Das härteste am Bouldern? Der Boden

Bouldern: Das sind die schönsten Plätze in Deutschland

Ich bin zwar in den Bergen aufgewachsen, allerdings musste ich erst in den Norden Deutschlands ziehen, um das Bouldern für mich zu entdecken. Soll mal einer verstehen. Wie dem auch sei, lässt mich dieser Sport seitdem nicht mehr los. Zeit also dem Trend-Phänomen auf dem Grund zu gehen und einen Überblick darüber verschaffen. Außerdem bekommst du von uns ein paar schöne Boulder-Inspirationen mit auf dem Hang, ähm Weg.

Bouldern: Die Leichtigkeit des Seins – oder: Was ist das eigentlich?

Was Bouldern ist, ist schnell erklärt: Klettern ohne Kletterseil und -gurt in Absprunghöhe. Und das ist auch schon der Unterschied zum Klettern. Wobei das nicht immer stimmt. Denn in der Regel können Boulderer auch normale Kletterrouten bezwingen, etwa im Alleingang.

Sogenannte „Free Solo“-Begehungen erlangten weltweites Aufsehen durch den gleichnamigen Dokumentarfilm, der 2019 den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhalten hat. In diesem erklimmt der Freikletterer Alex Hannold den 1000 Meter hohen Granitfelsen des El Capitan im Yosemite National Park. Und wer diesen Film noch nicht gesehen hat: Absolute Filmempfehlung mit Mitfieber-Garantie!

Tipp: Die Doku „Free Solo“ kannst du übrigens auf Disney+ streamen. Für sieben Tage kannst du den Streamingdienst testen. Nicht nur für diese Doku lohnt es sich da mal vorbei zu schauen.

Die Schwierigkeiten beim Bouldern: Geduld ist deine beste Freundin

Das Schöne am Bouldern ist, dass du sowohl im Freien, als auch in der Halle Felsen bzw. Wände erklettern kannst. Während du dich im Freien an die vorhandenen Gegebenheiten anpassen musst, ist das Bouldern in Hallen deutlich flexibler. Hier hast du auf engem Raum eine große Vielfalt an unterschiedlichsten Routen, sog. Boulderproblemen, die nur darauf warten erzwungen zu werden.

Sowohl am Felsen, als auch in der Halle gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade:

Schwierigkeiten beim Felsbouldern

Beim Bouldern am Felsen ist die am weitesten verbreitete Bewertungsskala, um die Schwierigkeit zu definieren, die französische Fontainebleau-Skala – kurz, Fb-Skala. Der Name kommt vom Bouldergebiet Fontainebleau in Frankreich, der Ort, wo das Bouldern Ende des 19. Jahrhunderts erfunden wurde.

Beim Felsbouldern wird zwischen Bloc- und Traversen-Bewertungen unterschieden. Kurz zum Unterschied: mit Bloc ist der Boulderblock gemeint, also ein wenige Meter hoher Felsblock, der sich zum Bouldern eignet. Eine Traverse meint einen Quergang beim Bouldern, also eine waagrecht verlaufende Route.

Beim Bloc-Bouldern beginnt die Skala bei 2 und hört bei 9a auf. Ab der Schwierigkeitsstufe 6 geht es in a, b und c Unterteilung hoch und es gibt auch noch ein „+“. Es gibt dann also nicht mehr nur noch die Stufe 6, sondern auch 6a, 6a+, 6b, 6b+, 6c, 6c+, 7a usw. Bei der Traversen-Bewertung sieht das alles ähnlich aus, allerdings ist eine Traverse in der Umrechnung um ein Grad leichter zu klettern als eine Bloc-Route. Eine 6a+ Traverse wäre demnach ein 6a Bloc-Boulderproblem.

Schwierigkeitsgrad beim Hallenbouldern

Im Unterschied zum Felsbouldern, wird in der Halle meistens mit Farben gearbeitet. Hier hat jede Halle einen eigenen Farbverlauf. Welche Schwierigkeit welche Farbe bedeutet, kann auf Aushängen in der Halle entnommen werden. Meistens ist der Schwierigkeitsgrad am Startgriff mit z.B. kleinen Farbkärtchen markiert.

Junger Mann beim Bouldern im Freien am Felsen

Je nach Schwierigkeitsgrad unterscheiden sich die Boulderprobleme: Im Freien wird mit der Fb-Skala gearbeitet, in der Halle in der Regel mit Farbkärtchen

Schuhe, Chalk, Bürste: Diese Ausrüstung brauchst du beim Bouldern

Egal ob du im Freien oder in der Halle boulderst: du benötigst die passende Ausrüstung dafür.

Die richtigen Kletterschuhe

Für deine ersten Schuhe raten wir dir, diese in einem Fachgeschäft zu kaufen, etwa bei Globetrotter. Hier wirst du kompetent beraten, du kannst mehrere Schuhe anprobieren und es wird dir erklärt, wie sie sitzen müssen. Und du kannst die Schuhe vor Ort meistens an einer kleinen Kletterwand direkt testen. Kaufe dir zunächst günstige Schuhe. Gerade für Anfänger sind diese ideal, um ein Gefühl dafür zu bekommen und wenn du merkst, du brauchst engere, dann kannst du dir guten Gewissens neue Schuhe kaufen. Und sollte Bouldern im unwahrscheinlichen Fall doch nicht dein neuer Lieblingssport werden, dann hast du nicht viel Geld umsonst dafür ausgegeben.

Wichtig ist die Passform. Beim Tragen dürfen keine Druckstellen oder Luftlöcher auftreten. Der Schuh muss also eng sitzen. Du wirst sicherlich Leute sagen hören, dass der Schuh schmerzen muss. Humbug, hör nicht auf sie. Gerade deine ersten Schuhe sollten zwar eng sitzen, aber du sollst nicht mit schmerzverzerrtem Gesicht rumlaufen. Dein Fuß muss sich erst daran gewöhnen und wenn du Bouldern nur mit Schmerzen assoziierst, dann wirst du auch schnell die Lust daran verlieren. Ob du später engere Schuhe brauchst wirst du dann selbst wissen, wenn du genug Erfahrung gesammelt hast.

Tipp: In Kletterhallen kannst du dir Schuhe ausleihen. So kannst du dich schon einmal dran gewöhnen und ausprobieren, wie es mit so engen Schuhen ist und was „zu eng“ ist.

Die Sohle des Kletterschuhs sollte eine gute Reibung aufweisen. Anfangs ist die Sohle zwar bei jedem Schuh noch eher glatt, aber mit der Zeit und der Nutzung nimmt die Sohlenreibung zu. Wenn du hauptsächlich im Freien klettern möchtest, benötigst du eine festere Sohle als wenn du nur in der Halle boulderst.

Für deine ersten Kletterschuhe brauchst du außerdem keine mit einem sog. „Downturn“. Hiermit ist die Spitze des Schuhs gemeint, die bei einem starken Downturn stark nach unten gekrümmt ist. Diese Krümmung ermöglich ein besseres Ziehen im steilen Gelände. Da solche Boulderprobleme erst später auf deinem Programm stehen sollten, empfehlen wir dir Schuhe ohne Downturn. Und um es noch komplizierter zu machen: dein Schuh braucht auch keine Asymmetrie. Gemeint ist in diesem Fall die seitliche Drehung der Füße nach innen durch den Schuh. Alles klar, oder?

Chalk, Chalkbag und Bürste

Wichtig beim Bouldern ist das Chalkbag. Dieses nützt dir allerdings nichts, wenn kein Chalk drinnen ist. Chalk ist das weiße Magnesiumpulver, welches du benötigst. Denn beim Bouldern kommst du schnell ins Schwitzen und damit deine Handflächen trocken bleiben, brauchst du das Pulver. Ansonsten droht an den Griffen Rutsch- und damit Verletzungsgefahr.

Allerdings führt dies auch dazu, dass Griffe schnell dreckig werden. Dafür brauchst du wiederum eine Griffbürste aus Natur- oder Kunststoffborsten, mit der du die Griffe sauber bekommst.

Crashpad

Wenn du Outdoor boulderst, dann brauchst du ein Crashpad oder anders gesagt: weiche Sportmatten. Dieses sorgt dafür, dass du beim Absprung vom Felsen bzw. bei einem Sturz weich landest. In Boulderhallen ist meist der gesamte Boden mit Crashpads ausgelegt, sodass du weich und gefedert auf dem Boden ankommst.

Crashpads schützen einen beim Bouldern am Felsen

Beim Bouldern im Freien sind Crashpads extrem wichtig, um beim Absprung bzw. bei einem Sturz weich zu landen

Bouldern in Deutschland: Das sind die schönsten Spots

Kommen wir endlich zum Kern der Wahrheit, nämlich den schönsten Boulder-Spots in Deutschland. Wir haben dir die schönsten, spannendsten und spektakulärsten Plätze rausgesucht. Haben wir deinen Lieblingsspot vergessen? Dann verrate ihn uns doch in den Kommentaren.

Avalonia: Bouldern im Ruhrgebiet

Über 150 Boulderprobleme hat Avalonia am Harkortsee in der Nähe von Hagen im Ruhrgebiet. Auf dem Gebiet liegen viele Sandsteinbrüche, die schon seit Jahren nicht mehr genutzt werden. Und da die Schwierigkeitsgrade der Probleme von 3 bis 8a+ gehen, ist auch für jeden etwas dabei.

Das Gebiet gehört dem Boulderclub Ruhrtal gemeinsam mit dem Deutschen Alpenverein (DAV). Die Routen wurden in Handarbeit von Daniel Pohl freigelegt, was den Ort umso einmaliger macht. Es gibt viele Boulderprobleme mit Überhang, aber genauso ganz normale, senkrechte Probleme. Besonders schön: Das Absprunggelände ist immer frei – Pohl sei Dank. Ein Crashpad brauchst du aber trotzdem.

Bouldern in der Eifel: Zwischen Wassenach und Glees

Ein Bouldergebiet mit Tradition ist jenes zwischen Glees und Wassenach in Rheinland-Pfalz, welches bereits seit gut 40 Jahren besteht. Das Gebiet zieht sich in einem Waldstück über 2 Kilometer hin und ist Heimat von rund 300 Routen, die sich auf 9 Sektoren aufteilen.

Wie in Avalonia ist auch in Glees das Absprunggelände zumeist gut bis sehr gut, weshalb ein Crashpad in der Regel reicht, um vor einem harten Aufprall verschont zu bleiben. Die Schwierigkeit der Boulderprobleme geht auch hier von 3 bis 8a+ bzw. 8b. Somit können unerfahrene gemeinsam mit erfahrenen Boulderern ihr Können unter Beweis stellen.

Boulder-Paradies Allgäu: Wo die Vielfalt zu Hause ist

Boulderer aus dem Allgäu haben es gut. Denn über 20 Bouldergebiete gibt es hier. Wenn das kein Grund zur Freude ist! Allerdings auch eine Herausforderung, sich auf ein Gebiet zu beschränken. Aber wir versuchen es und stellen dir hier das Bouldergebiet in Hinterstein im Oberallgäu vor.

In diesem Gebiet findest du über 870 Boulderprobleme in nahezu allen Schwierigkeitsgraden – also auch hier ist für jeden was dabei. Die einfachen Routen sind gelb markiert, die etwas Schwierigeren sind orange, schwierig sind die blau markierten Boulder und schwarz sind jene, die fast schon unmöglich sind.

Da wir uns im alpinen Raum befinden, ist es nicht verwunderlich, dass das Gebiet steinig und felsig ist. So auch vielerorts das Absprunggelände. Der Crashpad muss also vernünftig ausgerichtet sein. Also lieber ein Zweites mitnehmen, um für eine weiche Landung zu sorgen. Auch ein Spotter ist nicht verkehrt – allerdings können viele Routen auch alleine bezwungen werden. Hä, Spotter? Als solcher stehst du mit erhobenen Armen in ungefährlichem Abstand unter dem Boulderer, damit du diesen bei einem Sturz in eine stabile Fallposition bringen kannst.

Zwei Menschen beim Bouldern in der Natur

Beim Bouldern in der Natur wirst du eins mit den Elementen. Ein wahres Erlebnis

Ostbloc: Bouldern direkt an der Spree

In Berlin gibt es viele Möglichkeiten, um zu Bouldern. Mitunter am besten gelingt es in der lichtdurchfluteten Boulderhalle Ostbloc in Lichtenberg, direkt an der Spree gelegen. Seit 2010 kannst du dich hier auf über 1.000 Quadratmetern so richtig schön auspowern – in sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Für genügend Platz ist also gesorgt und du kannst dir aussuchen, was für Boulderprobleme du machen möchtest: Überhang, technisch knifflig oder doch lieber eine Route mit einer Traverse? Suchs dir aus.

Die Boulderprobleme werden regelmäßig umgeschraubt, was für Abwechslung sorgt. Und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, nämlich im halleneigenen Bistro, wo du Snacks und Getränke aller Art bekommst.

Eine Tageskarte kostet dich 9 € bzw. reduziert 7,50 €. Der Vorteil bei Hallen ist, dass du dir vor Ort Kletterschuhe ausleihen kannst – ideal für Anfänger also, die erst mal schauen möchten, ob das Bouldern etwas für sie ist. Leihschuhe kosten im Ostbloc 3 €. Wenn du dann fertig gebouldert hast, lädt die Wiese zwischen Halle und Spree noch zum Verweilen und Chillen ein.

Plan B: Die erste Wahl in Thüringen

In der größten Boulderhalle Thüringens, die Plan B in Jena, warten über 200 Boulderprobleme darauf, von dir gelöst zu werden – in sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Die Halle ist 500 Quadratmeter groß und hat mit der Planbar ein eigenes Bistro mit verschiedenen, täglich wechselnden Eintöpfe und Suppen, Snacks und Getränken. Nach dem auspowern kannst du dich also gleich wieder fit-essen.

Wenn du noch keine Boulder-Erfahrung hast, kannst du dir bei einem kostenlosen Schnuppertraining erste Boulder-Luft gönnen. Wenn du bereits erfahrener bist, allerdings deine Technik verfeinern möchtest, dann kannst du dir in Technikkursen diese aneignen. Das Gelernte kannst du dann gleich bei den Boulderproblemen anwenden. Da diese ständig erneuert werden, kommt nie Langeweile auf und du kannst dich regelmäßig weiterentwickeln.

Für eine Tageskarte musst du 9,50 € (reduziert 7,50 €) auf den Tisch legen. Für Leihschuhe bezahlst du 3 €.

E4 in Nürnberg: Riesenhalle mit kreativen Boulderproblemen

Geradezu gigantisch mutet die Boulderhalle E4 in Nürnberg an: auf 3.000 Quadtratmetern warten über 550 Boulderprobleme auf dich. Wenn da nicht das Boulderherz höher schlägt! Eines der Highlights: der 9 Meter lange Überhang, der dich Gewiss ins Schwitzen bringen wird.

Wie in allen Hallen gibt es auch im E4 Routen in jeder Schwierigkeit, womit garantiert keine Langeweile aufkommt. Auf der Internetseite der Boulderhalle kannst du immer nachschauen, welche Routen gerade gesteckt sind und wie lange sie noch bleiben werden. Ideal, wenn du mit einem Problem zu kämpfen hast und du es unbedingt lösen willst, bevor es umgesteckt wird.

Eine Tageskarte kostet in Nürnberg 11 € (10 € ermäßigt) und Schuhe kannst du für 3 € ausleihen. Und damit du die verbrauchten Kalorien wieder aufnehmen kannst, gibt es im Hallen-Bistro eine bunte Auswahl an Snacks und Getränken, die dich wieder munter machen.

Eine Frau beim Buoldern in dern Halle

Beim Bouldern in der Halle kannst du auf engsten Raum mehrere Boulderprobleme lösen

Boulder-Tipps: Going out in style

Am Ende noch ein paar praktische Tipps, die wir dir mit auf dem Weg geben:

  • Beim Bouldern geht es nicht nur um pure Kraft. Diese ist zwar wichtig, aber ohne der richtigen Technik wirst du dich nicht weiterentwickeln. Zu Beginn ist es zwar einfacher, die eigene Kraft zu nutzen. Doch bei kniffligen Boulderproblemen ist Technik noch wichtiger. Bedenke außerdem, dass Muskelmasse zusätzliches Gewicht bedeutet. Wenn du also nur deine Muckies stählern möchtest, gehe lieber ins Fitnessstudio.
  • Du hast auch Beine. Vergiss das nicht. Gerade am Anfang wirst du viel mit deinen Armen arbeiten und dich überall hochziehen wollen. Klar, das geht. Allerdings verbrauchst du dabei viel Kraft und du wirst nach wenigen Routen bereits ausgelaugt sein. Arbeite auch mit deinen Beinen – das entlastet deine Arme und den ganzen Körper.
  • Beim Bouldern ist die Sicherheit das A und O – nicht nur am Felsen oder an der Wand. Halte den Sturzraum immer frei. Bedeutet, dass du den Mattenbereich nicht betreten sollst, wenn gerade jemand in der Wand hängt. Bist du wiederum derjenige, der bouldert, schaue beim abspringen zuerst immer nach unten, ob der Absprungbereich auch tatsächlich frei ist.
  • Geduld ist die Schwester des Erfolgs. Beim Bouldern trifft dies erst recht zu. Viele Routen können nur durch Geduld und viel Probieren bezwungen werden. Aggressives Verhalten und den Erfolg zu erzwingen, wird dir nichts nützen. Nimm dir die Zeit, um das Problem zu erkennen und an der Lösung zu tüfteln.
  • Lerne von erfahrenen Boulderern. Es kann zwar durchaus frustrierend sein, wenn du an einem Problem schon länger arbeitest und dann kommt irgend so ein Typ daher und löst es mit dem kleinen Finger. Nimm dies aber zum Anlass, um z.B. an deinem Bewegungsablauf etwas zu ändern. Und nimm dir am besten einen Freund mit, der dich mit „Allez!“-Rufen anfeuert und mit dem du an Lösungen für das Problem tüftelst.
  • Höre auf deinen Körper. Wenn dir die Finger, die Schultern oder der Rücken sagen, es reicht, dann reicht es. Denn wenn der Körper nicht mehr kann, sollst du ihn nicht weiter dazu zwingen. Ansonsten wird nur die Verletzungsgefahr gesteigert.
  • Das Bouldern am Felsen hat nichts mit dem Bouldern in der Halle zu tun. Im Freien gibt es keine weiche Matte, die dich beim Absprung oder einem Sturz abfängt, sondern lediglich ein selbst mitgebrachtes Crashpad. Auch ist das Absprunggelände meistens nicht frei sondern es gibt Steine oder Wurzeln – Natur eben. Im Freien ist es ratsam, mit mindestens noch einer anderen Person Bouldern zu gehen, damit ihr euch als Spotter austauschen könnt.

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