Streichen, Steine, Spachtel

Kreative Wandgestaltung – die schönsten Ideen für deine Wände

Die eigenen vier Wände bezeichnen unsere persönliche Oase, wobei die Wände per se oft zu kurz kommen. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten für eine kreative Wandgestaltung: vom einfachen Streichen bis hin zu verschiedenen Wisch- und Lasurtechniken. Manchmal brauchst du etwas Mut, manchmal etwas Geschick, aber eines ist gewiss: es macht Spaß und du wirst deine Augen nicht mehr von deinen Wänden abwenden können. Und deine Persönlichkeit sowie Möbel kommen mit der richtigen Wandfarbe auch so richtig zur Geltung. Also, wann fängst du an zu wohnen?

Das 1×1 der perfekten Vorbereitung für kreative Wandgestaltung: Grundieren, abdecken & Material

Ja, das Vorbereiten zum Malern, Tapezieren oder Verkleiden von Wände, kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Aber spart dir dafür hinterher sehr viel Zeit. Mit unserer Anleitung kannst du nichts falsch machen.

1. Die Grundierung

Eine Grundierung bedeutet Mehrarbeit? Nein, denn auf sie zu verzichten, wird dich unglücklich machen. Denn so haftet Farbe besser an der Wand und du musst nicht zig mal überstreichen, weil die Wand so viel Farbe schluckt. Die Grundierung macht deine Wand als tragfähig für Farbe aber nicht zu saugfähig. Um vorab zu testen, wie deine Wand beschaffen ist, kannst du einen Schwamm und Wasser nehmen. Den feuchten Schwamm drückst du an die Wand. Wird das Wasser gar nicht, sehr schnell oder ungleichmäßig aufgesogen, musst du definitiv grundieren. Geht der Fleck langsam und gleichmäßig weg, könntest du sogar darauf verzichten.
So gehst du beim Grundieren vor:

  • Schritt 1: Entferne Dübel und Nägel aus den Wänden.
  • Schritt 2: Vorhandene Tapete sollte immer entfernt werden. Entweder kannst du dann den Putz mit spezieller Grundierung anstreichen oder du tapezierst neu, mit weißer und geeigneter Tapete.
  • Schritt 3: Verputze Löcher und Rissen vor der Grundierung.
  • Schritt 4: Hier fängst du mit der eigentlichen Grundierung an, die du in jedem Baumarkt und online kaufen kannst. Lies dir aber genau die Beschreibung durch und passe die Grundierung den Anforderungen deiner Wand an.

2. Abdecken & Abkleben

Ein Klecks hier, ein Strich da – und zwar nicht an der Wand. Um das zu vermeiden, klebe Böden und Kanten gewissenhaft ab und schütze deine Möbel, auch wenn diese 3 Meter entfernt stehen (Achtung: Spritzgefahr).

Was du dafür brauchst:

  • Malerkreppband: Hier sei dir aus eigener Erfahrung gesagt, dass sehr günstige Kreppbänder frustrieren! Sie halten oft nicht und die Farbe verläuft darunter. Gerade Linien kannst du dann quasi vergessen. Wenn du jedoch ein günstiges kennst, was sehr gut ist, teile es uns in den Kommentaren mit!
  • Folie oder Papier: Den Boden musst du schützen, egal ob Fliesen, Parkett oder PVC. Dazu klebst du Malerfolie oder Malerpapier unten an die Wand (über den Leisten). Papierabdeckungen sind wesentlich nachhaltiger und wenn du mehrere Räume hintereinander streichst, kannst du diese auch wunderbar mehrmals verwenden.

Das Malerkreppband nutzt du nicht nur, um Folie aufzukleben, sondern auch, um Grenzen zu setzen. Wenn du die komplette Wand streichen möchtest, also bis zur Decke, musst du das Malerkreppband an die Decke kleben, sodass die Kante vom Band mit der Kante der Wand zur Decke abschließt. Wenn du dunklere Farben verwendest und keine super hohen Wände hast, lasse oben einen Streifen von mindestens 10 Zentimetern, der weiß bleibt. So wirkt der Raum insgesamt größer und höher. Dazu nimmst du einfach eine Wasserwaage und Bleistift, ziehst Linie und platzierst dort das Kreppband. Und vergiss nicht, sie Steckdosen und Lichtschalter KOMPLETT abzukleben.

Kreative Wandgestaltung Vorbereitung

Vor der Wandgestaltung: Grundieren und Spachteln nicht vergessen! Photo by Brina Blum

3. Das Material

Wenn du streichen willst, benötigst du noch eine Farbwanne, Pinsel und Rolle. Das ist die Basisausrüstung. Du kannst aber auch einen Farb-Kompressor kaufen. Bei den Pinseln achte darauf, dass es richtige Malerpinsel sind, sonst wirst du viel „Freude“ daran haben, die Pinselhaare wieder abzumachen. Damit streichst du die Kanten und Ecken und rund um die Steckdosen. Die Rollen sollten möglichst nicht spritzen. Und die Farbwanne muss größer als die Rollen sein. Wenn du Rollen oder Pinsel mehrmals verwenden möchtest, besorge dir noch Waschbenzin. Bist du etwas kleiner oder hast sehr hohe Wände, benötigst du noch eine Leiter oder einen Hocker (der auch dreckig werden kann).

4. Der Zeitpunkt

Egal ob beim Tapezieren oder Streichen – die Wand wird feucht und muss trocknen. Dafür muss viel gelüftet werden. Deswegen streiche am besten von Frühling bis Herbst oder an sonnigen Wintertagen (bitte nicht bei Minusgraden). Damit alles auch schön trocknen kann, solltest du so früh wie möglich am Tag mit deiner Wandgestaltung beginnen. Das betrifft vor allem Arbeiten im Schlafzimmer.

Kreative Wandgestaltung #1: Darum lieb ich alles was blau, grün, grau ist

Es ist die wahrhaftige Qual der Wahl: die Wandfarbe. Bei mir war es, als würde mein restliches Leben davon abhängen, welche Nuance ich nun auswähle. Abhängig machen solltest du es vor allem von deiner Einrichtung und wie hell oder dunkel ein Raum ist und ob du einen kompletten Raum oder nur eine Wand gestalten möchtest. Damit du im Trend, aber dennoch zeitlos mit deiner neuen Wandfarbe bist, kommen hier unsere Lieblingstrends in puncto Wandfarbe:

Grün für die Seele und Harmonie

Grün ist nicht nur was für Tarnanzüge! An deinen Wänden ist es ein toller Hingucker. Besonders im Trend sind Pastelltöne oder tiefe, dunkle Grüntöne. Diese passen hervorragend zu allen möglichen Holztönen und in jedes Zimmer.

Grüne Wand mit Kommode

Ein sattes Dunkelgrün wirkt edel und beruhigend. Zu finden bei uns im Flur. ©Anne Marschner

Blau für Kreativität und Entspannung

Königsblau ist die Farbe des Jahres! Aber es gibt abseits davon noch so viel mehr und weniger knallig. Gerade Instagram und Pinterest sind von dunkelblauen Wänden durchflutet. Aber auch Grautöne mit Blaustich sind der Renner, wenn du es dezenter magst. Blau passt ebenfalls perfekt zu Holzmöbeln und macht sich hervorragend im Wohnzimmer, Flur oder Schlafzimmer.

Blaue Wand mit Bücherregal

Unser Wohnzimmer und meine absolute Lieblingsfarbe: Blueberry. ©Anne Marschner

Naturtöne, wie Grau oder Beige

Diese beiden Farben sind nicht nur was für Rentner. Sie bringen viel Ruhe und Geschmeidigkeit in deine Räume, vor allem ins Schlafzimmer oder die Küche. Und die Farbe und das Material der Möbel ist da quasi egal. Du kannst dich nicht zwischen Grau oder Beige entscheiden, dann nimm einen Mischton, zum Beispiel Moon von Schöner Wohnen (siehe Bild). Sehr helle Varianten eigenen sich auch ideal als Gegenspieler zu dunklen oder knalligen Farben.

Harte Linien: Weiße und beige Wand im Essezimmer

Der Übergang vom Essbereich zum Wohnzimmer: farblich gekennzeichnet. ©Anne Marschner

Schwarz oder Anthrazit für pure Eleganz

Du musst kein Vampir sein, um deine Wand in Schwarz oder Anthrazit zu streichen. Beide Farben strahlen pure Eleganz aus und bilden einen tollen Kontrast zu ALLEN anderen Farben.
Vielleicht erfordert diese Wandidee etwas Mut, aber du wirst es nicht bereuen! Im Flur oder Wohnzimmer eignen sich die Farben am besten. Bei den Möbeln kannst du auf Holz zurückgreifen, egal ob hell oder dunkel.

Tipp der Redaktion: Bei allen dunklen Farben kannst du bei der Wanddekoration auf Holz oder Metall zurückgreifen. Gerade Silber, Bronze und Gold (…“hab‘ ich nie gewollt“ – viel Vergnügen mit dem Ohrwurm von Wolfgang Petry) setzen die richtigen Akzente und veredeln deine Wände.

Do it yourself oder Maler-Notruf? Tipps für streifenfreies Streichen

Grundsätzlich kannst du deine Wand problemlos ohne professionelle Hilfe von Malermeistern streichen. Bist du komplett neu auf dem Gebiet, schaue dir Youtube-Videos an. Je mehr du streichen willst oder musst, desto mehr Zeit solltest du natürlich einplanen. Aber selbst ich, als Anfängerin, habe es mit der richtigen Anleitung sehr schnell geschafft.

Willst du doch lieber streichen lassen, dann hole dir mehrere Angebote ein. Schaue auch auf Nachbarschaftsportalen nach geeigneter Hilfe. Du willst nicht alleine streichen? Dann lade Freunde ein, stelle was Leckeres zu Trinken und Essen bereit und dann macht die Wandgestaltung gleich viel mehr Spaß.

Noch ein paar praktische Tipps zum streifenfreien Streichen:

  • Zuerst Kanten mit dem Pinsel streichen. Die Streifen sollten ruhig recht breit sein, damit du mit der Rolle nicht an die außenstehende Fläche gerätst.
  • Streiche von oben nach unten: Egal ob die Bahnen komplett runter oder erst die obere Hälfte und dann die untere. Teilst du die Wand in der Mitte, dann streiche immer auch über die schon aufgetragene Farbe.
  • Die Streichrichtung entscheidet über deinen Muskelkater: Streich immer in die Richtung deiner Schreibhand. Für Rechtshänder gilt von links nach rechts, für Linkshänder von rechts nach links.
  • Bei jedem neuen Streifen übermale auch ein Stückchen von dem vorherigen.
  • Nimm nicht zu wenig und nicht zu viel Farbe auf einmal auf die Rolle. Am Anfang wirst du etwas testen müssten. Und rolle die Rolle ordentlich, damit sie rundum mit Farbe bedeckt ist.

Kreative Wandgestaltung #2: Muster up your life

Bei Mustertapete denkst du an die 70er bis 90er? Ganz falsch! Denn sie sind wieder voll im Kommen. Und da reden wir nicht von Bordüren und Strukturtapete, sondern von modernen, urbanen Mustern. Wie wäre es mit einem Dschungel, floralen oder orientalischen Mustern, geometrischen Formen oder einfach nur zarte Striche? Damit solltest du aber immer nur eine Wand bekleben und als Highlight verwenden, zum Beispiel hinterm Bett, dem Sofa oder deiner Lieblingskommode. Oftmals findest du tolle Mustertapeten als Fototapete.

Viele kreative Tapeten findest du bei: Wall-Art, Tapetenmax und Hornbach.

Fototapete Schlafzimmer

Mit den Muster- und Fototapeten setzt du wunderschöne Highlights in deiner Wohnung. ©Wall-Art

Kreative Wandgestaltung #3: Natur an der Wand – mit Steinen und Holz

Einfach nur Farbe ist dir zu langweilig und du stehst auf Naturmaterialien? Dann greife genau auf diese kreative Wandgestaltung zurück! Die Einzigartigkeit ist dir in jedem Fall garantiert, denn jeder Stein, jedes Stück Holz ist ein Unikat, eben weil es Naturprodukte sind. Diese Varianten eigenen sich für jeden Raum, aber eher für Eigenheime oder wenn du ganz sicher die nächsten drölf Jahre in deinen jetzigen vier Wänden verbringen wirst.

Natursteinwände

Um das Projekt Steinwand umzusetzen, kannst du dir professionelle Hilfe holen oder dich selbst trauen. Es ist nicht sehr einfach, aber machbar. Und du benötigst einiges an Equipment, zum Beispiel eine Kreissäge.

Tipp der Redaktion: Kreissägen und andere Werkzeuge kannst du vielerorts in Baumärkten ausleihen. zum Beispiel bei Obi.

Wenn du die Herausforderung annehmen möchtest:

  • Die Wand mit Wasser, Spülmittel und Tapezierpinsel von der Tapete befreien, weil sonst die Grundierung sowie der Kleber eingesogen werden und es dann gammelig wird (vorher einen alten Teppich oder Filz auslegen, um den Boden zu schützen).
  • In Baumärkten gibt es Steinplatten aus vielen Materialien und in vielen Farben sowie Formen. Also such dir was aus und holen etwas mehr, als du ausgerechnet hast (Wandgröße), weil du den Verschnitt einberechnen musst.
  • Bei Kleber auf die Eigenschaften achten: für drinnen und mit einer sehr hohen Tragkraft, weil die Steinplatten einige Kilos wiegen
  • Die Wand grundieren und 1 bis 2 Stunden trocknen lassen.
  • Kleber anrühren und auf die Wand UND die Platte gleichmäßig verteilen (Platte für Platte, nicht einen ganzen Streifen oder die gesamte Wand.
  • Platten versetzt anlegen, von unten nach oben, Stoß an Stoß ohne Fugen.
  • Platten zuschneiden: mithilfe einer Kreissäge mit Steinsägeblatt. Hier ist oft eine sehr genaue Maßarbeit notwendig. Bei kniffligen Stellen wie Steckdosen eine Flexsäge verwenden.

Wenn du genauer sehen möchtest, wie das geht, dann sei dir dieses Video von Marktcheck (SWR) ans Herz gelegt!

Sofa vor Steinwand

Schafft eine rustikale, gemütliche und romantische Atmosphäre: Steinwände hübschen jede Wand auf. Photo by Justin Schüler.

Holzwände

Holz ist sehr vielfältig, auch als kreative Wandgestaltung: es kann rustikal, elegant, romantisch und gemütlich sein. Und nicht nur an schwedischen Häusern sieht Holz großartig aus, sondern auch an deiner Wand.

Je nachdem, in welchem Raum du die Wand/Wände mit Holz verkleiden möchtest, kommt anderes Holz in Frage. Im Badezimmer zum Beispiel, wo die Feuchtigkeit höher ist, fangen einige Naturholzarten schneller an zu schimmeln. Eine ganz einfach Variante ist: Laminat! Ja genau! Und damit meinen wir nicht die Standard-Buche-Böden.

Für eine Holz oder Laminatwand benötigst du eigentlich nur Kanthölzer, mit denen du eine Art Gitter an die Wand bringst (Bohrmaschine wird benötigt) und daran befestigst du das Holz oder Laminat. Zack, fertig!

Kreative Wände: Holzwand mit Lichterketten

Holzwände sind die Wand-gewordene Romantik. Photo by Justin Schüler

Kreative Wandgestaltung #4: Die etwas anderen Techniken

Du willst weniger bauen und mehr deine Kreativität vollkommen ausleben? Dann sind diese Techniken ja vielleicht was für dich!

Wischtechnik

Die Wischtechnik erinnert an mediterrane Häuser oder ältere Gemäuer, die eine Art wundervollen Industrie-Charme ausstrahlen. Du kannst mit der Technik ganze Räume, einzelnen Wände oder auch nur kleine Flächen gestalten.

Für die Wischtechnik ist keine große Vorbereitung der Wand notwendig: nur Putz, Raufasertapeten oder Dispersionsanstriche reichen aus. Dabei gilt: je glatter der Untergrund, desto einfacher das Wischen. Aber das Abdecken und Abkleben (siehe Vorbereitung) nicht vergessen. Für die Wischtechnik an sich kannst du Schwämme, Lappen, alte Kleidungsstücke oder grobe Bürsten verwenden. Lappen, Tücher, Kleidung einrollen und somit Struktur schaffen. Schwämme und Bürste zum Tupfen oder für kreisförmigen Bewegungen verwenden.

Bei einfarbigen Wänden: Hier solltest du zu zweit ran. Eine Person streich und die zweite Person wischt direkt hinterher. Bist du alleine, vermisch die Grundfarbe in einem separaten Eimer mit etwas Wasser, damit sie heller wird. Mit der dunkleren kannst du dann wischen.

Bei mehrfarbigen Wänden: Mit einer Farbe die Wand streichen und mit der anderen Farbe wischen. Am besten die Farben aus einer Farbfamilie wählen. Du kannst auch von unten nach oben einen Farbverlauf simulieren, indem du mit der Grundfarbe anfängst und je weiter hoch du gehst, weiß oder Wasser zugeben. Aber Achtung: Immer nur ein klitzekleines bisschen!

Lasurtechnik

Eine kreative Wandgestaltung ist auch die Lasurtechnik, mit der du ebenfalls Schattierungen und optische Struktur an deinen Wänden erzeugen kannst. Hier ist ein wenig mehr Geschick gefragt – vor allem beim Anrühren der Lasur.

  • Wand grundieren und von Staub sowie Fett befreien
  • Wand am besten mit Kalk- oder Kalkzementputz verspachteln
  • Anschließend mit weiß oder der Farbe der späteren Lasur streichen
  • Lasur anrühren: du brauchst Bindemittel, Wasser und Acrylfarbe. Erst Bindemittel mit Wasser verrühren (je mehr Bindemittel genutzt wird, desto besser ist der Halt). Dann die Pigmente hinzufügen. Mit dem hellsten Ton anfangen und nach und nach mehr Pigmente hinzuzumengen für dunklere Töne.
  • Mit der hellsten Farbe anfangen die Wand zu streichen. Hinterher zu korrigieren ist mühselig.
  • Im Farbeimer was zum Umrühren bereitstellen (Löffel, Schneebesen etc.), da immer wieder umgerührt werden muss (Pigmente setzen sich sonst am Boden ab).
  • Schwamm oder sehr breiten Pinsel nehmen und kreuzförmig oder in (Halb-)Kreisbewegungen die Farbe auftragen.
  • Ggf. mit dunklerer Farbe noch Effekte mit der Wischtechnik (Jumpmark) hinzufügen.
Plattenspieler Betonwand

Kreative Wandgestaltung für Experimentierfreudige: Mit Lasur- und Wischtechniken Unikate kreieren. Photo by Lindsey LaMont

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Es ist keine Magie notwendig, um deine Wände kreativ zu gestalten und je nach Vorlieben und handwerklichem Geschick, kannst du die perfekte Methode für dich auswählen. Hinterher wirst du wahnsinnig stolz auf dich sein! Ich war nie ein Fan von bunten Wänden – aus Faulheit. Weil ich keine Lust habe, wieder alles beim Auszug zu weißen. Aber umso glücklicher bin ich jetzt, mit den Farben, wie du sicherlich an den Fotos erkennen kannst. Auch deswegen habe ich diesen Artikel für dich geschrieben: um dir die Angst zu nehmen und zu inspirieren. Würde mich über Feedback von dir sehr freuen!

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