Die besten Tipps für dein Wanderabenteuer

Wanderung planen: Aller Anfang ist schwer

Es war der 19. Juli 2014, ein Samstag. Und an dem Tag habe ich auf schmerzhafte Art und Weise gelernt, wie ich eine Wanderung planen muss. Was ist geschehen? Ich war in Tirol in den Bergen unterwegs – auf die Serles: 2.717 Meter hoch, etwa 6 Stunden Gehzeit. Es war sehr heiß, im Tal stieg das Thermometer auf 35 Grad und weit und breit keine Wolke. Das Problem: Auf dem Gipfel hatte ich keinen Tropfen Wasser mehr in meiner Flasche. Und ungefähr 2 Stunden Abstieg warteten noch auf mich bis zur nächsten Wasserstelle. Dies hätte ich verhindern können, wenn ich meine Wanderung besser geplant hätte. Deshalb verrate ich dir hier, wie du solche Erfahrungen vermeiden kannst und du nicht auf dem Trockenen sitzen bleibst.

Wanderung planen im Schnelldurchlauf: Wer hoch hinaus will, muss unten anfangen

Bei Bergen gilt das Sprichwort „Wer hoch hinaus will, muss unten anfangen“ gleich doppelt: Einerseits musst du definitiv unten anfangen, um auf den Gipfel zu kommen. Andererseits muss so eine Wanderung gut vorbereitet sein. Das beginnt bei der Wahl der Strecke, geht über die richtige Wanderausrüstung und endet bei der Verpflegung. Mit folgenden zwei zentralen Fragen musst du dich deshalb vorab beschäftigen:

  • Welche Wanderroute passt zu meiner Kondition und zu meiner Erfahrung?
  • Welche Ausrüstung und Verpflegung benötige ich dafür?

Für jede einzelne dieser Fragen gibt es noch weitere Detailfragen, die du vorab klären musst. Das wirkt viel, ich weiß. Immerhin geht es ja nur ums „Wandern“ oder „Bergsteigen“. Was kann da schon schief gehen? Sehr viel, wie uns ein Blick in die Statistiken verrät.

Bleiben wir dafür in Österreich: 2019 verunfallten zwischen 1. Mai und 29. September insgesamt 2.230 Menschen in den Bergen – etwa die Hälfte allein in Tirol. 61 Menschen wurde der Berg in Tirol zum Verhängnis. Die häufigste Unfallursache: Trittunsicherheit. 390 Menschen verletzten sich aus diesem Grund beim Wandern, 35 starben dabei. Und Jahr für Jahr steigen die Zahlen. Mit einer guten Vorbereitung ließen sich viele Bergunfälle schlichtweg vermeiden. Gut und gründlich eine Wanderung planen ist deshalb essentiell.

Wanderung planen von Anfang an: Frau steht am Gipfel mit erhobenen Händen

Für das Projekt „Wanderung planen“ ist es wichtig, dass du am Anfang beginnst. Schätze dich ein und davon ausgehend entscheidest du dich für deine Route

Strecke vom Anfang an denken: Wanderung planen für Einsteiger

Es klingt zwar banal, ist aber einer der wichtigsten Tipps: Plane deine Wanderung nicht vom Ende her, sondern vom Anfang an. Klar, wer möchte nicht mal einen 8.000er in Nepal besteigen. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine solche Bergtour nicht überleben, ist sehr hoch. Deshalb musst du vom Anfang an deine Wanderung planen. Also wähle deine Wanderung mit Bedacht aus.

Erfahrung und Kondition einschätzen: Projekt „Wanderung“ langsam angehen

Sei ehrlich zu dir und schätze dich ein, wo du konditionell stehst und wie viel Erfahrung du in den Bergen hast. Wenn dir das Treppensteigen schon Probleme bereitet, dann ist eine Gipfeltour, bei der du mehrere hundert Höhenmeter bewältigen musst, nicht das Richtige für dich.

Starte deshalb mit einer einfachen (Berg)Wanderung in der Schwierigkeitsstufe gelb oder maximal blau. Das sind die beiden einfachsten Kategorien. Eine gelbe Route sagt dir, dass es sich um ein Talweg oder eine Forststraße handelt, die ohne Alpinerfahrung problemlos gemeistert werden kann. Blau hingegen beschreibt einen einfachen Bergwanderweg, die bereits ein gewisses Maß an Trittsicherheit und etwas Bergerfahrung erfordert, da es sich auch um schmale oder steile Wege handeln kann. Wenn du dann geübter bist, dich sicher fühlst und ausreichend Kondition hast, kannst du dich langsam an die mittelschwere rote Schwierigkeitsstufe rantasten und dich so langsam nach oben arbeiten, bis zur schweren schwarzen Schwierigkeitskategorie.

Streckenverlauf und -bedingungen kennen: Vorbereitung ist das A und O

Hast du deine Route der Begierde gefunden, dann musst du dir Gedanken über die Strecke machen, um deine Wanderung planen zu können. Schau dir deshalb genau das Streckenprofil an. Als erstes schaust du dir natürlich an, wie viele Höhenmeter zu absolvieren sind.

Wie viele du schaffst hängt aber nicht nur von deiner Kondition ab. Schau dir deshalb auch an, wie lange du ungefähr für die Strecke benötigst. 300 Höhenmeter in einer Stunde sind etwas anderes als in vier Stunden. Wichtig ist außerdem, dass du die Strecke kennst: geht es durch einen Wald? Müssen Bäche überquert werden? Ist der Weg steinig? Informiere dich darüber, was dich erwartet und bereite dich dementsprechend vor.

Das Schöne dabei: Auf den diversen Plattformen, wo du dir Routen raussuchen kannst, erhältst du diese Informationen auf einem Blick. Gleichzeitig siehst du auch, wie du am besten hinkommst und wo du gegebenenfalls dein Auto abstellen kannst bzw. bei welcher Bushaltestelle du aussteigen musst. Das spart Zeit und du kannst deine Konzentration anderen Dingen widmen. Etwa, wo du deinen Wasservorrat auffüllen kannst oder ob es auf dem Weg Einkehrmöglichkeiten gibt.

Bei der Wanderung planen auch die Strecke berücksichtigen. Wie hier die zwei Personen, die durch ein Schneefeld wandern

Um gut deine Wanderung planen zu können, musst du dir auch Gedanken über die Strecke machen und wissen, was dich erwartet. Davon hängt ab, was in den Rucksack kommt

Das kommt in den Rucksack: Wanderung planen leicht gemacht

Jetzt, wo du die Strecke kennst und du weißt, wie du hinkommst, musst du dich mit der Ausrüstung beschäftigen, die du benötigst. Diese hängt direkt mit der gewählten Route zusammen.

Diese Ausrüstung ist Pflicht: Bloß nicht vergessen

Eine Wanderung planen klingt einfacher, als es ist. Du musst an viele Sachen denken und deine Ausrüstung entsprechend der Route anpassen. Gerade wenn du noch keine Übung darin hast, musst du entsprechend viel Zeit dafür investieren. Es wird auch die Wanderung kommen, bei der du unterwegs merkst, dass du etwas Wichtiges vergessen hast. Aber folgende Dinge solltest du nie vergessen – egal was für eine Wanderung du unternimmst:

  • Trinkflasche bzw. Trinkflaschen, wenn es unterwegs keine Möglichkeit gibt, den Wasservorrat aufzufüllen. Am besten dafür geeignet sind isolierte Edelstahlflaschen (die du günstig bei OTTO bekommst), da sie leicht sind und das Wasser frisch und kühl bleibt. Eine Wohltat, wenn die Hitze drückt. Glasflaschen sind zu schwer und leicht zerbrechlich, während Plastikflaschen zwar leicht, aber nicht isolieren und das Wasser dadurch schnell warm und schal wird
  • eine Jause nach belieben in der geeigneten Brotdose. Solche findest du z.B. bei Bergzeit
  • Energieriegel und, absolutes Muss: Eine Tafel Schokolade, um sich nach erledigter Arbeit zu belohnen. Auch Nüsse sind hilfreiche Energielieferanten und machen gute Laune. Ein Apfel oder eine Banane sind auch ideale Wanderbegleiter

Wanderung planen: Gelbe Wanderwege für den Einstieg

Wenn du noch keine Bergerfahrung hast, solltest du dir eine einfache Route raussuchen. Fangen wir also mit einer gelben Wanderung an, die in der Regel in Tälern zu finden sind. Das gute an solch einer Wanderroute: Du brauchst keine besondere Ausrüstung dafür. Solche Spazier- und Wanderwege sind ideal, um sich auf schwierigere Strecken einzustimmen und auszuloten, ob das Wandern überhaupt etwas für dich ist. Für Familien mit Kindern sind diese Strecken auch ideal, da diese problemlos gemeistert werden können. Als Ausrüstung reichen:

Einfache Wanderung planen: Mann mit Tochter wandert auf einer Forststraße

Gelbe Wanderwege sind der ideale Einstieg in die Bergwelt und auch für Kinder problemlos machbar

Blaue Wanderwege: Auf Entdeckungstour in den Bergen

Aufwändiger als die gelben Wanderwege sind die Blauen. Sie sind technisch anspruchsvoller, eine gewisse Kondition solltest du dafür bereits mitbringen sowie Trittsicherheit. Es gibt zwar keine absturzgefährdete Stellen, aber auch auf solchen Strecken kannst du dich verletzen. Für Anfänger sind diese ideal, um Bergluft zu schnuppern und mehrere Höhenmeter zurückzulegen. Für eine blaue Wanderung brauchst du bereits etwas mehr Ausrüstung. Empfehlenswert sind:

  • ein Rucksack mit 20-40 Liter Volumen, um ausreichend Verpflegung einpacken zu können. Rucksäcke in allen Größen und Farben erhältst du bei Bergfreunde.de
  • bequeme Berg- oder Trekkingschuhe. Eine große Vielfalt davon findest du beim Outdoor-Spezialisten Globetrotter – und mit dem passenden SPARWELT-Gutschein wird es für dich sogar günstiger
  • ein Funktions-Shirt, z.B. von Bergzeit, zum Wechseln
  • eine gut sitzende Wanderhose, am besten mit Zip-Verschluss, um flexibel auf das Wetter reagieren zu können. Solche feine Hosen gibt es u.a. bei SportScheck
  • eine leichte und kompakte Regenjacke, die du bei Intersport bekommst
  • ein paar Wandersocken, damit auch längere Wanderungen problemlos gemeistert werden können. Solche findest du z.B. bei OutdoorTrends für wenig Geld

Mit dieser Ausrüstung hast du alles, was du für einfache Bergwanderung benötigst. Und dies ist auch die Basisausrüstung für schwerere Bergtouren.

Eine Gruppe Jugendlicher wandert auf einer einfachen Wanderroute in die Höhe

Blaue Wanderrouten sind ideal, um sich in die Höhe zu wagen

Rote Wanderung planen für Bergaffine: Jetzt wird es langsam knifflig

Wenn du dann schon Übung beim Wandern hast, deine ersten leichten Bergtouren hinter dir hast und die Trittsicherheit und Ausdauer dementsprechend sind, kannst du dich auf die nächste Stufe wagen. Rote Bergtouren sind nichts für ungeübte Wanderer, die nur dem Berg-Trend folgen, ohne die nötigen Voraussetzungen dafür zu haben. Dementsprechend muss auch die Ausrüstung sein. Zusätzlich zu den Dingen, die du für einfache Bergtouren brauchst, benötigst du außerdem:

  • stabile und gut sitzende Bergschuhe, die du bei Globetrotter bekommst
  • Fleecepullover, Mütze und Handschuhe, alles erhältlich u.a. bei Outdoor Broker, um auf einen Wetterumbruch vorbereitet zu sein
  • Regen- bzw. wasserfeste Wanderjacke, die du z.B. bei Decathlon findest
  • je nach gewählter Route Wanderstöcke, die du bei Intersport erhältst. Gibt es auf der Route einige Kletterstellen, so sind Wanderstöcke nicht ideal, da sie in so einem Fall mehr stören als nützen
  • Erste-Hilfe-Set für Notfälle. Ein solches Set bekommst du bei SportScheck
Mittelschwere Wanderung planen: Zwei Menschen wandern einem breiten Grat entlang

Rote Bergrouten erfordern Trittsicherheit, eine gute Kondition und bereits alpine Erfahrung. Denn mittelschweren Routen sind nichts für Einsteiger

Stairway to heaven: Schwarze Bergrouten für Erfahrene

Quasi die Königsdisziplin unter den Bergtouren sind die schwarzen Routen. Auf solchen begibst du dich auf ausgesetzte Stellen, wanderst Graten entlang, überwindest Kletterpassagen und steigst schmalen und steilen Wegen dem Gipfel entgegen. Bei schlechtem Wetter sind diese Bergrouten besonders gefährlich, weshalb alpine Erfahrung ein absolutes Muss ist. Die Ausrüstung ist hier dieselbe wie bei roten Touren.

Handelt es sich allerdings um eine Hoch, Kletter- oder sogar Gletschertour, dann brauchst du die entsprechende Ausrüstung:

Eine schwarze Wanderung planen: Ein Mann klettert auf einer Hochtour einen steilen Fels entlang

Schwarze Bergtouren sind nichts für schwache Nerven. Zu diesen zählen Kletter-, Gletscher- sowie Hochtouren. Da die Absturzgefahr hoch ist, ist alpine Erfahrung überlebenswichtig

Zusätzliche Ausrüstung: Extras für unterwegs und für mehrtägige Touren

Mit der aufgezählten Ausrüstung bist du gut vorbereitet und kannst deine Wanderung planen, ohne auf dem Weg Probleme zu bekommen. Wenn du vor der Tour außerdem das Bergwetter checkst, kannst du gegebenenfalls auf die Regenausrüstung und den Fleecepullover verzichten. Je häufiger du am Berg unterwegs bist, desto eher bekommst du ein Gespür, was du für deine Wanderung brauchst und was nicht.

Zusätzlich zu den genannten und notwendigen Gadgets, gibt es einige weitere Gegenstände, die dir das Wandern erleichtern. Und je nach Streckenverlauf und Dauer musst du entsprechend deine Wanderung planen.

Praktische Ausrüstung für unterwegs: Take it easy, take it simple

Es gibt einige Sachen, die dir das Wanderleben erleichtern. Dazu gehört u.a.:

  • ein Taschenmesser, um z.B. das mitgebrachte Essen aufschneiden zu können. Eine große Vielfalt an Messern hast du bei Globetrotter
  • dein Smartphone, um im Notfall telefonieren zu können. Auch für die Navigation ist das Smartphone ideal
  • eine Fotokamera, um die schönen Erfahrungen festzuhalten. Kameras bekommst du mit dem passenden Gutschein günstig bei Saturn
  • die passenden Wanderkarten für eine bessere Orientierung oder um seine Umgebung zu erkunden. Wanderkarten bekommst du u.a. bei Thalia

Ausrüstung für eine Mehrtagestour: Wanderung planen für mehr Hüttengaudi

Wenn die Wanderung mehr als einen Tag dauert, dann musst du dich dementsprechend vorbereiten. Kläre bereits im Vorfeld, auf welchen Hütten du übernachten kannst und reserviere dir ein Bett. Denn wir wollen ja nicht, dass es dir wie Maria und Josef ergeht. Für eine solche Tour kann der Rucksack auch etwas größer sein. Aber vergiss nicht: Alles, was du in den Rucksack packst, musst du jeden Wandertag auch tragen. Merk dir, dass der Rucksack nicht mehr als 25 Prozent deines Körpergewichts wiegen soll.

Das brauchst du für die Hüttengaudi:

  • ein Hüttenschlafsack ist auf den meisten Hütten Pflicht. Solche bekommst du bei Intersport
  • Hüttenschuhe, da in den meisten Hüttenstuben Bergschuhe Tabu sind
  • eine Stirnlampe, die du bei SportScheck bekommst
  • ein Stück Seife kann nicht schaden, da diese nicht in allen Hütten zur Verfügung gestellt wird. Auch deine Zahnbürste und -pasta darfst du nicht vergessen
  • ein kleines Reisehandtuch sollte auch noch Platz in deinem Rucksack finden. Schnell trocknende Handtücher gibt es bei Globetrotter
  • eine bequeme Jogginghose bzw. eine Pyjamahose für den Hüttenaufenthalt und zum Schlafen
  • falls nötig deine persönlichen Medikamente
  • wenn du im Matratzenlager unterkommst, dann sind Ohrenstöpsel deine besten Freunde. Solche bekommst du u.a. bei apo-rot
  • Wechselkleidung, wie Socken, Shirt und Unterwäsche

Spartipp: Wenn du Alpenvereinsmitglied bist, bekommst du auf den vom Alpenverein geführten Hütten, einen Nachlass bei der Übernachtung. Und das nicht nur in Deutschland, sondern in allen Alpenvereinshütten in ganz Europa.

Menschen stehen um einer Berghütte bei Sonnenuntergang

Hüttenschlafsack, Wechselkleidung, Seife & Co: Für deinen Hüttenaufenthalt brauchst du die erforderliche Ausrüstung

The Final Countdown: Hilfreiche Tipps zum Abgang

Das waren jetzt viele Informationen auf einmal. Und wir sind immer noch nicht damit fertig. Deshalb gibt es jetzt, zum krönenden Abschluss, noch ein paar hilfreiche Tipps und Gedankenanregungen, damit du gemütlich deine Wanderung planen kannst:

  • hast du noch keinen Wanderrucksack, dann kauf dir einen mit seitlichen Steckfächern. In diesen kannst du deine Trinkflaschen transportieren und du kommst mit etwas Übung problemlos mit der Hand ran, ohne den Rucksack absetzen zu müssen
  • apropos Rucksack: diesen packst du am besten, indem du die leichte Ausrüstung (z.B. Daunenjacke oder Hüttenschlafsack) ganz unten verstaust, die mittelschwere Ausrüstung (z.B. die Wechselkleidung) an der inneren Außenwand und die schwere Ausrüstung (z.B. Proviant) in Körpernähe am Rücken. Der Kleinkram, wie Brieftasche oder Wanderkarte, kommt ins Deckelfach
  • wenn du mit dem öffentlichen Nahverkehr zum Ausgangspunkt fährst, dann kannst du dir überlegen, den Berg zu überschreiten bzw. an einem anderen Ort als den Startpunkt anzukommen. So bist du flexibler in der Streckenwahl, da du nicht wieder zurück zu deinem Auto musst
  • entscheidest du dich Mitglied im Alpenverein zu werden, dann bekommst du nicht nur Vergünstigungen auf der Hütte, sondern du bist auch bei Bergunfällen versichert
  • wanderst du in einer Gruppe, dann gibt das schwächste Glied der Gruppe das Tempo vor bzw. die Strecke sollte auf die Fähigkeiten dieses Gruppenmitglieds ausgerichtet sein. Denn es handelt sich ja um eine Gruppenwanderung, weshalb die gemeinsame Zeit im Vordergrund stehen soll und nicht wer zuerst am Ziel ankommt
  • und besonders wichtig: Nimm deinen Abfall wieder mit ins Tal und entsorge ihn dort im entsprechenden Abfalleimer. Denn du willst ja auch nicht bei deiner Wanderung zwischen gebrauchten Taschentüchern, Chipstüten und Müsliriegelverpackungen rumstolpern. Gerade in der Natur und besonders in den Bergen gilt: Leave nothing but footprints, take nothing but pictures, keep nothing but memories!

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