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Ihr wollt günstig Ski fahren? Mit diesen Spartipps gibt’s den Winterurlaub fast umsonst!

Ratgeber Skiurlaub: So geht's günstig in den Schnee
Ratgeber Skiurlaub: So geht's günstig in den Schnee

So spart ihr beim Winterurlaub mehr als die Hälfte bei Unterkunft, Skipass und Ausrüstung

Vom Skipass bis zur Thermounterwäsche: Der Pistenspaß ist ein teures Vergnügen, bei dem vor allem Familien schnell an ihre finanziellen Grenzen stoßen. Laut dem österreichischen Verein für Konsumenteninformation muss eine vierköpfige Familie für eine Woche Skiurlaub in Österreich allein für Anfahrt, Unterkunft, Verpflegung und Skipässe mit mindestens 2000 Euro rechnen. Doch auf das winterliche Urlaubsvergnügen einfach verzichten? Kommt nicht in Frage! Denn egal, ob ihr einfach preiswert mit den Kindern in den Skiurlaub oder als erfahrener Pistenprofi noch den einen oder anderen Euro sparen wollt – wer flexibel ist, clever plant und Angebote vergleicht, der profitiert von zahlreichen Rabattaktionen.

Pia Schratzenstaller, Presseprecherin TripAdvisor

Mithilfe von Pia Schratzenstaller von TripAdvisor haben wir für euch die besten Spartipps zusammengestellt und verraten, mit welchen einfachen Tricks ihr in dieser Skisaison euer Portemonnaie schont. Also auf die Skier, sparen und günstig Ski fahren!

Sowohl privat als auch beruflich dreht sich bei Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin und Senior Media Relations Managerin für die Reise-Website TripAdvisor, alles ums Verreisen und Urlaub. Vor allem als passionierte Skifahrerin weiß sie ganz genau, worauf es beim jährlichen Skiurlaub ankommt und wo es noch Einsparpotential gibt.  

Die richtige Planung: Darauf müssen Schnäppchenjäger achten

Diese Skiregionen überzeugen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis

"In Deutschland ist Berchtesgaden die preiswerteste Region. Hier urlauben Familien für rund 3.000 Euro."

Ihr seid auf der Suche nach einem Skigebiet, das sowohl mit geringen Kosten aufwartet als auch ultimativen Pistenspaß garantiert? Wie gut, dass das Günstige nur allzu oft so nah ist             – quasi vor der Haustür. Von den meisten Orten Deutschlands höchstens 2 bis 4 Stunden entfernt gelegen, erfreuen sich die deutschen Mittelgebirge sowie – ganz klassisch – die Alpenregionen dank ihrer ausgezeichneten Bedingungen großer Beliebtheit und eignen sich hervorragend als Urlaubsregionen.

Echte Sparfüchse schätzen allerdings die Qualitäten unserer Nachbarländer jenseits von Oder, Neiße, Erzgebirge und Bayerischem Wald. In Osteuropa liegen einige traditionelle Wintersportorte, die darauf warten, entdeckt bzw. wiederentdeckt zu werden. So zählt neben dem Ski-Juwel Maribor Pohorje in Slowenien das bulgarische Borovez zu den Geheimtipps. Auch wenn die osteuropäischen Skigebiete oftmals mit den Platzhirschen Sölden, Ischgl oder St. Moritz größentechnisch nicht ganz mithalten können – der Vorteil liegt auf der Hand: Die Regionen sind sehr an neuen Gästen interessiert und locken dementsprechend mit unzähligen Kooperations- und Sparangeboten. Perfekt, denn gerade bei Familien mit Kindern steht eher der Wunsch nach abwechslungsreichen Abfahrten und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten im Vordergrund und nicht so sehr das Absolvieren vieler Pistenkilometer.

Ein weiterer Pluspunkt von kleinen und mittelgroßen Skigebieten sind Ruhe und Erholung, die man dort eher findet als in den einschlägigen alpenländischen Ferienhochburgen. Lange Autoschlangen, nerviges Gedrängel am Lift oder gar eine lieblose Massenabfertigung auf der Berghütte finden hier nicht statt. Erfahrene Wintersportler wissen nämlich: Je größer und bekannter ein Skigebiet ist, desto teurer ist es auch. Von daher achtet bei eurer Suche auf die Größe des Skigebietes. Wenn ihr zudem einen Bogen um die nebenkostenintensive Schweiz und Frankreich macht, könnt ihr nicht nur preiswert die Abfahrten runtersausen, sondern bekommt auch einiges geboten. Als kleine Entscheidungshilfe im Angebotsdschungel können wir euch den TripIndex Ski von TripAdvisor oder auch das Vergleichsportal Skigebiete-test.de an Herz legen.

 

Wann solltet ihr am besten den Skiurlaub buchen?

Wer günstig in den Winterurlaub will, sollte versuchen, die Ferienzeiten zu umgehen. Frau Schratzenstaller rät: „Wer außerhalb der Hauptsaison fahren kann, sollte dies auf jeden Fall tun, denn die Preise sind in der Nebensaison häufig um einiges attraktiver“. Legt euren Urlaub daher idealerweise auf Anfang Dezember, Mitte Januar oder in den März. Finanziell am meisten profitiert ihr, wenn ihr zum Saisonstart oder -ende euren Winterurlaub antretet. Selbst beliebte Skiregionen wie St. Anton mit seinen Schneekristallwochen locken zu dieser Zeit mit preisgünstigen Angeboten. Wenn ihr zudem auf höher gelegene Skigebiete oder Regionen in Gletschernähe setzt, entgeht ihr oftmals dem Risiko fehlenden Schnees und schlechter Pistenverhältnisse.

Doch was tun, wenn die Kinder schulpflichtig sind oder nur über die Feiertage Zeit zum Skifahren bleibt? Hier hilft nur eins: akribisch vergleichen, sich nach Aktionstagen und Eventwochen erkundigen und so früh wie möglich am besten online buchen. Denn auf Last-Minute-Schnäppchen zu hoffen, zahlt sich aufgrund der hohen Nachfrage in der Hauptsaison leider nicht aus.

 

Selbstversorgerhütten bieten das größte Einsparpotential bei Unterkunft und Verpflegung

"Eltern mit Kindern, die nicht auf Hotelannehmlichkeiten verzichten möchten, könnten beispielsweise statt zweier Doppel- ein Familienzimmer buchen."

Wer auf eine einfache und praktische Unterkunft setzt, kann bei Pensionen, Berggasthäusern oder Hütten einiges an Geld sparen. Sinnvoll ist es außerdem, sich auch in Nachbarorten umzuschauen. Hier verkehrt mitunter – ganz bequem und in kurzen Abständen – ein Shuttlebus zur Liftanlage, der bei Vorlage eines gültigen Skipasses meist kostenlos genutzt werden kann. Haltet ferner auch Ausschau nach Reisegutscheinen, Reisedeals sowie Pauschalangeboten, in denen Zusatzangebote wie beispielsweise Skipässe schon enthalten sind.

Bevorzugt ihr es lieber individuell und braucht ihr niemanden, der euch verköstigt? Dann könnt ihr eine Selbstversorgerhütte bzw. Ferienwohnung mieten und gehörig sparen. Gerade mit der Großfamilie oder dem Freundeskreis bekommt ihr so ein tolles Gruppenerlebnis samt satter Preisersparnis. Habt ihr so richtig Glück, liegt eure Hütte sogar idyllisch-abgelegen und ihr erspart euch den Touristentrubel. Anders als bei Pauschalreisen ist hier allerdings euer planerisches Talent gefragt. Unser Tipp: Notiert euch alle Kosten, um den Überblick zu behalten.

Eine Skihuette mieten, spart bares Geld.Der Preis für euren Aufenthalt lässt sich zudem weiter reduzieren, indem ihr auf die teure Verpflegung in der „Gipfelhütt’n“ verzichtet und lieber nach der Abfahrt in eine rustikale Gaststätte im Tal oder auch in ein im Nachbarort gelegenes Lokal einkehrt. Noch preiswerter wird es, wenn ihr im Supermarkt vor Ort einkauft und selber den Kochlöffel schwingt. „Anstatt jeden Tag auf die Hütte zu gehen, könnte zwecks des Sparpotentials auf Selbstverpflegung zurückgegriffen werden. Mit dem schönen Nebeneffekt, dass man den Trubel auf der Hütte umgeht, wenn man sich zu Mittag ein hübsches Plätzchen sucht und die eigene Brotzeit samt atemberaubendem Bergpanorama genießt“, empfiehlt unsere Expertin Frau Schratzenstaller. Informiert euch daher vor der Buchung eurer Unterkunft, ob dort eine Kochnische oder Küchenzeile vorhanden ist.

 

Unterwegs: Mit diesen Kosten müsst ihr rechnen

Auto, Zug, Bus oder Flieger – Was ist nicht nur bequem, sondern auch preiswert?

Mit jedem Transportmittel kommt ihr früher oder später an. Trotzdem hat jedes seinen Preis und seine Vor- und Nachteile:

  • Auto: Größter Kostenfaktor sind hier die Benzinkosten. Auch an Schneeketten und Winterreifen müsst ihr denken. Der Vorteil eines Autos ist, dass ihr flexibel und auch am Urlaubsort selbst mobil seid. Auch, was das Gepäck angeht, seid ihr nicht eingeschränkt. Bei starken Schneefällen oder im Falle eines Staus kann die Reise jedoch unangenehm werden. Denkt außerdem daran, euch über eventuell anfallende Mautgebühren zu informieren.
  • Zug: Vor allem mit dem Quer-durchs-Land-Ticket der Bahn kommt ihr mit nur 8 Euro pro Person unschlagbar billig an euer Urlaubsziel. Bei Reisen ins Ausland ist das Europa-Spezial-Ticket empfehlenswert. Ergattert ihr eines der beliebten Sparpreis-Tickets, dann fahrt ihr beispielsweise ab 29 Euro von München bis Wien. Die Strecke St. Anton-München ist sogar ab 19 Euro erhältlich. Praktisch: Eigene Kinder bis 15 Jahre reisen, wenn ihr mit dem Sparpreis-Ticket unterwegs seid, kostenlos mit. Weitere Spartipps rund um das Bahnfahren findet ihr in unserem Ratgeber.
  • Bus: Der Reisebus ist die günstigste Variante und teilweise bei Pauschalreisen inklusive. Die Fahrt kann unter Umständen aber sehr lang werden. Auch hier gilt: Stellt euch auf lange Staus ein.
  • Flug: Wer früh und bei einer Billigairline bucht, kommt günstig ans Ziel. Vorher aber unbedingt bei der Airline informieren, wie die Skiausrüstung verpackt werden muss und inwiefern Extrakosten auf euch zukommen: Gerade bei Billigflügen sind die Gepäckkosten besonders hoch. Da die Skipisten meist nicht in unmittelbarer Nähe zum Flughafen liegen, informiert euch außerdem, wie ihr am besten und günstigsten vom Flughafen zum Hotel kommt.

 

So fahrt ihr preiswert in den Skiurlaub: Maut, Kurtaxe und Versicherung

  • Vignetten 2015: Slowenien, Oesterreich, Tschechien, SchweizMaut: Wer außerhalb Deutschlands seinen Winterurlaub verbringt, sollte beachten, dass     in den meisten Alpenländern eine Maut für       die Nutzung von Schnell- und Passstraßen, Autobahnen und Tunneldurchfahrten fällig wird. Ob in einer ADAC-Filiale, im Onlineshop oder an einer der zahlreichen Tankstellen in Grenznähe: Die Preise für die Vignetten sind überall einheitlich. Somit könnt ihr höchstens Zeit einsparen, indem ihr die Maut bereits vor der Abfahrt entrichtet. Da es unterschiedliche Mautsysteme gibt, informiert euch allerdings rechtzeitig – ohne „Pickerl“ wird’s nämlich teuer. Während beispielsweise in der Schweiz nur eine Jahresvignette für 33 Euro erhältlich ist, gibt es in Österreich durchaus die Möglichkeit, eine 10-Tages-Vignette für lediglich 8,70 Euro zu kaufen. Wie ihr die Vignette richtig anbringt, seht ihr im nachfolgenden Video:
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  • Kurtaxe: Einige Skiurlaubsorte erheben eine Kurtaxe. Ihr findet diese Steuer in diesem Fall auf der Abrechnung eures Hotels. Die Preise liegen in der Regel zwischen unter 1 Euro und rund 4 Euro pro Nacht. Die Kurtaxe ist entweder separat pro Kopf zu entrichten oder Teil des Übernachtungspreises.
  • Versicherung: Egal ob Skifahren, Rodeln oder Snowboarden – Wintersportler sollten unbedingt auf einen ausreichenden Versicherungsschutz achten. Denn oftmals endet ein Pistenunfall schnell in einem finanziellen Fiasko. Unerlässlich neben einer privaten Haftpflicht- und einer Unfallversicherung ist eine Auslandskrankenversicherung, wenn ihr euch abseits deutscher Pisten bewegt. Im Fall einer sehr frühen Buchung eures Urlaubs ist es außerdem ratsam, über eine Reiserücktrittsversicherung nachzudenken. Denn dazwischenkommen kann immer etwas.

 

 Endlich da! Vermeidet unbedingt diese Budgetfresser

Skiausrüstung und Bekleidung: Leihen oder kaufen?

Skier, Helm und Schuhe: Eine Skiausrüstung ist teuer. Blutige Anfänger und Personen, die nur selten die Piste unsicher machen, sind daher mit Leihskiern eindeutig besser bedient. Als Faustregel gilt: Wer nicht mindestens zehn Tage pro Saison Ski läuft oder Snowboard fährt, für den rentiert sich die Anschaffung nicht. Vor allem für Kinder, deren Füße noch wachsen. Profitiert daher von den Vorteilen des Ausleihprinzips und freut euch auf eine gut gewartete und gepflegte sowie moderne Ausrüstung.

Am bequemsten leiht ihr eure Schuhe, Stöcke und Skier vorab übers Internet aus. Über Online-Anbieter wie Snowell, die mit praktischen Frühbucherrabatten sowie einer kostenlosen Skiausrüstung für Kinder werben, könnt ihr ganz einfach euer Ski-Equipment reservieren und vor Ort in Empfang nehmen. Alternativ könnt ihr euch beim Besuch einer Skischule, wie beispielsweise in Sölden, nach Paketpreisen erkundigen, die neben dem eigentlichen Skikurs auch die Ausrüstung umfassen.

Zwar hat die Ausleihe am Urlaubsort den Vorteil, dass der sperrige Transport entfällt und Schuhe, Skier sowie Snowboards bei Problemen schnell getauscht werden können, jedoch ist der Skiverleih im Skiort oftmals extrem teuer. Warum also nicht schon im Vorhinein im Sportgeschäft eures Vertrauens fragen, ob ihr die Ausrüstung auch dort ausleihen könnt? Für die heimatnahe Ausleihe spricht, dass ihr euch in aller Ruhe beraten lassen und die passenden Sachen aussuchen könnt. Ebenso fällt die nervige Warterei beim Skiverleih am Urlaubsort weg. Fragt zudem im Familien- und Freundeskreis nach. Oftmals lagern Skianzüge ungenutzt in der hintersten Ecke im Kleiderschrank – so braucht ihr vor Ort nur noch für das Ausleihen der Ausrüstung zahlen.

Seid ihr dennoch fest entschlossen, eure Skiklamotten und das passende Zubehör zu kaufen, dann empfiehlt es sich, nach Gutscheinen und Rabattaktion sowohl online als auch im Laden Ausschau zu halten. Enormes Einsparpotential bieten darüber hinaus Secondhandshops sowie der antizyklische Kauf zum Ende der Wintersaison. Wenn ihr euch unsicher seid, welches konkrete Modell es werden soll, nutzt für eure Kleinen das „1 x kaufen, bis zu 4 x tauschen“-Kinderski-Tauschsystem von Intersport. Erwachsene leihen sich am besten Skier und Schuhe zu Testzwecken aus und lassen sich die Gebühr beim anschließenden Kauf auf den Preis anrechnen. 

 

Günstige Skipässe: So spart ihr mehr als die Hälfte 

Wer mit Kindern Ski fahren geht, sollte nach Oberstdorf fahren, hier sind die Liftkarten für die Kleinen im TripIndex Ski am niedrigsten.

Aufgrund der teuren Tarife der Sesselliftbetreiber gehört der Erwerb des Skipasses zu den größten Budgetfressern. Doch wer sich gut informiert und die Preise vorab vergleicht, kann auch hier bis zu 50 Prozent und mehr einsparen. Wie das geht? Wägt als Erstes ab, welcher Skipass für euch am sinnvollsten ist. Ein lokaler Skipass oder doch lieber ein Liftticket für einen Skiverbund? Tages- oder Mehrtageskarte? Wer besonders günstig Ski fahren will, der bucht seinen Skipass bequem vom heimischen Sofa aus und spart beim Onlinekauf bis zu 50 Prozent auf einen Skipass.

 

Skifahren lernen dank erschwinglicher Preise

Skikurs für KinderHaltet sowohl bei der Buchung der Unterkunft als auch beim Skipasskauf die Augen nach Kombiangeboten offen. Nur allzu oft bieten nämlich die Liftbetreiber oder Hotels enorme Ermäßigungen auf Skikurse an – vor allem für Kinder. Mit ein bisschen Glück gibt es den Besuch der Skischule sogar gratis. Wollt ihr besonders preiswert die Kunst des Skifahrens erlernen? Dann hört euch vor eurem Skiurlaub zu Hause bei Sportvereinen, Skiverbänden oder Sportgeschäften wie SportScheck um. Im Rahmen von Wochenend-Kompaktkursen oder Tagesausflügen erlernt ihr zügig die Grundlagen des Skifahrens oder frischt eure Kenntnisse auf. So nehmen beispielsweise Erwachsene beim Turn- und Sportverein Baierbach für nur 62 Euro zwei Tage lang an einem Ski- oder Snowboardkurs inklusive Busfahrt teil – preiswerter geht es nicht.

 

Abseits der Skipiste: Urlaubsspaß zum kleinen Preis

Besonders mit Kindern ist es schwierig, eine ganze Woche von morgens bis abends ausschließlich auf der Piste zu verbringen. Daher haltet beim Kauf eures Skipasses sowie bei der Buchung eurer Unterkunft auch nach Rabattaktionen für Freizeitaktivitäten Ausschau. So ist der Eintritt zu Freizeitbädern, Snowparks oder Museen oftmals inklusive. Packt zudem ein Kartenspiel oder Brettspiele für gemütliche Familienabende ein oder leiht diese vor Ort in eurer Unterkunft. Dort könnt ihr zudem kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr Schlitten für das ultimative Rodelvergnügen mieten. Eine ausgelassene Schnellballschlacht und der Wettkampf, wer den schönsten Schneemann baut, runden den Tag im Schnee perfekt ab – Ein Spaß für die ganze Familie, der nichts kostet und für strahlende Kinderaugen sorgt.

 

Fazit: Die Piste lockt für wenig Geld

Wenn ihr preiswert in den Skiurlaub mit euren Kindern oder einfach nur günstig Ski fahren wollt, dann scheut euch nicht, intensiv die Preise zu vergleichen und jenseits der etablierten Wintersportregionen zu suchen. Dazu rät auch unsere Expertin Pia Schratzenstaller: „Das A und O ist die richtige Vorbereitung. Hotelpreise vergleichen die meisten Reisenden ja bereits auf Seiten wie TripAdvisor, um nicht nur das passende Hotel zu finden, sondern auch ein attraktives Angebot zu ergattern. Wir raten jedoch zusätzlich dazu, die Nebenkosten, die für Dinge wie die Ski-Ausrüstung, den Ski-Pass oder die Verpflegung anfallen, ebenfalls gründlich zu prüfen, weil sie je nach Bergregion extrem variieren können.

Ausschlaggebend für einen preiswerten Winterurlaub sind alles in allem folgende Dinge:

  • Der richtige Zeitpunkt – sowohl beim Buchen als auch für den Urlaubsantritt an sich. Denn wer früh bucht und außerhalb der Hauptsaison reist, profitiert von attraktiven Rabatten.
  • Auch wenn die Klassiker wie Mayerhofen, Obertauern oder der Wilde Kaiser sicherlich ihren Reiz haben – wer sparen will, schaut sich nach Angeboten in den unbekannten und kleineren Skigebieten um.
  • Nutzt Pauschalangebote und Kombi-Aktionen und spart, was das Zeug hält. Ob der Skikurs für die Kids, die Anreise oder auch die Skipässe: Die Paketpreise zahlen sich schon nach wenigen Tagen Urlaub im Schnee aus.
  • Wenn ihr zudem auf die teuren Pommes und die Bratwurst auf der Berghütte verzichtet und euch bereits im heimischen Sportgeschäft mit Skibedarf eindeckt, dann umschifft ihr kinderleicht und ziemlich schlau zusätzliche Kostenfallen. 

 

Quellen und weiterführende Informationen:
1Angaben gültig für das Jahr 2011 http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&cid=318879137774

Zitate: Pia Schratzenstaller, Aussagen beziehen sich auf TripIndex Ski, http://www.tripadvisor.de/

Bilder: Shutterstock©auremar (Teaser), Flickr©togamara, ADAC Online-Shop, Flickr©LukasScheiber 


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Über Isabel

Essen, Wohnen und Reisen: Das sind die Themen, mit denen sich die Publizistik- und Kommunikationswissenschaftlerin am liebsten auseinandersetzt. An der Schnittstelle zwischen PR und Redaktion hat sie ihre Passion für das Texten bereits unter anderem bei moebel.de und fischerAppelt ausleben dürfen. Seit November 2014 verstärkt die Wahlberlinerin das Sparwelt-Team als Redakteurin im Magazinbereich.

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