Black Friday Shopping Guide: Mit diesen Tipps spart ihr richtig!

Black Friday 2016

 

Endlich ist es wieder soweit! Auf diesen Tag warten Schnäppchenjäger das ganze Jahr: Black Friday! Freut euch auf einmalige Deals, günstige Topseller und exklusive Rabatte! Pünktlich zum Start eurer Weihnachtseinkäufe habt ihr die Gelegenheit richtig gute Deals zu machen. Viele Onlinehändler senken ihre Preise, bieten Gutscheine und eine Fülle von Rabatt- und Sparaktionen.

 

Zu den 10 Tipps

 

Das Beste daran: Einige Deals werden sogar die ganze Woche über verfügbar sein. Wir verraten euch an dieser Stelle nicht nur, wie ihr am besten vorgeht, um für euch die größten Preis-Vorteile herauszuholen, sondern präsentieren euch außerdem die heißesten Black-Friday-Sale-Angebote 2016 und halten euch außerdem auch zur anschließenden Cyberweek auf dem Laufenden. Auf die Plätze! Fertig! Deals shoppen!

 

1. 10 Tipps für die erfolgreiche Schnäppchenjagd
2. Wie ist der Black Friday entstanden?
3. Der Begriff Black Friday

 

1. 10 Tipps für die erfolgreiche Schnäppchenjagd – so spart ihr euch reich!

Black Friday ist nur einmal im Jahr. Freut euch auf exklusive Schnäppchen, tolle Deals und richtig gute Rabatte, aber lasst euch möglichst nicht zu Spontankäufen verleiten. Unser Black-Friday-Guide erklärt euch im Überblick, wie ihr die besten Angebote erkennt und böse Überraschungen vermeidet.

 

1. Erstellt eure persönliche Wunschliste

Hohe Rabatte laden zu unüberlegten Spontankäufen ein. Um nicht unnötig viel Geld auszugeben, solltet ihr daher nicht einfach zuschlagen. Überlegt euch vorab, welche Produkte ihr wirklich braucht oder was ihr zu Weihnachten verschenken wollt. Legt euch dabei aber nicht auf eine bestimmte Marke oder ein konkretes Modell fest. Denn die Chance ist groß, dass ihr am großen Friday ähnliche Artikel zu einem besseren Preis ergattert.

 

2. Informiert euch vorab

Findet heraus, welche Shops die Produkte anbieten, die ihr auf eurer Liste habt. Anschließend prüft ihr, ob eure Favoriten auch mit dem exklusiven Black Friday-Sale aufwarten. Viele Onlinehändler informieren ihre Kunden bereits vor Aktionsstart über Social-Media-Kanäle oder per Newsletter über ihre Teilnahme und kommende Rabatt-Aktionen.

Keine Zeit für lange Recherchen? Wir präsentieren euch die besten Deals im Überblick und halten euch auch über zeitlich limitierte Schnäppchen auf dem Laufenden!

 

3. Lieblings-Deal gefunden? Greift zu!

Wichtig: Die meisten Black-Friday-Sale-Angebote gibt es selbstredend am Freitag. Allerdings starten viele Angebote mittlerweile bereits am Montag oder den darauffolgenden Tagen. Auch den folgenden Cyber Monday bzw. die Cyberweek solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Trotzdem gilt: Schnäppchenjäger sollten sich diese Termine nicht nur unbedingt vormerken, sondern sie auch wirklich nutzen. Die Aktionsangebote sind nicht nur zeitlich begrenzt, in der Regel ist auch nur eine begrenzte Stückzahl verfügbar. Daher gilt: Habt ihre euer Wunschprodukt zum besten Preis gefunden, nutzt die Chance und wartet nicht länger! Preissuchmaschinen wie Idealo helfen euch bei der Suche.

 

4. Es ist soweit: Black Friday! Jetzt heißt es dranbleiben!

Black-Friday-Angebote kommen und gehen. Besonders am Freitag – aber auch an den Tagen zuvor – seid ihr daher gut beraten, die Deals im Auge zu behalten. Bei SPARWELT werden euch stets die besten Angebote und Rabatt-Aktionen herausgesucht und vorgestellt. Wir sortieren euch die Rabatte nach Kategorien wie zum Beispiel Elektronik und Unterhaltung, Mode und Accessoires oder Wohnen und Haushalt. So könnt ihr schneller nach für euch interessanten Schnäppchen Ausschau halten.

Speichert SPARWELT einfach als Lesezeichen ab. Am Black Friday selbst braucht ihr unsere Seite dann nur noch regelmäßig neu laden.

 

Tolle Rabatte zu Black Friday

 

5. Lasst euch nicht austricksen

Viele Händler werben zum Black Friday mit hohen Rabatten. Ein kleiner Trick kommt manchen von ihnen dabei zugute: sie orientieren sich einfach an der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller. In der regulären Preiskalkulation folgt jedoch kaum ein Händler dieser Empfehlung. Um einschätzen zu können, ob ein Angebot wirklich günstig ist, ist vorab ein wenig Preisrecherche bei Idealo sinnvoll. Welchen Angebotspreis verlangen Online-Händler regulär?

Vertraut daher nicht blind auf die beworbenen Rabatte und prüft die Angebote mit Hilfe von Preisvergleichsseiten. So könnt ihr einschätzen, ob das einmalige Black-Friday-Angebot wirklich günstig ist.

 

6. Spart doppelt, nutzt Rabatt-Gutscheine

Ihr wollt eurer Schnäppchen-Jagd noch die Krone aufsetzen? Oft bieten auch viele bekannte Shops wie beispielsweise About You oder Amazon die Möglichkeit einer Rabatt-Kombination. Prüft einfach, ob im Shop eurer Wahl zusätzlich zum Aktionsrabatt noch ein Rabattgutschein eingelöst werden kann. Einige der Gutscheine, die ihr in unserem Gutschein-Portal findet, lassen sich mit weiteren Rabatten kombinieren. So spart ihr am Black-Friday sogar doppelt!

 

7. Gebt unseriösen Shops keine Chance

Vorsicht: Neben seriösen Shops beteiligen sich auch immer mehr unbekannte Händler an der Rabattschlacht und buhlen mit verheißungsvollen Black-Friday-Angeboten um eure Aufmerksamkeit. Eure Schnäppchen-Jagd kann jedoch zur Enttäuschung werden, wenn ihr auf einen unseriösen Händler hereinfallt.

 

So schützt ihr euch vor unseriösen Händlern:

  • Meidet unbekannte Shops
  • Achtet auf ein vollständiges Impressum und Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Prüfsiegel und Bewertungen sind ein gutes Anzeichen für einen seriösen Shop
  • Keine Abwicklungen außerhalb des Shopsystems (z.B. per E-Mail)
  • Vertraut eurem Bauchgefühl
  • Unrealistisch niedrige Preise sind eher unseriös

 

8. Prüft Lieferzeit und Lieferkosten vorab

Werft vor eurem Kauf einen genauen Blick auf die Lieferzeiten und Lieferkosten eures Black-Friday-Schnäppchens. Findet ihr keinerlei Angaben zu den Lieferzeiten oder sind diese ungewöhnlich lang, solltet ihr besser bei einem anderen Händler kaufen. Gleiches gilt für die Versandkosten: Sind diese außergewöhnlich hoch (beispielsweise weil der Artikel aus dem Ausland importiert und verzollt werden muss), entpuppt sich ein vermeintliches Schnäppchen schnell als Schnäppchen-Falle.

 

9. Vermeidet Überweisungen, nutzt Paypal und Co.

Online-Shops bieten in der Regel mehrere Zahlungsoptionen. Ihr solltet nach Möglichkeit immer eine Zahlungsmöglichkeit wählen, die euch als Käufer einen gewissen Schutz bietet. Wird die Ware nicht geliefert oder ist sie beschädigt, könnt ihr die Zahlung rückgängig machen bzw. der Abbuchung widersprechen.

Das ist bei Zahlungen per PayPal, Kreditkarte oder Lastschrift möglich. Zahlt ihr per Überweisung, könnt ihr euer Geld nicht zurückbuchen.

 

10. Behaltet die Retourekosten im Blick

Ihr habt natürlich auch bei Black Friday-Angeboten ein 14-tägiges Widerrufsrecht und könnt Produkte z.B. bei Nichtgefallen zurücksenden. Behaltet dabei aber mögliche Kosten für eine Rücksendung im Auge. Viele Shops übernehmen die Rücksendekosten zwar immer noch aus Kulanz, seit dem 13. Juni 2014 sind Händler dazu aber nicht mehr verpflichtet. Ob ihr es mit einem großzügigen Händler zu tun habt, erfahrt ihr in den AGB (Widerrufsbelehrung) des Shops.

 

2. Wie ist der Black Friday entstanden?

Mit den Black Friday-Angeboten startet das Weihnachtsgeschäft – und zwar mit extrahohen Rabatten. Egal ob Technik, Haushaltswaren, Beauty, Fashion oder Reise-Schnäppchen – am Black Friday ist bei vielen Händlern absoluter Preis-Ausnahmezustand!

Ursprünglich stammt der Black Friday aus den USA. Er findet immer am letzten Freitag im November und somit einen Tag nach Thanksgiving statt. Der Black Friday ist ein Brückentag, den viele Menschen in den USA nutzen, um gemeinsam mit der Familie die ersten Weihnachtseinkäufe zu begehen. Der US-amerikanische Einzelhandel lockt an diesem Tag traditionell mit großen Preisnachlässen und hohen Rabatten, um das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln.


Seit einigen Jahren wird die große Schnäppchen-Tradition nun auch in Deutschland zelebriert. Jedes Jahr sind kommen weitere bekannte Marken und Händler dazu, um den Start in die Weihnachtseinkaufssaison anzukurbeln.

 

3. Der Begriff Black Friday

Eine eindeutige Erklärung zur Entstehung des Namens gibt es bisher nicht. Stattdessen sind viele verschiedene Ansätze entstanden.


Gute Angebote, großer Andrang: Zum Black Friday sind die Straßen und Einkaufszentren so sehr überfüllt, dass es von weitem wie eine große schwarze Masse aussieht. Eine andere Erklärung geht davon aus, dass Händler an diesem Tag die Chance haben, endlich schwarze Zahlen zu schreiben. Vermutlich lässt sich der Name auch dadurch erklären: Die Kassierer nehmen am Black Friday so viel Geld ein, dass deren Hände von der Farbe der Banknoten ganz schwarz werden.


Unabhängig davon, warum der Tag so genannt wird, möchte ihn weder in den USA noch hier in Deutschland jemand missen. Schließlich lohnen sich die Deals nicht nur für Schnäppchenjäger und Rabatt-Piraten, sondern auch für die Händler. Der Tag ist in den USA zu einem der umsatzstärksten des Jahres geworden.