Strompreisvergleich

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Du glaubst, zu viel für deinen Stromverbrauch zu bezahlen? Elektrizitätsversorgungsunternehmen können elektrische Energie zu unterschiedlichen Preisen anbieten. Dies hängt unter anderem mit der freien Marktwirtschaft zusammen, bei der die Unternehmen im Grunde um die Kunden buhlen müssen. Daher macht es manchmal durchaus Sinn, den Stromanbieter zu wechseln. Vorher jedoch ist es nötig, einen Strompreisvergleich durchzuführen, damit du weißt, welcher Stromlieferant der günstigste ist.

Autor: | Letzte Aktualisierung: 17.09.2020
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Strompreisvergleich – Warum ein Vergleich wichtig ist

euchtende Glühbirne in einer Hand.Strom gehört zu unserem Alltag dazu und wir machen uns im Grunde kaum noch Gedanken darüber. Es ist selbstverständlich, dass wir am Abend den Lichtschalter betätigen und die Lampen uns Helligkeit spenden. Es ist Alltag, am Elektroherd zu kochen und im Backofen einen Kuchen zu backen. Der Fernseher läuft mit elektrischer Energie, das Wasser wird per Strom aufgeheizt und der Computer läuft ohne Elektrizität ebenfalls nicht.

Der Strom wird sogar immer wichtiger in unserem Alltag, denn Elektro-Autos finden immer mehr Absatz. Die Batterien werden aufgeladen, da die Fahrzeuge mit Strom fahren. Allerdings kostet Strom Geld. Und die Preise sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Darüber hinaus spielt es heutzutage eine große Rolle, woher der Strom kommt. Aus Kohlekraftwerken? Wird er in Atomkraftwerken erzeugt? Ist es Ökostrom aus Windkraft-Anlagen oder produzierst du deinen Strom vielleicht über eine Solaranlage auf dem Dach des Hauses selbst?

Die Wahl des richtigen Stromanbieters ist wichtig. Denn durch einen Strompreisvergleich kannst du viel Geld sparen. Die Stromlieferanten versuchen, sich auf dem Markt gegenseitig durch besondere Angebote und günstige Preise zu unterbieten und als Kunde kannst du einiges an Geld sparen, wenn du den Stromanbieter wechseln willst. Darüber hinaus bieten Stromlieferanten oft Prämien bei einem Wechsel an. Es ist sinnvoll, Wechselaktionen abzuwarten, denn dann profitierst du nicht nur von einem günstigeren Preis, sondern freust dich über interessante Prämien.

Was solltest du bei einem geplanten Stromanbieter-Wechsel vergleichen?

Es kommt bei einem Wechsel zu einem anderen Netzbetreiber nicht nur auf den Preis an. Ein Stromlieferant kann dir pro Kilowattstunde einen sehr günstigen Preis anbieten, aber was, wenn du keine Preisgarantie bekommst und die Kündigungsfrist sehr lang ist? Daher solltest du dir die Konditionen der einzelnen Unternehmen sehr genau durchlesen. Wie sieht es mit der Mindestvertragslaufzeit aus? Willst du dich wirklich zwei Jahre oder noch länger an einen Stromlieferanten binden? Wann kannst du kündigen? Es ist mehr als ärgerlich, wenn du einen Netzbetreiber entdeckst, der deutlich günstiger als dein aktueller ist, du aber keine Möglichkeit hast, zeitnah aus deinem momentan laufenden Vertrag herauszukommen.

Ebenfalls wichtig beim Strompreisvergleich ist, woher der Strom überhaupt kommt. Handelt es sich um Ökostrom? Stammt er von lokalen Anbietern? Werden diese fair bezahlt? Wie umweltfreundlich ist die elektrische Energie, die du über den Stromversorger beziehst?

Wird der Vertrag mit deinem Stromlieferanten automatisch verlängert? Dann ist es wichtig, dass du im Vertrag nachschaust, wann der letztmögliche Kündigungstermin ist. Denn verpasst du diesen, verlängert sich der Vertrag – und damit auch die Kündigungsfrist – automatisch. Das ist grundsätzlich in Ordnung, wenn du mit dem Anbieter zufrieden bist. Falls nicht und du wechseln willst, ist es nötig, die Kündigungsfrist einzuhalten.

Außerdem bieten manche Netzbetreiber bei einem Wechsel Prämien an. Das kann beispielsweise ein Elektrogerät wie eine Waschmaschine sein. Bei solchen Prämien ist es aber wichtig zu wissen, dass diese meist an bestimmte Konditionen gebunden sind. Denn der Strompreis kann dadurch höher und die Vertragslaufzeit länger sein. Achte also darauf, ob die Prämien an bestimmte Konditionen gebunden sind.

Wie oft sollte ich einen Strompreisvergleich durchführen?

Die Strompreise steigen immer weiter. Du wirst es sicher kennen, dass du ohne Strompreisbindung im Grunde jährlich einen Brief deines Stromlieferanten bekommst, in dem er dir eine Erhöhung des Preises mitteilt. Das ist ärgerlich. Daher solltest du regelmäßig einen Strompreisvergleich durchführen. Sinnvoll ist es dann den Strompreis zu vergleichen, wenn dein Vertrag kurz davor ist auszulaufen.

Hast du keine Strompreisbindung vereinbart und eine sehr kurze Kündigungsfrist, dann solltest du definitiv ein Mal im Jahr einen Strompreisvergleich durchführen. Denn die Preise ändern sich schnell und häufig. Innerhalb eines Jahres kann es eine große Schwankung geben.

Vor- und Nachteile eines Strompreisvergleichs

Elektronische Geräte am Stromnetz.

Vorteile
  • Du kannst unter Umständen einiges an Geld sparen
  • Es ist möglich, bessere Verträge zu bekommen
  • Du kannst auf umweltfreundlichen Ökostrom wechseln
Nachteile
  • Du musst dich dringend an Kündigungsfristen halten
  • Nicht alle günstigen Stromversorger bieten dir Verträge mit guten Konditionen an
  • Du musst schauen, dass du einen günstigen Netzbetreiber findest, der auch in deiner Region Strom anbietet

Häufig gestellte Fragen zu Strom

Welche Arten von Strom gibt es?

Strom ist nicht gleich Strom. Elektrische Energie wird auf vielfältige Art und Weise produziert. Darunter sehr häufig in Kohlekraftwerken und nach wie vor in umstrittenen aber eben auch effizienten Atomkraftwerken. Diese Arten der Gewinnung von elektrischer Energie sind nicht besonders umweltfreundlich aber effizient.

Daneben gibt es umweltfreundlich produzierten Strom, der auch als Ökostrom, Grünstrom oder Naturstrom bezeichnet wird. Dabei erfolgt die Gewinnung der elektrischen Energie etwa durch Windkraft-Werke, Wasserkraft-Werke oder über Solarenergie. Ebenso kommt Biogas zum Einsatz, um Strom zu erzeugen.

Du musst aber auch bei Ökostrom aufpassen, was du da überhaupt bekommst. Denn manchmal wird ein Tarif als Ökostrom bezeichnet, obwohl ein Teil der elektrischen Energie nach wie vor aus Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken stammt. So lange der überwiegende Teil Oköstrom ist, darf das Produkt nämlich diese Bezeichnung erhalten. Deswegen musst du dich beim Strompreisvergleich genau darüber informieren, woher der Strom kommt und wie genau er produziert wird.

Wieso fallen Strompreise so unterschiedlich aus?

Der Strompreis ist im Grunde recht kompliziert zusammengesetzt. Denn im Preis enthalten sind etwa staatlich verursachte Kosten. Dazu gehören Dinge wie die Konzessionsabgabe, verschiedene Umlagen, Netzentgelte, die vom Staat reguliert werden oder die Stromsteuer. Das sind Dinge, die der Verbraucher an sich gar nicht so mitbekommt, die aber stetig anfallen. Diese Kosten sind aber von Region zu Region unterschiedlich. Es kann also sein, dass in einem Bundesland der Strom aufgrund dieser Abgaben höher ist als in einem anderen. Das hat der Netzbetreiber nicht in der Hand und es wird von der Regierung mitbestimmt.

Hinzu kommen noch weitere Faktoren. Darunter etwa, wie oft Kunden den Stromanbieter wechseln, ob das Stromnetz ausgebaut wird, ob es stabilisiert werden muss, wie die Bevölkerungsdichte in der Region aussieht und wie es um die Konkurrenz bestellt ist. Die Stromanbieter befinden sich in einem Wettbewerb miteinander. Daher schwanken die Preise.

Dann kommen die Tarife hinzu. Stromanbieter möchten ihre Kunden möglichst langfristig binden, um über einen längeren Zeitraum Einnahmen kalkulieren zu können. Daher sind die Tarife mit kürzeren Kündigungsfristen beim Strompreisvergleich teurer. Auch, woher der Strom kommt, spielt beim Preis eine Rolle. Handelt es sich um Ökostrom? Wird dieser subventioniert? Wie bezahlen die Kunden? Unterschiedliche Zahlungsmethoden werden ebenfalls in den Preis einberechnet. Wer per Vorkasse bezahlt, der bekommt oft einen kleinen Bonus beim Preis, trägt dann aber auch das Risiko, falls das Elektrizitätsversorgungsunternehmen Insolvenz anmelden muss.

Wie hat sich der Strompreis in den vergangenen Jahren entwickelt?

Nach einem Tiefstand im Jahr 2000, bei dem der Strompreis im Schnitt bei 13,5 Cent pro Kilowattstunde lag, folgte ein stetiger Anstieg pro Jahr. 2020 liegt dieser Preis inzwischen bei 31,47 Cent pro Kilowattstunde. Er hat sich in 20 Jahren also mehr als verdoppelt. Und der Trend geht dahin, dass die Preise noch weiter steigen. Deswegen ist es so wichtig, regelmäßig den Strompreis zu vergleichen. Und das wiederum setzt gute Verträge voraus, die mit einer möglichst kurzen Kündigungsfrist einhergehen.

Es ist nun so, dass elektrische Geräte immer weniger Strom verbrauchen und Verbraucher beim Kauf auf einen möglichst geringen Stromverbrauch achten. So verschlingt der moderne Kühlschrank oder die neue Waschmaschine nicht mehr so viel elektrische Energie wie das ältere Gerät. Dafür nutzt du heute vielleicht umso mehr elektrische Geräte bzw. solche, die du regelmäßig aufladen musst. Darüber hinaus gibt es versteckte Stromfresser. Der Fernseher sollte laut Hersteller im Standby-Betrieb gehalten werden, damit bestimmte Refresh-Programme durchlaufen können, wenn er gerade nicht benutzt wird. Solche Standby-Funktionen kosten aber ganz schön viel Strom. Es mag also durchaus sein, dass einzelne Geräte heute an sich im Betrieb etwas weniger Strom verbrauchen, doch es kommen immer mehr Geräte und Standby-Funktionen hinzu. All das führt dann dazu, dass der gesamte Stromverbrauch deutlich steigt.

Wie viel Strom verbrauchen unterschiedliche Haushalte?

Der durchschnittliche Stromverbrauch für einen Single liegt bei 1.500 kWh pro Jahr. Nun möchte man glauben, dass etwa eine Familie mit vier Personen im Haushalt auch entsprechend mehr verbraucht. Es sind drei Personen mehr, dann müsste der Verbrauch doch bei ca. 6.000 Kilowatt-Stunden liegen. Tatsächlich liegt er aber bei durchschnittliche 4.200 kWH im Jahr.

Das liegt daran, dass nicht jede der Personen im Haushalt eigene elektrische Geräte besitzt. Beispielsweise gibt es pro Haushalt in der Regel trotzdem nur eine Waschmaschine und einen Kühlschrank. Das wirkt sich dann auf den Stromverbrauch aus. Darüber hinaus ist es in manchen Fällen so, dass etwa Singles häufiger Wäsche waschen, weil sie in kurzer Zeit zwar weniger schmutzige Wäsche haben, diese aber trotzdem waschen müssen. Bei einem 4-Personen-Haushalt dagegen läuft die Waschmaschine voll beladen.

Generell hängt die Berechnung des Stromverbrauchs nicht nur von den Personen im Haushalt ab, sondern auch von der Wohnfläche. Manche Stromanbieter lassen die Kunden den Verbrauch anhand der Quadratmeterzahl der Wohnung berechnen. Dabei gilt die Faustregel, pro Quadratmeter werden 9 Kilowattstunden an elektrischer Energie verbraucht.

Diese Berechnungen sind natürlich im Grunde nur Schätzungen und dienen den Netzbetreibern dazu, den Kunden vor Vertragsabschluss aufzuzeigen, was er ungefähr bezahlen muss. Erst bei der Jahresabschlussrechnung ist dann der tatsächliche Stromverbrauch bekannt und die Kunden müssen dann entweder etwas nachzahlen oder erhalten eine Rückzahlung, je nachdem, wie hoch der Verbrauch wirklich ausgefallen ist.

Welche Geräte verbrauchen besonders viel Strom?

Stromsparen ist für viele wichtig. Deswegen solltest du beim Kauf von elektrischen Geräten immer darauf achten, wie viel Strom es verbraucht. Als Stromfresser Nummer 1 gelten Heizpumpen für heißes Wasser. Handelt es sich um besonders alte Pumpen, dann können diese allein einen Stromverbrauch zwischen 500 und 800 Kilowattstunden pro Jahr ausmachen. Das heißt, eine heiße Dusche kann ganz schön teuer werden.

Das Kochen ist ebenfalls etwas, das jede Menge elektrischer Energie verbraucht. Ein Haushalt mit drei Personen verbraucht bei täglichem Kochen im Jahr über 400 Kilowattstunden.

Benutzt du einen Gefrierschrank? Auch diese verbrauchen ganz schön viel Strom. Im Jahr etwa 400 Kilowattstunden. Und das trotz Energieeffizienzklassen von A+ oder sogar A++. Grund hierfür ist, dass Gefriertruhen ständig laufen und Strom verbrauchen. Darüber hinaus verbrauchen sie mehr Strom, je mehr Eis sich in ihnen ansammelt.

Passend zu den Gefriertruhen zählen Kühlschränke zu den Stromfressern im Haushalt. Auch sie laufen rund um die Uhr und können je nach Größe trotz guter Energieeffizienzklassen für einen Verbrauch von mehr als 300 Kilowattstunden pro Jahr sorgen.

Im selben Verbrauchsbereich liegt die Beleuchtung eines Hauses. Je nachdem, wie viele Zimmer pro Wohnung oder im Haus beleuchtet werden müssen, sind das rund 300 Kilowattstunden im Jahr. In den dunklen Monaten Herbst und Winter steigen diese Kosten natürlich an, weil Haushalte mehr Licht benötigen, wenn es am Abend früher und am Morgen länger dunkel ist.

Überraschenderweise verbrauchen Wäschetrockner deutlich mehr Strom als eine Waschmaschine. Ein 3-Personen-Haushalt muss allein durch das Trocknen mit einem Stromverbrauch von mehr als 300 Kilowattstunden rechnen. Das Waschen von Wäsche dagegen liegt nur bei etwa 200 kWh. Beim Wäschetrockner kommt es aber auch auf die Art des Geräts an. Kondenstrockner verbrauchen beispielsweise mehr Strom als die modernen Wärmepumpentrockner.

Geschirrspüler verbrauchen in der Regel zwischen 200 und 300 kWh. Hier ist aber nicht allein der Stromverbrauch maßgeblich, sondern auch der Wasserverbrauch, weswegen Geschirrspüler ganz schön ins Geld gehen können.

Und wie sieht es mit Fernsehern aus? Diese verbrauchen in der Regel knapp unter 200 kWh. Übeltäter hier ist vor allem der Standby-Modus.

Wie du siehst, kommt im Jahr für einen Haushalt ganz schön viel an Stromverbrauch und damit auch an Kosten zusammen. Auf die meisten Dinge wirst du aber wohl im Alltag nicht verzichten wollen, weswegen ein Strompreisvergleich so wichtig ist. Denn damit lässt sich ganz einfach einiges an Geld sparen.

Was ist beim Anbieterwechsel zu beachten?

Ein Stromkabel und Geld.Wichtig ist, dass du dir beim Strompreisvergleich die Konditionen des Anbieters und des Vertrags genau durchliest, darunter auch das sogenannte „Kleingedruckte“. Neben Kündigungsfrist, Vertragslaufzeit und automatischer Verlängerung solltest du darauf achten, keine Kaution oder einen Sonderabschlag bezahlen zu müssen. Dabei handelt es sich um größere Summen, die vorab bezahlt werden müssen und bei denen eine Verrechnung erst über die Vertragslaufzeit erfolgt. Das hat genau wie eine Bezahlung per Vorauskasse den Nachteil, da du nie wissen kannst, ob der Stromanbieter vielleicht innerhalb der Vertragslaufzeit Insolvenz anmeldet oder sogar schließen muss. Dein im Voraus bezahltes Geld ist dann unter Umständen weg.

Es ist essenziell, dass du dich vorab über den Anbieter informierst und keinem Lockangebot aufsitzt. Es muss sich um einen seriösen Anbieter handeln, der gute Bewertungen erhalten hat und auf den Verlass ist. Deswegen musst du auch bei Prämien vorsichtig sein. Stimmen die Konditionen, dann darf der Strom auch gerne ein bisschen teurer sein. Denn ein guter Vertrag ist in der Regel mehr wert, als ein paar Euro zu sparen.

Welche Tipps fürs Stromsparen gibt es?

Wenn du Strom sparen willst, haben wir ein paar Tipps für dich:

1. Nimm den Fernseher komplett vom Strom, wenn du ihn ausschaltest. Der Standby-Betrieb kann ein echter Stromfresser sein.
2. Taue Kühlschränke und Gefrierschränke regelmäßig ab. Je mehr Eis sich im Inneren gebildet hat, desto höher ist der Stromverbrauch.
3. Lässt es das Wetter zu, dann trockne deine Wäsche draußen an der Luft mit Hilfe einer Wäscheleine oder einer Wäschespinne.
4. Wasche nur dann Wäsche, wenn du die Waschmaschine wirklich vollladen kannst.
5. Benutze Energiesparlampen oder LED-Lampen mit einem geringen Stromverbrauch.
6. Schau, dass du eine alte Heizpumpe durch eine moderne, stromsparende austauschen kannst.

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