Von Campingplatz bis Wildcampen

Günstig campen in Deutschland: Weil dir 5 Sterne zu wenig sind!

Den Morgentau unter den Füßen spüren. Den Nebel beim sich Lichten beobachten. Den Vögeln, die in den Baumkronen zwitschern, andächtig lauschen. Nur drei von vielen Vorteilen, die du beim Campen hast. Die Nähe zur Natur macht den Reiz davon erst aus. Noch besser ist es, dass du in Deutschland viele solcher Möglichkeiten hast. Und das allerbeste: günstig campen geht ohne Probleme. Wir zeigen dir, wo du in Deutschland mehr aus deinem Campingurlaub holst, wo du Wildcampen kannst, was du beim Camping mit dem Hund beachten musst und geben dir Tipps, wie du beim Camping sparst.

Günstig campen in Deutschland: Die schönsten Plätze für deinen Traumurlaub

Urlaub in Deutschland wird immer beliebter – insbesondere in diesem Jahr. Welch Wunder! Und so zieht es immer mehr Menschen zu den begehrten Reisezielen an der Ost- oder Nordsee, was die Preise steigen lässt. Doch es gibt sie noch, günstige Campingplätze mitten in wunderschönen Landschaften. Hier sind unsere Favoriten.

Kleiner Spartipp: Wenn du noch günstige Campingausrüstung für deinen nächsten Ausflug benötigst, dann hol dir doch z.B. einen Campz-Gutschein. Mit diesen sparst du bares Geld bei deinem Einkauf.

Insel Camping: Günstig campen in der Mosel

Nicht nur in der Ost- und Nordsee gibt es in Deutschland Inseln, wo du campen kannst. Auch in Flüssen gibt es so einige Campingplätze, etwa in der Mosel die Campinginsel Sonnenwerth. Diese befindet sich etwa 30 Kilometer südlich von Koblenz, umgeben von viel Grün – und noch mehr Wasser.

Hier kommst du zur Ruhe und genießt die Schönheit der Pfalz. Beim Wandern oder Radfahren kannst du die Natur genießen und einige Burgen bestaunen. Oder alles gleichzeitig machen. Auf dem Traumpfad Eltzer Burgpanorama zum Beispiel wanderst du nicht nur durch idyllische Natur, sondern siehst auch noch ehrfürchtig zu einer der bekanntesten Burgen Deutschlands empor: zur Burg Eltz. Wenn du im Anschluss daran noch nicht genug hast, kannst du auf dem Schinderhannes-Untermosel-Radweg für rund 20 Kilometer in die Pedale treten. Im Anschluss daran ins Wasser zu springen ist die reinste Wohltat.

Apropos Fahrrad: Du kannst auch den Moselradweg von Thionville in Frankreich nach Koblenz (oder umgekehrt) mit deinem Fahrrad bezwingen und für eine Nacht auf der Campinginsel Sonnenwerth halt machen. Du brauchst noch Fahrradtaschen? Bei Decathlon wirst du fündig. Profitiere im bekannten Outdoor-Shop von lukrativen Aktionsangeboten.

Kosten: Hier kannst du richtig günstig campen. Erwachsene zahlen nur 6 Euro pro Nacht sowie weitere 6 Euro für den Stellplatz pro Zelt bzw. Wohnwagen. Wenn du Strom brauchst, kommt nochmals eine Strompauschale von 3 Euro hinzu. Also zwei Erwachsene zahlen pro Nacht lediglich 21 Euro. Wenn du für mindestens acht Tage bleibst, erhältst du einen Nachlass von 10 Prozent.

Günstig campen an der Mosel

An der Mosel kannst du zwischen viel Grün und Wasser günstig campen

Campingplatz Ückeritz: Dein günstiger Campingurlaub an der Ostsee

Der Naturcampingplatz Ückeritz auf der Insel Usedom ist nur wenige Meter vom weißen Sandstrand entfernt. Ückeritz gehört zu den waldreichsten Seebädern und gilt als einer der größten und landschaftlich reizvollsten Campingplätze der Insel. Es gibt insgesamt 750 Stellplätze auf naturbelassenen Flächen.

Für die Verpflegung sorgen zwei Einkaufsmärkte und der Frühstücksservice, der dir jeden Morgen frische Brötchen bringt. Der Campingplatz Ückeritz wurde mit 4 Sternen vom Deutschen Tourismusverband klassifiziert.

Kosten: Erwachsene zahlen 8 Euro in der Hauptsaison (vom 25.05. bis 31.08.) und 6 Euro in der Nebensaison (01.04. bis 19.05. sowie 01.09. bis 01.11.). Der Stellplatz für ein Zelt mit einer Größe von bis zu 5 Quadratmetern kosten 6 bzw. 4,5 Euro. Der Stellplatz für ein bis zu 7 Meter langes Wohnmobil kostet 12,50€. Hinzu kommen weitere Gebühren wie Duschmarke, Kochstelle oder die Energiepauschale.

Campingplatz Hörnum: Camping inmitten der Dünenlandschaft

Der Campingplatz Hörnum auf Sylt wartet mit purer Naturidylle auf. Es sind nur ein paar Meter bis zum Strand. Die Zeltplätze sind direkt in die Dünenlandschaft eingebettet. Im Ort selbst gibt es Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten. Hörnum hat einen anspruchsvollen Golfplatz sowie Spa- & Wellnessmöglichkeiten.

Da du in unmittelbarer Nähe zum Wasser schläfst, kannst du dir morgens überlegen, ob du lieber unter die Dusche oder nicht doch lieber in die Nordsee springen willst – über den Holzsteg gelangst du in wenigen Schritten zum Meer. Nach dem Frühstück kannst du auch schon los und die Insel erkunden: Leuchttürme, Kirchen, Cafès und Restaurants, weite Sandstrände und Wasser so weit das Auge reicht. All das und noch mehr findest du in Hörnum.

Kosten: Erwachsene zahlen immer nur 5€. Der Zeltplatz (bis 15 Quadratmeter Größe) kostet in der Hauptsaison 11 Euro und in der Nebensaison 9 Euro. Ein Wohnwagen mit einer Länge von bis zu 6 Metern kostet in der Hauptsaison hingegen 12 Euro sowie in der Nebensaison 10 Euro. Hinzu kommen noch zusätzliche Kosten, wie etwa Internetnutzung, Warmwasserduschen oder die Nutzung der Waschmaschine. Strom hingegen ist im Preis bereits inkludiert.

Campingplatz Rabenstein: Günstig campen im Schlosspark

Der Campingplatz Rabenstein in Sachsen ist eingebettet in einen Schlosspark in unmittelbarer Nähe des Rabensteiner Waldes. Die ruhige Lage ist perfekt für alle, die ihren Campingurlaub fernab von Lärm und Hektik verbringen wollen.

Im Rabensteiner Wald kannst du angenehme Wanderungen unternehmen, etwa bis nach Hohenstein-Ernstthal. Abkühlen kannst du dich dann im Stausee Oberrabenstein. Und mit etwas Glück hörst du sogar die Löwen brüllen. Wie war das, Löwen? Ja, ganz recht. Denn nicht weit vom Campingplatz entfernt liegt der Tierpark Chemnitz und wenn der Wind gut steht dann hörst du auch schon mal das eine oder andere Tier.

Außerdem liegen zwei Fernradwege, die „Mittelland Route D4“ und die „Sächsische Städtetour“, direkt am Campingplatz. In der weiteren Umgebung gibt es darüber hinaus viele lohnenswerte Reiseziele, wie Burg Rabenstein, der Rabensteiner Felsendom, das Erzgebirge und selbst Dresden ist schnell erreicht.

Kosten: Dieser Platz ist wirklich sehr günstig. Ein Erwachsener zahlt nur 4,5 Euro in der Hauptsaison und 4 Euro in der Nebensaison für eine Übernachtung. Der Stellplatz für das Zelt kostet auch nur 4,5 Euro. Für den Wohnmobil-Stellplatz werden noch einmal 6 Euro berechnet. Du möchtest dein Urlaubsbudget noch mehr schonen? Dann ordere dein Camping-Equipment im Shop von Outdoor mit diesen Rabattofferten.

Wildcampen inmitten der Natur

Wildcampen ist in Deutschland nicht erlaubt. Es gibt aber ein paar Ausnahmen

Hier ist Wildcampen erlaubt: Günstig campen im Wald & Co.

Schon mal vorab das wichtigste: du kannst in Deutschland nicht überall campen wo du willst. In jedem Bundesland gelten unterschiedliche Regeln und Gesetze. Allgemein lässt sich sagen, dass Wildcampen auf nicht dafür ausgewiesenen Flächen eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Hältst du dich nicht daran, kann das Bußgeld dafür bis zu 500 Euro betragen.

Aber es gibt viele Möglichkeiten, ganz legal wild zu campen. Wobei wild hier nicht ganz zutrifft, denn du kannst auch da nicht dein Zelt aufbauen, wo du möchtest. Wir zeigen dir, wo es die schönsten (und günstigsten) Orte für Wildcampen in Deutschland gibt.

Trekkingplatz in der Eifel: Natur erleben in NRW

Wandern mit dem Rucksack und Zelt und am Ende der Tour sich einfach da niederlassen, wo du gerade stehst. In der Eifel ist das kein Problem: im Naturpark Hohes Venn. Denn hier kannst du auf abgeschiedenen Naturlagerplätzen dein Zelt aufschlagen und unter den Sternen nächtigen. Insgesamt 10 solcher Trekkingplätze stehen dir zu Verfügung und jeder Ort bietet auf einer Plattform Platz für bis zu zwei Zelte.

Zu dieser Freiheit gehört allerdings, dass du alles, was du benötigst, mit dir rumtragen musst – einschließlich das Toilettenpapier. Denn du kommst nur zu Fuß zu diesen Plätzen und Einkaufsmöglichkeiten oder sonstigen Komfort findest du hier auch keinen – außer eine Komposttoilette, was fast wie Luxus erscheint. Aber genau deshalb bist du ja hierher gekommen, um abseits von Hektik und Trubel deine Ruhe zu finden und zu entspannen.

Kosten: Damit du auch einen Platz bekommst, musst du dir deinen Trekkingplatz vorher reservieren. Hierfür musst du dir nur einen freien Tag auf der Buchungsseite raussuchen und schon bist du dabei. Der Zeltplatz kostet 10 Euro – ein Schnäppchen, wenn du uns fragst, wenn du bedenkst, dass du hier inmitten der Natur neben Rothirsch und Wildkatze übernachtest. In einem hochwertigen Zelt von Bergfreunde.de wirst du auch bei niedrigen Temperaturen nicht frieren. Qualität hat ihren Preis, doch dank dieser Sparaktionen ergatterst du im Outdoor-Shop tolle Rabatte.

Trekking-Abenteuer in Bayern: Der Wildnis so nah

Durch die Wildnis wandern und im Wald übernachten – kein Problem in Bayern. In den Regionen Frankenwald, Spessart und Steigerwald ist das Wildcampen erlaubt. Und das Angebot wird noch ausgebaut werden.

Die Wildnis und Abgeschiedenheit kannst du vor allem im Spessart erleben. Zur Spessart gehört das größte zusammenhängende Gebiet aus Laubmischwäldern in Deutschland und erstreckt sich über das nordwestliche Bayern bis hinein nach Hessen. Da das Gebiet so groß ist, bietet es dir optimale Voraussetzungen, um den Alltagsstress hinter dir zu lassen und die Stille des Waldes zu genießen. Naja, Stille ist relativ, denn du musst den Wald mit Luchs, Waschbär und Wasserbüffel teilen.

Kosten: Um in Bayern in der Natur günstig campen zu können, musst du vorab deinen Zeltplatz buchen. Im Spessart und im Frankenwald kostet das Zelt pro Nacht 10 Euro und im Steigerwald 4,8 Euro. Den Trekkingplatz kannst du immer nur für eine Nacht beanspruchen.

Ccampen in den Bergen

Je nach Platz kannst du ganz unterschiedliche Landschaften genießen, etwa Berge

Wild-Urlaub im Elbsandsteingebirge: Günstig campen in Sachsen

Was im Elbsandsteingebirge hauptsächlich bei Kletterern beliebt war, können nun auch erholungsfreudige Wanderer genießen: das Biwakieren. Denn seit 2018 der Forststeig Elbsandstein eröffnet wurde, kann entlang der Strecke munter im Freien übernachtet werden – auf den eigens dafür ausgewiesenen Plätzen natürlich.

Und diese Übernachtungsmöglichkeit ist auch notwendig, denn auf dem 100 Kilometer langen Wanderweg an der deutsch-tschechischen Grenze gibt es sonst keine Einkehrmöglichkeiten. Das Campen ist allerdings nur zwischen April und Oktober erlaubt. Wenn du keine Lust hast, dein eigenes Zelt mitzuschleppen, dann hast du die Möglichkeit in Trekkinghütten zu übernachten.

Die Zeltplätze sowie die Trekkinghütten sind nur zu Fuß erreichbar – du solltest also einigermaßen fit auf den Beinen sein. Das Übernachten ist immer nur für eine Nacht gestattet. Wenn du also einen ausgedehnten Urlaub an ein- und demselben Ort machen willst, ist der Forststeig Elbsandstein nichts für dich. Wanderfreunde kommen hier aber voll auf ihre Kosten. Informiere dich außerdem vorab, was du bei der Übernachtung beachten musst. Bei den Zeltplätzen zum Beispiel musst du dein eigenes Toilettenpapier mitnehmen.

Kosten: Eine Nacht auf dem Biwak- bzw. Zeltplatz kostet lediglich 5 Euro für Erwachsene. Ein Schlafplatz in der Hütte kostet dich hingegen 10 Euro – was immer noch sehr günstig ist. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre zahlen jeweils einen Euro. Die Tickets dafür musst du vorab kaufen: entweder bei Servicepartnern von Sachsenforst und Lesy České republiky (die den Forststeig Elbsandstein betreuen) oder per Fax (ja, das gibt es noch), E-Mail oder Post.

Couchsurfen im Freien: Wildcampen in Nachbars Garten

Während zum Beispiel in Norwegen oder Schweden das Jedermannsrecht gilt, das dir erlaubt für eine Nacht da zu campen wo du gerade stehst, ist dies in Deutschland leider nicht erlaubt. Um dies zu ändern hat Patrick Pirl das Projekt 1NITE TENT ins Leben gerufen. Hier können Besitzer eines schönen Fleckchen Landes dessen Standort in eine Karte eintragen, um Wanderern und Reisenden zu erlauben, darauf kostenlos für eine Nacht ihr Zelt aufzuschlagen. Couchsurfen fürs Zelt!

So hast du die Möglichkeit in ganz Deutschland in deinem Zelt unter dem schönsten Himmel, den es gibt, zu campen. Weit über 100 Menschen haben bereits ihren Garten, ihre Wiese oder Gelände eingetragen – zu deiner und zur Freude vieler anderer Outdoorfreunde. Auch auf ein paar Plätzen außerhalb Deutschlands, etwa in Polen, der Schweiz oder in Irland, kannst du nächtigen.

Kosten: Wie gesagt, das Übernachten ist hier komplett kostenlos. Das nennen wir mal günstig campen. Allerdings musst du dich natürlich an die Regeln des Gastgebers halten. In der Regel kannst du für eine Nacht bleiben, wenn nichts anderes vereinbart wurde. Und es gilt, wie überall beim Campen im Freien: hinterlasse nur deine Fußabdrücke und nimm nichts mit als Erinnerungen.

Campen in Deutschland mit schönem Ausblick auf Berge

Ob Campingplatz oder im Wald unter dem Sternenhimmel: beim Campen kannst du abschalten und Energie tanken

Tipps für einen günstigen Campingurlaub

Neben der Wahl eines günstigen Campingplatzes gibt es noch weitere Möglichkeiten, beim Campen zu sparen. Wir haben dir die wichtigsten Tipps zusammengestellt, die deine Campingkasse schonen.

Tipp 1: Rabattkarten nutzen

Es gibt verschiedene Campingcards wie beispielsweise die „Camping Card International CCI“. Du bekommst damit Preisrabatte auf vielen Mitgliedsplätzen (auch außerhalb des Campingplatzes). Einige Plätze nehmen sogar nur Besitzer dieser Karten auf.

Tipp 2: Möglichst in der Nebensaison reisen

Wenn du nicht an Schul- und feste Ferienzeiten gebunden bist, reist du am Besten in der Nebensaison. Die Preise sind hier wesentlich günstiger als in der Hauptsaison.

Tipp 3: Auf die Platzkategorie achten

Kleinere und naturnahe Campingplätze sind preiswerter als Plätze, die direkt am Strand liegen. Den Weg zum Strand oder in die Stadt legst du einfach mit dem Fahrrad zurück oder du wanderst gemütlich hin.

Tipp 4: Im Zelt übernachten

Das Campen im Zelt ist in der Regel günstiger als im Camper oder in einer Hütte. Zwar verzichtest du hier auf etwas Komfort, dafür hast du das schönere und authentischere Naturerlebnis.

Tipp 5: Selbst kochen

Es ist wesentlich günstiger, selbst zu kochen, statt jeden Abend essen zu gehen. Außerdem knüpfst du viel schneller Kontakt zu den Nachbarn vom Platz nebenan. Lade sie doch mal zum gemeinsamen Grillen ein.

Camping-Ausrüstung kaufen oder leihen: Was ist günstiger?

Wer zum ersten Mal das Abenteuer Camping wagt, sollte nicht gleich hohe Summen in die Ausrüstung investieren. Zelte, Wohnmobile, Gaskocher und Co. kosten zusammen viel Geld. Auch für diejenigen, die nur alle 2 oder 3 Jahre mal mit dem Wohnmobil oder dem Zelt auf Reisen gehen, lohnt es sich nicht, die Campingausrüstung zu kaufen.

In vielen Städten gibt es professionelle Verleih-Services, bei denen du Zubehör für eine bestimmte Zeit günstig mieten kannst. Der ADAC bietet beispielsweise einen Wohnwagenverleih an. Wer allerdings regelmäßig campen möchte, für den lohnt sich in aller Regel der Kauf der Ausrüstung. Diese bekommst du beispielsweise bei Globetrotter zu Sparpreisen, wenn du regelmäßig diese Outdoor-Angebote im Blick behältst.

Günstig campen mit der richtigen Ausstattung

Um günstig campen zu können, brauchst du die richtige Ausrüstung

Günstig campen: Die schönste Art, die Nächte zu verbringen

Campen gehört nach wie vor zu den schönsten Möglichkeiten seinen Urlaub zu verbringen. In Kombination mit Wanderwegen erhältst du beim Wildcampen darüber hinaus die geballte Dosis von Natur, Entspannung und Abenteuer. Hier kannst du in Regel wirklich günstig campen. Mit unseren praktischen Tipps kannst du darüber hinaus noch den einen oder anderen Euro sparen. Also, worauf wartest du? Wann beginnt dein Campingurlaub?

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