September 23, 2020 um 14:19 Uhr. Änderung der Preise, Lieferzeit & -kosten zwischenzeitlich möglich. Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Autor: | Letzte Aktualisierung: 09.09.2020
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Preisverlauf - Michelin Energy Saver + - 215/60R16 95H

Das Wichtigste in Kürze:

Der Michelin Energy Saver + – 215/60R16 95H ist ein Sommerreifen mit der Energieklasse B. In Bezug auf die Nasshaftung hat er die Bewertung A erhalten. Die Geräuschemission liegt bei diesem Modell bei 70 dB. Michelin steht bereits seit Jahrzehnten für eine hohe Qualität bei Reifen für Autos und auch Motorräder. Das Modell Energy Saver wurde unter anderem entwickelt, um den Kraftstoffverbrauch bei der Fahrt noch zu optimieren. Dieser wird nicht unerheblich durch den Reifen beeinflusst, den du fährst. Bei einer Felgengröße von 16 ist der Michelin Energy Saver + – 215/60R16 95H daher eine sehr gute Wahl. Die Reifenbreite liegt bei 215. Die Lieferung erfolgt ohne Felge. Im Einsatz spart der Reifen eine Menge von bis zu 60 Liter an Kraftstoff im Vergleich zu anderen Sommerreifen. Durch die patentierte Grip-Technologie verringert sich die Wärmeentwicklung bei der Fahrt noch einmal deutlich. Die optimierte Abrollfläche ermöglicht einen sehr guten Grip auf der Straße und erhöht damit deine Sicherheit beim Fahren. Damit ist dieser Michelin Reifen der Sieger in unserem Sommerreifen Vergleich.

Die Eigenschaften des Produktes im Überblick:

  • Michelin Energy Saver + – 215/60R16 95H Energieklasse B
  • Eco’N’Grip-Technologie für eine verringerte Wärmebildung
  • Bis zu 60 Liter Kraftstoff sparen
  • Verbesserter Grip auf der Straße für mehr Sicherheit
  • Verringerter Rollwiderstand während der Fahrt

Das kleine 1×1 des Sommerreifen-Kaufs

4 Reifen nebeneinander auf Asphalt.Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

  • Die Bereifung muss zu deinem Fahrzeug passen. Deshalb achte beim Kauf und Vergleich von Sommerreifen unbedingt auf die Reifenkennzeichnung zur Reifengröße, Reifenbauart, Felgendurchmesser, Tragfähigkeit und Höchstgeschwindigkeit.
  • Wichtige Aspekte bei der Wahl von Sommerreifen sind die Kraftstoffeffizienz, die Nasshaftungsklasse und das externe Rollgeräusch. Die Angaben dazu findest du auf dem EU-Label des jeweiligen Reifenmodells.
  • Hinsichtlich des Profils von Sommerreifen wird unterschieden zwischen symmetrischen, asymmetrischen und laufrichtungsgebundenen Reifen.
  • Sind die Straßen nass, sorgen gute Aquaplaningeigenschaften deiner Sommerreifen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Häufig gestellte Fragen zu Sommerreifen

Von wann bis wann darf ich mit Sommerreifen fahren?

In Deutschland besteht eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass du dein Auto bei winterlichen Straßenverhältnissen nur mit Winterreifen fahren darfst. Wirst du bei Glatteis, Schnee, Schneematsch, Reifglätte oder ähnlichen Witterungsverhältnissen mit Sommerreifen erwischt, ist ein Bußgeld fällig und dazu gibt es auch noch einen Punkt in Flensburg. Davon abgesehen, gehst du ein hohes Sicherheitsrisiko ein, wenn du bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen fährst, da sie bei den entsprechenden Witterungsverhältnissen ein deutlich schlechteres Fahrverhalten an den Tag legen als Winterreifen. Hast du dann auch noch aufgrund der Sommerreifen einen Unfall, musst du zudem mit immensen Leistungskürzungen hinsichtlich des Versicherungsschutzes rechnen.

Gesetzliche Vorgaben zur Winterreifenpflicht, die an bestimmte Daten geknüpft sind, gibt es in Deutschland nicht. Für die Entscheidung, wann du von deinen Sommer- auf Winterreifen wechselst und umgekehrt, bietet dir die alte Faustregel „von O bis O“ eine kleine Hilfe. Diese Formel besagt, dass von O wie Oktober bis O wie Ostern Winterreifenzeit ist. Allerdings ist diese Faustformel rechtlich nicht relevant. Im Zweifel solltest du in den Übergangszeiten eher auf Winterreifen setzen. Das gilt insbesondere, wenn du dringend auf dein Auto angewiesen bist.

Da in anderen Ländern unter Umständen abweichende Regelungen zu Winterreifen gelten, erkundige dich in jedem Fall zu diesem Thema, bevor du mit Sommerpneus ins Ausland fährst.

Wie prüfe ich, ob meine Sommerreifen noch genug Profil haben?

Dazu musst du zunächst wissen, wie viel Profil deine Sommerreifen haben müssen. Nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) muss das Hauptprofil deiner Autoreifen auf deutschen Straßen umlaufend eine Profiltiefe von 1,6 Millimetern aufweisen. Das Hauptprofil besteht aus den breiten Profilrillen, die im mittleren Bereich der Lauffläche liegen, und macht etwa dreiviertel der Lauffläche aus. In anderen Ländern kann es bezüglich der vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe andere Grenzwerte geben, die du einhalten musst, wenn du dort fährst.

Bei den meisten Reifen sind sogenannte Abnutzungsindikatoren angebracht, die den Verschleiß anzeigen. Es handelt sich dabei um kleine Querbalken in den Profilrillen. Sobald diese Indikatoren bündig mit der restlichen Lauffläche sind, liegt die Restprofiltiefe bei etwa 1,6 Millimetern. Spätestens zu diesem Zeitpunkt musst du deine Sommerreifen ersetzen.

Besser ist es allerdings, wenn du deine Reifen nicht bis zu der in der StVZO vorgegebenen Mindestprofiltiefe abfährst. Die Profiltiefe deiner Sommerreifen sollte noch mindestens 3 Millimeter betragen. Denn unter dieser Grenze besteht ein deutlich höheres Unfallrisiko, weil insbesondere die Straßenhaftung abnimmt, die Aquaplaninggefahr zunimmt, längere Bremswege entstehen und die Seitenführungskräfte schlechter werden. Zudem kann der Versicherungsschutz wegfallen, wenn die Reifen abgefahren sind – auch wenn die Profiltiefe noch im gesetzlichen Rahmen liegt.

Um zu überprüfen, ob deine Sommerreifen noch ein Profil von mindesten 3 Millimetern aufweisen, brauchst du nur eine 1-Euro-Münze. Diese Münze hältst du senkrecht in die Vertiefung des Profils. Verschwindet der goldfarbene Rand des Geldstücks, beträgt dein Reifenprofil noch mindestens 3 Millimeter. Denn der Rand einer 1-Euro-Münze ist 3 Millimeter breit. Möchtest du die Profiltiefe genau bestimmen, kannst du dafür einen mechanischen oder digitalen Profiltiefenmesser, eine Schublehre oder einfach einen Zollstock verwenden.

Was ist der Unterschied zwischen Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen?

Bei Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen handelt es sich um unterschiedliche Reifentypen, die jeweils speziell für bestimmte Anforderungen konzipiert sind. Sie unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich ihres Gummigemisches, ihres Profils und dem Vorhandensein von Lamellen.

Sommerreifen sind speziell auf die Straßenverhältnisse im Sommer ausgelegt, also für wärmere Temperaturen sowie für trockene als auch für regennasse Fahrbahnen. Dafür haben sie grobe Profileinschnitte. Außerdem weist ihre Gummimischung einen geringeren Verschleiß bei höheren Temperaturen auf als bei anderen Reifentypen. Noch mehr zu den Vor- und Nachteilen von Sommerreifen gegenüber Ganzjahres- und Winterreifen erfährst du weiter unten in diesem Ratgeber.

Im Winter bei niedrigen Temperaturen und winterlichen Straßenverhältnissen, wenn die Fahrbahnen beispielsweise schneebedeckt oder vereist sind, sind hingegen die Winterreifen überlegen. Sie sind mit einem wintertauglichen Profil ausgestattet und zudem über die gesamte Lauffläche mit Lamellen versehen. Bei den Lamellen handelt es sich um zickzackförmige Einschnitte der Profilblöcke, die zu mehr Grip bei Schnee und Eis verhelfen. Darüber hinaus sorgt ihr spezielles Gummigemisch dafür, dass die Winterreifen bei kalten Temperaturen weich und flexibel bleiben.

Ein Kompromiss zwischen Sommer- und Winterreifen bilden Ganzjahresreifen. Diese sind auch unter der Bezeichnung Allwetterreifen bekannt. Theoretisch kannst du mit diesen Reifen das ganze Jahr über fahren und dir den zweimaligen Reifenwechsel im Jahr sparen – sofern die Reifen die M+S-Kennzeichnung tragen.

Allerdings weisen Ganzjahresreifen in extremen Wettersituationen gegenüber den speziellen Winter- und Sommerreifen Schwächen auf. Ihre weichere Gummimischung hat einen höheren Materialverschleiß im Sommer zur Folge. Zudem ist der Bremsweg bedingt durch die Gummimischung länger. Auf winterlichen Fahrbahnen haben die Ganzjahresreifen weniger Grip als reine Winterreifen, da ihr Profil auf Winter- und Sommerverhältnisse abgestimmt ist. Dadurch befinden sich die für den Grip bei Schnee und Eis so wichtigen Lamellen meist nur in der Mitte der Lauffläche.

Wie lange halten Sommerreifen?

Sommerreifen haben kein allgemeines Verfallsdatum. Wie lange sie halten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein wesentlicher Faktor ist die Abnutzung durch den Materialabrieb beim Fahren.

Die Haltbarkeit der Sommerreifen wird zudem von deinem individuellen Fahrverhalten beeinflusst. Fährst du viel in der Stadt, beanspruchst du deine Reifen durch das viele Abbremsen und Anfahren mehr als bei gemütlichen Überlandfahrten. Auch regelmäßige Autobahnfahrten mit hohen Geschwindigkeiten haben eine höhere Abnutzung zur Folge.

Ist der Luftdruck in deinen Sommerreifen zu hoch oder zu niedrig, führt das ebenfalls zu einem schnelleren Verschleiß. Gleiches gilt, wenn deine Autoreifen ungleichmäßig belastet werden, weil sie nicht richtig ausgewuchtet sind, die Spureinstellung schlecht ist oder die Stoßdämpfer kaputt sind.

Auswirkungen auf die Haltbarkeit deiner Sommerreifen hat auch ihre Einlagerung im Winter. Du kannst deine Reifen gegen ein Entgelt beim Profi einlagern oder du lagerst sie selbst ein. Um zu vermeiden, dass das Gummi der Reifen vorzeitig verhärtet, ist es wichtig, dass du deine Reifen trocken, kühl und dunkel lagerst. Für eine Schonung des Materials darf die Temperatur nicht unter 0 °C sinken und 25 °C nicht überschreiten. Zudem solltest du deine Reifen vor dem Einlagern reinigen.

Befinden sich deine Reifen auf Felgen, darfst du sie nicht auf der Lauffläche stehend aufbewahren, sondern solltest sie liegend stapeln oder aufhängen. Du hast auch die Möglichkeit, die Sommerreifen auf einem Felgenbaum zu lagern. Willst du Autoreifen ohne Felgen einlagern, stellst du diese hingegen auf die Lauffläche. Damit während der Einlagerung keine Unwuchten entstehen, musst du die Reifen ohne Felgen dann etwa alle vier Wochen drehen.

Im Schnitt halten Sommerreifen 40.000 Kilometer. Dass deine Sommerreifen nicht mehr gut sind, erkennst du daran, dass ihr Profil weniger als 3 Millimeter tief ist. Ebenfalls Zeit für neue Sommerreifen ist es, wenn deine alten Reifen rissig werden oder andere irreparable Schäden aufweisen.

Fährst du sehr wenig, solltest du zudem das Alter deiner Reifen im Blick behalten. Auskunft darüber gibt das Produktionsdatum, welches auf der Reifenflanke erkennbar ist. Nach etwa acht Jahren wird die Gummimischung durch Umwelteinflüsse, wie unter anderem UV-Licht und Feuchtigkeit, hart und spröde. Dann solltest du dir ebenfalls neue Sommerreifen zulegen.

Darf ich mit Winterreifen auch im Sommer fahren?

In Deutschland ist es nicht verboten auch im Sommer mit Winterreifen zu fahren. Somit kannst du deine Winterreifen auch im Sommer nutzen. Sinnvoll ist dies aber nicht. Wir empfehlen: Sommerreifen vergleichen und die besten für die warmen Monate kaufen.

Die Gestaltung ihres Profils und die Zusammensetzung des Gummis sind bei Winterreifen nicht auf die typischen Straßenverhältnisse und Temperaturen im Sommer abgestimmt. Das hat zur Folge, dass der Bremsweg mit den im Vergleich zu Sommerreifen deutlich weicheren Winterreifen bei sommerlichen Temperaturen länger ist als mit Sommerpneus. Denn die härteren Sommerreifen haften bei wärmeren Temperaturen besser auf trockenen und nassen Fahrbahnen. Das bestätigen auch diverse Sommerreifen Tests im Internet.

Die weiche Gummimischung der Winterreifen ist auch dafür verantwortlich, dass Winterreifen bei warmen Temperaturen im Sommer einem höheren Verschleiß ausgesetzt sind. Somit verringert sich die Laufleistung der Winterreifen, wenn du sie auch im Sommer nutzt.

Darüber hinaus haben die weicheren Winterreifen bei wärmeren Temperaturen einen höheren Rollwiderstand. Das hat negative Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch. Dieser kann dann im Vergleich zu dem Fahren mit Sommerreifen um bis zu 15 Prozent höher sein.

Solltest du dich trotzdem entscheiden, deine Winterreifen auch im Sommer zu nutzen, beachte, dass die Regelungen in anderen Ländern anders sein könnten. Falls du mit deinem Auto eine Fahrt ins Ausland planst, informiere dich vorab, ob du dort auch im Sommer mit Winterreifen fahren darfst.

Gibt es für Sportwagen spezielle Sommerreifen?

Spezielle Sommerreifen für Sportwagen gibt es nicht. Insbesondere, wenn du an die Leistungsgrenzen deines Sportwagens gehen möchtest, sind aber Premiumreifen von bekannten Markenherstellern, wie zum Beispiel Pirelli oder Continental, mit denen auch höhere Geschwindigkeiten erlaubt sind, am besten geeignet. Diese Reifen werden in der Regel mit einem besonders hohen Aufwand entwickelt und beeindrucken in Sommerreifen Tests im Internet mit entsprechend guten Leistungen, wie zum Beispiel kurze Bremswege.

Sommerreifen Vergleich: Diese Features sollten Sommerreifen haben

4 Reifen auf der Straße.

Reifenkennzeichnung verrät Reifengröße, Reifenbauart, Felgendurchmesser, Tragfähigkeit und Höchstgeschwindigkeit

Bei der Auswahl neuer Sommerreifen für dein Auto ist es zunächst einmal wichtig, dass die Reifen zu deinem Fahrzeug passen. In diesem Zusammenhang ist die Reifenkennzeichnung auf der Flanke von Autoreifen sehr wichtig. Sie gibt Auskunft über Reifengröße, Reifenbauart, Felgendurchmesser, Tragfähigkeit und Höchstgeschwindigkeit.

Die Reifengröße setzt sich in der Kennzeichnung aus zwei Zahlen, die durch einen Schrägstrich getrennt sind, zusammen. Die erste Zahl gibt die Reifenbreite in Millimetern an. Die zweite Zahl verrät dir das Verhältnis zwischen Reifenhöhe und Reifenbreite in Prozent. In deinen Fahrzeugpapieren und dem zu den Fahrzeugunterlagen gehörenden CoC-Dokument steht, welche Reifengrößen für dein Fahrzeug zugelassen sind.

Nach den Angaben zur Reifengröße folgt nach einem Leerzeichen die Kennzeichnung der Reifenbauart. Oft steht dort ein R. Das bedeutet, dass es sich um Radialreifen handelt. Steht dort ein D, sind es Diagonalreifen, die nur noch für Oldtimer zugelassen sind.

Die nächste Zahl in der Kennzeichnung gibt den Felgendurchmesser in Zoll an. Hast du bereits Felgen, die für dein Auto zugelassen sind, orientierst du dich an deren Durchmesser. Ansonsten findest du die entsprechenden Angaben in deinen Fahrzeugpapieren.

Nach dem Felgendurchmesser folgt nach einem weiteren Leerzeichen noch eine Zahl. Diese gibt die Tragfähigkeit der Reifen an. Bei der Zahl selbst handelt es sich um den Lastindex. Dieser muss mindestens dem in deinen Fahrzeugpapieren angegebenen Lastindex entsprechen, damit die Sommerreifen für dein Fahrzeug zulässig sind.

Zuletzt beinhaltet die Reifenkennzeichnung noch den Geschwindigkeitsindex. Der jeweilige Buchstabe steht für die maximale Geschwindigkeit, mit der du die Sommerreifen fahren darfst. Q steht zum Beispiel für 160 km/h, S für 180 km/h, H für 210 km/h und V für 240 km/h.

Die Kraftstoffeffizienz – ein wichtiger Punkt in online veröffentlichten Sommerreifen Tests

Ein weiterer Aspekt, den du beim Sommerreifenkauf berücksichtigen solltest, ist die Kraftstoffeffizienz bzw. der Rollwiderstand der Reifen. Ist der Rollwiderstand eines Reifens sehr hoch, führt dies dazu, dass der Motor mehr arbeiten muss, um das Auto zu bewegen. Dadurch wird auch mehr Kraftstoff verbraucht.

Achtest du auf einen niedrigen Rollwiderstand und damit eine gute Kraftstoffeffizienz, kannst du somit Kraftstoff einsparen. Autoreifen werden bezüglich ihrer Kraftstoffeffizienz in verschiedene Klassen von A bis C und E bis G eingeteilt. Die größte Effizienz bieten dir Sommerreifen der Klasse A, während die Klasse G Reifen mit der geringsten Effizienz enthält. Verwendest du an deinem Pkw Sommerpneus der Klasse A ist im Vergleich zu Sommerreifen der Klasse G eine Verbrauchsminderung von bis zu 7,5 Prozent möglich.

Die jeweilige Klasse eines Reifens findest du auf dem EU-Reifenlabel, welches von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden muss.

Kürzerer Bremsweg auf nasser Straße dank guter Nasshaftungsklasse

Ebenfalls auf dem EU-Label findest du die Nasshaftungsklasse eines Sommerreifenmodells. Dabei geht es um den Bremsweg bei einer Vollbremsung auf nasser Straße, der äußerst sicherheitsrelevant und deshalb auch in vielen von unterschiedlichen Institutionen veröffentlichten Sommerreifen Tests ein Thema ist. Die Einteilung erfolgt in die Klassen A bis C und E bis F, wobei auch in diesem Fall Klasse A die beste und F die schlechteste Klasse ist. Zwischen diesen beiden Nasshaftungsklassen können sich Unterschiede beim Bremsweg von bis zu 30 Prozent ergeben.

Sommerreifen Tests im Internet bewerten auch auf das Rollgeräusch

Auch das externe Rollgeräusch der Sommerpneus ist auf dem EU-Label vermerkt. Du solltest möglichst leise Reifen wählen, um deine Umgebung zu schonen und niemanden unnötig zu belästigen. Die Geräuschklassen werden in diesem Fall durch ein bis drei schwarze Schallsymbole vor einem Lautsprecher dargestellt. Am leisesten sind die Sommerreifen, bei denen nur ein Schallsymbol schwarz ist, bei den lautesten sind alle drei schwarz. Zudem findest du auf dem EU-Label das für den jeweiligen Reifen ermittelte Außenfahrgeräusch. Es wird dort in Dezibel angegeben.

Gute Aquaplaningeigenschaften verringern die Gefahr des Aufschwimmens

In vielen Sommerreifen Tests im Internet werden auch die Aquaplaningeigenschaften der einzelnen Sommerreifen genauer unter die Lupe genommen. Bei deiner Reifenwahl solltest du ebenfalls auf gute Aquaplaningeigenschaften der Reifen achten, um die Gefahr des Aufschwimmens bei nassen Fahrbahnen zu verringern. Denn neben dem richtigen Reifendruck, einer ausreichenden Reifenprofilhöhe bzw. Profiltiefe und funktionsfähigen Stoßdämpfern am Fahrzeug leisten gute Aquaplaningeigenschaften der Autoreifen einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der Aquaplaninggefahr.

Struktur des Profils: symmetrisch, asymmetrisch oder laufrichtungsgebunden?

Auch die Struktur des Reifenprofils ist ein wichtiger Aspekt, den du beim Kauf neuer Sommerreifen bedenken solltest. Mit symmetrischen, asymmetrischen und laufrichtungsgebundenen Profilen gibt es drei verschiedene Profiltypen, die für verschiedene Einsatzbereiche entwickelt wurden.

Symmetrische Reifen sind in der Regel günstiger. Durch ihr symmetrisch angeordnetes Reifenprofil verfügen sie über eine gute Straßenlage. In anderen Punkten schwächeln symmetrische Sommerreifen allerdings, wie zum Beispiel beim Fahrverhalten auf nassen Straßen. Empfohlen werden symmetrische Reifen deshalb für kleine bis mittlere Fahrzeuge, die überwiegend für Kurzstrecken und für Stadtfahrten genutzt werden.

Mehr Sicherheit insbesondere auf regennasser Fahrbahn bieten die teureren asymmetrischen Sommerreifen. Ihr Profil ist an der Außenseite anders aufgebaut als an der Innenseite, weshalb bei der Montage die Richtung beachtet werden muss. Die Beschaffenheit der Innenseite sorgt dafür, dass Wasser schnell abgeleitet werden kann, um das Risiko von Aquaplaning zu minimieren. Das Laufflächenprofil an der Außenseite ist auf Kurvenstabilität ausgelegt. Asymmetrische Sommerreifen kommen vor allem bei Fahrzeugen der Mittel- und Oberklassen zum Einsatz.

Laufrichtungsgebundene Reifen erkennst du an ihrem typischen V-förmigen Profil. Die ebenfalls teureren Reifen verfügen über noch bessere Aquaplaning-Eigenschaften als asymmetrische Reifenmodelle. Zudem haben sie auch bei hohen Geschwindigkeiten eine sehr gute Straßenlage. Zu beachten ist bei den laufrichtungsgebundenen Reifen neben der Montagerichtung auch, dass ein Positionswechsel nur über die Achse und nicht über Kreuz erfolgen darf. Sie sind vor allem für sportlich ausgerichtete Fahrzeuge konzipiert.

DOT-Nummer – besonders ausschlaggebend für Wenigfahrer

Gehörst du zu den Wenigfahrern, sodass deine Sommerreifen vergleichsweise langsam abnutzen, ist für dich auch das Herstellungsdatum der Reifen ein wichtiges Kaufkriterium. Denn bei wenig Kilometerleistung solltest du hinsichtlich der Haltbarkeit nicht nur auf Profil und Co. achten, sondern das Alter der Reifen genau im Blick haben. Denn auch, wenn das Profil noch gut ist, weil du wenig gefahren bist, kommt ein Sommerreifen bzw. seine Gummimischung nach etwa acht Jahren an seine Grenzen.

Damit du deine Sommerreifen nicht bereits früher tauschen musst, ist es wichtig, dass deine Reifen beim Kauf nicht bereits lange beim Händler lagen. Das Herstellungsjahr kannst du direkt auf den Reifen ablesen. Auf der Reifenflanke befindet sich die sogenannte DOT-Nummer. Sie ist in drei Blöcke mit je vier Zeichen aufgeteilt. Der letzte Block gibt das Herstellungsdatum an. In der Regel ist dieser Ziffernblock in einem oval abgesetzt. Die beiden ersten Ziffern verraten dir die Produktionswoche, die beiden letzten das Produktionsjahr.

Vor- und Nachteile von Sommerreifen im Vergleich zu Winter- und Ganzjahresreifen

Vorteile
  • bei höheren Temperaturen bessere Straßenhaftung bei trockenen und nassen Fahrbahnen
  • weniger Materialverschleiß bei höheren Temperaturen
  • niedrigerer Kraftstoffverbrauch
  • für höhere Geschwindigkeiten geeignet
Nachteile
  • schlechteres Fahrverhalten bei Schnee und Eisglätte
  • bei niedrigeren Temperaturen schlechtere Materialeigenschaften
  • Notwendigkeit saisonaler Reifenwechsel
Für Fahrten unter extremen sommerlichen Bedingungen punkten Sommerreifen mit verschiedenen Vorteilen gegenüber Ganzjahres- und Winterreifen. Im Gegensatz zu Ganzjahresreifen ist bei Sommerreifen zwar ein saisonaler Wechsel auf Winterreifen nötig. Dafür weisen sie als Reifen, die speziell für die Anforderungen im Sommer konzipiert wurden, die besseren Eigenschaften für das Fahren bei hohen Temperaturen auf. Da das Fahren mit Sommerreifen bei Schnee und Eis in Deutschland verboten ist, fällt das schlechtere Fahrverhalten bei diesen Witterungsbedingungen am Ende gar nicht ins Gewicht.

Sommerreifen Test: Darauf solltest du unbedingt achten

Fahrendes Auto auf Straße.

Damit du auch lange und möglichst sicher mit deinen neuen Sommerreifen unterwegs sein kannst, solltest du Folgendes beachten:

  • Überprüfe regelmäßig den Reifendruck und passe ihn gegebenenfalls an. Denn ein falscher Druck führt zu einer erhöhten Abnutzung deiner Sommerreifen. Die Folge von zu wenig Druck ist eine starke Abnutzung der Reifenschultern, von zu viel Druck die vermehrte Abnutzung des mittleren Bereichs der Lauffläche. Außerdem nimmt die Aquaplaninggefahr bei einem falsch eingestellten Reifendruck zu.
  • Kontrolliere deine Reifen regelmäßig auf Dellen, Beulen, Risse und andere Beschädigungen, um betroffene Reifen gegebenenfalls reparieren zu lassen oder zu tauschen.
  • Entdeckst du einen punktuellen Verschleiß auf der Lauffläche deiner Sommerreifen, lass die Auswuchtung deiner Pneus und die Radaufhängung überprüfen.
  • Bei einem asymmetrischen Verschleiß im Bereich der Reifenschulter sollte ein Fachmann eine Kontrolle der Achsgeometrie sowie eine Spurkorrektur vornehmen.
  • Einmal im Jahr sollte auch ein Fachmann die Reifengeometrie kontrollieren.
Hast du einen Reifenschaden, der einen Reifenwechsel nötig macht, ist es in vielen Fällen sehr empfehlenswert nicht nur einen Reifen zu wechseln. Sind die Profile der restlichen Reifen bereits annähernd zur Hälfte oder mehr abgefahren, hätte der Einsatz nur eines neuen Reifens zur Folge, dass sich die Reifen unterschiedlich schnell drehen würden. Denn der neue Reifen mit einem frischen Profil weist einen größeren Umfang auf und dreht deshalb langsamer. Dadurch kann das Fahrverhalten deines Fahrzeugs deutlich beeinträchtigt werden. Deshalb solltest du bei einem Auto mit Heck- oder Frontantrieb mindestens zwei Reifen austauschen, damit die Achsen deines Fahrzeugs jeweils einheitlich bestückst sind. Fährst du eine Allradfahrzeug, solltest du idealerweise alle vier Reifen tauschen, in vielen Fällen schreibt dies auch die Bedienungsanleitung vor.

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